Frau: „Er hat es schon wieder getan. Mit Absicht diesmal!“
Mann: „Notwehr, der Graf hätte ihn sicher gefangen gehalten oder Schlimmeres.“
Frau: „Warum hat er sich nicht einfach zurückgesetzt?“
Mann: „Weil seine Mutter ihn versteckt hat, weil er keine Ausbildung genossen hat, weil Atropos es geschickt eingefädelt hat ihn mit dem Bauernburschen zu verknüpfen bevor sie ihn den Spiegel hat zerschlagen lassen und er daher, solange dieses Band besteht, nicht wechseln kann!“
Mann2: „Dann müssen wir dieses Band durchtrennen! Zumal dieser Phillipe es nutzt, um Spiegelwelten zu kreieren nur dieser närrischen Liebelei wegen. Der Erzeugte Widerhall lockt alle möglichen Gegner an und bringt beide in Gefahr!“
Frau: „Ist das nicht etwas drastisch?“
Mann: „Vielleicht. Aber wenn wir nichts tun fällt er entweder dem Feind in die Hände, oder schlimmer noch, er zerstört unwissentlich oder nicht, noch mehr Spiegel. Und niemandem ist gedient, wenn ein Spiegeldschinn frei kommt. Niemand könnte ihm befehlen, alle Bemühungen ihre Art zu versklaven wären gescheitert.“
Mann2: „Wir haben sie nicht versklavt! Bestraft für ihre Existenz…an die Regeln gebunden. Sie sollten dankbar sein einem höheren Ziel zu dienen.
Frau: „Er hat von ganz allein das Gefängnis erschaffen, ohne Anleitung oder Hilfe. Er ist sehr mächtig. Kontrollieren wir ihn sag ich!“
Mann: „Dieser Magier war sein Freund, oder? Wir könnten das ausnutzen und ihm jemandem Schicken, der ihn anleitet und in eine uns genehme Richtung lenkt. Es sollte eigentlich nicht schwer sein das emotionale Ungleichgewicht für unsere Zwecke zu nutzen.“
Mann2: „Klingt gut. Ich werde alles veranlassen. Bleibt zu hoffen, dass unsere Feinde nicht dieselbe Idee haben…und dass sich Atropos nicht noch einmal einmischt!“