Forum Discussion
Erdmute-Rebenvon
4 years agoSeasoned Ace
Danke euch beiden, für eure lieben Kommentare. :)
Was geflüstert wurde, möchtet ihr wissen?
Ihre Naseweise, ihr Schelmenpack -
Denkt ihr, er wäre offen der Sack?
Der Sack in dem ich mich versteckt
und diese Geschichte für euch entdeckt. :D
Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ❤¸¸.•*¨*•♫♪♪♫•*¨*•.¸¸ und weiter geht’s ¸.•*¨*•♫♪♪♫•*¨*•.¸¸❤Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
Santa Claus
Ich stell mich jetzt endlich persönlich vor. Santa Claus mein Name und Abteilungsleiter der Wichtelwerkstätten. Mein Chef ist Väterchen Frost. Für ihn regel ich die ganzen Abläufe, damit er am Winterfesttag einfach nur noch durch die Kamine hüpfen muss. Daher ist wohl verständlich, dass ich keinerlei Streitigkeiten in der Hauptsaison unter meinen Wichteln dulden kann. Doch gab es dieses Jahr eine Werkstatt, welche mir wirklich Kopfzerbrechen bereitete. Ein getrenntes Wichtelehepaar zelebrierte den Rosenkrieg.
Dass ich da Sorge hatte, dass da das Arbeitspensum darunter leiden könnte ist verständlich. Darum bestimmte ich kurzerhand, dass in diese Werkstatt noch zwei weitere Wichtel mit einziehen. Sie sollten als Schlichter zwischen dem zerstrittenen Paar funktionieren.
Trotz allem hatte ich von einer gewissen Distanz immer noch ein Auge darauf. Und manchmal zuckte es mich wirklich in den Fingern dort mal so richtig einzugreifen. Ich kann schon sagen, da lief wohl einiges aus dem Ruder und bestimmt nicht so wie es von mir gedacht war. Doch heute am Winterfest möchte ich da nochmals alle beiden Augen feste zudrücken. Immerhin haben sie es zusammen geschafft alle Geschenke rechtzeitig bei mir abzuliefern.
Pepper und Merry kamen deshalb noch am Vorabend zu mir. Ich bemerkte gleich, dass sich zwischen den beiden etwas verändert hatte.
Sie sprachen wieder miteinander und ja,…manchmal lachten sie auch zusammen.
Da wurde ich jetzt richtig neugierig und wollte nun selbst sehen, was da inzwischen passiert ist?
So begleitete ich die beiden zurück in ihre Behausung. Ich musste ja auch Mistle und Piper nun mitteilen, dass ihr Auftrag jetzt erledigt ist und das sie wieder nach Hause gehen können.
Doch zuerst wollte ich nochmals mich selbst umhören und befragte nun jeden einzelnen.
Zuerst schnappte ich mir Merry. Dieser meinte für ihn sei es momentan so wie es ist in Ordnung. Auch merkte er an das Mistle ihn gebeten hatte bleiben zu dürfen, wegen Patchy. Sie wollte nicht mehr von hier weg. Er habe es schon gestern mit Pepper besprochen und diese hätte auch nichts dagegen, wenn Mistle bleiben dürfte.
Ich nickte und stimmte diesem Anliegen zu: „Ich habe nichts dagegen einzuwenden. Ich sehe, ihr habt euch inzwischen ganz gut miteinander arrangiert.“
Ich wollte mich schon umdrehen, da fügte Merry noch hinzu: „Auch Piper soll bleiben, wenn er mag! Er und Pepper sind für Mistle immer eine gute Unterstützung und können sie entlasten bei der Babypflege. Sie sind wie Tante und Onkel für die kleine Stohpüppi.“
Ich zog kurz die Augenbrauen hoch, da bei mir auch schon angekommen ist, dass unter den beiden Wichtelmännern eine Konkurrenzsituation bestünde.
Ich murmelte kurz und knapp: „Ich werde es mir überlegen, Merry! Aber falls ich zustimme, du weißt, ich will nachher keinen Ärger!“
Dann zwinkerte ich ihm zu und ging erst mal weiter zu Piper.
