Forum Discussion
Julchens77
4 years agoSeasoned Ace
Vielen lieben Dank für eure Kommentare. ??Noa weiß jetzt seine Familie umso mehr zu schätzen nach dem Feuer. Hatte also auch was Gutes. Bin auch selbst immer wieder angenehm überrascht, wenn ich Geister Verstorbener sehe - oft muss ich die aber suchen, also mit der Kamera die ganze Nachbarschaft abgrasen ...? Ja, Speckles ist eine Klasse für sich. Keine Ahnung, was da noch für eine andere Rasse mitgemischt hat. Diese Augen sind jedenfalls genial. ?
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Opa Charlie hilft fröhlich bei den Hausaufgaben. Er erklärt alles so lustig, sodass Edison das Lernen leicht fällt.
Und die kleine Eveline schwingt wieder das Tanzbein.
Edison versucht jetzt Speckles Tricks beizubringen. Dabei lernt er, verantwortlich zu sein. Als erstes soll Speckles „Platz“ machen.
Das dauert wohl noch ein Weilchen – aber Speckles ist einfach zu niedlich. Kuscheln ist ihr wesentlich lieber als Training.
Dann macht Edison eben mit seinen „Forschungen“ am Labortisch weiter. Speckles versucht aufzupassen, wird dann jedoch von der Müdigkeit übermannt.
„Oh Papa, ich kann schon einen Gesundheitstrank brauen!“ erzählt Edison ganz stolz wenig später Noa, der gerade wieder fleißig malt.
Noa schmunzelt. „Na das klingt ja toll! Dann forsche brav weiter, pass aber auf, ja?“
Auch Eveline schmust gerne mit Speckles.
Nachmittags besucht Dory seit langem wieder ihre Eltern, mit Eveline im Gepäck – äh, auf den Armen.
Charlie freut sich sehr über den Besuch. Vor allem weil Dory jetzt auch so glücklich ist. In ihrer Ehe läuft es nun bestens und die Kinder sind so brav.
Da kann Charlie nur mit glücklich sein.
Noa unterrichtet später Edison – und der macht am liebsten seine Hausaufgaben auf Evelines Bett sitzend. Manche Rechnungen sind schon recht knifflig, da muss sogar Noa gut überlegen.
Charlie hat eines Abends die Familie zu den Klippen in Windenburg eingeladen, Noa sollte derweil auf die Kinder aufpassen – allerdings hat Edison auch Lust auf einen Ausflug.
So ganz erfreut sind Charlie und Dory nicht, es sollte eine Überraschung werden – aber wenn Edison eh schon da ist …
Wenigstens wird nicht versäumt, dass nun Charlies Schwestern Carla und Camille älter werden. Charlie hat durch seinen Jungtrunk wohl noch einige Tage Schonungsfrist.
Dann rückt Charlie mit der Überraschung raus und fragt, ob Edison nicht Lust hätte, mit ihm eine Wanderung zu machen. Natürlich ist Edison sofort begeistert.
Wieder zu Hause, erzählt Edison alles der kleinen Speckles, die aufmerksam zuhört, aber wohl kein Wort versteht.
Noa muss für sein Bestreben drei Kunstwerke in einem Museum betrachten. Jetzt hat er Freizeit und reist sofort nach Brindleton Bay ins Sea Museum.
Zur späten Stunde ist hier kaum wer unterwegs und der ruhige Noa hat viel Zeit, um die schönen Bilder zu bewundern. Ob er seinen Job kündigen und sich ganz auf seine Malerkarriere konzentrieren soll? Das muss er noch mit Dory besprechen.
Er hat gar nicht gemerkt, dass er die halbe Nacht unterwegs war. Am frühen Morgen wieder daheim, kommt ihm schon Eveline freudig entgegen. Er hebt sie vorsichtig auf und weiß einmal mehr seine Familie und sein Heim zu schätzen.
Eveline bekommt ihr Frühstück und Dory schreibt wieder fleißig an ihrem Artikel.
Delphine schneit herein und will mit Dory eine Runde im Meer schwimmen. Doch diese will ihre Mutter zuerst abwimmeln – zu viel zu tun.
„Kind, du arbeitest zu viel! Los, komm mit, das Wetter ist so schön!“ ruft Delphine.
Na gut, Dory lässt sich überreden, will aber den Absatz noch rasch fertig tippen. Währenddessen kommt Eveline und will mit Oma tanzen. Diese sagt natürlich nicht Nein, anscheinend platzt Delphine heute vor Energie.
Als Edison von der Schule heimkommt, erinnert ihn Delphine noch einmal daran, dass Opa ihn morgen Nachmittag abholen kommt. Edison freut sich riesig.
Nach der Schwimmrunde sieht Dory entsetzt, dass ihre Grillen alle leblos auf dem Boden liegen! Ach, was hat sie sich auch nur von ihrer Mutter von der Arbeit ablenken lassen – die armen Insekten. Aber zum Glück kann sie die Grillen mit ein paar Pflegeeinheiten wieder zum Leben erwecken.
Delphine bekommt von dem Drama nichts mit, sondern bewundert, wie geschickt Edison dampfende Flüssigkeiten vorsichtig miteinander am Labortisch vermischt.
Und Dory und Noa verbringen wieder viel Zeit miteinander.
