Willkommen in meinen Thread! Fühlt Euch frei hier mitzuschreiben! Ich beginne erstmal mit dem hier: https://www.simtimes.de/sims4/spielideen-und-challenges/100-baby-challenge/ Mögt ihr Kinder...
Er ging zu ihrem zertrümmerten Haus und klopfte irgendwo an um sich bemerkbar zu machen. Er wurde nervös. Sie lebte fast schlimmer als Slayter. Eine absolute Bruchbude.
Sie tauchte plötzlich hinter ihm auf und erschreckte ihn damit zu Tode. Man war diese Frau gruselig. „Ich hätte nicht gedacht, dass du nochmal her kommst.“ sagte sie. „Du ignorierst mich, aber wenn ich dir erzähle, dass du drei Babies hast, kommst du angerannt. Das ist ja interessant.“
„Ist es denn wahr?“ fragte Knox vorsichtig. „Natürlich ist es wahr!“ platze es aus Freedom heraus. „Aber...“ sagte Knox langsam „das hast du doch nicht etwa geplant, oder?“ Freedom sah ihn sauer an. „Doch, na klar, ich plane Drillinge zu bekommen! Das war pure Absicht! Als hätte ich nicht schon genug am Hals.“ Knox seufzte. „Tut mir leid....“ Freedom beruhigte sich ein wenig. „Ja.... mir tuts auch Leid...“ sie verdrehte die Augen.
„Hör zu ich äh...“ begann Knox „das ist wirklich verdammt blöd gelaufen alles, aber ich kann dir nicht helfen.“ er schluckte hart und schuldbewusst. „Ich muss mich um meine eigenen...“ beinahe hätte er Kinder gesagt. Das hätte sie ihm vorgeworfen. „Probleme kümmern.“ „Wirklich? Du lässt mich mit drei Babies im Stich?“ Knox drückte den Nasenrücken zwischen seinen Augen mit zwei Fingern und kniff die Augen zusammen. Denk nach! Doch ihm fiel nichts ein. „Ich wollte das doch gar nicht!“ „Ich auch nicht!“ Freedom erwartete eine Lösung. Jetzt! Das setzte Knox unter Druck.
„I-i-ich kann dir einfach nicht helfen okay? Ich hab drei Mäuler zu stopfen.“ „Ich auch!“ trozte Freedom. „Dann solltest du mich ja am besten verstehen.......“ „Es sind deine Kinder! Bedeutet dir das gar nichts?“ es fühlte sich an wie ein Dolch in Knox‘ Herz als er das folgenden Wort kleinlaut aussprach: „Nein.“
„Das ist dein letztes Wort ja? Du versuchst es nicht mal? Du denkst, das ist allein meine Schuld? Und jetzt darf ich es auch allein ausbaden?“ Freedom sprach mit festem Ton. „Du bist das Letzte. Von dir hab ich mehr Verantwortung erwartet." Knox dachte bei sich: Nachdem ich im suff so grossen Mist gebaut hab, hast du mehr Verantwortung von mir erwartet?! Du denkst wahrscheinlich auch noch, ich hätte das alles hier verdient was?“ „Jetzt hör aber auf.“ unterbrach Knox die Tirade. „Keiner hat das verdient. Du nicht, ich nicht, und die Kinder auch nicht. Ich werde aber nun mal zu Hause kaum mit allem fertig was ich tun muss. Wie soll ich dann....“ Knox seufzte. „Ausserdem wenn Sabrina das erfährt... verdammt du weisst doch, dass ich mit ihr zusammenlebe und wir zwei Kinder haben! Komm mir doch ein bisschen entgegen! Ich will dich ja auch nicht dir selbst überlassen aber ich sehe einfach keinen Ausweg.“ Knox sah sich um. „Ich kann dir höchstens bei deinem Haus helfen.“ er seufzte. Er wollte ihr etwas anbieten obwohl er keine Kapazitäten dafür hatte. „Ein anständiges Dach über dem Kopf... aber das ist wirklich alles...“
„Das hast du für mich? Mitleid?“ Freedom war zum weinen zu mute, das konnte er sehen. „Ich würde dir ja gern helfen... es ist auch meine Schuld, ich weiss, aber...“ Knox fluchte leise. Er hatte sich im Leben noch nie so schlecht gefühlt. „Lass mich doch darüber schlafen, okay?“ versuchte er es ein letztes Mal. „Vielleicht fällt mir noch etwas ein.“
...Obwohl er das eigentlich nicht glaubte. Ihn machte nur der Gedanke fertig, dass Freedom seiner Verlobten die Sache steckte. Denn da sie sein Angebot nicht angenommen hatte, hatte er auch kein Druckmittel um sie davon abzuhalten. Freedom war nicht dumm. Sicher hatte sie daran gedacht ihn zu erpressen ala -hilf mir oder ich sags deiner Frau- aber das tat sie nicht. Noch nicht... Knox sah sich, vor seinem inneren Auge, wie er Essen bei Seite legte, um es Freedom zu bringen. Was sollte er Sabrina sagen, wenn sie das mitbekam? Ein Schauer lief ihm über den Rücken.
„Vielleicht gehst du jetzt einfach.“ sagte Freedom resigniert und wandte sich ab. Die Babies schreiten. Knox geriet in Panik. Am liebsten hätte er gefragt, was für Hilfe sie denn von ihm erwartete, doch er hatte Angst vor der Antwort. „Es... tut mir... so... leid...“ sagte er mit Nachdruck und erhoffte sich ein nicken, oder irgendetwas was ihm zeigte, dass sie das verstand. Doch sie sah ihn nur nichtssagend an und wandte sich den schreienden bündeln Leben zu.
Unglücklich verliess Knox Freedoms Heim. Er fühlte sich wie der schrecklichste Mensch auf der Welt. Als er hergekommen war, hatte er noch gehofft sie wäre die Böse in dieser Geschichte, die ihn einfach nur schrecklich reinlegen wollte. Doch jetzt stellte sich heraus, das er es war.