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Erdmute-Rebenvon
3 years agoSeasoned Ace
Nachbarschaftsgeschichten in der Weihnachtswichtelwelt
In dieser Nacht träumte Flora von ihrem Feld mit den großen Früchten und wie einer ihrer Kürbisse immer größer wurde. Er wurde so groß, dass sie selbst locker darin Platz finden würde, wenn er sich öffnen würde. Kaum hatte sie das gedacht, öffnete sich tatsächlich am Kürbis eine Türe. Aus dem Innenraum schimmerte ein grünes, sanftes Licht. Neugierig wie Flora war, trat sie näher und schließlich ein….
Wie jetzt? War das immer noch ein Traum? Plötzlich fühlte es sich alles so real an. Florentine befand sich plötzlich an einem für sie unbekannten Ort.
Ihr Körper fühlte sich an als würde es ihn zerreißen.
Was geht da nur vor sich?
Was geschieht hier?
Was geschieht mit ihr?
Ein Mann, blieb erschrocken stehen und beobachtet das Schauspiel, was sich da vor seinen Augen vollzog.
War sie immer noch die Flora und wo war sie hier?
Bruchstücke ihrer Erinnerung kamen und gingen. So erinnerte sie sich noch an diese junge Frau.
Doch wer war sie?
Flora fühlte, dass diese Frau ihr nicht böse gesinnt war. Im Gegenteil, es war für sie sogar sehr beruhigend, zu wissen, dass es sie gibt. Sie sollte auf etwas aufpassen, was Flora sehr wichtig war.
Doch was war das nur?
Im nächsten Moment schaute sich Flora erst mal um. Wo war sie denn hier eigentlich? Wohnte sie hier?
Wird wohl so sein? Anders konnte sie es sich nicht erklären, wieso sie hier war.
Im nächsten Moment überkam sie der Drang, sich um den Garten zu kümmern. Sie hatte ein paar Pflanzensamen in ihrer Tasche gefunden. Diese streute sie nun aus und legte den noch leeren Platz an und gab ihm eine Struktur.
Weiter hinten stand ein Zelt unter einer Glas-Überdachung. Dort waren auch eine Toilettenkabine, ein Waschbecken und eine Campingdusche aufgebaut. Ein Sitzplatz und eine Grillgelegenheit gab es auch.
Es sah gerade so aus, als hätte sich hier jemand häuslich niedergelassen zum Dauercampen.
Aber irgendwie empfand es Flora aus einem unerklärlichen Grund, sehr gemütlich und heimisch.
Dies musste ihr Zuhause sein. Anders konnte es nicht sein.
Sie spürte auf einmal einen großen Drang nach Sonnenlicht. Doch hier war es bewölkt und kühl. Es musste Anfang Herbst sein, denn die Pilze schossen nur so aus ihrem Garten.
Sie selbst suchte aber nach Wärme und vor allem war sie auf unerklärliche Weise sehr sonnenhungrig. Instinktiv erinnerte sie sich an einen Landstrich, der Sulani hieß. Dort müsste doch die Sonne scheinen. Zumindest hoffte sie dies und machte sich auf den Weg dorthin.
Sie war noch nie zuvor in Sulani, kannte dieses Land nur durch Erzählungen. Doch es fühlte sich für sie richtig an. Hier würde sie ihren Sonnen-Hunger stillen können.
Auch Wasser gab es hier genug. Denn auch das Wasser scheint für sie plötzlich sehr wichtig zu sein. Wenn sie sich zu lange in der Sonne befand, bekam sie einen großen Durst.
Florentine verstand trotzdem nicht, was mit ihr ist? Verwundert entdeckte sie, wie Knospen und Blätter an ihren Händen zu sprießen anfingen.
Wie bei einer Pflanze dachte sie sich noch. Doch das kann doch gar nicht sein? Wie ist das nur möglich?
Für Florentine blieb es ein großes Rätsel.
