0 Neuanfang … …………………………………………………………………………………………………………………………………………….. Danke für die Erfahrungen und Kenntnisse, die ich im RPG sammeln durfte. Nach einer kurzen rauschhaften Zeit gehen die Geschic...
„Wie soll ich denn Trucks und Mustangs auf mein Schiff verladen? Habt ihr’n Rad ab?“ Die Kapitänin des Mississippi-Raddampfers ist recht fassungslos. „Wir wollen doch nur ein kleines Stück den Fluss runter und dann westlich in die südliche Prärie zurück!“, vermittelt Achak immer wieder beschwichtigend. Ein bisschen könnten sie die Pferde dabei schonen …
„Und wir bieten hervorragende Unterhaltungsshow während der Reise!“, lächelt Malecantus die etwas aufgebrachte Dame mit irisierenden Augen nonchalant an. „Als Bezahlung der Passage!“, schickt Merlin noch schnell hinterher, immer die Einkommensseite ihrer kleinen Unternehmungen im Blick.
Moema beobachtet das Schauspiel belustigt. Seitdem Gregorius nicht mehr ganz so in Panik wegen möglicher okkulter Verfolgungen gerät und Achak sowie schon auf ‚geheimnisvolle Art und Weise‘ – oder eigentlich mehr aus kurzsichtiger Unbedachtheit heraus – Wind von der Sache bekommen hat, dass Melin und Malecantus Magier sind, hat man auch die Seniorin und Farsane irgendwann einfach zum Kreis der Eingeweihten gerechnet.
Der Seniorin war irgendwann aufgefallen, wann der erfahrenere Magier des Duos sein magisches Augenspiel einsetzt. Nun hat er die Kapitänin kurzerhand ‚überzeugt‘, dass sie genau das will – Trucks und Pferde verladen. Merlin und Achak packen auch gleich tatkräftig mit an …
„Also, eine grandiose Show versprecht ihr mir - auf meinem Boot? So etwas gab’s ja noch nie! Und ihr seid schon vor der ehrenwerten Frau Bürgermeisterin Erdnuss aufgetreten …? “ Frau Kapitänin ist ganz beglückt. Welch Renommee für ihren Dampfer.
„Die besten Kabinen für meine Gäste!“, weist sie eilig den nächsten Steward an und schon sind alle Sorgen wegen möglicher Überladung vergessen … Merlin bemüht sich beim Verladen um erste magische ‚Anwender*innen Kenntnisse‘ in Sachen Fliegengewicht. Super Sache eigentlich, wenn wir mal einen … Flieger nehmen sollten!
Insgesamt hat sich Merlin in letzter Zeit schon einiges an Sprüchen draufgeschafft, nicht zuletzt auch den ganz praktischen ‚Blitzblank‘! Aber er fragt sich zuweilen, warum Gregorius ihn so selten nutzt. Würde sich Merlin nicht immer ausreichend kümmern, würden sie schon bald in Staub ersticken. Es geht um gleichberechtigte magische Entladung, warum soll nur ich meine Energie verschwenden? Die brauche ich zum Üben und Lernen. Wird Zeit, dass wir mal was klären … Im Kloster musste jeder Junge mit anpacken. Naja, gab auch keine Mädchen … Nur Nonnen! Die haben uns aber auch nichts erlassen, … rein gar nichts! Hätte ich da schon ‚Blitzblank gekannt … hätte ich mehr Zeit zum Spielen gehabt!
Aber nun ja. So ist Merlin wenigstens auch besten gerüstet, selber einen Haushalt zu führen. Nur Gregorius trotz so langer Lebensspanne noch nicht … Wird langsam mal Zeit - nach 850 Jahren, oder!?
