Forum Discussion
Erdmute-Rebenvon
3 years agoSeasoned Ace
Vielen Dank auch für deinen Kommentar liebe @Reuse . Ja diese Strohpuppe kann wirklich heiraten. :) Es ist nur die Frage, wie man das Fest mit ihr durchziehen möchte? Sofort heiraten geht auf jeden Fall immer und sie kann dann auch weiterhin ihren Wohnsitz am Baumstamm behalten. Wenn man allerdings ein großes Fest mit ihr planen möchte... sollte man vorab noch ein paar Vorbereitungen treffen. ;)
Nachbarschaftsgeschichten in der Weihnachtswichtelwelt
Obwohl Sweety eigentlich eine ruhige und ausgeglichene Hündin von ihrem Wesen ist, verteidigte sie ihre neu gewonnene Position bei Flora immer heftiger.
So vertreibt sie mit der Zeit so manchen aufdringlichen Rüden und auch die anderen umher streunenden Hündinnen zogen es vor den Hof zu meiden. Sie entwickelte sich immer mehr zu einem Wachhund und versuchte alles zu beschützen, was zum Hof gehörte.
Selbst bei gemeinsamen Gassi-Spaziergängen versuchte Sweety Flora vor vermeintlichen Angreifer zu beschützen.
Da hatte Flora einiges an Erziehungsarbeit zu leisten, diese durch das Streunen verwilderte Hündin zu beruhigen und ganz langsam an einen normalen sozialen Umgang zu gewöhnen. Mit Pepper zusammen und der Hündin von Merry gelang das Training ganz gut. So lernte Sweety das sie nicht einfach jeden Sim anbellen durfte und das auch nicht jeder vorbeilaufende Hund eine Gefahr für sie ist.
Auch beim Hofverkauf musste Sweety lernen, sich zurückzuhalten.
Die Laufkundschaft mochte es verständlicherweise nicht leiden, wenn sie beständig von einer feuchten Hundeschnauze belästigt werden.
Aufpassen ist ja schon gut und das möchte Flora Sweety auch nicht abtrainieren. Aber bitte mit Distanz. Dass sich Flora auf Sweety im Notfall verlassen konnte, da war sie sich sicher. Da reichte nur ein kleiner Wink und Sweety war da!
Sweety musste sich ebenso daran gewöhnen, dass Flora bei den Sims in ihrer Nachbarschaft sehr beliebt ist und häufiger besucht wird. Und Flora bekocht und verwöhnt ihre Gäste sehr gerne mit kulinarischen Speisen.
Immer wieder beobachtet Flora auch, wie Santa Claus und sein Rentierhund, eine besondere Kreuzung zwischen Hund und Rentier, auch im Frühling noch in seiner sehr auffälligen Arbeitskleidung unterwegs ist.
Manchmal grübelte sie dann darüber, wie er denn wohl im heißen Sommer daherkommen würde?
Der Mantel und die Mütze werden dann sicherlich auch ihm dann zu warm werden.
Santa Claus im Freizeitlook, vielleicht etwas neutraler gehalten, damit ihn nicht jedes Kind am Strand gleich erkennt und ihm dann den Wunschzettel für das kommende Winterfest zuschiebt. Möglich wäre das?
Flora wird weiterhin es beobachten, denn sowas interessiert auch sie brennend. Schließlich ist er ein Nachbar und von guten Nachbarn weiß man auch gewöhnlich solche Dinge. In den eng besiedelten Dörfern sagt man nicht umsonst, die beste Alarmanlage ist die aufmerksame Nachbarschaft. ;)
Apropos, Alarmanlage.
Eines Nachts verschaffte sich ein unbekannter Eintritt in Floras Haus. Sie selbst bekam nichts davon mit, weil sie schon tief und fest eingeschlafen ist. Aber Sweety war hellwach…und hielt die Stellung, bereit jederzeit ihre Herrin zu verteidigen, falls es nötig sein sollte.
Den Unterschied nächtliches Stalken im Schlafzimmer und normalen Besuchen kannte die Hündin nicht, da auch tagsüber die Besucher so gut wie überall hin konnten und durften. Allerdings aufgesprungen wäre sie, wenn er es gewagt hätte, sich ihrer Herrin zu nähern. Da sich der Fremde nicht anders verhielt als die anderen Gäste / Besucher des Hauses und später auch ohne was zu entwenden sich auf den Weg machte, das Haus wieder zu verlassen, kam es zu keiner größeren Auseinandersetzung zwischen dem Unbekannten und der Hündin.
