0 Neuanfang … …………………………………………………………………………………………………………………………………………….. Danke für die Erfahrungen und Kenntnisse, die ich im RPG sammeln durfte. Nach einer kurzen rauschhaften Zeit gehen die Geschic...
7.1.5 – Alles, nur kein Date … Komm, vertrau mir …! (Teil 1)
Lesen, Stricken, Lesen, Stricken … Jeden Abend! Er konnte sie wenigsten überzeugen, dass man auch in der Nachweihnachtszeit noch grün trägt, abends am Kamin … mit Buch in der Hand. Und wenn sie liest kann er sich wenigsten Mal auf die andere Seite der schlichten Couch fläzen - etwas dichter bei ihr … den Duft einsaugen, den sie ausströmt von Zimt, Vanille, fruchtigen Erlebnissen … Irgendwie umwebt sie etwas Exotik – unklar, woher das rührt.
Ansgar lehnt sich gemütlich in Lottas Strickpullover zurück. Das Teil ist potthässlich, aber saubequem und wirklich kuschelig wärmend … Gute Wolle hat sie da ausgesucht. Und sie liest schon recht flüssig.Auch Takatuka scheints zu gefallen, Mamas Stimme zu hören. Hauptsache, ich muss das Nadelklappern heute nicht hören. Sofort nach Weihnachten hat Ansgar wieder eingeführt, dass sie abwechselnd vorlesen.
„Lust auf ’ne Schlittschuhpartie morgen auf dem Weihnachtsmarkt, Lotta?Ist noch die ganze Saison offen.“, unterbricht er zwischendrin. Ansgar braucht ein bisschen mehr Abwechslung als Stricknadelgeklapper und die Ausflüge bereiteten Lotta ja bisher Vergnügen. Erfreut lächelt sie ihn an und nickt: „Sehr gerne, Ansgar!“
Jupp, Lotta hat wohl auch Bock auf mehr als nur Stricken. Dann ist das wohl gebongt! Behaglich ruht Ansgar neben ihr. Ach, mal einen Arm etwas (nach ihr) ausstrecken … Bisschen Dehnung und Bewegung zwischendurch tut gut … Keine Einwände zu verzeichnen …?
Lotta versucht, sich wieder dem Vorlesen zu widmen und nicht weiter ablenken zu lassen …
Der Pullover scheint ihm zu gefallen. Hab‘ die beste Wolle ausgewählt! Recht … hochgeschlossen gestrickt …, stellt sie nebenbei noch mit kurzem verstohlenem Blick aus dem Augenwinkel unwillkürlich bedauernd fest - in Erinnerung an sein etwas legereres Oberteil … mit … Reißverschluss, der … nie ganz … zugezogen die leicht entblößte breite muskulöse Brust noch … unterstreicht … ähm … … … Zurück zum Buch!
Doch wieder schlagen Lottas Gedanken einen eigenwilligen Zickzack Kurs ein … Das nächste Mal stricke ich ihm was mit V-Ausschnitt bis zum Bauchna …
„Öps, in der Zeile verrutscht!“, entschuldigt Lotta sich verlegen, als sie beim Lesen ins Stocken gerät! „Äh, wo war ich gerade? Ah da!“ Hoch konzentriert auf die Lektüre in der Hand liest sie schnell weiter laut vor ...
Klingt sie gerade … ein bisschen … atemlos? Mhmmm … Ansgar drapiert sich noch gekonnter in Szene, soweit das in diesem scheußlichen Wollkittel mit Bergkühen überhaupt möglich ist. Zufällig dabei noch ein kleeeeeines bisschen dichter rücken … Eine Hand gaaaaanz versehentlich … auf die bloße … Haut … am Schultersaum … fallen lassen … Selbstvergessen mit den Fingerspitzen daran entlang streichen. Es kribbelt Ansgar in den Fingern zu mehr Dreistigkeit ...
„Bisschen kratzig heute im Hals!“, krächzt Lotta mit plötzlich trockenem Mund und beschleunigtem Pulsschlag auf, wirft Ansgar das Buch regelrecht in den Schoß. „Liest du weiter?“ Und schon schnappt sie ihr Strickzeug, springt … wie eine … angespannte Sprungfeder aus einer Kasperle Kiste auf und nimmt etwas entfernter Platz.
Ein leicht heiseres selbstgefälliges Lachen kann Ansgar nicht ganz unterdrücken: „Na, sicher doch!“ Ein unsicherer Blick trifft ihn aus ihren großen Augen. Damit sollte ich es für heute aber wohl auch gut sein lassen, schmunzelt der Norweger wohlgefällig in sich hinein … mit dem Gefühl …, auch welche in ihr anzustoßen.
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„Ich bin schon als Kind Schlittschuh gelaufen!“, schwärmt Lotta am nächsten Tag bei einem Salto und dreht eine Pirouette nach der anderen auf dem Eis.
