0 Neuanfang … …………………………………………………………………………………………………………………………………………….. Danke für die Erfahrungen und Kenntnisse, die ich im RPG sammeln durfte. Nach einer kurzen rauschhaften Zeit gehen die Geschic...
7.1.2 – Alles, nur kein Date … Huchili, alte Bekannte …
„Lotta? Lotta Långstrump?!!!!!!“, fährt Oleg Proschinsky augenblicklich herum und glaubt, seinen Augen und Ohren nicht recht trauen zu können. Gerade war er die Listen der Mitarbeiter*innen durchgegangen und steckte noch bei … K.
„Oleg?!“ Lotta weiß im ersten Moment nicht, ob sie sich freuen oder hoch entsetzt sein soll, ein alt bekanntes Gesicht anzutreffen … Zu viel schießt auf einmal in der einen einzigen winzigen Sekunde der Erkenntnis, wer da vor ihr sitzt, durch ihr gerade leicht überfordertes Hirn.
Oleg Proschinsky kommt aus dem Staunen nicht wieder heraus: „Wie … kommst du denn hierher, Lotta? Ja, das ist wirklich eine Überraschung!“ Mhm, dasselbe könnte ich auch sagen und fragen … Lotta versucht sich wieder zu fassen. Er ist jetzt … mein Boss! Sei nett. Mach bloß keine blöden Scherze. Keine Miyu hier …, die … die …mich rettet … Schlagartig setzt Traurigkeit ein. Keine Miyu … mehr!
Die plötzlich sehr wehmütige Mine entgeht Oleg nicht. Er ist nicht ganz so ein herzloser Klotz wie alle meinen: „Alles ok, Lotta! Wir … waren auch sehr traurig. Sind mehr oder minder geflüchtet …“
Olegs Stimme kann ja richtig sanftmütig sein, registriert Lotta wie durch Watte gedämpft an ihrem Gegenüber. Es hatte ihn also auch mitgenommen ...? „Du bist … nicht mehr an der Schule, Oleg …?“ Ziemlich blöde Frage, offenkundig nicht. Er ist ja hier? Aber was meint er mit … w i r?
„Ach Lotta! Ich freue mich einfach, dich wohlauf zu sehen. Wir hatten alle gekündigt, nachdem …“ Unvermittelt springt Oleg auf und drückt Lotta ganz bewegt einen Moment fest an sich. Umpfff. Oh, so von Chef zu Angestellter … Besser mal zurückdrücken. Ach, eigentlich besser als erwartet … die erste Begegnung mit dem neuen Manager, oder? Oder?
Und irgendwie ist Lotta auch ein Stück erleichtert, ein bekanntes Gesicht zu treffen. Proschinsky wird sie schon irgendwie zu nehmen wissen. Sie kennt ja seine Marotten ein bisschen.
Die traurige Erinnerung verdrängend - denn Lotta will im Hier und Jetzt leben, allein schon ihrem Kind zuliebe – wird der Rotschopf auch bereits wieder ein wenig keck: „Na, nun sag schon, Oleg …“, he he, ich duze den neuen Chef, alter Schwede,„… wer ist w i r? Sind … noch andere von früher hier?“
Auch Oleg kann sich gut darauf einlassen, die Vergangenheit ruhen zu lassen, als er merkt wie Lotta umzuschwenken versucht und sich nicht von trübsinnigen Gefühlen leiten lassen möchte: „Oh, das hast du ja gar nicht mehr mitbekommen, Lotta! Adeline und ich sind … verlobt! Und dann hatten wird diesen sehr ansprechenden Werbeprospekt mit der internationale Stellenausschreibung für ein neu aufzubauendes Ressort gesehen und uns entschieden, ins Ausland zu gehen. Hier kann ich mich mal wieder richtig sportlich verausgaben. Und Adeline hilft mir bei der Buchhaltung, gibt Kunst- und Französischkurse für ein paar betuchte Feriengäste - oder deren Kids und Teens, damit die lieben Eltern mal etwas Ruhe im Urlaub haben.“ Proschinsky ist regelrecht in Plauderlaune … Schon fast ein Vortrag für seine Verhältnisse.