Die nächsten Tage verliefen im gewohnten Rhythmus bei Flora. Für weitere Botendienste in Henford-on-Bagley befragte sie die Einwohner nach den Bestell-Listen für die Lebensmittelhändlerin.
Ebenso machte sie ein Selfi von ihrer ersten Riesenfruchtmelone auf dem Feld. Diese scheint sehr gut zu gedeihen und versprach somit bei der nächsten Feldfrucht-Ausstellung gute Aussichten zu haben für eine Auszeichnung.
Von Piper kam dann auch ganz unerwartet eine SMS.
Damit hatte Flora seit dem letzten Gespräch überhaupt nicht mehr gerechnet. Sie nahm sich vor, in den nächsten Tagen selbst mal bei den Wichteln vorbei zu sehen und dem glücklichen Paar zu gratulieren.
Die Tage wurden wärmer, obwohl es noch im Frühjahr war und siehe da, Santa Claus hatte tatsächlich wie vermutet seine warme Arbeitskleidung abgelegt.
So war er auch tatsächlich in seiner Erscheinung unauffälliger und wirkte wie ganz gewöhnlicher, rüstiger, alter Mann.
Piper kam Flora zuvor und kam bei Flora selbst vorbei.
Flora beglückwünschte ihn mit einer Umarmung.
Beim gemeinsamen Schachspiel erzählte ihr alles nochmals persönlich, wie es jetzt dazu kam das er endlich mit Pepper zusammen ist.
Floras Fortschritte in der Tiermedizin wurden durch ihre Experimente immer besser. Wenn sie nur schon die nötigen Simolons für die Tierarztpraxis zusammengespart hätte? Doch auch die umher streunenden Tiere brauchten gelegentlich ihre Hilfe und so war ihre Arztpraxis die freie Natur. Natürlich alles ehrenamtlich.
Sweety hat sich die Couch als Lieblingsplatz ausgesucht.
Wenn gerade keine Gäste im Haus waren, hatte Florentine auch überhaupt nichts dagegen. Da war die Hündin inzwischen ein festes Familienmitglied für sie geworden, die auch weiterhin sehr genau aufpasste, wer das Haus betrat und was er da dann unternahm.
Ob der da wirklich an den Apparat von Frauchen darf?
Ganz sicher war sich Sweety da nicht! Besser man behält den Typen da mal im Auge, damit er nichts Dummes anstellt.
Nachbarschaftsgeschichten in der Weihnachtswichtelwelt
Obwohl Sweety eigentlich eine ruhige und ausgeglichene Hündin von ihrem Wesen ist, verteidigte sie ihre neu gewonnene Position bei Flora immer heftiger.
So vertreibt sie mit der Zeit so manchen aufdringlichen Rüden und auch die anderen umher streunenden Hündinnen zogen es vor den Hof zu meiden. Sie entwickelte sich immer mehr zu einem Wachhund und versuchte alles zu beschützen, was zum Hof gehörte.
Selbst bei gemeinsamen Gassi-Spaziergängen versuchte Sweety Flora vor vermeintlichen Angreifer zu beschützen.
Da hatte Flora einiges an Erziehungsarbeit zu leisten, diese durch das Streunen verwilderte Hündin zu beruhigen und ganz langsam an einen normalen sozialen Umgang zu gewöhnen. Mit Pepper zusammen und der Hündin von Merry gelang das Training ganz gut. So lernte Sweety das sie nicht einfach jeden Sim anbellen durfte und das auch nicht jeder vorbeilaufende Hund eine Gefahr für sie ist.
Auch beim Hofverkauf musste Sweety lernen, sich zurückzuhalten.
Die Laufkundschaft mochte es verständlicherweise nicht leiden, wenn sie beständig von einer feuchten Hundeschnauze belästigt werden.
Aufpassen ist ja schon gut und das möchte Flora Sweety auch nicht abtrainieren. Aber bitte mit Distanz. Dass sich Flora auf Sweety im Notfall verlassen konnte, da war sie sich sicher. Da reichte nur ein kleiner Wink und Sweety war da!
Sweety musste sich ebenso daran gewöhnen, dass Flora bei den Sims in ihrer Nachbarschaft sehr beliebt ist und häufiger besucht wird. Und Flora bekocht und verwöhnt ihre Gäste sehr gerne mit kulinarischen Speisen.