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Gregorius sonnt sich nach so langer Zeit mal im Bad der Menge, anstatt sich am liebsten schnell nach einer Show zu verziehen. Schon fast bedenkenlos nutzt er nun vermehrt echte Magie, ohne sie aber für das nicht okkulte Publikum erkennen zu lassen. So weit geht er dann doch nicht. Aber die Aussichten, seitdem er sich vom Hinterhältigen Scharlatan alles nochmal genaustens schildern ließ, beglücken ihn unendlich. Wiedersehen mit dem Magischen Reich ohne Angst und Paranoia vor Verfolgung oder Verbannung.
Überschwänglich verbeugt und bedankt sich Malecantus beim Publikum für den tosenden Beifall, den die überaus begeisterte Kapitänin noch anheizt. Ha ha, das hebt die Spiellaune auch an den Spieltischen. „Applaus! Applaus!“, schreit sie am lautesten und winkt eilfertig die Kellner*innen herbei.
Die Passagier*innen zeigen gesteigerten Durst nach so viel ‚Ahhhh‘ und ‚Ohhhh‘ und kreischendem Gelächter bei den ganzen Feuerspielen oder wenn die illusorischen Raubkätzchen einen anzuspringen drohen und dann doch vorher abbiegen oder zu rosa Häschen werden ...
(eine äußerst wagemutige Truppe. Alles griff zum Löschgerät ?? …)
Wo die Unterhaltungskünstler allerdings diese Raubtiere auf ihrem Boot versteckt halten, ist der Kapitänin noch schleierhaft. Rätselhafter Weise drängt sie nichts dazu, weiter nachzufragen, was so auf ihrem Raddampfer passiert.
Auch Merlin bemerkt frohgemut wie die ständigen Sorgen vor Entdeckung mehr und mehr von seinem Geliebten abzufallen scheinen. Die Reise nach Amerika ist ja die reinste Wunderkur für Gregorius. Gut, dass wir Bürgermeisterin Erdnuss und ihren Scharlatan kennenlernten … Na, so ewig auf Flucht hatte er wohl auch nie groß Zeit, zu putzen oder Ordnung zu schaffen … Wird sich alles ändern … Merlin ist ganz zuversichtlich! Noch!
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„Können wir eigentlich … mal zuschauen … also … so hinter den Kulissen?“, wagt sich Moema gewitzt im Flüsterton zu Malecantus vorbeugend nach Ende der Show an ein heikles Thema heran. Da spitzt Tanuí aber die Ohren. Werden die beiden mich jemals in ihre magischen Fähigkeiten einweihen?
Sie sitzen alle zu einem späten Nachtmahl in einem Separee beisammen. Farsane versucht noch immer, ihre letzten Erfahrungen mit dem Präriegeist und diesen beiden Magier in Einklang mit ihren orientalischem Flaschengeisterwissen zu bringen. Moema rätselt, ob der große Geist Manitous hinter allem stecken möge oder die weise Spinnenfrau Kokyang Wuuti. Achak fragt sich …, ob die beiden Magier überhaupt solch einen Einblick zulassen. Scheinbar hat nicht mal Tanuí Zugang zu ihren Lehrstunden und der Typ begleitet Merlin und Malecantus ja die ganze Zeit.
Und scheinbar kann Gregorius auch Gedankenlesen oder er hat Achaks Mine einfach nur gerade gut studiert, denn er antwortet tatsächlich auf Achaks Gedankengänge. „Würdest du denn deine Forschungserkenntnisse und Entdeckungen einfach jedem so publik machen, Achak?“ Etwas verdutzt blickt der junge Anthropologe auf. „Ja, also, ich publiziere schon. Davon finanziert man sich ja letztendlich auch. Aber klar, man bewahrt auch seine Entdeckungen und Erkenntnisse vor anderen, wägt sorgsam ab …“
„Na seht ihr!“, grinst Malecantus daraufhin in die Runde. „So mache ich es doch aus. Ich publiziere … mittels Show – zur Deckung der Alltagskosten! Der Rest bleibt mein Geheimnis hinter verschlossenen Türen.“ Und damit, findet er, ist alles erklärt.
Tanuí wie Moema sacken etwas enttäuscht wieder auf ihren Stühlen zusammen. Achak kann seine Haltung schon verstehen.