„Na, da gratuliere ich euch beiden natürlich! Schön, dass Adeline auch hier ist!“Manno, da hat er es ja endlich geschafft, Madame Fouché von sich einzunehmen, altes Haus! Lotta ist richtiggehend erheitert. Aber ob die verhuschte Adeline immer zu lachen hat neben dem sehr bestimmenden Oleg …? Verlobung heißt wohl … festgebunden? So ganz hatten sich Lotta manche Gebräuche an ihrer letzten Heimstätte noch nicht erschlossen. Irgendwie muss sie wohl wirklich viele Jahre fernab dieser ganzen Zivilisationen gelebt haben ...
Kam nach Verlobung nicht … Heiraten oder so? Eine Party mit Kuchen …?, grübelt Lotta gerade noch und will nachhaken, ob eine ausgelassene Feier in Aussicht steht, als ihr von hinten eine andere bekannte Stimme ins Ohr raunt: „Hallo Lotta!“
Oy, Brett Jenkins, der sie da gerade so von der Seite anflötet. Lotta erinnert sich noch gut an ihre erste Schulstunde bei ihm, als sie gleich mal klarstellen musste, dass sie wirklich nur wegen Simlischkunde da ist. „Hi, Brett!“, antwortet Lotta etwas vorsichtig, als sie sich zu ihm umdreht. Das wird ja ein regelrechtes ‚Klassentreffen‘!
„Wow, Lotta, du hier?“ Brett wirkt recht enthusiastisch. „Was … hast du denn da an? Arbeitest du etwa hier … unten im, äh … Massagesalon? Noch Platz im Terminkalender?“ Tja, der junge Ex-Referendar steuert immer gern zielgerichtet drauf zu … „Öhm, nein, alles schon voll … auf Wochen!“ Ob das stimmt? Lotta führt den Terminkalender nicht selber …
„Ich gebe auch Ski-, Snowboard und Kletterkurse!“, belehrt sie den Ex- und wohl wieder Neu-Kollegen, um gleich mal klarzustellen, dass sie nicht nur fürs körperliche Wohlbefinden Sorge trägt, sondern noch soooooo viiiiiel anderes macht und kaum Zeit hat. „Und w a s machst du so, Brett?“ Da ist Lotta jetzt mal gespannt, was Jenkins mit seinem Fächerkanon, denn hier anbieten könnte …
„Na, in erster Linie widme ich mich heutzutage hauptsächlich der Musik, toure durch die Gegend mit meinen Jungs und habe in diesem Ressort auch einige Gigs, sogar solo. Aber das ist ja prima, was d u alles so machst, Lotta. Hei Oleg, sie ‚lehrt‘ wieder Sport!“, grinst Brett Proschinsky frech an. Jenkins hat es letztendlich nicht so viel ausgemacht, den Schuldienst endgültig an den Nagel zu hängen wie dem ehemaligen Konrektor, aber … gerade hat er eine Idee: „NaProschinsky, nehmen wir doch den Unterricht für Lotta wieder auf! Du Mathe und ich Simlisch – wie früher!“
Yeaaahhh, freut Lotta sich: „Wa-a-a …!“Wo soll ich denn d i e Zeit noch hernehmen?
Oh ja, Oleg ist vollauf dabei und macht sogleich Pläne! „Brett, du hast ja mal wirklich grandiose Ideen! Das machen wir. Morgen geht’s gleich los, Lotta!“ Vergeben und vergessen, welch Ungemach ihm Lotta seinerzeit mit ihrem Mangel an Schulwissen und ihrer Unverblümtheit bereitete. Oleg hat wieder eine Schülerin, hah!