Dass es ihn volle Breitseite erwischt hat, war nicht zu übersehen. Der Junge war verliebt bis über beide Ohren. Ich runzelte meine Stirn, denn mein Auftrag an ihn war etwas ganz anders gewesen. Doch nun ist es halt schon mal so gelaufen, was sollte ich dazu noch groß sagen? Trotzdem wollte ich es jetzt auch noch von ihm selbst hören, was da geschehen ist? Daher fragte ich mal ganz direkt nach:
„Wie ist mein Auftrag, den ich euch gab, gelaufen?“
Piper druckste ein wenig herum und hatte merklich ein schlechtes Gewissen. Ich hielt mein Blick ernst auf ihn gerichtet, genauso wie es ein Vater tun würde, dessen Junge gerade etwas ausgefressen hat. Und Piper rückte heraus: „Es gab Komplikationen,…“
Und noch etwas leiser fügte er hinzu: „Ich habe mich in die süße Pepper verknallt.“
Und wieder zog ich die Augenbrauen hoch und fragte nach: „Und seid ihr nun zusammen?“
Piper schüttelte nur seinen Kopf.
Ich sah ihn mit gespielter ernster Miene an: „Nun denn, du wusstest, was deine Aufgabe hier war. Merry hatte sich vorhin für dich eingesetzt, dass du auch noch nach dem Winterfest bleiben darfst, damit du Mistle bei der Babypflege unterstützen kannst. Wenn ich da zustimmen soll, will ich allerdings dann keinen Ärger haben.“
Piper nickte etwas betreten und ich ging schmunzelnd weiter.
Die nächste, die ich zu dieser Sache zu befragen hatte, war die liebe Pepper. Immerhin steht diese zwischen den beiden Wichtelmännern. Sie erschien mir ausgeglichen und fröhlich. Sie erzählte mir gleich, dass sie sich endlich mit Merry wieder versöhnt hatte. Er sei wie ausgewechselt seit dem Tag als sie miteinander eine Schneewanderung gemacht haben. Endlich könnte man wieder normal mit ihm reden. Er hätte sogar ein Winterfestgeschenk für sie gehabt. Sie wollte eigentlich warten bis heute Mittag mit dem aufmachen, aber dann habe sie es nicht mehr ausgehalten. Es war eine kleine goldene Armbanduhr darin. Und daran hing ein kleines Zettelchen mit der Aufschrift:
Ich merkte ihr an, wie sehr sie sich über diese kleine Geste freute.
Und ich wollte sie gerade fragen, ob sie wieder zusammen sind. Aber Pepper erzählte strahlend weiter:
„Santa, das beste Geschenk hat er mir aber schon gestern Abend gemacht vor dem Kamin. Er hat mich gefragt, ob ich damit einverstanden wäre, wenn Mistle und Piper bei uns bleiben? Natürlich habe ich ja gesagt…, ach Santa, schick sie bitte nicht weg. Ist es nicht schön, dass selbst Merry damit einverstanden ist? Er hätte mir gar keine größere Freude machen können.“
((Das war es übrigens, was Merry ihr zugeflüstert hatte. Da Pepper die beiden wirklich richtig gerne mag und sie gerade von Merry diesen Vorschlag überhaupt nicht erwartete hätte, war sie darüber natürlich mehr als positiv überrascht.))
Und wieder hob ich meine Augenbrauen und äußerte ihr gegenüber meine Bedenken.
„Pepper, du weißt aber schon, dass die beiden Herren deinetwegen in Konkurrenz stehen? Du musst dich da bald entscheiden, damit dies auch gut geht. Dies ist dir schon klar?“
Pepper lachte fröhlich: „Noch habe ich keinem Anlass gegeben zu hoffen. Ich mag sie beide gerne als gute Freunde um mich haben.“
Ich hob bei diesem Satz väterlich meinen Finger: „Pepper, dann musst du aber auch klare Zeichen setzen. Auf Dauer wird das sonst nicht lange gut gehen.“
Pepper strahlte mich mit ihrem honigsüßem Lächeln an. Und ja, auch ich bin nur ein Mann und bemerke wie sie mit ihren Reizen spielt. ;)
Ich nickte ihr dann nur noch einmal ermahnend zu: „Ich denke, du hast mich verstanden!“
Dann dreh ich mich wieder um und geh in die Innenräume.
Dort treffe ich wie schon erwartet den Piper an: „Ah, das ist gut, dass ich dich hier antreffen. Mit dir wollte ich sowieso noch einmal reden.“
Piper schaute mich erwartungsvoll an. Noch konnte er nicht ahnen, was gleich kommen wird.