Farsane hingegen schaut Gregorius und Merlin mit großen Augen fragend an: „Seid ihr eigentlich … sowas wie … Dschinns?“ Das entlockt Malecantus ein wieherndes Lachen: „Also, i c h hänge an keiner Flasche!“ Bei der Wortspielerei fällt ihm Lotta wieder ein, die mal an einer für einige Zeit hing … und eine nach ihm warf, nachdem sie … die Sache mit dem Fluch erfuhr. Sie traf ihn sogar. Hatte sie mich mit der Roten erwischt … oder war es die Grüne? Mhmmm. Ein Blick zu Merlins etwas ernster gewordenen Miene zeigt dem Magier, dass dem Partner selbiges durch den Kopf ging.
„Nun ja … bin nur ein einfacher Magier!“, verbeugt sich Gregorius leicht in Farsanes Richtung. „Du bist also aus Persien? Schon mal leibhaftig einem Flaschengeist begegnet?“ Nun bin ich seit 850 Jahren auf der Welt und habe trotzdem noch längst nicht alles gesehen. „Ich war nur kurz mal im Orient zum Studium des Laufs der Gestirne bei einem der großen Weisen gewesen, bin aber keinem begegnet.“ War wohl so um 1480 und das Morgenland wissenschaftlich viel weiter in Astronomie und Astrologie vorangeschritten als das Abendland und … weitaus aufgeschlossener zu jener Zeit als die Christenheit. Wie sich die Welt umkehren kann …
Hach ja, schön wars damals! Noch mit keinem überworfen und von keinem verfolgt. Malecantus Blütezeit. Seit dem Barock … gings dann steil bergab … Hätte ich mich nur nie … mit Vampiren eingelassen … Hinterhältiges Volk!
„Nein gesehen … habe ich noch keinen Dschinn!“, gesteht Farsane kleinlaut. „Aber, es wurde immer viel gemunkelt!“
Mhmmm, Halbwissen! Nur Hören-Sagen. Kann Gregorius jetzt nicht so viel mit anfangen! Ansonsten wäre er jetzt interessierter gewesen. Jede Form von Magie und Zauberkunst weckt seine Neugier. Man lernt schließlich nie aus! Auch nach fast einem Jahrtausend nicht. Und es gibt immer wieder Neues wie diese Online-Zauberei. Muss mir bei Gelegenheit mal den Umgang mit Internet und Mobilphonen vertiefter von Merlin erklären lassen …
Da wäre da ja auch noch der Anruf von Elani und Asante … Waren alle erleichtert nach dem Anruf aus Indien, dass Asante und Elani wieder aufgetaucht waren. Nur … als Flaschengeister? Damit konnte ja nun wirklich niemand rechnen. Das Spionelfchen war leicht … zerknirscht gewesen, dass der blauhäutige Gastgeber sich als verruchter Flaschengeistfänger entpuppt hatte!
Malecantus wird sich ernsthaft was für Elani und ihre Familie einfallen lassen müssen … Absolutes Neuland für ihn! Sowohl der Online-Unterricht wie auch diese … diese … Flaschenhaftung!
„So, Zeit für etwas praktischen Unterricht!“, hebt Malecantus gewissermaßen die Tafel mit leicht neckischem Blick zu Merlin auf. Achak fasst das seinerseits als Startsignal für etwas Rückzug mit Farsane auf. Moema und Tanuí schauen sich etwas übriggelassen an. „Pokern wir noch ’ne Runde, junger Mann?“ Das entlockt dem Angesprochenen ein Schmunzeln. „Diesmal zieh‘ ich dich aber über den Tisch, Moema!“, Tanuí mag die agile Seniorin. Sie erinnert ihn in ihrer gewitzt burschikosen Art ein wenig … an seinen Vater, den er sehr vermisst. Und an dem er … sich sehr schuldig fühlt.