„Öh, Oleg, und … meine Arbeit?“Ich muss ja noch ein bisschen … Geld verdienen! „Ach Lotta, gleich n a c h der Arbeit natürlich! Abendschule! Montags bis freitags!“Nochmal Yeahhh. Da spricht jetzt wohl eindeutig der neue Chef aus Oleg.
„Öhm …“, wagt Lotta noch einen rettenden Versuch – abends ist sie auch schlichtweg platt. Und wann kümmere ich mich noch um Takatuka? „Ich lerne schon ganz viel … aus den Büchern da hinten, tagtäglich!“ Zaghaft weist Lotta auf das bisher einzige Lesematerial im Regal in der Ecke des Raumes hin: Kapitel I bis X Wellnessfreuden …
„Diese Bildbände? Comic-Zeichnungen!“, wischt der ehemalige Konrektor Lottas Einwände einfach vom Tisch. „Ist ja wunderbar als Anschauungsmaterial für Yoga, Wellness, Origami und was weiß ich für asiatischen Kram …“Oh, so viel hält Oleg also von meiner neuen Arbeit im Untergeschoss … Und er ist Ressort-Manager vom Ganzen?
„Setz dich Lotta, ich rede von echter B i l d u n g, verstehst du?! Bei Gelegenheit müssen wir da mal die Lektüre aufforsten …“, herrscht Oleg die unfreiwillige Schülerin mit Blick auf das recht luftig bestückte Buchregal an. Lotta sitzt augenblicklich brav auf ihrem Podex … Puhhh, wieder ganz herrischer Oberlehrer und ich das einzige Lehr-Opfer weit und breit, dass nicht entfliehen kann … so als Angestellte. Und Brett und Oleg sind mal einer Meinung? Schulpflicht für Erwachsene? Bäh!
„Wir können sonst auch noch ein paar Ski- und Kletter-Kurse von dir verteilen.“, schlägt Proschinsky etwas versöhnlicher angesichts Lottas etwas angestrengter Mine vor. „Morgen kommt noch ein neuer und sportlich sehr versierter Kursleiter an!“
D a s beruhigt den Rotfuchs un-ge-mein!!!! „Aber, Oleg … Ich brauch‘ die Kurse, … das Geld! Ich kann mir nicht leisten … Ich wollte auch noch gerne …“ Och je, Lotta kann gar nicht weiterreden. Versiert?! Natürlich hat der Neue Zertifikate, Qualifikationen, wedelt mit seinen Papieren nur so rum und kriegt jeden Job! Lotta wagt gar nicht mehr nachzufragen … N i e würde man mir die lukrative hochalpine Bergtour übertragen. Überhaupt … mit Kind! Wer passte darauf auf, wenn ich tagelang weg wäre? Kein Thorger und kein Sven mehr da! So viele Hindernisse …
Niedergeschlagen gibt Lotta ihre Gegenwehr auf, willigt zwangsweise ein. Ja, Bildung ist ja nicht verkehrt. Dann bekomme ich eines Tages mal die besser bezahlten Jobs, kann‘s mir aussuchen und Takatuka … Takatuka! „Ich hab‘ doch noch das Kind, Oleg! Ich hab‘ nicht ständig Zeit zum Lernen. Einen Abend oder zwei in der Woche, ok? Und bitte, nimm‘ mir nicht meine anderen Verdienstmöglichkeiten, Oleg. Bitte! Ich bitte dich!“, fleht Lotta händeringend den alten Haudegen von Lehrer und nun direkten Vorgesetzten an.
„Lotta! Ich bin doch kein Unmensch!“ Oleg wirkt ehrlich betroffen. Sie muss mich nicht anbetteln.„Machen wir einen Tag Unterricht in der Woche fest und beim zweiten schauen wir mal, ok? Und du behältst natürlich alle deine bisherigen Jobs hier. Ist doch klar! Wo ist die Kleine eigentlich gerade? Im Kindergarten?“ Der Gedanke an das Kind kommt Proschinsky jetzt erst und dann hatte sie da doch auch noch …: „Ist dein Hund auch hier?“ Oleg hat ein Faible für die Vierbeiner, vor allem die großen. Er würde sich glatt zum Gassigehen anbieten!
