Forum Discussion
Erdmute-Rebenvon
2 years agoSeasoned Ace
Zu Omas Käthe Kritik an Stileinbrüchen, muss auch ich mir doch sehr an die eigene Nase packen. Oma du hast mich erwischt. ?
Stilbrüche können auch plötzliche Zeitwechsel sein, in der erzählt wird. Vergangenheit? Gegenwart? Oder doch gleich die Zukunft?
Zudem ist bei mir tatsächlich oft ein Stilbruch, das ich mich manchmal nicht entscheiden kann, ob ich aus reiner Erzählersichtweise oder es aus der Sicht eines Protagonisten aus meiner Geschichte schreiben soll. Aber manchmal ist es einfach schwer, wenn man über längeren Zeitraum an einer Geschichte arbeitet. Oft liegen dazwischen auch noch einige Tage/Wochen, manchmal sogar Monate bis man endlich daran weiter schreibt. All das kann die eigene Sichtweisen und Ideen verändern. Setzt man seinen vorangegangenen Stil fort oder versucht man vielleicht wieder neuen Wind in die Geschichte zu bringen, um wie auch Ripzah schon bemerkt hat etwas bestimmtes hervorzuheben. Zugegeben, ja... manchmal mag ich wirklich nicht mehr in dem alten Trott weiter schreiben, wenn einige Tage dazwischen liegen. Manchmal fällt es mir auch schwer wieder in den Flow der Geschichten die ich mitteilen wollte (wieder) hinein zu kommen. Aber sehr oft passiert es auch tatsächlich unbeabsichtigt. Ich werde in Zukunft mal ein bisschen mehr mein Augenmerk darauf richten.
Es würde mich mal interessieren mit was kämpfen die anderen Schreiberlinge hier im Forum? Hat euch Oma Käthe auch schon ertappt und hilfreiche Tipps dafür gehabt?
Stilbrüche können auch plötzliche Zeitwechsel sein, in der erzählt wird. Vergangenheit? Gegenwart? Oder doch gleich die Zukunft?
Zudem ist bei mir tatsächlich oft ein Stilbruch, das ich mich manchmal nicht entscheiden kann, ob ich aus reiner Erzählersichtweise oder es aus der Sicht eines Protagonisten aus meiner Geschichte schreiben soll. Aber manchmal ist es einfach schwer, wenn man über längeren Zeitraum an einer Geschichte arbeitet. Oft liegen dazwischen auch noch einige Tage/Wochen, manchmal sogar Monate bis man endlich daran weiter schreibt. All das kann die eigene Sichtweisen und Ideen verändern. Setzt man seinen vorangegangenen Stil fort oder versucht man vielleicht wieder neuen Wind in die Geschichte zu bringen, um wie auch Ripzah schon bemerkt hat etwas bestimmtes hervorzuheben. Zugegeben, ja... manchmal mag ich wirklich nicht mehr in dem alten Trott weiter schreiben, wenn einige Tage dazwischen liegen. Manchmal fällt es mir auch schwer wieder in den Flow der Geschichten die ich mitteilen wollte (wieder) hinein zu kommen. Aber sehr oft passiert es auch tatsächlich unbeabsichtigt. Ich werde in Zukunft mal ein bisschen mehr mein Augenmerk darauf richten.
Es würde mich mal interessieren mit was kämpfen die anderen Schreiberlinge hier im Forum? Hat euch Oma Käthe auch schon ertappt und hilfreiche Tipps dafür gehabt?