Forum Discussion
Erdmute-Rebenvon
3 years agoSeasoned Ace
Vielen Dank für eure lieben Kommentare @Moderator_Gagea @Julchens77 und @Kucki
Da heute mein Telefon und meine Internetverbindung wieder funktioniert ((die haben da mal wieder Probleme, wegen einer großen Baustelle in der Nähe gehabt :s )), kann ich heute schon früher den nächsten Teil einstellen. Ich wünsche euch viel Spaß beim mitlesen und drehen an dem Zeitrad in der Weihnachtswichtelwelt.
Nachbarschaftsgeschichten in der Weihnachtswichtelwelt
Schon sehr bald meldeten sich auch Piper bei Flora. Die täglichen Spaziergänge mit der Hündin führte ihn an ihrem Grundstück vorbei.
So kam man dann auch öfter miteinander ins Gespräch.
Später trudelten dann auch noch seine SMS bei Flora ein.
Piper vergewisserte sich, ob es denn in Ordnung wäre, wenn Mistle schon was mit Justin Delgato zusammen unternommen hat, das er dann auch einfach was mit Supriaya Delgato unternehmen könnte? Floras Ansichten kennt ihr ja inzwischen. ;)
Darum ermutigte sie auch Piper diesen Schritt mal über seinen Tellerrand zu wagen. Ein bisschen wunderte sie sich, dabei schon. Die Wichtel scheinen noch nicht mal die Leute aus der unmittelbaren Nachbarschaft zu kennen. Da musste erst sie hier herziehen, damit sich da was ändert.
Dies war ihr dann auch Grund genug, um selbst mal einen Besuch zum Wichtelhaus zu unternehmen. Wie leben eigentlich diese Nachbarn, die ihr hier regelmäßig die Türen einrennen und sie mit SMS-Fragen bombardieren?
Empfangen wurde sie von Merry und dessen Hündin.
Bei diesem Besuch lernte sie dann auch Strohpüppi kennen. Strohpüppi, ist die Tochter von Mistle und Patchy wie Flora so nebenbei erfuhr. Aber verheiratet sind die beiden nicht miteinander.
Flora hörte sich deren aktuellen Lebensgeschichten an und hatte einen schönen Nachmittag bei den Wichteln.
Ein paar Tage später zu Hause, Flora war gerade dabei ihre Kuh zu pflegen, kam die nächste SMS bei ihr an.
Wie gut, dass Flora bei dieser heiklen Frage schon ein wenig Hintergrundwissen erwerben konnte.
So konnte sie Mistle bestärken, „ja“ zu sagen.
Es war ein sehr emotionaler Schriftwechsel auf den Handys. Jetzt hoffen wir, dass Patchy Mistel tatsächlich frägt.
Das hier ist übrigens Magdalene.
Ihr erinnert euch? Die Mitbewohnerin von Ezekiel. Flora hat sich übrigens inzwischen erkundigt.
Magdalene ist Single. Keine Ahnung, wie Ezekiel darauf kam, dass sie in einer Beziehung stecken würde? Aber vielleicht hat ihm Magdalene dies so vermittelt. Möglich, dass sie sich Ezekiel nicht als Lebenspartner an ihrer Seite vorstellen kann. Immerhin wohnen und leben sie schon zusammen in einem Haus. Da kennt man wahrscheinlich auch schon die Stärken und Schwächen des anderen. ;)
Mit dem Milchüberschuß hat sich Flora inzwischen was einfallen lassen. Es ist eine ganz einfache und naheliegende Lösung. Sie verkauft sie einfach, Flaschenweise oder als Käse. Da ihr allerdings der tägliche Weg zu den Marktständen nach Henford-on-Bagley zu aufwändig ist, hat sie sich selbst einen Marktunterstand errichten lassen.
Sehr schnell hat sich der direkte Hofverkauf als Geheimtipp herumgesprochen und aus aller Welt reisten nun die Sims bei ihr an.
Die ersten Flaschen und der erste Käse lag keine halbe Stunde auf dem Tisch. ((Und ich war begeistert, endlich mal wieder ein Artikel zu verkaufen, welchen die Sims sofort nutzen konnten, immer wieder begegnete ich Townis, die sich unterwegs mal schnell eine Milchflasche hervorholten und diese austranken. -> Honig, Einzelportionen von gekochten Speisen, Käse..geht auch. Bei den Konserven hab ich das noch nicht gesehen, dafür aber bei den Plasmabeuteln, wenn sie von Vampiren gekauft wurden ))
Flora kümmerte sich auch weiterhin sehr fürsorglich um ihre zugelaufenen Hunde.
Das Streunen bekam sie nie von ihnen weg, aber sie kamen regelmäßig zu den Abendstunden zurück.