Moema scheint etwas zu spüren von dieser Last und Schuld, die Tanuí umwebt. Sie nimmt sich seiner auf der gemeinsamen Reise vermehrt an. Ihr Enkel Achak ist jetzt eh etwas anderweitiger beschäftigt in letzter Zeit, was auch gut ist …
Ein wenig interessiert die rüstige Dame auch des Inseljungen Herkunft. Sind nicht seine Landsleute … unsere Vorfahren? Waren sie nicht über das große Meer segelnd an unseren Gestaden gelandet und hatten ganz Amerika von den Westküsten her besiedelt? Und da will er jetzt wieder hin zurück. In den weiten Pazifik hinaus? Soweit hatte Moema schon die Geschichte der drei Herren erfasst. „Du kannst in den Sternen lesen?“, hatte die Seniorin Tanuí vor kurzem gefragt. „Dann wird dir das weite Himmelszeit der Prärie über den wogenden Gräsern gefallen.“ Und Tanuí hatte vom Meer geträumt … und früheren Zeiten, als alles noch so leicht und fröhlich erschien.
Über die verschiedenen Besiedlungstheorien dieses großen Kontinents hörte Tanuí von Achak zum ersten Mal und war fast ein wenig stolz darauf, dass möglicherweise sein Volk mit einfachsten Mitteln solches vor Jahrzehntausenden vermochte … Auch sie selbst waren ja einst von weiter westlich gekommen und hatten die Inselwelt bevölkert. Tanuí erinnerte sich an die alten Legenden über die Ankunft der ersten Siedler*innen und die Sagen von denen, die weiterzogen. Eine Sehnsucht zog sein Herz schmerzlich zusammen. Vielleicht lag darin ja sein ganzes Vergehen begründet - dem Wunsch, über den Horizont hinauszublicken, weiterzuwandern … zu sehen, wo Lotta hergekommen war und all … die anderen, die immer wieder mal am Strand auftauchten.
Na, aber erst einmal … eine Runde mit Moema pokern. Wer wird wen über den Tisch ziehen … oder unter durch?
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„Siehst du den sternenklaren Himmel über uns, Merlin?“, sinnend hebt Malecantus sein Antlitz gen Firmament. „Wunderschön!“ Merlin tritt heran, legt seinem Geliebten von hinten beide Arme um die Mitte und drückt ihn fest an sich. „Es ist nichts! Nichts im Vergleich zum überirdischen Licht des Magischen Reiches!“, wispert Gregorius und kann doch den Blick nicht abwenden. „Wie die Inseln Elysions … der Welt entrückt …“, schwärmt er weiter und schmiegt sich dabei enger an seinen Partner. „Ich kann dieses Licht nicht beschreiben. Man muss es gesehen haben und wird ewiglich verzaubert sein.“
„Wann?“, verlangt Merlin zu wissen. „Wann werden wir dorthin reisen?“ Er fiebert diesem Moment sehnlichst entgegen. Niemals war er laut den Aufzeichnungen in dem im Kloster gut verwahrten Buch in einer seiner früheren kurzen Leben im Magischen Reich gewesen. Soll es mir diesmal gelingen. Wird diesmal … alles anders sein und … ich länger leben als je zuvor? Vielleicht hatte er es aber auch nur nicht aufgeschrieben … so wie auch jeglicher Hinweis auf mögliche frühere Begleiter*innen fehlt oder was seine früheren Leben … so zeitig beendete.
„Bald! Erst noch ein bisschen üben und lernen, lieber Merlin. Ich will doch einen halbwegs ausgebildeten Eleven vorstellen und keinen unzureichend versierten Zauberlehrling, so wie in diesem … diesem Zeichentrickfilm. Obwohl … du schwingst den Besen recht gut, mein Lieber!“, dreht Malecantus sich nun lachend um und versetzt Merlin einen herzhaften Kuss.
