Forum Discussion
Erdmute-Rebenvon
4 years agoSeasoned Ace
Das Spukhaus – oder wird sich die tragische Geschichte noch einmal wiederholen?
Das Haus der Geister
„…Villa "Duplantier" … Diesen alten Besitz nannte Claude René Duplantier Guidry einst sein Zuhause. Die Villa ist randvoll mit Krimskrams und Kuriositäten von seinen Reisen um die Welt. Nach seinem Ableben wurde das Herrenhaus an die unübertroffene Frau Dr. Ashley verkauft, die viele Zimmer modernisierte, wobei der Charme der alten Villa erhalten blieb. Lange Zeit stand der Besitz wieder zum Verkauf, aber niemand weiß so genau, was mit dem letzten Eigentümer geschehen ist ? Die Villa verfiel und wurde zu einer Ruine. Lange Zeit traute sich niemand mehr auch nur einen Fuß auf dieses Grundstück zu setzten. Und falls sich doch mal jemand darauf verirrte und so wahnwitzig war zwischen den Ruinen in einem Zelt zu nächtigen, …. so verlor sich hinterher jegliche Spur … „
Marita schlug das alte verstaubte Buch zusammen und starrte auf das Bild das über ihrem Bett hing. Sie hatte es zufällig auf einem Flohmarkt gefunden. Dieses Bild zog sie magisch an und sie musste es kaufen. Der Händler trieb den Preis in die Höhe, aber Sie brauchte dieses Bild.
Warum?
Nun das konnte sie sich auch nicht erklären? Doch wird es seinen Sinn haben? Dies war vor einem Jahr und seither forschte sie in allen erdenklichen Archiven über dieses Haus auf dem Bild. Das Schicksal welches es verbarg zog sie magisch an und sie wollte, nein sie musste es unbedingt lösen. Was war in dieser Villa einst geschehen? Und wo war diese gestanden?
Ihre Recherchen führten sie irgendwann nach Willow Creek. Dort stand ein Haus in einer Wohngegend in die es vom Baustil nicht so recht hineinpassen wollte. Rings herum standen prachtvolle Altbauten. Alte Villen die wie kleine Burgen anmuteten. Doch dieses Grundstück schien unbewohnt und stand zum Verkauf? Beim näher treten auf das Verkaufsschild spürte Marita Schwingungen die sie sich nicht erklären konnte? Dem musste sie auf die Spur gehen. Konnte es sein das hier mal die Villa „Duplantier“ gestanden hatte? Sie schrieb sich die Maklernummer auf und ging nach Hause. Dort erzählte sie ihren Eltern und ihrer Schwester von dem tollen neu entdeckten Haus. Ein großer Garten sei auch mit dabei, so schwärmte sie, der Mutter vor. Und diese bekam sogleich leuchtende Augen. Denn dies war etwas ganz anders als die Stadtwohnung in San Myshuno. Überall Beton wohin man sah. Nach einigem hin und her und reiflicher Überlegung wagte die Familie den Schritt und kauften diese Immobilie. Der Makler rannte hysterisch lachend von dannen, als er endlich die Unterschrift unter seinen Papieren hatte. Die Familie schaute ihm Kopfschüttelnd hinterher. Dann zogen sie ein. Anfänglich war alles noch ruhig…, gut es knarrte mal hier oder da ein Balken oder eine Tür im Haus. Oder Wind verfing sich in den verwinkelten Ecken ums Haus und heulte jämmerlich auf. Manchmal flackerte auch das Licht, was die Familie auf die alten Stromleitungen schob. Doch all dies störte die Familie nicht bei ihrem Einrichtungseifer. Mama Irmala skizzierte schon Pläne zum Anlegen von ihrem Garten. Doch schon bald bemekte die Familie das dieses kleine Anwesen doch etwas arbeitsaufwendiger zu sein scheint als es zuvor den Anschein nahm. So wurde erneut beratschlagt und bei der Agentur „Butler-Akademie“ einen Butler bestellt.
Marita verfolgt ihre Studien über die geheimnisvolle Villa inzwischen weiter. Auf diversen Flohmärkten hatte sie sich inzwischen eine Glaskugel, einen alten Sarg…und noch so einige Kuriositäten für ihr eigenes Zimmer zusammen gesucht. Auch hiermit experimentierte sie herum.
Zu dieser Zeit lernte sie auch einen jungen Mann in Petronellas Frittenbude kennen.
Er hatte durchaus Charme und wirkte sehr entgegenkommend. Er nennt sich Valentin Curious.
