0 Neuanfang … …………………………………………………………………………………………………………………………………………….. Danke für die Erfahrungen und Kenntnisse, die ich im RPG sammeln durfte. Nach einer kurzen rauschhaften Zeit gehen die Geschic...
Zwei, drei Tage Abwesenheit hatte sich Malecantus von den anderen erbeten, nachdem sie den Raddampfer verlassen hatten und Merlin sodann gleich ‚mitgenommen‘!
„W-w-wie sind wir h-h-hierhergekommen?“ Erschrocken blickt sich der Zauberlehrling nach einem kurzen Lichtblitz um sich. Eben noch waren sie nur mal kurz hinter der Ecke eines hölzernen Schuppens am Dock aus der Sichtweite der anderen verschwunden und plötzlich … umgibt ihn … eine wunderschöne sternenklare Nacht. Staunend lässt Merlin seine Augen über diese leuchtende Pracht gleiten.
„Zuviel versprochen?“, raunt Malecantus seinem Schatz sanft ins Ohr. „Unbeschreiblich!“ Merlin ist einfach nur verzückt von diesem Ort. „Ist dies … das Magische Reich? Und … wir konnten … einfach so herkommen? Wie … machst du das, Gregorius!“ Verwundert betrachtet er den Freund und den Lehrmeister, versenkt sich in dieser funkelnden Iris. Strahlen seine Augen hier nicht sogar noch heller? Vielleicht auch … gepaart mit innerer Freude über die Wiederkehr? Noch immer ist Merlin nicht ganz offenbar, was Gregorius alles an Zauberkunststücken vermag.
„Das wirst du auch noch alles lernen, mein süßer wunderbarer Wanderfalke!“ Malecantus hofft inständig, dass ihnen die Zeit dazu bleibt. Bitte, lass ihn nicht vorzeitig gehen wie die letzten Male seiner kurzen Lebensspannen. Sanft senkt der erfahrene Magier seine Lippen auf die des jungen Geliebten, schlingt einen Arm um Merlins Hals. Ich möchte alle Zeitalter der Welt mir dir durchwandern …
(Ich stecke im Liebeswahn-Tag fest. Man beachte den Hintergrund im Magischen Reich ??)
Eine neue Angst kriecht in Gregorius hoch. Lass mich ihn nicht so frühzeitig verlieren. Vier Jahre sind viel zu kurz. Nie hatte Malecantus jemanden so geliebt wie gerade dieses Wesen in seinen Armen. Als hätte er es am ersten Tag ihrer Begegnung bereits gespürt, damals am Parkbrunnen. Es war wie eine magische Anziehungskraft gewesen, als sie sich da verspielt gegenseitig nass spritzten und Merlin sich recht schnell auf alle möglichen Abenteuer mit ihm einließ.
Jahrhunderte lang hatte Gregorius sich nur noch höchst unverbindlich gezeigt nach den schmählichen Erfahrungen mit einem jungen Vampir und der daraus erwachsenen Verbannung aus der eigenen Zunft wie auch nach diversen okkulten Verfolgungen. Nur mal rechts und links ein Blümlein hatte er noch bestäubt, selbst wenn es riskant war. Das hatte er sich dann doch nie nehmen lassen …
Und nun … hat Malecantus wohl alle und alles überlebt. Ein neuer Anfang, den er gerne mit seinem Partner begehen möchte. Langsam und behutsam wuchs über die Monate zwischen ihnen Freundschaft, Zuneigung … „Ich liebe dich, Merlin! … Mehr als mein Leben!“, entschlüpft es seinen bebenden Lippen. Malecantus würde sein eigenes ewiges hergeben, nur damit der Geliebte länger auf dieser Erde verweilen kann, als das Schicksal es möglicherweise gut mit ihm meint.
Sacht streicht Merlin eine Strähne aus Gregorius Stirn und besiegelt seine Erwiderung mit einem leidenschaftlichen Kuss, der dem Meistermagier Antwort genug ist.
Ein paar pikierte Passant*innen lässt beide lachend wie atemlos innehalten. „Wir liefern wohl überall eine gute Show ab, was Gregorius?“ Merlin ist sichtlich erheitert, was dem hoch romantischen Anflug von eben aber keinerlei Abbruch tut. „Na, dann stellen wir uns mal geziemend und hochanständig da drinnen vor!“, erwidert Malecantus schmunzelnd und zieht den Freund mit sich auf das große ehrwürdige Gebäude zu. Merlin lässt noch einmal die himmlische Facettenreiche Farbenpracht auf sich wirken, bevor sich eine weite Halle vor ihnen öffnet, in deren Mittelpunk sich eine ebensolch leuchtende übergroße Bodenzeichnung wiederholt wie die am Portal.
