Forum Discussion
Erdmute-Rebenvon
4 years agoSeasoned Ace
Der nächste Morgen fing dann gleich mal wieder gut an. Hechelübungen am Kamin.
Und meine Ex Pepper hechelte, als ob sie gleich Drillinge werfen möchte. Nun solche Geburtsvorbereitungsübungen sind da dann doch mal nichts für mich und ich ließ die beiden Wichtelinnen diese Aufgabe allein bewältigen.
Auch dass Schwangere Frauen irgendwie immer am Essen sind, war an mir seither irgendwie vorbeigegangen. Mistle sah ich entweder am Kochen und essen…, oder schnell auf die Toilette flitzen.
Ihr Bauch nahm eine beträchtliche Größe an. So eine richtige Kugel schob sie vor sich her.
Aber es scheint ihr allgemein wohl besser zu gehen als am Anfang. Sie wirkt sehr glücklich.
Und wieder versuchte Piper mich anzusprechen.
Ich solle doch nicht so stur sein. Und nein er bittet nicht für sich, sondern es ginge ihm allein um Pepper. Sie würde unter meinen Zurückweisungen leiden.
So tut sie das?
Ich stellte mich absichtlich taub. Es war meiner Meinung nach alles gesagt.
Piper verzog sich zu meiner Erleichterung
Etwas später bekam ich Wortfetzen und Sätze aus einem Gespräch zwischen Piper und Mistle mit.
Piper zu Mistle: „Der ist so ein sturer Bock… Der merkt gar nicht, wie verletzend er mit seinem Verhalten sein kann.“
Mistle zu Piper: „Ja, …was hast denn du denn erwartet? …. Und übrigens darf ich dich daran erinnern….bla,bla, bla ….Santa …. Auftrag!"
Piper zu Mistle: „Ich kann ja auch nix dafür….bla,bla, bla …. Aber es geht mir ja gar nicht um mich…“
Mistle zu Piper: „Wie, es geht dir nicht um dich? ….schon klar… Du willst Pepper nicht in Schwierigkeiten sehen. Vor allem in Schwierigkeiten, an denen DU nicht ganz unschuldig bist.“
Piper zu Mistle: „Ja ich weiß,….es war ein Fehler mir da Hoffnungen zu machen.“
Ich hatte genug gehört und musste nun erst mal selbst darüber nachdenken, was ich mir aus diesen Wortfetzten zusammen reimte.
Hab ich da doch vielleicht in meiner ersten Wut überreagiert? Habe ich Pepper unschuldig verdächtigt eine heimliche Affäre mit Piper zu haben?
War das wirklich nur Piper, der sich grundlos Hoffnungen gemacht hatte?
Ich musste das für mich herausbekommen. Und so geschah, womit wohl keiner mehr gerechnet hatte.
Ich ging auf Piper zu:
„Du wolltest eine Aussprache? Dann komm mit mir.“
Schweigend ging ich voran.
Piper folgte mir, aber man sah ihm an, dass er mir nicht über den Weg traute. Vielleicht dachte er, ich locke ihn jetzt extra vom Wichtelhaus weg, damit ich ungesehen ihm eine reinhauen kann.
Doch dies war nicht meine Absicht. Ich wollte ihm eine ganz andere Lektion erteilen.
Ein wenig genoss ich es, seine Unsicherheit mir gegenüber zu spüren.
Wahrscheinlich grübelte er darüber wohin ich ihn nun führen werde?
Ich konnte mir lebhaft vorstellen, welche Horrorfantasien ihm jetzt durch seinen Kopf gingen.
Er sollte fühlen, genauso wie ich mich die ganze Zeit gefühlt habe. Unsicher und irgendwie der Situation ausgeliefert.
Nach einiger Zeit blieb ich abrupt stehen.
Merry: „Und wie fühlst du dich? - Ich würde mal sagen irgendwie ??“
Piper nickte zustimmend.
Merry: „Und was denkst du, wie ich mich gefühlt habe? - Ja genau… ich sehe es schon an deinem Blick. Du hast richtig geraten.“
Piper stammelt ein leises: „Das wollte ich nicht!...“
Merry: „Weißte was, Kumpel! Dass du auf meine Ex scharf bist, das wusste ich schon. Aber mir zu erzählen, dass du die Füße ruhig halten willst und dann sie hinter meinem Rücken anmachen, das ist nicht ok. Ich dachte, wir sind Freunde und können über sowas reden?“
Piper windet sich: „Ich versteh ja, dass du von mir enttäuscht bist. Aber versöhne dich doch bitte wieder mit Pepper. Sie leidet. Sie hat mir nie einen Anlass zur Hoffnung gegeben. Gib ihr bitte noch eine Chance.“
Merry jetzt doch etwas erstaunt: „Versteh ich dich richtig? Du willst die alleinige Schuld auf dich nehmen? Pepper hat dir keine Avancen gemacht? Ist das so?“
Piper: „Ja, so ist es!“
Merry: „Gut, dann lass uns zurückgehen Ich werde darüber nachdenken. Was dich betrifft, da weiß ich nun inzwischen, dass ich mich nicht auf dein Wort verlassen kann. Wegen mir, mach was du willst. Der Bessere wird siegen.“
Fortsetzung folgt
Und meine Ex Pepper hechelte, als ob sie gleich Drillinge werfen möchte. Nun solche Geburtsvorbereitungsübungen sind da dann doch mal nichts für mich und ich ließ die beiden Wichtelinnen diese Aufgabe allein bewältigen.