Ansgar hält locker mit, steigt voll in ihre kurvigen Bewegungen ein. Ihre fast kindliche Begeisterungsfähigkeit steckt an und fasziniert den Norweger irgendwie immer wieder aufs Neue. Mal weiß sie so scheinbar gar nichts von der sie umgebenden Welt und mal fördert sie unglaubliche Kenntnisse und Fähigkeiten zutage. Was mag in diesem vorwitzigen Kobold noch so schlummern?
Das sie auch eine etwas verspielt durchtriebene Ader und Neigung zu übermütigem Schabernack hat, ist ihm ebenfalls nicht entgangen. Er ist sich nicht immer so sicher, ob sie manchmal auch nur die gespielte Unschuld gibt - die nur vordergründig Spröde. Auf jeden Fall hat sie ein ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis … Also bleibt Ansgar achtsam in seinem Handeln, versucht nie zu übertreiben oder das Maß der Dinge zu überschreiten. Er bemüht sich zumindest, … es nicht zu tun!
„Und Lotta? Morgen Lust auf … Theater, Kino oder … Ballett in der großen Stadt?“ Sie bummeln anschließend mit Kind und Wolf noch etwas über den Markt, schauen sich die Auslagen der Stände an. „Ballett? Ist das nicht … Tanz?“Oh, Lotta hat nur bisher davon gehört … „Das würde ich zu gern mal sehen!“, beichtet sie mit strahlenden Augen. Tanzen!
„Na dann …Ballett also! Ich glaube da kämen Brett und Danny gerne mit. Brett hat mir von einer spektakulären Aufführung berichtet.“ Ansgar hatte zuvor nicht vermutet, der Musiker würde sich für klassische Sachen interessieren, wurde aber schnell eines Besseren belehrt. Jenkins ist jeder Musikrichtung gegenüber aufgeschlossen und hat das Zeug sogar studiert. Von dem Ex-Referendar hatte er auch ein bisschen mehr aus Lottas Vergangenheit erfahren - was sie alle vorher schon miteinander verband, … schicksalhaft auseinanderbrachte, und hier auch wieder zusammenführte. Traurige Sache mit dieser Miyu und ihrer Tochter!
Lotta war also schon mal Sportlehrerin gewesen und … Analphabetin! Aber über diese Vorgeschichte zur fehlenden Schulbildung hatte Brett keine weiteren Erkenntnisse und Ansgar will wohlweislich auch nicht zu weit in sie eindringen. Sie redete ja nicht mal mit Thorger oder Sven über ihre Vergangenheit.
Er weiß jetzt schon dank ihrer früheren Kolleg*innen ein bisschen mehr über Lotta, als die beiden älteren Bauarbeiter während ihrer Zeit hier erfahren hatten. Hat jeder so seine Vergangenheit … Ich gehe ja auch nicht mit allem hausieren. Man lasse Geschehenes ruhen …
„Für Takatuka wäre Ballett nichts! Fragen wir doch Adeline und Oleg, ob sie den Abend auf sie aufpassen. Für Oleg wäre Ballett nämlich auch nichts!“, grinst Ansgar Lotta bei seinem Vorschlag an. „Meinst du?“, blickt sie fragend hoch. „Ja, das meine ich! Die Kleine sollte spät abends nicht nur von einem Wolf bewacht werden.“Ouh, das klang jetzt etwas Oberlehrerhaft, wie Ansgar an Lottas schuldbewussten Zusammenzucken bemerkt. Er weiß, dass sie das zuweilen gemacht hat, mangels besserer Möglichkeiten und Takatuka auch damit zurechtkam. Aber, … jetzt muss das nicht mehr sein!Ein schlechtes Gewissen wollte ich ihr aber nicht machen.
„Ich meine, … ich kann ja Oleg fragen, wenn es dir recht ist!“, lenkt er schnell ein. Wieder dieses dankbare Lächeln – mit ein wenig Traurigkeit in den Augen. Das wollte ich nicht!„Ich glaub‘ Adeline freut sich mächtig, Takatuka mal bespaßen zu können und Oleg ist doch ganz selig, wenn er deinen Zotteltiger mal Gassi führen darf!“ Adeline kann keine Kinder bekommen, hatte Ansgar vernommen. Sie ist aber ganz vernarrt in die Kleinen und treibt sich zufällig oft beim Ski-Kindergarten rum …
„Danke! Du … … Danke!“‚Du musst nicht so viel für mich tun‘, wollte sie sagen. Es ist ja richtig, dass Takatuka abends nicht so lange allein sein sollte. Irgendwie … macht er so viele anständige Dinge … für sie. Ok, ein paar unständige sind auch dabei! Lotta weiß einfach noch nicht so recht, was sie von Ansgar halten soll … Die Abende … und Tage … und Ausflüge mit ihm … möchte ich nicht mehr missen … Aber … irgendwas … … hält sie noch ab … mehr Gedanken an den Norweger zuzulassen.