„Wolf! Es ist ein Wolf!“, korrigiert Lotta etwas aufatmend, dass Oleg mit sich reden lässt. „Kindergarten? In welchem Kindergarten sollte mein Kind sein?“Hier? Lotta lauscht ganz erstaunt Olegs Erklärung, dass seit heute auch ein Kindergarten im Wintersport-Ressort eröffnet hat. Saisonale Ferienbetreuung für die Kleinen der Urlaubsgäste. Aber Angestellte könnten auch ihre Kinder unterbringen. Kostenlos! Hat Oleg gerade entschieden! Gibt hoffentlich nur das eine Kleinkind unter den Mitarbeiter*innen … Ich bin ja für die Einnahmen verantwortlich - als Ressortleiter.
„Ich … wie … wunderbar! Wo … wo ist der denn … der Kindergarten?“, stottert Lotta fast etwas verdattert über diese vielen neuen Möglichkeiten … Krieg ich vor lauter Arbeit kaum mehr was mit? Und was hatte Brett vorhin gesagt? Musik? Er macht hier auch … Musik? Wie lange habe ich keine mehr gehört, nicht mehr getanzt … Sehnsucht nach Unterhaltung, Rhythmus erfüllt Lotta.
„Der Kindergarten ist praktisch hier drinnen wie auch draußen vor der Tür! Gleich an deinem Arbeitsplatz, Lotta. Voll praktisch, oder?“, freut sich Brett, dem Rotschopf eine gute Botschaft verkünden zu können. „Momentan bauen sie draußen gerade Schneemänner und -frauen, sah ich beim Reinkommen! Hier drinnen warten dann heißer Kakao und eine Spielecke zum Aufwärmen auf die kleinen Zwerg*innen. Macht richtig Spaß, denen beim Toben zuzusehen …“
Häh? Brett hat was mit Kindern am Hut? Hätte Lotta ihm gar nicht zugetraut. Aber so viel hatten sie auch nie miteinander zu tun gehabt … also privat, außerhalb der Schule.
„Meine Freundin hat wirklich ein Händchen für die Kleinen. Schön, dass sie mitgekommen ist … Hab‘ sie gleich gefragt, als Oleg mit der Idee rumkam, in die Touristikbranche einzusteigen …“ Jenkins wirkt ganz begeistert.
Ooooh, Brett hat nun eine Freundin? Wie schön für mich … Dann hat sich das ja wirklich ein für alle Mal erledigt. Noch eine gute Nachricht für Lotta heute. War vorhin wohl wirklich nur eine reine Angebotsnachfrage … Ich sollte nicht immer so misstrauisch und übervorsichtig sein!
„Ach äh, ich guck nochmal wegen den Terminen für Entspannungsmassagen, Brett. Hättet ihr gerne einen Termin zu zweit? Dann frag ich nochmal bei den Kolleg*innen nach …“, bietet Lotta nun von sich aus wieder etwas entkrampfter an. „Super! Vielen Dank, Lotta!“, freut sich Brett. „Und frag‘ Danny einfach, ob deine Kleine Morgen schon in den Kindergarten kann. Schau gleich mal bei ihr draußen vorbei. Kannst sie gar nicht verfehlen.“
„Danny?“ Irgendwas klingelt bei Lotta an. Sie kommt nur gerade nicht drauf, was es ist.
Draußen vor der Tür schaut Lotta sich suchend um und sieht, dass Takatuka und Böser schon längst die neue Spielwiese für sich entdeckt haben … Wieder mal mitten im Getümmel die zwei! Na klar!