Auch dass Schwangere Frauen irgendwie immer am Essen sind, war an mir seither irgendwie vorbeigegangen. Mistle sah ich entweder am Kochen und essen…, oder schnell auf die Toilette flitzen.
Ihr Bauch nahm eine beträchtliche Größe an. So eine richtige Kugel schob sie vor sich her.
Aber es scheint ihr allgemein wohl besser zu gehen als am Anfang. Sie wirkt sehr glücklich.
Und wieder versuchte Piper mich anzusprechen.
Ich solle doch nicht so stur sein. Und nein er bittet nicht für sich, sondern es ginge ihm allein um Pepper. Sie würde unter meinen Zurückweisungen leiden.
So tut sie das?
Ich stellte mich absichtlich taub. Es war meiner Meinung nach alles gesagt.
Piper verzog sich zu meiner Erleichterung
Etwas später bekam ich Wortfetzen und Sätze aus einem Gespräch zwischen Piper und Mistle mit.
Piper zu Mistle: „Der ist so ein sturer Bock… Der merkt gar nicht, wie verletzend er mit seinem Verhalten sein kann.“
Mistle zu Piper: „Ja, …was hast denn du denn erwartet? …. Und übrigens darf ich dich daran erinnern….bla,bla, bla ….Santa …. Auftrag!"
Piper zu Mistle: „Ich kann ja auch nix dafür….bla,bla, bla …. Aber es geht mir ja gar nicht um mich…“
Mistle zu Piper: „Wie, es geht dir nicht um dich? ….schon klar… Du willst Pepper nicht in Schwierigkeiten sehen. Vor allem in Schwierigkeiten, an denen DU nicht ganz unschuldig bist.“
Piper zu Mistle: „Ja ich weiß,….es war ein Fehler mir da Hoffnungen zu machen.“
Ich hatte genug gehört und musste nun erst mal selbst darüber nachdenken, was ich mir aus diesen Wortfetzten zusammen reimte.
Hab ich da doch vielleicht in meiner ersten Wut überreagiert? Habe ich Pepper unschuldig verdächtigt eine heimliche Affäre mit Piper zu haben?
War das wirklich nur Piper, der sich grundlos Hoffnungen gemacht hatte?
Ich musste das für mich herausbekommen. Und so geschah, womit wohl keiner mehr gerechnet hatte.
Ich ging auf Piper zu:
„Du wolltest eine Aussprache? Dann komm mit mir.“
Schweigend ging ich voran.
Piper folgte mir, aber man sah ihm an, dass er mir nicht über den Weg traute. Vielleicht dachte er, ich locke ihn jetzt extra vom Wichtelhaus weg, damit ich ungesehen ihm eine reinhauen kann.
Doch dies war nicht meine Absicht. Ich wollte ihm eine ganz andere Lektion erteilen.
Ein wenig genoss ich es, seine Unsicherheit mir gegenüber zu spüren.
Wahrscheinlich grübelte er darüber wohin ich ihn nun führen werde?
Ich konnte mir lebhaft vorstellen, welche Horrorfantasien ihm jetzt durch seinen Kopf gingen.
Er sollte fühlen, genauso wie ich mich die ganze Zeit gefühlt habe. Unsicher und irgendwie der Situation ausgeliefert.
Nach einiger Zeit blieb ich abrupt stehen.
Merry: „Und wie fühlst du dich? - Ich würde mal sagen irgendwie ??“
Piper nickte zustimmend.
Merry: „Und was denkst du, wie ich mich gefühlt habe? - Ja genau… ich sehe es schon an deinem Blick. Du hast richtig geraten.“
Piper stammelt ein leises: „Das wollte ich nicht!...“
Merry: „Weißte was, Kumpel! Dass du auf meine Ex scharf bist, das wusste ich schon. Aber mir zu erzählen, dass du die Füße ruhig halten willst und dann sie hinter meinem Rücken anmachen, das ist nicht ok. Ich dachte, wir sind Freunde und können über sowas reden?“
Piper windet sich: „Ich versteh ja, dass du von mir enttäuscht bist. Aber versöhne dich doch bitte wieder mit Pepper. Sie leidet. Sie hat mir nie einen Anlass zur Hoffnung gegeben. Gib ihr bitte noch eine Chance.“
Merry jetzt doch etwas erstaunt: „Versteh ich dich richtig? Du willst die alleinige Schuld auf dich nehmen? Pepper hat dir keine Avancen gemacht? Ist das so?“
Piper: „Ja, so ist es!“
Merry: „Gut, dann lass uns zurückgehen Ich werde darüber nachdenken. Was dich betrifft, da weiß ich nun inzwischen, dass ich mich nicht auf dein Wort verlassen kann. Wegen mir, mach was du willst. Der Bessere wird siegen.“
Fortsetzung folgt