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mimomu12
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2 months ago

Konzept für einen modernen Commander-Modus & mobile Spawn-Wagen

Einleitung

Um die taktische Tiefe von Klassikern wie Battlefield 2 zurückzubringen, ohne Gelegenheitsspieler zu verschrecken, brauchen wir ein System, das echtes Teamplay belohnt. Der Commander sollte eine physische, angreifbare Rolle auf dem Schlachtfeld sein, die das Team unterstützt und anleitet.

 

1. Der mobile Kommandowagen und Spawn-Punkt (Vollständig zerstörbar)

- Das Konzept: Der Commander befindet sich in einem leicht gepanzerten Kommandowagen (z. B. einem LKW oder Radpanzer) direkt auf der Karte.

- Tarnung im Gelände: Um nicht sofort entdeckt zu werden, leuchtet der Wagen nicht auf dem gegnerischen Radar auf, solange der Motor ausgeschaltet ist. Er dient dem gesamten Team als versteckter, mobiler Spawnpunkt für Flankenangriffe.

- Zerstörung durch Artillerie und Sabotage: Der Wagen ist komplett zerstörbar! Wenn der gegnerische Commander eine Artillerie auf die Position ansetzt oder feindliche Pioniere den Wagen mit C4 angreifen, fliegt er in die Luft. Der Commander must also aufpassen und den Wagen rechtzeitig wegfahren.

- Die Strafe und Schutz: Wird der Wagen zerstört, ist der Commander-Modus für einige Minuten komplett gesperrt, bis ein neues Fahrzeug in der Basis spawnt. Ein leichtes MG dient zur minimalen Selbstverteidigung gegen Infanterie.

 

2. Das Punkte-System gegen Lone Wolves (Einzelgänger)

Damit Spieler die Befehle des Commanders nicht einfach ignorieren, wird die Macht des Commanders direkt an das Verhalten des Teams gekoppelt:

- Basis-Arsenal (Immer verfügbar): Der Commander kann jederzeit Standard-Fähigkeiten wie normale Munitionskisten mit normalen Abklingzeiten nutzen.

- Premium-Boni und Squad-Auswahl (Nur durch Teamplay): Mächtige Fähigkeiten (wie schwere Artillerie) kosten Taktik-Punkte. Diese Punkte fließen nur, wenn Squads Befehle ausführen.

- Sektor-Aufklärung durch den Commander: Squad-Leader können Hilfe anfordern. Der Commander steuert daraufhin eine reine Aufklärungsdrohne (UAV) in das Gebiet. Sie hat keine eigenen Waffen, deckt aber alle versteckten Feinde live für das Squad am Boden auf, damit die Soldaten die Gegner selbst gezielt ausschalten können.

- Squad-Upgrades und Ausrüstungswahl: Wenn ein Squad geschlossen als kompaktze Gruppe agiert, schaltet der Commander dem Squad-Leader ein Upgrade-Menü frei. Der Leader kann dann frei aussuchen, wie sein Trupp geboostet wird (z. B. zusätzliche Spezial-Gadgets, schnelleres Nachladen oder Logistik-Kits). Einzelkämpfer gehen komplett leer aus, was sie motiviert, sich wieder dem Squad anzuschließen.

- Fahrzeug-Limitierung: Der Commander kann dem fleißigsten Leader einen schweren Panzer abwerfen. Um Chaos zu vermeiden, darf es diesen Spezial-Panzer nur ein einziges Mal auf der gesamten Karte geben. Das zwingt das Squad dazu, den Panzer als wertvolles Gut zu beschützen und zu reparieren.

 

3. Demokratische Befehlskette und Abwahl-Funktion

- Befehle sind nur Vorschläge: Der Commander ist kein Diktator. Seine Befehle ploppen beim Squad-Leader als taktische Vorschläge auf. Der Leader entscheidet selbst, ob der Befehl sinnvoll ist. Nimmt er ihn an, startet der Punkte-Bonus für sein Squad.

- Die Abwahl (Mutiny-Funktion): Wenn ein Commander das Team sabotiert, absolut keine Befehle gibt oder ein Troll ist, können die Squad-Leader eine Abstimmung starten. Erreichen die Leader die Mehrheit, wird der Commander sofort abgesetzt.

 

Fazit

 

 

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