Forum Discussion
Erdmute-Rebenvon
4 years agoSeasoned Ace
Danke ( @spinatblatt86 , @Julchens77 , @Kucki , @Reuse ) für eure lieben und lustige Kommentare und die Anregungen für das nächste Winterfest. <3 :D Mal sehen, was sich bis dahin bei den Wichteln getan hat und was ich dann vielleicht sogar davon umsetzten werde. ;) Aber jetzt kommt noch einmal wie versprochen Mistle selbst zu Wort.
Da wir ja mitten in der 11. Jahrezeit sind, frage ich doch einfach mal: "Wollen mer se reilasse?" :D
Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ❤¸¸.•*¨*•♫♪♪♫•*¨*•.¸¸ und weiter geht’s ¸.•*¨*•♫♪♪♫•*¨*•.¸¸❤Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
Mistletoe Glitterballs
Mistle erzählt:
Das Weihnachtfest war toll. Und mein bestes Weihnachtgeschenk war, dass ich bleiben darf. Merry versprach, dass er noch ein weiteres Zimmer im neuen Jahr anbauen möchte, so dass ich mit meiner Tochter zusammen das kleine Zimmer allein bewohnen kann. Noch sind ja Pepper und Piper mit darin. Aber auf Dauer wird das dann doch etwas zu klein und beengt hergehen. Merry möchte sowieso so schnell wie möglich Piper aus dem Zimmer raus haben. Ein Kerl zwischen zwei Frauen, das sei auf Dauer dann doch nicht so geplant. Eigentlich war unsere Ankunft damals überhaupt nicht geplant. Es war für ihn und Pepper genauso überraschend wie für uns. Deshalb war für unsere Unterkunft, auch nicht wirklich etwas vorbereitet. Das einst geplante Kinderzimmer, welches zwischenzeitlich von Pepper bezogen wurde, sollte ausreichen. Und für die kurze Zeit, die wir bleiben sollten, wollte man dann auch nicht allzu viel verändern.
Mit dem Umbau müssten wir noch etwas warten; meinte Merry. Er hätte zuvor noch etwas anderes wichtiges zu erledigen. Ich hatte es nicht eilig. Ich war schon richtig froh, dass ich bleiben darf, weil Patchy mein Freund lebt hier. Mitkommen kann Patchy nicht, weil er an das Haus gebunden ist. Wie sollte ich nur ohne ihn leben? Bevor ich erfuhr, dass ich bleiben darf, wurde ich immer trauriger. Und dann hab ich einfach Merry gefragt und er hat gleich zugestimmt. Und jetzt könnte ich die Welt umarmen, vor lauter Dankbarkeit. Das muss wohl auch Väterchen Frost gespürt haben, der das dann irgendwie fehlinterpretiert hatte.
Aber nun ist ja das Winterfest vorbei und wir warten auf den Jahreswechsel. Merry lockt seit ein paar Tagen immer wieder eine verwilderte Hündin direkt vor unsere Türe: Es versucht sie langsam an sich zu gewöhnen und lockt sie mit Leckerlis.
Er hat sie sogar schon an ein Halsband und eine Leine gewöhnen können.
Trotzdem rennt sie immer wieder weg und bleibt dann auch oft tagelang fern. Aber Merry sieht sie dann meist auf seinen Spaziergängen.
Ich denke Merry würde es gefallen, wenn die Hündin bleiben würde. Es würde ihn sicherlich etwas ablenken, da es mit Pepper scheinbar nun doch nicht so geklappt hat. Aber immerhin,Pepper und Merry reden wieder miteinander.
Auch ich rede mit meinem Freund.
Ich sage immer zu Patchy, reden ist wichtig! Und manchmal nutze ich es schamlos aus, dass er von seinem Baumstamm nicht so einfach weg kann. Da muss er mir zuhören, ob er will oder nicht!
Mit ihm als Ehemann hätte ich da wirklich Vorteile. Andere Männer flüchten, wenn die Frauen zu viel reden.
Aber Patchy,…nun dass er zu seinem Baum zurück muss, dafür kann er nichts. Das ist sein Schicksal als Vogelscheuche. Deshalb nutzen wir auch intensiv die Zeiten wo er sich endlich frei bewegen kann und darf.
Merry kam in der Nacht nach Hause und sah sehr nachdenklich aus. Ich selbst saß noch am Kamin und strickte einen rosa Strampler für meine Tochter.
Merry erzählte wieder von der Hündin. Er hat sie heute am zugigen Bootssteg gefunden.