Marita verbrachte eine gute Zeit mit ihm und erlag schon nach kurzer Zeit seinem Charme. Ihn wollte sie auf jeden Fall wiedersehen.
Zu Hause betrieb sie ihre Experimente immer intensiver. Dieses Haus musste doch bald sein Geheimnis preisgeben? Sie spürte schon seit einigen Tagen die aufkommende Energie, die sich wie ein großes Unwetter zusammen zog.
Und dann zeigte sich er! Eines nachts stand er plötzlich da!
Zeitgleich geschahen plötzlich viele unerklärliche Dinge in diesem Haus. Besonders bei nachts war es ganz schlimm. Die Familie bekam es so langsam mit der Angst zu tun, da sie sich die Vorgänge nicht erklären konnten.
Auch Marita fürchtete sich und war andererseits neugierig was sich ihr noch so alles zeigen würde?
Sie fühlte nun so sicher wie nie zuvor: Sie war dem Geheimnis von der alten Villa "Duplantier" auf der Spur.
Mit der Hilfe von Guidry führte sie nun erst mal weitere Sitzungen an der Glaskugel.
Sie rief alte Geister herbei…
((Jonas Krtikus mein erster GP-Sim))
((und Madlen Kritikus – Jonas Frau))
und lernte so langsam ihre Fähigkeiten und Kräfte einzusetzen.
Eines nachts als die Balken und Türen im Haus besonders laut knarrten und krachten, der Wind im Sturm um das Haus heulte und die Familie selbst zitternd vor Angst unter der Bettdecke lag, erschien das erste mal Temperance.
Sie war die Art von Geist mit dem nicht gut Kirschen zu essen ist.
Am nächsten Morgen folgte die Krisensitzung! Wollte man wirklich in solch einem Haus bleiben? Unausgeschlafen und gestresst beratschlagte man zusammen und konnte doch zu keinem rechten Entschluss kommen. Zu erschöpft…war man inzwischen von den mysteriösen Vorgängen der letzten Nächte. Auch Marita zweifelte ob sie hier wirklich richtig handelt? Brachte sie mit ihrer Wissbegier nicht die ganze Familie in Gefahr? Gleichzeitig spürte sie wie nah sie inzwischen dem Geheimnis auf der Spur ist. Wollte sie jetzt schon aufgeben?
((Fortsetzung folgt))
Das Haus der Geister
„…Villa "Duplantier" … Diesen alten Besitz nannte Claude René Duplantier Guidry einst sein Zuhause. Die Villa ist randvoll mit Krimskrams und Kuriositäten von seinen Reisen um die Welt. Nach seinem Ableben wurde das Herrenhaus an die unübertroffene Frau Dr. Ashley verkauft, die viele Zimmer modernisierte, wobei der Charme der alten Villa erhalten blieb. Lange Zeit stand der Besitz wieder zum Verkauf, aber niemand weiß so genau, was mit dem letzten Eigentümer geschehen ist ? Die Villa verfiel und wurde zu einer Ruine. Lange Zeit traute sich niemand mehr auch nur einen Fuß auf dieses Grundstück zu setzten. Und falls sich doch mal jemand darauf verirrte und so wahnwitzig war zwischen den Ruinen in einem Zelt zu nächtigen, …. so verlor sich hinterher jegliche Spur … „
Marita schlug das alte verstaubte Buch zusammen und starrte auf das Bild das über ihrem Bett hing. Sie hatte es zufällig auf einem Flohmarkt gefunden. Dieses Bild zog sie magisch an und sie musste es kaufen. Der Händler trieb den Preis in die Höhe, aber Sie brauchte dieses Bild.
Warum?
Nun das konnte sie sich auch nicht erklären? Doch wird es seinen Sinn haben? Dies war vor einem Jahr und seither forschte sie in allen erdenklichen Archiven über dieses Haus auf dem Bild. Das Schicksal welches es verbarg zog sie magisch an und sie wollte, nein sie musste es unbedingt lösen. Was war in dieser Villa einst geschehen? Und wo war diese gestanden?