Leicht empört kontert Merlin sogleich: „Über das Besenschwingen und Staubwischen reden wir nochmal. Ich bin nicht … deine Hausfrau! Du verhältst dich manchmal wie ein Pascha. Ich koche, putze, wasche die Wäsche …“
„Ja, weil du das alles viel besser kannst als ich, mein Schatz!“ Merlin erhält noch einen zarten Kuss, der zwar einen Moment ablenkt, aber … nicht lang genug. „Papperlappap, plappere nicht so blödes Zeug, Gregorius. Mit so einem Mist fängst du mich nicht.“
„Nicht?! Oh wie enttäuschend!“, gibt Malecantus sich tiefbetrübt. „Aber, dafür kann ich stricken! Das ist doch auch etwas!“ Und schon ist der Blick wieder leicht schelmisch. Merlin bleibt hingegen ernst, verschränkt die Arme: „Ist ja schön, wenn ich jetzt mit ‚Blitzblank‘ weniger direkt Hand anlegen muss‘, aber es kostet dafür jetzt andere Energie. Meine magische Energie! Und wenn die nicht mehr reicht, muss ich wieder ganz praktisch und altbacken zum Staubwedel greifen.“
Puh, 850 Jahre und noch nie hat mich jemand derart … gefordert. Auch Neuland für Malecantus. „Ja, also, nun ja, wenn dich das soooo stört … kann ich natürlich auch mal … ab und wann …“
„Räum wenigstens mal hinter dir auf und lass nicht alles an Ort und Stelle fallen, Gregorius!“, zetert Merlin auf einmal ungehalten los. Oh man, jetzt komme ich mir wirklich vor wie … Aber es nervt einfach, wenn Gregorius sich auch noch darüber lustig macht.
„Soll ich dir … ein Paar Socken stricken?“ Die erstbeste Entschuldigung, die Gregorius gerade einfällt. Wieso ist er denn auf einmal so angepisst …? Wegen ein paar Staub Mäusen? Er hat noch keine Ahnung wie wichtig Spinnennetze sind! Nichts ist schädlicher als sterile Sauberkeit … Diese moderne Zeit und ihr Reinlichkeitsfimmel. Pah! Hatte uns das im Mittelalter gescherrt? Häh? Nö!
… … … Ach na ja, so riechen wie in der Zeit zuweilen will ich aber auch nicht mehr … Duftbadeöle und Bodylotion hat schon was für sich. Gregoris blickt auf seine fein manikürten Hände. Spülwasser wäre auch nicht gut … Macht die Haut so … spröde!
„Du hast mir noch nie was gestrickt! Ich hätte gern … einen Pullover. Ist ganz schön kalt zurzeit!“, wägt Merlin wieder etwas entspannter ab und begibt sich zum weiteren Zauber Training an den Kessel. Es musste zumindest mal raus! „Und mit der Hausarbeit wechseln wir uns trotzdem mehr ab, lieber Gregorius!“ Nach dieser Ansage auch kann Merlin direkt schon wieder schmunzeln.
Zu entscheidender Zeit zu schweigen und nur ein bisschen unbestimmt zu Nicken deucht Malecantus gerade am besten. Unrecht hat er ja nicht. *Knurr*
„Nun denn, weiter im Unterricht, Merlin. Heutige Lehreinheit: Magisches Duell!“ Dieses Thema hat Malecantus gerade eben erst ausgewählt ... zum Dampf ablassen!
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Farsane hatte ein paar Tage später beim Frühstück unbewusst dann doch noch einen entscheidenden Hinweis in der Flaschengeistersache geliefert. Katmandu …! Tja, so als Orientalin hat sie schon einiges an Mythen in der Region gehört. Zumindest ein Anhaltspunkt, den Merlin dann noch online weiter erforschen wollte … Auf jeden Fall wurden die Ogbandas schon über erste Anhaltspunkte informiert und ihnen empfohlen, sich alsbald reisefertig zu halten.
War ja zu diesem Zeitpunkt noch nicht abzusehen, was ein Halbwüchsiger wie Keito dann daraus machte …