Ich fuhr fort: „Ich habe beschlossen, dass Mistle mit ihrem Baby hier bleiben darf. Patchy gehört zum Haus. Und Mistle und Patchy sind ein Paar. Es wäre herzlos, die beiden zu trennen.“
Piper hörte zu und schaute mich weiterhin erwartungsvoll an.
„Und nun zu dir, Piper. Ich habe mir wirklich so meine Gedanken dazu gemacht, ob ich dich auch hier lassen soll? Doch wie du weißt, hier lebt auch Pepper und Merry.“
Piper nickte erneut und senkte den Kopf. Leise und ein wenig traurig flüsterte er: „Ich verstehe, ich werde nach dem Winterfest meine Sachen packen.“
Doch ich winkte schnell ab und zog ein kleines Geschenk hervor: „Ich möchte dir noch eine Chance geben, Piper. Auch du darfst bleiben. Du kannst dich wirklich dafür bei Merry bedanken. Wenn es nach mir gegangen wäre,… müsstest du nach dem Winterfest gehen.“
Piper bedankte sich bei mir. Man hörte schon die Felsbrocken, die eben von seinem Herzen gefallen sind. Es blitzte, was man bei Männern nicht so oft sieht, gar eine kleine Erleichterungsträne in seinen Augenwinkeln.
Gerührt klopfte ich ihm etwas burschikoser auf die Schultern.
Doch eine Sache wollte ich gleich geklärt haben. Pepper soll ihm selbst sagen, dass sie im Moment noch keine Beziehung möchte. Daher riet ich ihm, dass er vor der Bescherung die Zeit nutzen soll und sich mit Pepper zusammen noch etwas die Beine vertreten.
Piper strahlte und stimmte diesem Vorschlag sofort zu:
((Den Satz; ich werde mich ihr vorstellen, wenn ich sie sehe, wandeln wir hier mal ab in: Ich werde gleich mit ihr spazieren gehen. :D ))
Etwas später kam Piper mit Pepper wieder zurück ins Weihnachthaus. Man sah Piper an, was Pepper ihm gesagt haben könnte. Zu mir sagte er:
Es machte ihm schon zu schaffen, aber ich denke, er wird es verkraften.
Ich selbst packte meine Geige aus, und stimmte nun die Weihnachstmusik an.
Mistle sagte ich natürlich dann auch noch, dass sie gerne hier bleiben kann. Merry und Pepper würden sich sehr darüber freuen.
Und Mistle freute sich sowieso. Wie hätte sie denn ohne Patchy sein können? Dies war für sie unvorstellbar.
Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ❤Bitte noch nicht kommentieren, - es geht gleich weiter. ❤Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
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und diese Geschichte für euch entdeckt. :D
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Santa Claus
Ich stell mich jetzt endlich persönlich vor. Santa Claus mein Name und Abteilungsleiter der Wichtelwerkstätten. Mein Chef ist Väterchen Frost. Für ihn regel ich die ganzen Abläufe, damit er am Winterfesttag einfach nur noch durch die Kamine hüpfen muss. Daher ist wohl verständlich, dass ich keinerlei Streitigkeiten in der Hauptsaison unter meinen Wichteln dulden kann. Doch gab es dieses Jahr eine Werkstatt, welche mir wirklich Kopfzerbrechen bereitete. Ein getrenntes Wichtelehepaar zelebrierte den Rosenkrieg.
Dass ich da Sorge hatte, dass da das Arbeitspensum darunter leiden könnte ist verständlich. Darum bestimmte ich kurzerhand, dass in diese Werkstatt noch zwei weitere Wichtel mit einziehen. Sie sollten als Schlichter zwischen dem zerstrittenen Paar funktionieren.
Trotz allem hatte ich von einer gewissen Distanz immer noch ein Auge darauf. Und manchmal zuckte es mich wirklich in den Fingern dort mal so richtig einzugreifen. Ich kann schon sagen, da lief wohl einiges aus dem Ruder und bestimmt nicht so wie es von mir gedacht war. Doch heute am Winterfest möchte ich da nochmals alle beiden Augen feste zudrücken. Immerhin haben sie es zusammen geschafft alle Geschenke rechtzeitig bei mir abzuliefern.
Pepper und Merry kamen deshalb noch am Vorabend zu mir. Ich bemerkte gleich, dass sich zwischen den beiden etwas verändert hatte.
Sie sprachen wieder miteinander und ja,…manchmal lachten sie auch zusammen.
Da wurde ich jetzt richtig neugierig und wollte nun selbst sehen, was da inzwischen passiert ist?