Er wollte sie mit Leckerlis bis zu uns locken, doch auf einmal sei sie abgedreht und in den Wald verschwunden. Merry macht sich jetzt richtig Sorgen um diese Hündin.
„Es ist viel zu kalt da draußen! Die holt sich noch den Tod.“
Dann erzählte er von seiner ersten Begegnung mit ihr. „Ganz abgemagert war sie,… aber sie traute sich nicht zu den Sims heran. Ich habe ihr essen zugeworfen. Doch erst als ich mich ein gutes Stück davon entfernt hatte, holte sie sich dieses.“
Hi, hi,… ich glaube Merry ist verliebt.
Apropos, verliebt ist hier im Haus noch ein anderer.
Nämlich mein Freund Piper.
Aber nicht in die Schneefrau hinter dem Garten. Nein, den hat es wirklich ernsthaft erwischt. Doch leider hat er nun einen Korb von seiner Herzensdame bekommen. Jetzt heult er sich bei der Schneefrau aus.
Aber ich denke er macht sich immer noch Hoffnungen. Weil er hat nicht sofort seine Sachen gepackt und das Haus verlassen. Mir ist es recht und lieb. So hat meine kleine Strohpüppi jetzt zwei Onkeln und eine Tante.
Und alle kümmern sich rührend um sie.
Das hat auf jeden Fall seine Vorteile und ich habe somit viel mehr Zeit mit und für Patchy.
Als echter Strohmann ist auch sein bevorzugter Liebesort das Heu und Stroh im Stall.
Merrys Sorgen um diese Hündin, die er seit neustem Nova nennt, sind inzwischen so groß, dass er sich wieder auf die Suche nach ihr begibt. Immer wieder bleibt er stehen und hält Ausschau nach ihr.
Wo kann sie nur sein? Langsam geht er weiter in der Hoffnung, dass sie ihn sieht und ihm auf gewohnter Weise folgt. Und sein Plan scheint aufzugehen.
An der Unterführung hatte sie ihn endlich eingeholt. Merry bückte sich sofort zu ihr und streichelte sie ausgiebig.
Merry sprach beruhigend mit dem Tier: „Meine treuste Freundin, jetzt lass ich dich nimmer gehen. Komm her in meine Arme, mein wildes Mädchen, ab heute Nacht hast du einen warmen Platz am Kamin zum Schlafen.“
Merry hat es uns allen seither so oft erzählt, wie das gewesen war. Seit diesem Tag lebt diese Hündin bei uns. Und den warmen Kaminplatz genießt sie wie kein anderer.
Da wir ja mitten in der 11. Jahrezeit sind, frage ich doch einfach mal: "Wollen mer se reilasse?" :D
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Mistletoe Glitterballs
Mistle erzählt:
Das Weihnachtfest war toll. Und mein bestes Weihnachtgeschenk war, dass ich bleiben darf. Merry versprach, dass er noch ein weiteres Zimmer im neuen Jahr anbauen möchte, so dass ich mit meiner Tochter zusammen das kleine Zimmer allein bewohnen kann. Noch sind ja Pepper und Piper mit darin. Aber auf Dauer wird das dann doch etwas zu klein und beengt hergehen. Merry möchte sowieso so schnell wie möglich Piper aus dem Zimmer raus haben. Ein Kerl zwischen zwei Frauen, das sei auf Dauer dann doch nicht so geplant. Eigentlich war unsere Ankunft damals überhaupt nicht geplant. Es war für ihn und Pepper genauso überraschend wie für uns. Deshalb war für unsere Unterkunft, auch nicht wirklich etwas vorbereitet. Das einst geplante Kinderzimmer, welches zwischenzeitlich von Pepper bezogen wurde, sollte ausreichen. Und für die kurze Zeit, die wir bleiben sollten, wollte man dann auch nicht allzu viel verändern.
Mit dem Umbau müssten wir noch etwas warten; meinte Merry. Er hätte zuvor noch etwas anderes wichtiges zu erledigen. Ich hatte es nicht eilig. Ich war schon richtig froh, dass ich bleiben darf, weil Patchy mein Freund lebt hier. Mitkommen kann Patchy nicht, weil er an das Haus gebunden ist. Wie sollte ich nur ohne ihn leben? Bevor ich erfuhr, dass ich bleiben darf, wurde ich immer trauriger. Und dann hab ich einfach Merry gefragt und er hat gleich zugestimmt. Und jetzt könnte ich die Welt umarmen, vor lauter Dankbarkeit. Das muss wohl auch Väterchen Frost gespürt haben, der das dann irgendwie fehlinterpretiert hatte.
