Hallo zusammen, ich wurde ganz lieb gebeten mal eine kleine Geschichte zum Besten zu geben. Nach einigem Feedback und Beratungen habe ich mich entschieden die Geschichte ein bischen als Drama/Komöd...
Die nächsten Tage waren von regsamer Organisationsarbeit geprägt. Nach dem ersten tiefen Schmerz der Trauer, folgte ein dumpfes Funktionieren. Die Redaktion hatte ihn befördert, er war nun Story Forscher und man hatte ihm aufgetragen ein ganzes Buch zu Ende zu schreiben. Da er sich nicht auf die Kindergeschichte konzentrieren konnte, fing er an einen traurigen Roman zu schreiben, auch um seine Gefühle zu verarbeiten. Immer wenn die Trauer ihn zu übermannen schien, half es ihm seinen Schmerz im Tagebuch festzuhalten.
Aber es gab auch schöne Momente, wenn er aufblickte um aus dem Fenster zu schauen und jede Wolke ihn an Phillipe zu erinnern schien. Simeon kam oft vorbei und neben all dem Organisatorischen, fanden sie viel Zeit über Morgyn zu sprechen, sich an schöne oder lustige Momente zu erinnern oder sich gegenseitig zu trösten.
Nach einer würdigen Abschiedsfeier, blieb er noch allein an Morgyns Grab zurück. Er dankte ihm für die Rettung, sprach von den Geschehnissen danach und erzählte auch von dem Treffen mit Phillipe. Es tat gut, aber es war auch so unendlich schwer Abschied zu nehmen.
Durch Phillipe konnte Antoine aufblicken und weitergehen. Und dafür wollte er Dankbar sein!