„Danke!“, flüstert sie noch einmal. „Danke für alles!“ Ansgar erwidert daraufhin nichts … Selbstredend! Aber er möchte mehr als nur immer … Dank! „Zuckerwatte?“, wendet er sich Takatuka zu, um den Ausflug weiterhin unverfänglich zu halten. Das Kind spielt gerade Scharade mit dem Wolf. „Bösa muss raten!“ Leichtes Spiel für den Graupelz: Der große Krake!
Ansgar und Lottas kleiner Derwisch spielen noch eine Runde ‚fliegender Krake‘. Die junge Mutter muss herzhaft lachen. Ach, es ist schön, die beiden so entspannt miteinander zu sehen.Wenn ich doch auch wieder so unbeschwert, so unbelastet wie ein Kind sein könnte … Hach, einfach schön, den beiden zuzuschauen … Sie schmilzt bei dem Anblick sanft hin. Sacht dringt immer mehr ein warmes Gefühl in sie ein, … gegen das sie sich jedoch … noch sträubt. Unterbewusst warnt sie etwas, … weiterhin … auf der Hut zu sein.
„Morgen Abend um halb acht dann, Lotta? Ich hole vorher Danny und Brett noch ab.“ Mit Kind auf dem Arm richtet sich Ansgars intensiver Blick wieder auf Lotta. Guck weg, starr sie nicht immer so an! Nicht … in ... ihre … Augen … versenken … … … Sie hat mehr Sommersprossen in ihrem zarten Gesicht als ich … Wir tragen manchmal … die gleiche Mütze! Wir sollten mal … nach Breda fahren - den Tag der Rothaarigen in Holland begehen! Wir haben … viel gemeinsam! Ihre Kraft … Meine! Und beide haben wir sicherlich … nicht ganz leichte Erfahrungen … auf dem Buckel.
„Halb acht … wäre … prima, Ansgar!“ Guck … irgend … woanders … hin. Ich meine, ich … ich sollte nicht wie eine Salzsäule erstarrt … ihn die ganze Zeit … anblinzeln. Kein Wunder, … wenn er … zurück starrt …. Bin … ich das? So … winzig klein …? Grün! Seine Augen … sind … leicht grün, umgeben von einem Teich aus Blaugrau … in dem ich versinke! Ich … spiegele mich … in … Moos, … das frei auf einem See umher treibt!
„Wunderbar, dann Morgen halb acht!“, wendet sich Ansgar abrupt ab, nachdem er Taktuka wieder am Boden absetzte. Wow, welch ‚geschliffene‘, Echo artig sich wiederholenden Dialoge gerade unseren Lippen entspringen.Ich muss jetzt unbedingt heim und kalt duschen!
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Lotta hat eine Weile überlegt, was man denn zu so einer feinen Ballettaufführung anzieht und lange gezögert, dieses Galakleid wieder hervor zu ziehen. Das war der letzte Abend …, Miyu!
Entschlossen hat sie es sich dann zuletzt aber doch übergeworfen. Es ändert auch nichts … Schließ damit ab und … es ist ein feiner Zwirn. Hab‘ doch auch gar keinen anderen für so’n Abend.Die bunten Tücher da in ihrer Truhe …Oh je, die Leute würden sich totlachen hier. Auch viel zu dünn für diese Witterung!
Ab und an kramt Lotta in den wundersam feingewebten farbfrohen Stoffballen, befühlt die seidig zarte Struktur des Materials und versucht, irgendeine Verbindung dazu herzustellen … Auch das Bild in der Werkstatt … Fremdartig! Exotisch! Warum nur weiß ich kaum mehr, was war …? Ach Merlin, ach Malecantus! Ihr habt mich sicherlich schon längst vergessen … und den Fluch!
Im Moment begutachtet Lotta sich erst einmal sorgsam in dem kleinen Spiegel in der Küche von allen Seiten. Ja, das müsste fein genug sein für’s Ballet.
Takatuka und Böser Wolf sind gleich am Nachmittag nach dem Kindergarten von Adeline unter den Arm geklemmt worden. „Jedärrezeite Lotta, kaaanste du bei Olege und mirä anklopfänne!“, hatte ihr die Französin am Morgen versichert, als sie kurz im Wellnessbereich reinschaute.
Ansgar hatte sich also zügig um die Betreuung ihres Kindes gekümmert … Fuhhhh, war ihr gestern Abend auf dem Markt zum Abschied … warm geworden, obwohl es ganz schön … kalt draußen war! Ja, so ein paar Runden auf der Eisbahn … Gutes Aufwärmtraining … Bestimmt! Das war’s!