Ihre Recherchen führten sie irgendwann nach Willow Creek. Dort stand ein Haus in einer Wohngegend in die es vom Baustil nicht so recht hineinpassen wollte. Rings herum standen prachtvolle Altbauten. Alte Villen die wie kleine Burgen anmuteten. Doch dieses Grundstück schien unbewohnt und stand zum Verkauf? Beim näher treten auf das Verkaufsschild spürte Marita Schwingungen die sie sich nicht erklären konnte? Dem musste sie auf die Spur gehen. Konnte es sein das hier mal die Villa „Duplantier“ gestanden hatte? Sie schrieb sich die Maklernummer auf und ging nach Hause. Dort erzählte sie ihren Eltern und ihrer Schwester von dem tollen neu entdeckten Haus. Ein großer Garten sei auch mit dabei, so schwärmte sie, der Mutter vor. Und diese bekam sogleich leuchtende Augen. Denn dies war etwas ganz anders als die Stadtwohnung in San Myshuno. Überall Beton wohin man sah. Nach einigem hin und her und reiflicher Überlegung wagte die Familie den Schritt und kauften diese Immobilie. Der Makler rannte hysterisch lachend von dannen, als er endlich die Unterschrift unter seinen Papieren hatte. Die Familie schaute ihm Kopfschüttelnd hinterher. Dann zogen sie ein. Anfänglich war alles noch ruhig…, gut es knarrte mal hier oder da ein Balken oder eine Tür im Haus. Oder Wind verfing sich in den verwinkelten Ecken ums Haus und heulte jämmerlich auf. Manchmal flackerte auch das Licht, was die Familie auf die alten Stromleitungen schob. Doch all dies störte die Familie nicht bei ihrem Einrichtungseifer. Mama Irmala skizzierte schon Pläne zum Anlegen von ihrem Garten. Doch schon bald bemekte die Familie das dieses kleine Anwesen doch etwas arbeitsaufwendiger zu sein scheint als es zuvor den Anschein nahm. So wurde erneut beratschlagt und bei der Agentur „Butler-Akademie“ einen Butler bestellt.
Marita verfolgt ihre Studien über die geheimnisvolle Villa inzwischen weiter. Auf diversen Flohmärkten hatte sie sich inzwischen eine Glaskugel, einen alten Sarg…und noch so einige Kuriositäten für ihr eigenes Zimmer zusammen gesucht. Auch hiermit experimentierte sie herum.
Zu dieser Zeit lernte sie auch einen jungen Mann in Petronellas Frittenbude kennen.
Er hatte durchaus Charme und wirkte sehr entgegenkommend. Er nennt sich Valentin Curious.
Marita verbrachte eine gute Zeit mit ihm und erlag schon nach kurzer Zeit seinem Charme. Ihn wollte sie auf jeden Fall wiedersehen.
Zu Hause betrieb sie ihre Experimente immer intensiver. Dieses Haus musste doch bald sein Geheimnis preisgeben? Sie spürte schon seit einigen Tagen die aufkommende Energie, die sich wie ein großes Unwetter zusammen zog.
Und dann zeigte sich er! Eines nachts stand er plötzlich da!
Zeitgleich geschahen plötzlich viele unerklärliche Dinge in diesem Haus. Besonders bei nachts war es ganz schlimm. Die Familie bekam es so langsam mit der Angst zu tun, da sie sich die Vorgänge nicht erklären konnten.
Auch Marita fürchtete sich und war andererseits neugierig was sich ihr noch so alles zeigen würde?
Sie fühlte nun so sicher wie nie zuvor: Sie war dem Geheimnis von der alten Villa "Duplantier" auf der Spur.
Mit der Hilfe von Guidry führte sie nun erst mal weitere Sitzungen an der Glaskugel.
Sie rief alte Geister herbei…
((Jonas Krtikus mein erster GP-Sim))
((und Madlen Kritikus – Jonas Frau))
und lernte so langsam ihre Fähigkeiten und Kräfte einzusetzen.
Eines nachts als die Balken und Türen im Haus besonders laut knarrten und krachten, der Wind im Sturm um das Haus heulte und die Familie selbst zitternd vor Angst unter der Bettdecke lag, erschien das erste mal Temperance.
Sie war die Art von Geist mit dem nicht gut Kirschen zu essen ist.
Am nächsten Morgen folgte die Krisensitzung! Wollte man wirklich in solch einem Haus bleiben? Unausgeschlafen und gestresst beratschlagte man zusammen und konnte doch zu keinem rechten Entschluss kommen. Zu erschöpft…war man inzwischen von den mysteriösen Vorgängen der letzten Nächte. Auch Marita zweifelte ob sie hier wirklich richtig handelt? Brachte sie mit ihrer Wissbegier nicht die ganze Familie in Gefahr? Gleichzeitig spürte sie wie nah sie inzwischen dem Geheimnis auf der Spur ist. Wollte sie jetzt schon aufgeben?
((Fortsetzung folgt))