Noa erzählt Dory von seinem Wunsch, zukünftig nur noch als Künstler zu arbeiten. Damit ist sie natürlich einverstanden, sie weiß ja, wie glücklich ihn die Malerei macht. Und inzwischen sind seine Bilder auch wertvoll. Als Dankeschön gibt´s einen romantischen Kuss...
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Opa Charlie hilft fröhlich bei den Hausaufgaben. Er erklärt alles so lustig, sodass Edison das Lernen leicht fällt.
Und die kleine Eveline schwingt wieder das Tanzbein.
Edison versucht jetzt Speckles Tricks beizubringen. Dabei lernt er, verantwortlich zu sein. Als erstes soll Speckles „Platz“ machen.
Das dauert wohl noch ein Weilchen – aber Speckles ist einfach zu niedlich. Kuscheln ist ihr wesentlich lieber als Training.
Dann macht Edison eben mit seinen „Forschungen“ am Labortisch weiter. Speckles versucht aufzupassen, wird dann jedoch von der Müdigkeit übermannt.
„Oh Papa, ich kann schon einen Gesundheitstrank brauen!“ erzählt Edison ganz stolz wenig später Noa, der gerade wieder fleißig malt.
Noa schmunzelt. „Na das klingt ja toll! Dann forsche brav weiter, pass aber auf, ja?“
Auch Eveline schmust gerne mit Speckles.
Nachmittags besucht Dory seit langem wieder ihre Eltern, mit Eveline im Gepäck – äh, auf den Armen.
Charlie freut sich sehr über den Besuch. Vor allem weil Dory jetzt auch so glücklich ist. In ihrer Ehe läuft es nun bestens und die Kinder sind so brav.
Da kann Charlie nur mit glücklich sein.
Noa unterrichtet später Edison – und der macht am liebsten seine Hausaufgaben auf Evelines Bett sitzend. Manche Rechnungen sind schon recht knifflig, da muss sogar Noa gut überlegen.
Charlie hat eines Abends die Familie zu den Klippen in Windenburg eingeladen, Noa sollte derweil auf die Kinder aufpassen – allerdings hat Edison auch Lust auf einen Ausflug.
So ganz erfreut sind Charlie und Dory nicht, es sollte eine Überraschung werden – aber wenn Edison eh schon da ist …
Wenigstens wird nicht versäumt, dass nun Charlies Schwestern Carla und Camille älter werden. Charlie hat durch seinen Jungtrunk wohl noch einige Tage Schonungsfrist.
Dann rückt Charlie mit der Überraschung raus und fragt, ob Edison nicht Lust hätte, mit ihm eine Wanderung zu machen. Natürlich ist Edison sofort begeistert.
Wieder zu Hause, erzählt Edison alles der kleinen Speckles, die aufmerksam zuhört, aber wohl kein Wort versteht.
Noa muss für sein Bestreben drei Kunstwerke in einem Museum betrachten. Jetzt hat er Freizeit und reist sofort nach Brindleton Bay ins Sea Museum.
Zur späten Stunde ist hier kaum wer unterwegs und der ruhige Noa hat viel Zeit, um die schönen Bilder zu bewundern. Ob er seinen Job kündigen und sich ganz auf seine Malerkarriere konzentrieren soll? Das muss er noch mit Dory besprechen.
Er hat gar nicht gemerkt, dass er die halbe Nacht unterwegs war. Am frühen Morgen wieder daheim, kommt ihm schon Eveline freudig entgegen. Er hebt sie vorsichtig auf und weiß einmal mehr seine Familie und sein Heim zu schätzen.
Eveline bekommt ihr Frühstück und Dory schreibt wieder fleißig an ihrem Artikel.
Delphine schneit herein und will mit Dory eine Runde im Meer schwimmen. Doch diese will ihre Mutter zuerst abwimmeln – zu viel zu tun.
„Kind, du arbeitest zu viel! Los, komm mit, das Wetter ist so schön!“ ruft Delphine.
Na gut, Dory lässt sich überreden, will aber den Absatz noch rasch fertig tippen. Währenddessen kommt Eveline und will mit Oma tanzen. Diese sagt natürlich nicht Nein, anscheinend platzt Delphine heute vor Energie.
Als Edison von der Schule heimkommt, erinnert ihn Delphine noch einmal daran, dass Opa ihn morgen Nachmittag abholen kommt. Edison freut sich riesig.
Nach der Schwimmrunde sieht Dory entsetzt, dass ihre Grillen alle leblos auf dem Boden liegen! Ach, was hat sie sich auch nur von ihrer Mutter von der Arbeit ablenken lassen – die armen Insekten. Aber zum Glück kann sie die Grillen mit ein paar Pflegeeinheiten wieder zum Leben erwecken.
Delphine bekommt von dem Drama nichts mit, sondern bewundert, wie geschickt Edison dampfende Flüssigkeiten vorsichtig miteinander am Labortisch vermischt.
Und Dory und Noa verbringen wieder viel Zeit miteinander.
Noa erzählt Dory von seinem Wunsch, zukünftig nur noch als Künstler zu arbeiten. Damit ist sie natürlich einverstanden, sie weiß ja, wie glücklich ihn die Malerei macht. Und inzwischen sind seine Bilder auch wertvoll. Als Dankeschön gibt´s einen romantischen Kuss...