Hallo allerseits. Am 09. April 2016 öffnete das Genetic-Project (GP) seine Pforten. Mit allen angefangen hat es mit der sogenannte "Genforschungchallenge", die ich damals auf einer anderen Si...
Seit der Geburt des kleinen Körwolp kam Gieremund nur noch mit viel Anstrengung aus dem Haus. Sie vermisste ihre Freiheit, hinzugehen zu können, wohin sie möchte. ((Ich möchte wirklich Tragetücher für die Babys ;) )) So waren ihre einzige Abwechslung oft die Besuche. Patchy und Nachbar Johannes Winterwald zeigten sich dabei zu ihren treusten Besuchern. Doch das Gieremund ja nicht ohne Grund aus dem Hause kam war sie selbst oft da noch eingespannt und ihr Besuch musste sich alleine beschäftigen.
Es ist nicht leicht einen Welpen alleine aufzuziehen. Daher freute es Gieremund auch, wenn die beiden zu Besuch kamen. Dann schnappte sie sich die Leine und genoss die Spaziergänge mit dem kleinen Wolf.
An manchen Tagen gab ihr der Pool das Gefühl der Entspannung.
Es war auch nicht der kleine Körwolp selbst der sie stresste. Es war einfach die Tatsache, dass sie so sehr an und in das Haus gebunden war. Sie hätte die Wiege auch mit nach draußen nehmen können. Aber es regnete in dieser Jahreszeit oft sehr viel und sehr überraschend. Daher hielt sie sich mit dem Baby dann doch lieber in der Höhle ähm Haus auf, genauso wie auch die richtigen Wolfsmütter, solange ihre Welpen noch nackt und blind sind. In den Nächten tauchte dann auch wieder Poseidon auf. Immerhin kam er wieder. Gieremund hatte anfänglich schon das Gefühl, dass seine Besuche seit der Ankunft des kleinen Babys nachgelassen haben.
Aber er kam zurück.
Und darüber war Gieremund mehr als froh. Sie war ein Rudelsim und wollte ihre Liebsten und Nächsten um sich haben.
Und dies zeigte sie ihm bei jeder Gelegenheit.
Poseidon musste sich auch immer wieder vergewissern das dies tatsächlich geschehen war. Er konnte es irgendwie nicht glauben das da nun ein Baby stand, welches von ihm sein soll? Er wünschte sich schon, dass dies nur ein böser Traum sei.
Doch irgendwie verschwand diese Wiege mit ihrem Inhalt nicht vor seinen Augen. Da bleibt nur noch den Raum wechseln.
Ahhh, schon viel besser. Gieremund die natürlich bemerkt hatte wie gestresst ihr Liebster auf den kleinen Körwolp reagierte, versuchte sie das Baby nun zu beruhigen.
Es war nicht einfach. Zu gerne hätte sie sich gewünscht, dass Poseidon ganz bei ihr bliebe. Doch das Baby scheint nun ein weiterer Grund, dass er nicht bleiben möchte.
Die schönen Tage verbrachte Gieremund stundenweise mit dem kleinen Wolf im Garten.
Oder mit Patchy, welcher sie manchmal auch sehr erschreckte.
Was spielt er auch zwischen den Bäumen verstecken?
Aber Patch war treu und war da. Nicht so wie Poseidon, der kaum das er in der Nähe der Wiege war, das Weite sucht.
Aber Poseidon wollte sie sehen und lud sie zur Verabredung ein.
Patchy versprach auf den Kleinen aufzupassen, auch wenn Körwolp kein kleiner Kürbiskopf ist. Und so ging Gieremund das erste Mal seit langer Zeit wieder aus. Der Treffpunkt konnte nicht idealer sein, den Poseidon ausgewählt hatte. Sie liebte die Natur und das draußen sein.
Sie genossen es und es störte das Paar auch nicht die Bohne, das es die ganze Zeit regnete. Sie hatten nur noch Augen für sich. Kein Babygeschrei störte und auch nicht das Gefühl eingesperrt zu sein.
Da sie beide so herumalberten, zeigte Gieremund Poseidon nochmals ihre gefundene Muschel. Und sie blies hinein bis ein dumpfer langanhaltender Ton herauskam.
Poseidon beobachtete sie dabei genau und er wusste, dass dies nun der Moment sein wird ihr schon mal eines seiner Geheimnisse zu offenbaren.
Ein Fisch? Gieremund wusste ja schon das Poseidon die Fähigkeit besitzt sich in eine Fledermaus zu verwandeln. Aber mit einem Wasserwesen hätte sie das nun nicht in Verbindung gebracht. Poseidon verabschiedete sich dann wieder. Noch hat er immer noch nicht alles von seinem Wesen offenbart.