„Takatuka! Wolf!“, ruft sie die beiden an, dass sie sich ja benehmen sollen und wird gleich selber begrüßt mit: „Hallo Lotta! Wie geht’s, wie steht‘s? Ich freue mich ja so, dass dein Töchterchen wieder bei uns ist. Sie wurde schon sehr vermisst!“
Perplex bleibt Lotta mitten im Gehen stehen: „Danny? Duuuuuu? Du bist … die Freundin von … Brett? Du bist hier und …“, jetzt erst sieht sich Lotta die anderen Kinder genauer an, „… Tommy, Jamal und … Janine?“
„Hach, du solltest dein Gesicht sehen!“, lacht Danny gutherzig und geht erst einmal auf die junge Mutter für eine herzliche Umarmung zu. „Genauso habe ich einige Minuten vorher geguckt, als Takatuka und ihr Wolf um die Ecke bogen. War das ein Gejubel unter den Kindern!“
Immer noch recht verdutzt wie beseelt hakt Lotta aber doch noch genauer nach: „Also, dass du … Aber die Kleinen auch …?“ Verschmitzt gibt die Erzieherin daraufhin preis: “Bonus, meine Liebe, Bonus! Als ich kundtat, meine Stelle zeitweilig auflösen zu wollen, um Brett zu begleiten, gab es erst einmal helle Aufregung im Kindergarten! Fachkräftemangel! Als dann klar war, wohin ich gehe, war das Interesse an diesem neuen Urlaubsort bei einigen Eltern gleich recht groß. Den wohlhabenderen natürlich … Für jeden geworbenen zahlenden Gast bekam ich dann gleich auch noch Aufschlag hier. Besser geht’s wohl nicht!“
Nee, besser geht’s einfach nicht. Wie schaffen das andere bloß immer, so gute Konditionen auszuhandeln? Oh ja, Lotta wird brav ihrem Unterricht folgen. Alles bestimmt eine Frage von … Bildung!
Takatuka ist so glücklich mit den anderen Kindern gerade zugange. Mama ist regelrecht abgeschrieben im Moment. Lotta guckt dem Treiben eine Weile zu, bis sie sich wieder an Danny wendet: „Brett sagte, ihr seid viel draußen? Dann schaue ich, dass Takatuka ordentliche Schneekleidung Morgen anhat!“ Lotta selber fröstelt‘s gerade. Sie hätte sich noch was überziehen sollen, bevor sie nach draußen ging.
„Schau mal lieber, dass du schnell wieder reingehst, Lotta, und dir nicht noch was einfängst! Sind wir eigentlich jetzt Kolleginnen … deiner Kleidung nach? Arbeitest du da drinnen?“ Neugierig lässt Danny nochmal ihre Augen über Lottas Aufzug wandern. Der Rotschopf nickt bejahend und verzückt die Erzieherin auch gleich mit der Aussicht auf Paarentspannung.
„Übrigens, die Kinderskis werden gestellt. Die musst du nicht besorgen. Bin auf den neuen Skilehrer morgen gespannt. Ich soll auch mitfahren … Uh, mein erstes Mal auf solchen Brettern!“, wirft Danny Lotta noch hinterher, als die sich wieder auf den Weg ins Innere macht.
„Kinderski?“, dreht sich Lotta nochmal mit großen Augen fragend nach der Erzieherin um. „Ja!“, bestätigt Danny gutgelaunt. „Dies ist ein Skikindergarten! Der neue Kursleiter, der Morgen kommt, soll Erfahrung mit der Unterweisung so kleiner Knöpfe haben … Mach dir also keine Sorgen um Takatuka!“
Nein, um Takatuka macht sich Lotta keine Sorgen. Nur, dass sie scheinbar immer die Letzte ist, die auf so erbauliche Geschäftsideen kommt … Skikindergarten …! D a s wäre ein toller Job gewesen! Ich hätte so viel mehr Zeit mit Takatuka verbracht und … noch nebenbei gut verdient. Och man!
Leicht konsterniert, dass immer alle anderen so viel schlauer zu sein scheinen, betritt Lotta die Wellness- wie Touristikmehrzweckoase und macht sich wieder an ihr heutiges Nachmittagsgeschäft: ölen … ölen … ölen …