Hallo allerseits. Am 09. April 2016 öffnete das Genetic-Project (GP) seine Pforten. Mit allen angefangen hat es mit der sogenannte "Genforschungchallenge", die ich damals auf einer anderen Si...
Familie Kritikus: Das Geheimnis um den Hausgeist lüftet sich…Fortsetzung
Dank aller Familienmitglieder und natürlich der heimlichen Hilfe unseres Hausgeistes gedieh auch das Nachzügler Kind Rhoslyn prächtig. Rhoslyn wurde ein lebhaftes Kind das sich sehr gerne bewegte.
Scarlett´s emsige Versuche den Hausgeist mittels den Karten herauf zu beschwören scheiterten weiterhin. Selbst die Anwesenheit ihres Vater und Bruders konnte hier keine Unterstützung bringen. Vielleicht lag es wirklich daran dass Scarlett mit zu viel Logik an diese Sache heran ging. Das Medium blieb anderes als bei Petronella still und aussagelos in ihren Händen. Man konnte es drehen und wenden wie man es wollte. Es war einfach nur ein gewöhnliches Kartenspiel.
Aber das Geistlein war da und freundete sich inzwischen mit denen an die sie wirklich noch sehen konnten. So war wie schon zuvor bei all den anderen Kritikus Kindern, Spionelfchen nun die heimliche Freundin und Beschützerin von Rhoslyn.
Eines abends hatte Candidus mal wieder eine kreative, inspirierte Phase. Er zeichnete den Hausgeist aus seinem Gedächtins seiner Kindheitserinnerungen. Jonas nahm anfänglich keinerlei Notiz von dem Tun seines Sohnes, doch mit zunehmenden fortschreiten des Gemäldes wurde auch er neugierig und trat still daneben. Schweigend betrachtete er eine ganze Weile das Gemälde.
„Du kennst diese Frau, Vater?“ fragte plötzlich Candidus der ebenfalls bemerkte wie gefangen Jonas von seinem Bild war. Jonas nickte: „ Ja ich kenne sie.“ Candidus zeichnete konzentriert weiter. „ Sie lebt hier in diesem Haus, Vater. Als Kinder konnten wir sie sehen,“ begann Candidus erneut das Gespräch aufzunehmen.
Jonas fiel es plötzlich wie Schuppen von den Augen. Ihm wurde so einiges klar: Die Urne in dem Turmzimmer! Jonas bot Candidus an, wenn die Farbe auf den Leinwänden trocken sei, ihm dabei behilflich zu sein um die Bilder an einen geeigneten Platz zu bringen. Candidus stimmte zu und so wanderten die Bilder ein paar Tage später ins Haus. Zusammen trugen Vater und Sohn die Bilder in das kleine Turmzimmerchen. Spinnweben hingen überall herum und man konnte deutlich sehen, dass dort schon längere Zeit kein Sim mehr oben war.
Candidus fragte seinen Vater erneut zu der Geisterfrau auf dem Bild: „Vater, warum ist sie hier? War sie mal deine Geliebte?“ Jonas lachte kurz: „Nein, mein Sohn, meine Geliebte war sie nie. Aber sie war eine sehr gute Freundin von deiner Mutter und mir.“ Und so erzählte Jonas die ganze Geschichte die er über Spionelfchen wusste. Auch erzählte er ihm, dass sie auf tragische Weise auf der Hochzeitfeier von Madlen und ihm verstorben sei. Er habe sich um ihre Urne von ihr angenommen. Candidus hörte gespannt seinem Vater zu.. Plötzlich, unerwartet wurde die Türe aufgestoßen und der kleine Wirbelwind Rhoslyn stürmte herein: „Aha, hier seid ihr? Ich hab eure Stimmen gehört und nun hab ich euch gefunden!“ Kurz wurde sich umgesehen wo sie hier nun sei. Dann entdeckte sie die von ihrem Bruder gemalten Bilder. „Die da kenn ich,… wie schön ihr könnt sie auch sehen! Sie ist hier!“ Die großen schüttelten ihren Kopf und ihr Vater sagte etwas traurig: „Nein, meine kleine Rose, sehen können wir sie nicht mehr. Sie ist schon lange tot.“ Als Jonas aber das ungläubige Gesicht seiner Tochter erblickte fügte er schnell noch hinten an: „Aber ich weiß, dass du sie sehen kannst. Sie ist eine Freundin der Welt. Eine ganz spezielle, eine Kinderfreundin!“
Ein paar Tage später kam Rhoslyn erneut in das Turmzimmer und mit einem Lächeln auf dem Gesicht betrachtete sie nun nochmals das von ihrem Bruder gemalten Bild: „Er hat dich gut getroffen, Geisterfreundin!“
Auch bei unserem Jonas hatte dieses Gespäch einiges bewirkt. Er wollte nicht einfach mehr über seine nächtlichen Erlebnisse schweigen und schon gar nicht mehr über den Hausgeist Spionelfchen Naseweiß. So schrieb er eine neckische, verspielte Ballade in der er sich selbst ein wenig auf den Arm nahm und SpionelfchesNaseweiß Geisterleben besang. Wenn vewundert es da noch, dass er schon beim komponieren sich ein bisschen beobachtet vor kam? Den Sims gefiel es und sie kamen in Massen zu seinen öffentlichen Aufführungen.