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Erdmute-Rebenvon
4 years agoSeasoned Ace
"Kucki;c-12664468" wrote:
*Noch ne Coke vom Typen, mit dem halben Einkaufsladen auf dem Bauch, kauft. Ach und Popcorn bitte auch*^^
;) :D Wir verstehen uns.
@Kucki und @Julchens77 und all die anderen, ich wünsche viel Spaß mit der Fortsetzung.
Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ❤¸¸.•*¨*•♫♪♪♫•*¨*•.¸¸ und weiter geht’s ¸.•*¨*•♫♪♪♫•*¨*•.¸¸❤Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
Die nächsten Tage waren dann sehr turbulent. Die Geburt kündigte sich an.
Mistle konnte nun all das, was sie letztens vor dem Kamin geübt hatte, nochmals anwenden.
Hecheln und Schnaufen…und hechlen… ach was erzähle ich da…
Ich als unerfahrener Mann in solchen Dingen, hab mich diskret zurückgezogen. Pepper war ja in der Nähe und würde, falls doch Hilfe notwendig werden sollte, gewissenhaft danach handeln.
Und nach vielem stöhnen hörte man dann endlich ein Schrei von einem kleinen Simsbaby.
Wie wohl das Baby bei diesem Vater aussehen wird? Ob es auch einen Kürbiskopf hat?
.
.
Also ich war erleichtert, dass dies nicht der Fall war. Das Mädchen kam ganz nach der Mutter.
Strohpüppi nannte Mistle ihre Tochter. Eine Anspielung darauf, dass Patchy der wirkliche Papa von der Kleinen ist.
Als sich Mistle erschöpft von der Geburt zum Schlafen legte, umsorgte Pepper liebevoll das kleine Baby. Wenn ich sie so sehe, dann muss ich zugeben, sie wäre wirklich eine gute Mutter geworden.
Später gratulierte ich Mistle zu ihrem Mutterglück. Ich frage sie, ob ich das Baby auch mal halten darf.
Und ich durfte die Kleine halten und schaukeln. Doch das Baby wirkt so zerbrechlich und ein wenig unbeholfen fühle ich mich anfänglich schon noch dabei.
Mistle nahm gleich die Weihnachtsgeschenk-Produktion wieder auf. Vielleicht strickt sie auch schon ein paar Strampler und Kleinkinderkleidchen. Die Kleine hat sie dabei immer im Blick.
Die nächsten Tage beobachte ich Pepper und Piper weiter. Ich wollte es nun genau wissen. Ist Pepper wirklich so unschuldig, wie mir Piper letztens glaubhaft machen wollte?
Das Piper in sie verknallt ist, das wusste ich. Und nach meiner letzten Ansage, dürfte ich für ihn auch nicht mehr der Hinderungsgrund sein. Hab ihm ja somit den Freibrief erteilt, sich an Pepper ran zu machen.
Natürlich werde ich nicht begeistert darüber sein, wenn ich da was mitbekommen sollte. Aber das versteht sich von selbst.
Es möge der Beste gewinnen. Und ich verliere ungern.
Aber im Moment verhält sich Piper noch ruhig. Ich werde die Zeit allerdings nutzen, um mir Vorteile zu verschaffen.
Doch was will er jetzt schon wieder? Ach so, nur fragen, wann die Werkbank frei ist?
Etwas später…
Grrr,… scheint wohl der allegemeine Treffpunkt hier zu sein.
Schon leicht genervt, versuchte ich Piper lächerlich zu machen: „Mensch Piper, dir fallen gleich die Glotzböbbel raus. Würdet ihr mich mal hier in Ruhe arbeiten lassen?“
Zusammen verschwanden sie. Und ich war mir wieder nicht sicher, ob Pepper auf Piper’s verkappte Flirt versuche reagiert hat?
Geärgert hat es mich aber. Auch wenn ich gesagt habe, dass er machen kann was er will, muss das ja nicht direkt vor meiner Nase sein.
Erleichtert sah ich dann allerdings, dass sich ihre Wege kurz vor der Kinderwiege trennten. Pepper umsorgte die kleine Strohpüppi und wiegte sie in den Schlaf.
Und dann stand er das erste mal im Raum. Der frisch gebackene Papa. Er hat die Geburt leider verpasst und konnte jetzt erst kommen.
Patchy überrascht: „Oiu oiu oiu …!“
Sehr neugierig, aber mit viel Abstand betrachtet er das schlafende Kind in der Wiege.
Dann ging er leise wieder nach draußen. Piper der ihn flüchten sah, eilte ihm hinterher.
Dann hörte ich die Stimme von Pipper.
Piper: „Ich gratuliere dir! Du bist Vater geworden, Patchy."
Patchy wurde dann erst mal ganz aufgeregt …und sprang wie von der Tarantel gestochen umher.
Patchy: „Oiuoiu oiu ….“
Mistle ging dann auch noch nach draußen und versuchte ihren Freund Patchy zu beruhigen. Doch dies schien leichter gesagt zu sein als getan.
Irgendwann war es ihr dann zu blöd und sie brüllte aus Leibeskräften: „Patchy, beruhig dich…ich hab’s überlebt. Du bist Papa! Und jetzt komm endlich wieder rein.“
Und da stand er dann wieder, der stolze Papa.
Noch etwas unbeholfen, aber immerhin, er war nun wieder hier in der warmen Stube.
Mistle nahm dann ihren Strohmann alias Kürbiskopf, dann endlich mal ganz feste in die Arme und drückte ihn.
Beruhigend redete sie dabei auf ihn ein: „Alles gut! Es ist alles gut!“
Später saß dann die kleine Familie? - wenn man das schon so nennen kann? Also Vater-Mutter und Kind zusammen vor dem Kamin. Mistle berichtet Patchy ausführlich von der Geburt.
Es wurden natürlich dann auch gleich die wichtigen Dinge zwischen den beiden geklärt, da Mistle und Patchy nicht verheiratet sind. Die Windeln sind teuer und als Vater muss man dann Unterhalt bezahlen. ;)
Ob und wie die beiden das Problem dann gelöst haben, ist mir leider nicht bekannt.
Nur das Patchy sich irgendwann wieder auf seinen Baumstamm zurückzog. Das habe ich am Rande gerade noch so mitbekommen.
Fortsetzung folgt