Das heißt also, wenn ich mich davon nicht angesprochen fühle, hab ich Pech, so weit geht eure "Inklusivität" halt nicht, um eine Option anzubieten, die normale deutsche Sprache unterstützt. Menschen die ebenso Probleme mit der deutschen Sprache haben werft ihr auch vor den Bus, tolle "Inklusivität"! (zb. die 3,5 - 5 Mio. Legastheniker in D, für die habt ihr keine Inklusion übrig, top)
Gendern ist eben nicht grammatikalisch korrekt, keine Ahnung, wo du das her hast. Gendern ist nicht Teil der regulären amtlichen deutschen Rechtschreibung! Der Rat für deutsche Rechtschreibung führt solche Zeichen zwar inzwischen in einem Sonderpassus auf, sagt aber weiterhin, dass sie nicht zum Kernbestand der deutschen Orthografie gehören.
Es ist am Ende nur eine Ideologie die ihr hier durchdrücken wollt, mit Inklusivität hat das nichts zu tun, denn wenn man die deutsche Sprache kennen würde, dann wüsste man, dass das generische Maskulinum und Femininum für alle steht. Oder ist "die Wache" per se nur eine weibliche Person? Werden die ganzen männlichen Wachen da hart diskriminiert? Aber weibliche Ärzte sind problematisch?
"Um sicherzugehen, dass sich alle angesprochen und mitinbegriffen fühlen, wird die gegenderte Sprache verwendet." - Tja, mich sprecht ihr damit nicht an, also klappt wohl nicht so ganz. Aber Hauptsache Max Verstappen ist Rennsieger:in.