Aber nun ist ja das Winterfest vorbei und wir warten auf den Jahreswechsel. Merry lockt seit ein paar Tagen immer wieder eine verwilderte Hündin direkt vor unsere Türe: Es versucht sie langsam an sich zu gewöhnen und lockt sie mit Leckerlis.
Er hat sie sogar schon an ein Halsband und eine Leine gewöhnen können.
Trotzdem rennt sie immer wieder weg und bleibt dann auch oft tagelang fern. Aber Merry sieht sie dann meist auf seinen Spaziergängen.
Ich denke Merry würde es gefallen, wenn die Hündin bleiben würde. Es würde ihn sicherlich etwas ablenken, da es mit Pepper scheinbar nun doch nicht so geklappt hat. Aber immerhin,Pepper und Merry reden wieder miteinander.
Auch ich rede mit meinem Freund.
Ich sage immer zu Patchy, reden ist wichtig! Und manchmal nutze ich es schamlos aus, dass er von seinem Baumstamm nicht so einfach weg kann. Da muss er mir zuhören, ob er will oder nicht!
Mit ihm als Ehemann hätte ich da wirklich Vorteile. Andere Männer flüchten, wenn die Frauen zu viel reden.
Aber Patchy,…nun dass er zu seinem Baum zurück muss, dafür kann er nichts. Das ist sein Schicksal als Vogelscheuche. Deshalb nutzen wir auch intensiv die Zeiten wo er sich endlich frei bewegen kann und darf.
Merry kam in der Nacht nach Hause und sah sehr nachdenklich aus. Ich selbst saß noch am Kamin und strickte einen rosa Strampler für meine Tochter.
Merry erzählte wieder von der Hündin. Er hat sie heute am zugigen Bootssteg gefunden.
Er wollte sie mit Leckerlis bis zu uns locken, doch auf einmal sei sie abgedreht und in den Wald verschwunden. Merry macht sich jetzt richtig Sorgen um diese Hündin.
„Es ist viel zu kalt da draußen! Die holt sich noch den Tod.“
Dann erzählte er von seiner ersten Begegnung mit ihr. „Ganz abgemagert war sie,… aber sie traute sich nicht zu den Sims heran. Ich habe ihr essen zugeworfen. Doch erst als ich mich ein gutes Stück davon entfernt hatte, holte sie sich dieses.“
Hi, hi,… ich glaube Merry ist verliebt.
Apropos, verliebt ist hier im Haus noch ein anderer.
Nämlich mein Freund Piper.
Aber nicht in die Schneefrau hinter dem Garten. Nein, den hat es wirklich ernsthaft erwischt. Doch leider hat er nun einen Korb von seiner Herzensdame bekommen. Jetzt heult er sich bei der Schneefrau aus.
Aber ich denke er macht sich immer noch Hoffnungen. Weil er hat nicht sofort seine Sachen gepackt und das Haus verlassen. Mir ist es recht und lieb. So hat meine kleine Strohpüppi jetzt zwei Onkeln und eine Tante.
Und alle kümmern sich rührend um sie.
Das hat auf jeden Fall seine Vorteile und ich habe somit viel mehr Zeit mit und für Patchy.
Als echter Strohmann ist auch sein bevorzugter Liebesort das Heu und Stroh im Stall.
Merrys Sorgen um diese Hündin, die er seit neustem Nova nennt, sind inzwischen so groß, dass er sich wieder auf die Suche nach ihr begibt. Immer wieder bleibt er stehen und hält Ausschau nach ihr.
Wo kann sie nur sein? Langsam geht er weiter in der Hoffnung, dass sie ihn sieht und ihm auf gewohnter Weise folgt. Und sein Plan scheint aufzugehen.
An der Unterführung hatte sie ihn endlich eingeholt. Merry bückte sich sofort zu ihr und streichelte sie ausgiebig.
Merry sprach beruhigend mit dem Tier: „Meine treuste Freundin, jetzt lass ich dich nimmer gehen. Komm her in meine Arme, mein wildes Mädchen, ab heute Nacht hast du einen warmen Platz am Kamin zum Schlafen.“
Merry hat es uns allen seither so oft erzählt, wie das gewesen war. Seit diesem Tag lebt diese Hündin bei uns. Und den warmen Kaminplatz genießt sie wie kein anderer.