„Was bedeuten die … Zeichen?“ Merlin wagt nur im Flüsterton zu fragen, so erschlagend erhaben wirkt gerade alles auf ihn. „Das sind die Symbole für die drei Häuser: funktionale, schelmische und ungezähmte Magie!“, wird der Zauberlehrling von der Seite her belehrt. Ein grauhaariger Sim nähert sich Ihnen. „Neu hier? Zum ersten Mal im Magischen Reich?“
Bevor Merlin etwas erwidern kann, schaltet sich Malecantus bereits fein lächelnd ein: „Oh ja, und wir sind wirklich sehr überrascht und begeistert von allem um uns herum. Gregorius Malecantus und mein guter Freund Merlin!“ Eine kurze galante Verbeugung zur Vorstellung … Noch will Malecantus nicht offenbaren, dass er hier früher schon Jahrhunderte lang umherwanderte.
Merlin stutzt nur kurz über seinen Partner und … spielt mit. Wer weiß, welche Bewandtnis Greogorius Handeln hat. Ist es … doch nicht so sicher, hier zu sein? Leutselig lächelt er den Grauhaarigen an: „Magst du uns etwas herumführen und alles zeigen?“
Mit leicht gerunzelten Brauen erwidert der ältere Sim: „Sehr gerne! Simeon Silversweater ist mein Name …“ Der Satz bleibt irgendwie in der Luft hängen, während der Weise des Hauses insbesondere Malecantus mustert.
Leicht nervös wägt Gregorius ab, dass dies kein ganz unerfahrener Magier ist, der möglicherweise doch etwas vernahm oder irgendetwas … Sonderbares spürt. „Hast du … von mir gehört?“Besser direkt drauf zu, nützt ja alles nicht, sich hier ständig verstecken zu wollen … „Neeeeeinnn!“, erwidert Simeon gedehnt, scheinbar vorsichtig ergründend, was ihm da gerade begegnet. Zögerlich tastet sich der Weise weiter vor. „Aber … du hast eine ausgesprochen starke magische Aura, lieber Malecantus, wie sie mir noch nie begegnete.“ Dann scheint ihm eine Idee zu kommen. „Wie alt … bist du?“
Minuten lang starrt Gregorius Simeon nur an. Merlin ist ganz unbehaglich, weil er nicht versteht, was hier gerade abläuft, bis Malecantus sich endlich entscheidet, alle gewissermaßen zu erlösen: „850 Jahre durchstreife ich schon diese Welt! Im zwölften Jahrhundert Anno Domini wurde ich geboren!“ Die Luft ist fast zum Zerreißen angespannt …
„W-w-wie Wunderbar!“, kommentiert Simeon fast aus dem Häuschen Gregorius Einlassung in ein wenig … Wahrheit. „Kommt! Ich muss euch unbedingt den anderen Weisen vorstellen! Wir können glatt noch von euch was lernen. Du bist aber nicht so alt oder, Merlin?“ Zaubermeister und Lehrling atmen erleichtert aus. Puh, Malecantus hatte dann doch fast schon die Schweißperlen auf der Stirn gestanden. Also keine alten Geschichten mehr, die hier noch kursieren …
„Bist du der von dem Turm?“, fragt Simeon dann doch noch neugierig nach und schon … ist Malecantus wieder auf der Hut. „Also weißt du doch etwas von mir?“ Erneut beäugt er Silversweater misstrauisch. „Nur dass, was die Legenden sagen, dass eines Tages der Besitzer, der ewig währt, zurückkehren wird. Hast du … ihn gefunden? Den Trank, der die Alterung stoppt?“ Simeons Mine wirkt so freundlich interessiert und offen, dass Malecantus glatt seine Paranoia wieder beiseitezuschieben vermag und nun seinerseits wissen will, was denn da für eine Mär über ihn kursiert ...
„Eine Legende?“, hakt er amüsiert nach. „Und kein Name wurde dabei erwähnt?“ Simeon zuckt nur kurz die Schulter: „Wie es mit mündlich Überlieferungen hinter vorgehaltener Hand so ist. Es wurde nichts niedergeschrieben. Einiges gerät in Vergessenheit und anderes wird hinzugedichtet.“
„Da bin ich aber mal gespannt!“, grinst Merlin Malecantus an. „Na und ich erstmal!“, scherzt der Lehrmeister zurück! „Du erzählst uns aber doch bestimmt, wie es wirklich war, oder Gregorius?“, bittet Simeon freundlich um Aufklärung. „Aber sicher …“, nicht! Nur Merlin nimmt Malecantus leicht angedeutetes verneinendes Kopfschütteln hinter des Weisen Rücken wahr. Das wird wieder eine Menge gedichtetes Küchenlatein geben, ist sich Merlin sicher.