So begleitete ich die beiden zurück in ihre Behausung. Ich musste ja auch Mistle und Piper nun mitteilen, dass ihr Auftrag jetzt erledigt ist und das sie wieder nach Hause gehen können.
Doch zuerst wollte ich nochmals mich selbst umhören und befragte nun jeden einzelnen.
Zuerst schnappte ich mir Merry. Dieser meinte für ihn sei es momentan so wie es ist in Ordnung. Auch merkte er an das Mistle ihn gebeten hatte bleiben zu dürfen, wegen Patchy. Sie wollte nicht mehr von hier weg. Er habe es schon gestern mit Pepper besprochen und diese hätte auch nichts dagegen, wenn Mistle bleiben dürfte.
Ich nickte und stimmte diesem Anliegen zu: „Ich habe nichts dagegen einzuwenden. Ich sehe, ihr habt euch inzwischen ganz gut miteinander arrangiert.“
Ich wollte mich schon umdrehen, da fügte Merry noch hinzu: „Auch Piper soll bleiben, wenn er mag! Er und Pepper sind für Mistle immer eine gute Unterstützung und können sie entlasten bei der Babypflege. Sie sind wie Tante und Onkel für die kleine Stohpüppi.“
Ich zog kurz die Augenbrauen hoch, da bei mir auch schon angekommen ist, dass unter den beiden Wichtelmännern eine Konkurrenzsituation bestünde.
Ich murmelte kurz und knapp: „Ich werde es mir überlegen, Merry! Aber falls ich zustimme, du weißt, ich will nachher keinen Ärger!“
Dann zwinkerte ich ihm zu und ging erst mal weiter zu Piper.
Dass es ihn volle Breitseite erwischt hat, war nicht zu übersehen. Der Junge war verliebt bis über beide Ohren. Ich runzelte meine Stirn, denn mein Auftrag an ihn war etwas ganz anders gewesen. Doch nun ist es halt schon mal so gelaufen, was sollte ich dazu noch groß sagen? Trotzdem wollte ich es jetzt auch noch von ihm selbst hören, was da geschehen ist? Daher fragte ich mal ganz direkt nach:
„Wie ist mein Auftrag, den ich euch gab, gelaufen?“
Piper druckste ein wenig herum und hatte merklich ein schlechtes Gewissen. Ich hielt mein Blick ernst auf ihn gerichtet, genauso wie es ein Vater tun würde, dessen Junge gerade etwas ausgefressen hat. Und Piper rückte heraus: „Es gab Komplikationen,…“
Und noch etwas leiser fügte er hinzu: „Ich habe mich in die süße Pepper verknallt.“
Und wieder zog ich die Augenbrauen hoch und fragte nach: „Und seid ihr nun zusammen?“
Piper schüttelte nur seinen Kopf.
Ich sah ihn mit gespielter ernster Miene an: „Nun denn, du wusstest, was deine Aufgabe hier war. Merry hatte sich vorhin für dich eingesetzt, dass du auch noch nach dem Winterfest bleiben darfst, damit du Mistle bei der Babypflege unterstützen kannst. Wenn ich da zustimmen soll, will ich allerdings dann keinen Ärger haben.“
Piper nickte etwas betreten und ich ging schmunzelnd weiter.
Die nächste, die ich zu dieser Sache zu befragen hatte, war die liebe Pepper. Immerhin steht diese zwischen den beiden Wichtelmännern. Sie erschien mir ausgeglichen und fröhlich. Sie erzählte mir gleich, dass sie sich endlich mit Merry wieder versöhnt hatte. Er sei wie ausgewechselt seit dem Tag als sie miteinander eine Schneewanderung gemacht haben. Endlich könnte man wieder normal mit ihm reden. Er hätte sogar ein Winterfestgeschenk für sie gehabt. Sie wollte eigentlich warten bis heute Mittag mit dem aufmachen, aber dann habe sie es nicht mehr ausgehalten. Es war eine kleine goldene Armbanduhr darin. Und daran hing ein kleines Zettelchen mit der Aufschrift:
Ich merkte ihr an, wie sehr sie sich über diese kleine Geste freute.