Immer wieder beobachtet Flora auch, wie Santa Claus und sein Rentierhund, eine besondere Kreuzung zwischen Hund und Rentier, auch im Frühling noch in seiner sehr auffälligen Arbeitskleidung unterwegs ist.
Manchmal grübelte sie dann darüber, wie er denn wohl im heißen Sommer daherkommen würde?
Der Mantel und die Mütze werden dann sicherlich auch ihm dann zu warm werden.
Santa Claus im Freizeitlook, vielleicht etwas neutraler gehalten, damit ihn nicht jedes Kind am Strand gleich erkennt und ihm dann den Wunschzettel für das kommende Winterfest zuschiebt. Möglich wäre das?
Flora wird weiterhin es beobachten, denn sowas interessiert auch sie brennend. Schließlich ist er ein Nachbar und von guten Nachbarn weiß man auch gewöhnlich solche Dinge. In den eng besiedelten Dörfern sagt man nicht umsonst, die beste Alarmanlage ist die aufmerksame Nachbarschaft. ;)
Apropos, Alarmanlage.
Eines Nachts verschaffte sich ein unbekannter Eintritt in Floras Haus. Sie selbst bekam nichts davon mit, weil sie schon tief und fest eingeschlafen ist. Aber Sweety war hellwach…und hielt die Stellung, bereit jederzeit ihre Herrin zu verteidigen, falls es nötig sein sollte.
Den Unterschied nächtliches Stalken im Schlafzimmer und normalen Besuchen kannte die Hündin nicht, da auch tagsüber die Besucher so gut wie überall hin konnten und durften. Allerdings aufgesprungen wäre sie, wenn er es gewagt hätte, sich ihrer Herrin zu nähern. Da sich der Fremde nicht anders verhielt als die anderen Gäste / Besucher des Hauses und später auch ohne was zu entwenden sich auf den Weg machte, das Haus wieder zu verlassen, kam es zu keiner größeren Auseinandersetzung zwischen dem Unbekannten und der Hündin.
Die nächsten Tage verliefen im gewohnten Rhythmus bei Flora. Für weitere Botendienste in Henford-on-Bagley befragte sie die Einwohner nach den Bestell-Listen für die Lebensmittelhändlerin.
Ebenso machte sie ein Selfi von ihrer ersten Riesenfruchtmelone auf dem Feld. Diese scheint sehr gut zu gedeihen und versprach somit bei der nächsten Feldfrucht-Ausstellung gute Aussichten zu haben für eine Auszeichnung.
Von Piper kam dann auch ganz unerwartet eine SMS.
Damit hatte Flora seit dem letzten Gespräch überhaupt nicht mehr gerechnet. Sie nahm sich vor, in den nächsten Tagen selbst mal bei den Wichteln vorbei zu sehen und dem glücklichen Paar zu gratulieren.
Die Tage wurden wärmer, obwohl es noch im Frühjahr war und siehe da, Santa Claus hatte tatsächlich wie vermutet seine warme Arbeitskleidung abgelegt.
So war er auch tatsächlich in seiner Erscheinung unauffälliger und wirkte wie ganz gewöhnlicher, rüstiger, alter Mann.
Piper kam Flora zuvor und kam bei Flora selbst vorbei.
Flora beglückwünschte ihn mit einer Umarmung.
Beim gemeinsamen Schachspiel erzählte ihr alles nochmals persönlich, wie es jetzt dazu kam das er endlich mit Pepper zusammen ist.
Floras Fortschritte in der Tiermedizin wurden durch ihre Experimente immer besser. Wenn sie nur schon die nötigen Simolons für die Tierarztpraxis zusammengespart hätte? Doch auch die umher streunenden Tiere brauchten gelegentlich ihre Hilfe und so war ihre Arztpraxis die freie Natur. Natürlich alles ehrenamtlich.
Sweety hat sich die Couch als Lieblingsplatz ausgesucht.
Wenn gerade keine Gäste im Haus waren, hatte Florentine auch überhaupt nichts dagegen. Da war die Hündin inzwischen ein festes Familienmitglied für sie geworden, die auch weiterhin sehr genau aufpasste, wer das Haus betrat und was er da dann unternahm.
Ob der da wirklich an den Apparat von Frauchen darf?
Ganz sicher war sich Sweety da nicht! Besser man behält den Typen da mal im Auge, damit er nichts Dummes anstellt.