„Sag‘ mal, habt ihr vielleicht noch einen der Glimmersteine für meinen Freund hier übrig? Er steht noch am Anfang seiner Ausbildung. Ich hatte … keinen zusätzlichen zur Hand.“, lenkt Gregorius vorerst noch etwas von ‚seiner‘ Geschichte ab. An der Legendenbildung muss er erst noch etwas feilen. Möglichst etwas, was leicht erklärt ist und im Gedächtnis haftet.
Sie werden noch zwei weiteren Weisen vorgestellt …
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„Recht angenehm, die drei weisen Magier*innen! Viel gab die Legende über mich ja nicht her. Zum Glück war nichts über Vampire … und geraubten magischen Wesen enthalten. Nur der seit einigen Jahrhunderten nicht mehr von mir bewohnte Turm scheint im Gedächtnis geblieben zu sein. Na ja, weil er wohl noch immer da steht …“ Malecantus ist recht zufrieden über den Verlauf im Magischen Reich. Und dass keiner seinen alten Turm abgerissen oder besetzt hat … ist einfach phänomenal. Hach, ist das Leben nicht schön? Das Gemäuer ist zwar nicht so imposant wie Merlins ausgedehnte Klosteranlage, aber immerhin ... Nun hat Gregorius auch Grund und Boden vorzuweisen und nicht nur ein schlackerndes Zirkuszelt mit rollenden Wohnwagen.
Gemütlich angelt er gerade mit Merlin in den magischen Gärten – etwas abseits vom magischen Trubel, an den Malecantus sich erst wieder gewöhnen muss. So viele Magier um einen herum … Es war schon eine gute Aufwärmübung, Bürgermeisterin Erdnuss und ihrem Scharlatan vorher begegnet zu sein …
Nachdem nun klar ist, dass er sich im Magischen Reich auskennt, übernimmt Gregorius selbst die Führung für seinen Zauberlehrling. „Hier wuchsen einst mehr der magischen Pflanzen, die wir für unsere Tränke brauchen. Heute ist es ein kläglicher Rest. Auch andere Wesen sind verschwunden … im Laufe der Zeit ...“, woran ich nicht ganz unbeteiligt war. Aber … es war ja nur eins … und ich … ein Narr, der an Freundschaft glaubte! Vampire! Unehrliche Brut!
„Eines der vorgeblichen Fabelwesen, nach denen du deiner eigenen Legendenbildung nun Jahrhunderte lang nachjagtest, ohne es je zu finden?“, schäkert Merlin fragend zum Geliebten rüber, während er seine Angel nochmal neu auswirft. „Tja, das von mir vorhin entworfene gab es tatsächlich … nie!“, kichert Malecantus ungeniert zurück. „Ein furchterregendes Schweinchen mit Flügeln, Einhorn und windgepeitschter meterlanger Mähne, die wie kettender Seetang um einen herumwirbelt, wenn man sich nähert und tief in die See hinabzieht. Danach wird wohl kein anderer suchen wollen! Ich sehe es leibhaftig vor mir, wie ich vorgeblich damit zu ringen versuche …“ Merlin bricht in schallendes Gelächter aus. Auch seine Geschichte der ewigen Wiedergeburt nach kurzen Lebensspannen hat er hier im Magischen Reich nicht zum Besten gegeben. Noch wissen sie zu wenig über die anderen Okkulten und die drei Weisen …
„Wir sollten uns einen Garten zulegen, Merlin, zumindest eine mitwandernde Kräuterschnecke. Du kennst dich doch aus! Hast doch im Kloster und bei Lotta ganz gut beim Ernten mitgewirbelt. Das würde deinen Unterricht in Tränke Kunde während unserer Weiterreise wesentlich beschleunigen. Für die ‚drei Flaschengeister‘ muss ich mir was anderes einfallen lassen. Praktische Anwendung wird da etwas schwer auf die Entfernung hin.“ Der Zauberlehrling horcht auf. Die Arbeit mit Grünzeug und die Zeit bei Lotta im Garten fehlt ihm sehr, allein schon für schmackhaftere Alltagsspeisen. Aber die Aussicht, das Ganze noch zu Tränken zu verkochen gefällt noch mehr.
„Gartenarbeit ist was für’s Gemüt Gregorius, wie Angeln. Solltest du auch mal versuchen, mein Lieber. Ach, und Elani kennt sich mit Kräutern aus. Vielleicht können wir ihr was schicken …“ Merlin erinnert sich gerne an die zauberhafte warmherzige Gourmetköchin, von der er sich noch einiges an Rezepten auf einem Festival abschauen konnte. Sie hatte ganz schön Schwung beim Tanzen wie Lotta und Asante auch …„Wir waren lange nicht mehr aus …“ Sehnsüchtig schaut er zum Geliebten rüber. „Wir könnten mal wieder tanzen gehen. Ist lange her …“
„Wie auch, wir waren ständig unterwegs … Und du hattest doch deinen Spaß zuletzt beim Festival …“, wendet Gregorius halbherzig ein, merkt aber auch gleich, dass ihm selber was fehlt.