Und ich wollte sie gerade fragen, ob sie wieder zusammen sind. Aber Pepper erzählte strahlend weiter:
„Santa, das beste Geschenk hat er mir aber schon gestern Abend gemacht vor dem Kamin. Er hat mich gefragt, ob ich damit einverstanden wäre, wenn Mistle und Piper bei uns bleiben? Natürlich habe ich ja gesagt…, ach Santa, schick sie bitte nicht weg. Ist es nicht schön, dass selbst Merry damit einverstanden ist? Er hätte mir gar keine größere Freude machen können.“
((Das war es übrigens, was Merry ihr zugeflüstert hatte. Da Pepper die beiden wirklich richtig gerne mag und sie gerade von Merry diesen Vorschlag überhaupt nicht erwartete hätte, war sie darüber natürlich mehr als positiv überrascht.))
Und wieder hob ich meine Augenbrauen und äußerte ihr gegenüber meine Bedenken.
„Pepper, du weißt aber schon, dass die beiden Herren deinetwegen in Konkurrenz stehen? Du musst dich da bald entscheiden, damit dies auch gut geht. Dies ist dir schon klar?“
Pepper lachte fröhlich: „Noch habe ich keinem Anlass gegeben zu hoffen. Ich mag sie beide gerne als gute Freunde um mich haben.“
Ich hob bei diesem Satz väterlich meinen Finger: „Pepper, dann musst du aber auch klare Zeichen setzen. Auf Dauer wird das sonst nicht lange gut gehen.“
Pepper strahlte mich mit ihrem honigsüßem Lächeln an. Und ja, auch ich bin nur ein Mann und bemerke wie sie mit ihren Reizen spielt. ;)
Ich nickte ihr dann nur noch einmal ermahnend zu: „Ich denke, du hast mich verstanden!“
Dann dreh ich mich wieder um und geh in die Innenräume.
Dort treffe ich wie schon erwartet den Piper an: „Ah, das ist gut, dass ich dich hier antreffen. Mit dir wollte ich sowieso noch einmal reden.“
Piper schaute mich erwartungsvoll an. Noch konnte er nicht ahnen, was gleich kommen wird.
Ich fuhr fort: „Ich habe beschlossen, dass Mistle mit ihrem Baby hier bleiben darf. Patchy gehört zum Haus. Und Mistle und Patchy sind ein Paar. Es wäre herzlos, die beiden zu trennen.“
Piper hörte zu und schaute mich weiterhin erwartungsvoll an.
„Und nun zu dir, Piper. Ich habe mir wirklich so meine Gedanken dazu gemacht, ob ich dich auch hier lassen soll? Doch wie du weißt, hier lebt auch Pepper und Merry.“
Piper nickte erneut und senkte den Kopf. Leise und ein wenig traurig flüsterte er: „Ich verstehe, ich werde nach dem Winterfest meine Sachen packen.“
Doch ich winkte schnell ab und zog ein kleines Geschenk hervor: „Ich möchte dir noch eine Chance geben, Piper. Auch du darfst bleiben. Du kannst dich wirklich dafür bei Merry bedanken. Wenn es nach mir gegangen wäre,… müsstest du nach dem Winterfest gehen.“
Piper bedankte sich bei mir. Man hörte schon die Felsbrocken, die eben von seinem Herzen gefallen sind. Es blitzte, was man bei Männern nicht so oft sieht, gar eine kleine Erleichterungsträne in seinen Augenwinkeln.
Gerührt klopfte ich ihm etwas burschikoser auf die Schultern.
Doch eine Sache wollte ich gleich geklärt haben. Pepper soll ihm selbst sagen, dass sie im Moment noch keine Beziehung möchte. Daher riet ich ihm, dass er vor der Bescherung die Zeit nutzen soll und sich mit Pepper zusammen noch etwas die Beine vertreten.
Piper strahlte und stimmte diesem Vorschlag sofort zu:
((Den Satz; ich werde mich ihr vorstellen, wenn ich sie sehe, wandeln wir hier mal ab in: Ich werde gleich mit ihr spazieren gehen. :D ))
Etwas später kam Piper mit Pepper wieder zurück ins Weihnachthaus. Man sah Piper an, was Pepper ihm gesagt haben könnte. Zu mir sagte er:
Es machte ihm schon zu schaffen, aber ich denke, er wird es verkraften.
Ich selbst packte meine Geige aus, und stimmte nun die Weihnachstmusik an.
Mistle sagte ich natürlich dann auch noch, dass sie gerne hier bleiben kann. Merry und Pepper würden sich sehr darüber freuen.
Und Mistle freute sich sowieso. Wie hätte sie denn ohne Patchy sein können? Dies war für sie unvorstellbar.
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