Ein leichtes Klopfen … An der Tür … oder … ihr Herzschlag? Lotta fühlt nach. Nein, der setzte gerade … kurz aus! Also die Tür! Geschwind eilt sie zum Öffnen … Renn doch nicht immer so …! Aber die Füße folgen eigenen Befehlen … Schwupps reißt sie die Tür auf! Ups, fällt Ansgar fast hintenüber!
Lotta … in so ’nem richtigen … Kleid?! Er hatte sich schon gefragt, was sie anziehen würde und war bereit gewesen, alles in Kauf zu nehmen, sich notfalls sogar ihren selbstgestrickten Pulli überzuwerfen, damit sie nicht allein die komische Figur in der Oper gibt … Irgendwie hatte er mit derben Hosen, Stiefeln, Pullover gerechnet oder bestenfalls noch mit dem ‚Kleinen Grünen‘, wie er es nennt. Das hätte ihm auch sehr zugesagt, selbst wenn es hoch unpassend in dem Theaterhaus wäre. Jetzt kommt sich Ansgar fast underdressed neben Lotta vor. Er bevorzugt auch auf gehobenen Bühnen noch recht saloppes Zeug und Understatement. Hatte bisher einfach kein Bock auf mehr Anzug als den einen, den er hat.
„Du … erstaunst … mich immer wieder, Lotta!“ So, das musste jetzt raus. Ganz Gentlemen bietet Ansgar ihr seinen Arm zum Geleit, damit sie in dem langen Kleid nicht noch über die Stufen stolpert. Am letzten Treppenabsatz stellt sich dann aber doch die Frage: Wie mit dem langen Gewand durch die Schneewehen? Kurzerhand hat Ansgar die Lösung …! Danny und Brett im Wagen staunen nicht schlecht ... Lotta ebenfalls nicht!
Eine Stunde später trockenen Fußes in der Theaterhalle anzukommen hat was für sich, stellt Lotta angetan fest.
Der Abend mit Danny und Brett zusammen ist herrlich, die Aufführung grandios. Lotta kann sich an den Tanzdarbietungen gar nicht satt sehen. Und Brett kann so viel Fachwissen zur Musik, zum Komponisten, zur Epoche des Tanzes beisteuern. Lotta hatte ihn wahrlich unterschätzt. Ansgar beobachtet an diesem Abend bisher nur stillschweigend wie sie in den Klängen, den Bewegungen aufgeht. Sie ist fast am Mittanzen. Ihr biegsamer Körper wiegt sich vor ihm im Takt der Musik, die Hände stehen kaum still … „Tanzt du gerne, Lotta?“
Gerade hat Ansgar sie aus ihrem Traum gerissen … „Wie?“ Lotta wendet sich halb zu dem Norweger um. Dann verarbeitet ihr Gehirn, was beim Ohr ankam: „Tanzen? Oh ja, wahnsinnig gerne. Ich war schon ewig nicht mehr tanzen …“ Diese grazilen entblößten Schultern schwingen immer noch mit, auch während sie redet. Das Kleid lässt tief blicken. Selbst Brett hatte heimlich einen Blick gewagt, war Ansgar aufgefallen. Ihre merkwürdige Mischung aus verschlossen und freizügig irritiert … irgendwie. Aber Ansgar will weiß Gott keine Einwände erheben. Nur ein bisschen … auf sie achtgeben!
„Brett, du bist doch für die Silvestershow verantwortlich. Gibt es Musik, Tanz? Unsere junge Kollegin hier möchte mal wieder schwofen.“, wendet sich der Norweger an seinen Musikbegabten Weizenblonden Kollegen. „Oh ja, Lotta, bitte komm‘ mit. Brett sorgt für beste Unterhaltung. Für jeden was dabei!“, schwärmt die junge Erzieherin Danny ihrer neuen Freundin vor. Wir geben doch eine feine Pärchen Runde ab. Danny geht davon aus, dass Lotta und Ansgar sich schon längst ‚arrangiert‘ hätten. Der hängt ja fast jeden Abend bei ihr, bringt Takatuka immer ‚heim‘ … Sehr fürsorglich. Die beiden passen aber auch gut zusammen …
„Und Lotta? Willst du …?“ Ansgar blickt Lotta unter halb geschlossenen Lidern an - die Stimme leicht rauchig … Silvester … um Mitternacht. Perlender Sekt … Wieder neues Brauchtum für sie. Er ist gerne ‚Lehrer‘! Aber immer hübsch fein nur den einen knutschen. Mich!
„Musik? Tanzen gehen? Natürlich bin ich dabei. Wie wundervoll, Brett! Super!“, springt Lotta auf und fällt dem Weizenblonden um den Hals. „Dann wäre d a s ja geklärt!“, der nüchterne Kommentar des Rothaarigen daneben. Hmmmmmmm!