„Vor Moooonaaaaten!“, seufzt Merlin. „Und wir beide?! Das ist noch viiiiiieeeel länger her!“ Nun nickt Malecantus zustimmend mit dem Kopf „Du hast recht, Merlin Irgendeine Party oder zumindest ein Nachtclub planen wir demnächst ein. Aber zuerst …“, vielsagend hebt der Magier Meister eine Braue, „… kümmern wir uns um deine weitere Lehrzeit. Wir sind hier noch nicht durch mit dem Rundgang. Pack schon mal dein Angelzeug weg. Zuerst gibt es ein ‚Tänzchen‘ auf dem Duellplatz und anschließend gehen wir … shoppen!“ Nun grinst Gregorius breit, als er Merlins fragenden Blick sieht.
Flugs werden erst noch ein paar besondere Samen eingepackt und anschließend …
… Merlin auf dem öffentlichen Duellplatz des Magischen Reiches herausgefordert. So schnell konnte der Lehrling gar nicht gucken. Gregorius mag seinen Gefährten zuweilen etwas Hoch nehmen, wohlwissend, dass er nicht übertreiben darf. Merlin würde ihn sonst schon noch zurechtstutzen. Da ist Malecantus sich sicher.
Aber erst einmal 1:0 für Meistermagier Malecantus … mit ein bisschen Wiedergutmachung …
Auch die Shoppingmeile des Magischen Reiches sorgt bei Merlin für einige Überraschungen wie auch Empörung. „Besen? Du …du schenkst mir einen Besen?! Wink mit dem Zaunpfahl oder was? Ach, ‘nen Schrubber gibt’s noch hintendrein? Und das, was ist das? Ein Staubsauger! So, so, den behältst du selber, was?! Mein lieber Gregorius, ist dein Turm soooo verschmutzt, dass deine Magie nicht mehr ausreicht? Und ausgerechnet du kriegst die Hightech-Maschine und ich … nur was für manuelle Handarbeit? Ich verstehe doch viel mehr von moderner Technik als du!“
„Quatschkopf, das ist doch für was anderes!“, lacht Gregorius erheitert, schwingt sich auf seinen ‚Staubsauger‘ und ruft aus ziemlich schnell gewonnener Höhe Merlin verschmitzt zu: „Na los, schwing deinen Hintern hinterher – auf Besen oder Schrubber! Mir egal! Versuch mal, mich einzuholen!“
Ausgelassen schnappt sich Merlin den ihm stabiler wirkenden Besen. Der Schrubber wandert in die linke Hosentasche. Mysteriös, was da alles reinpasst. Ein paar große ominöse Kugeln haben auf der rechten Seite Platz gefunden, ohne den Stoff an den Hüften auch nur ansatzweise auszubeulen. That’s magical!
Am Haupttor angekommen ist Gregorius schon wieder Sieger …, der den Bruchpiloten erst einmal erneut fürsorglich tröstet: „Tja, da braucht es noch mehr Flugmeilen zur Übung …“
Dann erklärt der Lehrherr seinem Schüler, wohin dieser Durchgang am Hauptportal nun führt. „Hast du je von Glimmerbrook gehört? Dem Reich … neben diesem? Der einzige Ort auf der Erdscheibe mit Direktportal zwischen den beiden Welten?“ Merlin schüttelt verneinend den Kopf. Nichts davon stand in seinen Aufzeichnungen in der Klosterbibliothek. Malecantus fasst seinen Gefährten bei der Hand, zieht ihn durch das schillernde Licht des Tores und schlagartig verändert sich die Welt um sie herum erneut.
„Wow!“, entfährt es Merlin „Auch sehr imposant! Wahnsinns Wasserfall! Und … so … winterlich verfroren!“ Der ehemalige Klosterschüler beugt sich weit über den Rand des Abhangs hinaus, um einen wagemutigen Blick hinunter zu nehmen. „Wenn ich falle … fängt mich der Besen in der Hosentasche wieder auf, oder?“
„Richtig!“, schmunzelt Gregorius. Merlin kapiert schnell. „Komm! Gehen wir zum Turm! Zu Fuß! Ich mag diesen Weg und hier versuchen wir, nicht mehr so viel Aufsehen zu erregen. In Glimmerbrook laufen nicht nur Magier*innen herum!“
Neugierig schaut sich Merlin in der tief verschneiten Umgebung um. „Wunderbar. Der Fluss ist nicht ganz eingefroren und … sind das … essbare Pilze?“ Er deutet auf einige recht ausgewachsene Exemplare hin. „Die leider nicht, aber wart‘s nur ab …“, schmunzelt Malecantus. Er ist sehr gespannt, was Merlin von seinem Turm halten wird …