Hallo allerseits. Am 09. April 2016 öffnete das Genetic-Project (GP) seine Pforten. Mit allen angefangen hat es mit der sogenannte "Genforschungchallenge", die ich damals auf einer anderen Si...
Ich möchte euch heute eine Geschichte erzählen von einem Mann, der die Frauen so sehr liebte. Er liebte alle Frauen gleichermaßen und konnte sich nur sehr schwer ihnen entziehen. So kam es das er in jungen Jahren schon sehr viele vertraute Freundinnen hatte. Die Frauen sollten es ihm eigentlich ja übel nehmen, dass er neben ihnen auch noch anderen Frauen Hoffnung machte, taten sie aber aus unerfindlichen Gründen nicht mehr. Da stellen sich gleich mehrere Fragen: War es sein Charme oder sein Äußeres was die Frauen so hoffnungslos blind dafür machte? Ist er ein Übeltäter und die Frauen das Opfer? Oder ist er selbst das hilflose Opfer seiner eigenen Gefühle zu all den hübschen Frauen? Frauenrechtlerinnen und Emanzen würden nun sicher gleich rufen: „Er ist der Schuft!“ Männer die ähnlich wie er empfinden würden nun sagen: „Was kann Mann dafür, dass all die Frauen so reizend sind? Wer hungert und vor einem vollen Teller sitzt, soll auch essen dürfen.“ ;) Doch bevor ihr in eine dieser Meinung hier einstimmt lest selbst was sich zugertragen hat und bildet euch dann erst euer Urteil. Doch lasst euch gleich vorweg sagen: „So einfach wie es für Außenstehende den Anschein macht ist es wohl nicht. Doch lasst mich erst mal mit meiner Geschichte beginnen zu erzählen.“
Es war einmal…, so fangen alle Geschichten an. Es war einmal ein junger Mann der hieß Bacary Heartbreak. Er lebte auf einer Insel in Windenburg und hatte dort sich ein kleines Häuschen gemietet.
Mit seinen Nachbarn verstand er sich gut und hatte ein freundliches Verhältnis zu diesen.
Er war ein Sportler von Beruf und joggte sehr oft. Die wunderschöne ruhige Landschaft dieser Insel war geradezu ideal dafür.
Doch wer nun glaubt unser Bacary sei ein Einsiedler und lebt lieber in der ruhigen Natur, der irrt sich. Den Trubel und die Abwechslung, mal laut, mal leise, - aber niemals konstant monoton Gleichbleibendes. So mochte er sein Leben und genau so war es die letzten Jahre auch. So waren Discothekenbesuche, Partys im eigenen Haus geben genauso auf seiner Tagesordnung, wie das romantische essen gehen zu zweit in der Frittenbude in Willow Creek. Es gab kaum eine Bar, wo Bacery noch nicht war. Und meistens nicht allein. Er war regelrecht dem weiblichen Geschlecht verfallen und wurde ebenso von diesem verehrt. Immer wieder erreichten ihn SMS mit dem Text: „Ich krieg dich einfach nicht aus meinem Kopf….“ Eine Freundin von ihm, hob sich da etwas ab und schrieb: „…Gegensätze ziehen sich an…“ Was sollte da unser Bacary denn tun bei all den lieben Aufforderungen? Er konnte doch schlecht all die Damen die da draußen auf ihn warteten enttäuschen. Doch manchmal musste man ihn erinnern mit wem er gerade unterwegs war. So hörte er auch einmal: „Hey Bacary, du hast ein Date mit mir! Du erinnerst dich?“ Doch den meisten Frauen war es egal. Sollte er doch die andere Frau vor ihren Augen zur Begrüßung küssen, solange er danach sich wieder um sie kümmert war alles in bester Ordnung. So lebte er die letzten Jahre ungebunden und glücklich. Als er eines Abends mal wieder zu einem Gruppentreffen der Partypeople ging, begegnete er in einer Diskothek zwei jungen Frauen die sein weiteres Leben nun ein wenig durcheinander bringen sollten.
Sie hießen Defne Pamuk und Marysia Nowak. Es war ein unbeschwerter Abend und die Stimmung in Partylaune. So wurden an diesem Abend die Nummern ausgetauscht und sich beim gemeinsamen tanzen amüsiert. Unserem Bacary gingen die beiden nicht mehr aus dem Kopf, vor allem der blonde Engel hatte es ihm angetan. So schrieb er Marysia, nach einer gefühlten Woche (? )oder waren es doch nur ein paar Tage, eine kokette SMS. Sie verabredeten sich in Willow Creek im Magnolienpark. Anfänglich verlief das Treffen ungezwungen, es wurde sogar schon die ersten Küsse ausgetauscht. Doch als Marysia die Initiative zur zärtlichen Berührungen übernehmen wollte, wies Bacary sie zurück. Dies beschämte Marysia so sehr, dass sie erst mal keine weiteren Aktionen mehr unternahm. Natürlich beruhte es auf Gegenseitigkeit…, auch Marysia hatte ihren Stolz und beschämte Bacary mit ihren Zurückweisungen nun ebenso.