Und da war dann die Zeit für die Fellpflege, das Füttern und auch das Kuscheln.
Ezekiel besuchte sie regelmäßig und fühlte sich inzwischen wie zu Hause bei ihr. Ihn störte auch nicht, dass sich Flora wegen eines Überfalles, ausgeprägter Frühjahrsmüdigkeit, einfach mal so neben ihm ablegte, um ein kleines Nickerchen auf der Bank zu halten.
Doch so träge war Flora nicht immer. Manchmal besuchte sie in Oasis Springs das neu eröffnete große Sportcenter. Ein schönes großes Schwimmbecken war da auch mit dabei. Genau richtig für diese doch sehr heiße Umgebung.
Da sie nicht alleine dort hin wollte, lud sie ihre Wichtelnachbarn ein, sie zu begleiten.
Dabei beobachtet sie gründlich und bemerkte so nebenbei, dass Pepper nicht von der Seite von Piper wich. Irgendwie scheinen die beiden sich viel zu sagen zu haben.
Flora wollte nicht stören und verzog sich in die zweite Etage, wo gerade ein Yoga-Seminar lief.
Etwas später gestand Pepper Flora, dass sie in Piper verliebt sei, aber nicht an ihn herankäme.
Sie erhoffte sich von Flora, dass vielleicht sie da ein wenig Einfluss darauf nehmen könnte. Grundsätzlich würde Pepper schon spüren, dass auch Piper nicht gänzlich abgeneigt wäre. Doch sei letztes Weihnachten einiges aus dem Ruder gelaufen und seit dem würde er sich von ihr distanzieren. Flora versprach Pepper, Piper mal bei Gelegenheit darauf anzusprechen.
Gelegentlich begab sich Flora nach Henford-on-Bagley, um dort Botendienste für die Marktverkäuferinnen zu erledigen.
Auch besuchte sie sehr gerne dort die Ausstellungen und Wettbewerbe. Sie nahm sogar daran aktiv mit ihren eingereichten Beiträgen teil.
Aber ihren Milch/Käse-Verkauf lief weiterhin über ihren Hofverkauf. Da ihr der Unterstand etwas zu wuchtig erschien, ließ sie ihn wieder abreißen. Bei schönem Wetter war es herrlich, so unter freiem Himmel zu stehen. Und bei leichten Regen hielt sie auch nichts davon ab. Nur wenn es heftig stürmte und gewitterte, dann ließ sie die Geschäfte lieber bleiben.
Da heute mein Telefon und meine Internetverbindung wieder funktioniert ((die haben da mal wieder Probleme, wegen einer großen Baustelle in der Nähe gehabt :s )), kann ich heute schon früher den nächsten Teil einstellen. Ich wünsche euch viel Spaß beim mitlesen und drehen an dem Zeitrad in der Weihnachtswichtelwelt.
Nachbarschaftsgeschichten in der Weihnachtswichtelwelt
Schon sehr bald meldeten sich auch Piper bei Flora. Die täglichen Spaziergänge mit der Hündin führte ihn an ihrem Grundstück vorbei.
So kam man dann auch öfter miteinander ins Gespräch.
Später trudelten dann auch noch seine SMS bei Flora ein.
Piper vergewisserte sich, ob es denn in Ordnung wäre, wenn Mistle schon was mit Justin Delgato zusammen unternommen hat, das er dann auch einfach was mit Supriaya Delgato unternehmen könnte? Floras Ansichten kennt ihr ja inzwischen. ;)
Darum ermutigte sie auch Piper diesen Schritt mal über seinen Tellerrand zu wagen. Ein bisschen wunderte sie sich, dabei schon. Die Wichtel scheinen noch nicht mal die Leute aus der unmittelbaren Nachbarschaft zu kennen. Da musste erst sie hier herziehen, damit sich da was ändert.
Dies war ihr dann auch Grund genug, um selbst mal einen Besuch zum Wichtelhaus zu unternehmen. Wie leben eigentlich diese Nachbarn, die ihr hier regelmäßig die Türen einrennen und sie mit SMS-Fragen bombardieren?
Empfangen wurde sie von Merry und dessen Hündin.
Bei diesem Besuch lernte sie dann auch Strohpüppi kennen. Strohpüppi, ist die Tochter von Mistle und Patchy wie Flora so nebenbei erfuhr. Aber verheiratet sind die beiden nicht miteinander.
Flora hörte sich deren aktuellen Lebensgeschichten an und hatte einen schönen Nachmittag bei den Wichteln.
Ein paar Tage später zu Hause, Flora war gerade dabei ihre Kuh zu pflegen, kam die nächste SMS bei ihr an.
Wie gut, dass Flora bei dieser heiklen Frage schon ein wenig Hintergrundwissen erwerben konnte.
