Das Problem liegt einfach nur daran das das Management ehemalige CoD Entwickler und Angestellte waren bzw sind. Da kommt dann halt dieses System Zustand.
1. Live‑Service‑Fokus
Battlefield wurde ab 2021 stark auf Season‑Modelle, Battle Passes, Operator‑Systeme und schnellere Content‑Zyklen ausgerichtet – alles Elemente, die CoD seit Jahren nutzt.
2. Gameplay‑Tempo
Viele Designentscheidungen wirken CoD‑ähnlich:
- schnellere Time‑to‑Kill
- aggressivere Aim‑Assist‑Philosophie
- mehr vertikale Mobilität
- Helden‑/Spezialisten‑System
- Fokus auf kleinere Modi und Close‑Quarters‑Maps
Das sind Management‑Vorgaben, keine Entwickler‑Herkunft.
3. Teamwechsel bei DICE
Da 98 % der BF3/BF4‑Veteranen nicht mehr da sind, entsteht automatisch ein anderer Stil.
Neue Entwickler bringen neue Philosophien mit – aber nicht zwingend CoD‑Erfahrung.
Was machen Beede und Zampella wirklich?
Byron Beede (Ex‑CoD‑GM)
- Setzt Geschäftsstrategie
- Entscheidet über Monetarisierung
- Bestimmt Live‑Service‑Struktur
- Hat keinen Einfluss auf Code, Animationen, Waffenphysik
Vince Zampella (CoD‑Mitgründer)
- Überwacht die kreative Ausrichtung
- Gibt Feedback zu Vision, Tempo, Struktur
Ist kein aktiver Entwickler mehr Arbeitet nicht im DICE‑Team, sondern als übergeordneter Leiter Sie formen das „Was“ – nicht das „Wie“.
Warum wirkt es trotzdem wie CoD?
Weil EA seit 2021 versucht, Battlefield stärker zu „modernisieren“:
- mehr Action
- weniger Sandbox
- weniger Teamplay‑Abhängigkeit
- mehr Solo‑Carry‑Potenzial
- mehr Fokus auf schnelle Belohnungen
- weniger komplexe Fahrzeuge
- mehr „Hero Shooter“-Elemente