So konnte sie Mistle bestärken, „ja“ zu sagen.
Es war ein sehr emotionaler Schriftwechsel auf den Handys. Jetzt hoffen wir, dass Patchy Mistel tatsächlich frägt.
Das hier ist übrigens Magdalene.
Ihr erinnert euch? Die Mitbewohnerin von Ezekiel. Flora hat sich übrigens inzwischen erkundigt.
Magdalene ist Single. Keine Ahnung, wie Ezekiel darauf kam, dass sie in einer Beziehung stecken würde? Aber vielleicht hat ihm Magdalene dies so vermittelt. Möglich, dass sie sich Ezekiel nicht als Lebenspartner an ihrer Seite vorstellen kann. Immerhin wohnen und leben sie schon zusammen in einem Haus. Da kennt man wahrscheinlich auch schon die Stärken und Schwächen des anderen. ;)
Mit dem Milchüberschuß hat sich Flora inzwischen was einfallen lassen. Es ist eine ganz einfache und naheliegende Lösung. Sie verkauft sie einfach, Flaschenweise oder als Käse. Da ihr allerdings der tägliche Weg zu den Marktständen nach Henford-on-Bagley zu aufwändig ist, hat sie sich selbst einen Marktunterstand errichten lassen.
Sehr schnell hat sich der direkte Hofverkauf als Geheimtipp herumgesprochen und aus aller Welt reisten nun die Sims bei ihr an.
Die ersten Flaschen und der erste Käse lag keine halbe Stunde auf dem Tisch. ((Und ich war begeistert, endlich mal wieder ein Artikel zu verkaufen, welchen die Sims sofort nutzen konnten, immer wieder begegnete ich Townis, die sich unterwegs mal schnell eine Milchflasche hervorholten und diese austranken. -> Honig, Einzelportionen von gekochten Speisen, Käse..geht auch. Bei den Konserven hab ich das noch nicht gesehen, dafür aber bei den Plasmabeuteln, wenn sie von Vampiren gekauft wurden ))
Flora kümmerte sich auch weiterhin sehr fürsorglich um ihre zugelaufenen Hunde.
Das Streunen bekam sie nie von ihnen weg, aber sie kamen regelmäßig zu den Abendstunden zurück.
Und da war dann die Zeit für die Fellpflege, das Füttern und auch das Kuscheln.
Ezekiel besuchte sie regelmäßig und fühlte sich inzwischen wie zu Hause bei ihr. Ihn störte auch nicht, dass sich Flora wegen eines Überfalles, ausgeprägter Frühjahrsmüdigkeit, einfach mal so neben ihm ablegte, um ein kleines Nickerchen auf der Bank zu halten.
Doch so träge war Flora nicht immer. Manchmal besuchte sie in Oasis Springs das neu eröffnete große Sportcenter. Ein schönes großes Schwimmbecken war da auch mit dabei. Genau richtig für diese doch sehr heiße Umgebung.
Da sie nicht alleine dort hin wollte, lud sie ihre Wichtelnachbarn ein, sie zu begleiten.
Dabei beobachtet sie gründlich und bemerkte so nebenbei, dass Pepper nicht von der Seite von Piper wich. Irgendwie scheinen die beiden sich viel zu sagen zu haben.
Flora wollte nicht stören und verzog sich in die zweite Etage, wo gerade ein Yoga-Seminar lief.
Etwas später gestand Pepper Flora, dass sie in Piper verliebt sei, aber nicht an ihn herankäme.
Sie erhoffte sich von Flora, dass vielleicht sie da ein wenig Einfluss darauf nehmen könnte. Grundsätzlich würde Pepper schon spüren, dass auch Piper nicht gänzlich abgeneigt wäre. Doch sei letztes Weihnachten einiges aus dem Ruder gelaufen und seit dem würde er sich von ihr distanzieren. Flora versprach Pepper, Piper mal bei Gelegenheit darauf anzusprechen.
Gelegentlich begab sich Flora nach Henford-on-Bagley, um dort Botendienste für die Marktverkäuferinnen zu erledigen.
Auch besuchte sie sehr gerne dort die Ausstellungen und Wettbewerbe. Sie nahm sogar daran aktiv mit ihren eingereichten Beiträgen teil.
Aber ihren Milch/Käse-Verkauf lief weiterhin über ihren Hofverkauf. Da ihr der Unterstand etwas zu wuchtig erschien, ließ sie ihn wieder abreißen. Bei schönem Wetter war es herrlich, so unter freiem Himmel zu stehen. Und bei leichten Regen hielt sie auch nichts davon ab. Nur wenn es heftig stürmte und gewitterte, dann ließ sie die Geschäfte lieber bleiben.