Plötzlich fühlte sie sich sehr schlapp und ausgetrocknet. Und wieder handelte sie nach ihrem Bedürfnis und es zog sie regelrecht ins Wasser.
Ahhhh, das tat gut….
Florentine fühlte sich gesättigt und erfrischt.
So konnte sie nun zurückkehren. Zurück zu dem Zelt, das ihre Heimat zu sein schien.
In dieser Nacht träumte Flora von ihrem Feld mit den großen Früchten und wie einer ihrer Kürbisse immer größer wurde. Er wurde so groß, dass sie selbst locker darin Platz finden würde, wenn er sich öffnen würde. Kaum hatte sie das gedacht, öffnete sich tatsächlich am Kürbis eine Türe. Aus dem Innenraum schimmerte ein grünes, sanftes Licht. Neugierig wie Flora war, trat sie näher und schließlich ein….
Wie jetzt? War das immer noch ein Traum? Plötzlich fühlte es sich alles so real an. Florentine befand sich plötzlich an einem für sie unbekannten Ort.
Ihr Körper fühlte sich an als würde es ihn zerreißen.
Was geht da nur vor sich?
Was geschieht hier?
Was geschieht mit ihr?
Ein Mann, blieb erschrocken stehen und beobachtet das Schauspiel, was sich da vor seinen Augen vollzog.
War sie immer noch die Flora und wo war sie hier?
Bruchstücke ihrer Erinnerung kamen und gingen. So erinnerte sie sich noch an diese junge Frau.
Doch wer war sie?
Flora fühlte, dass diese Frau ihr nicht böse gesinnt war. Im Gegenteil, es war für sie sogar sehr beruhigend, zu wissen, dass es sie gibt. Sie sollte auf etwas aufpassen, was Flora sehr wichtig war.
Doch was war das nur?
Im nächsten Moment schaute sich Flora erst mal um. Wo war sie denn hier eigentlich? Wohnte sie hier?
Wird wohl so sein? Anders konnte sie es sich nicht erklären, wieso sie hier war.
Im nächsten Moment überkam sie der Drang, sich um den Garten zu kümmern. Sie hatte ein paar Pflanzensamen in ihrer Tasche gefunden. Diese streute sie nun aus und legte den noch leeren Platz an und gab ihm eine Struktur.
Weiter hinten stand ein Zelt unter einer Glas-Überdachung. Dort waren auch eine Toilettenkabine, ein Waschbecken und eine Campingdusche aufgebaut. Ein Sitzplatz und eine Grillgelegenheit gab es auch.
Es sah gerade so aus, als hätte sich hier jemand häuslich niedergelassen zum Dauercampen.
Aber irgendwie empfand es Flora aus einem unerklärlichen Grund, sehr gemütlich und heimisch.
Dies musste ihr Zuhause sein. Anders konnte es nicht sein.
Sie spürte auf einmal einen großen Drang nach Sonnenlicht. Doch hier war es bewölkt und kühl. Es musste Anfang Herbst sein, denn die Pilze schossen nur so aus ihrem Garten.
Sie selbst suchte aber nach Wärme und vor allem war sie auf unerklärliche Weise sehr sonnenhungrig. Instinktiv erinnerte sie sich an einen Landstrich, der Sulani hieß. Dort müsste doch die Sonne scheinen. Zumindest hoffte sie dies und machte sich auf den Weg dorthin.
Sie war noch nie zuvor in Sulani, kannte dieses Land nur durch Erzählungen. Doch es fühlte sich für sie richtig an. Hier würde sie ihren Sonnen-Hunger stillen können.
Auch Wasser gab es hier genug. Denn auch das Wasser scheint für sie plötzlich sehr wichtig zu sein. Wenn sie sich zu lange in der Sonne befand, bekam sie einen großen Durst.
Florentine verstand trotzdem nicht, was mit ihr ist? Verwundert entdeckte sie, wie Knospen und Blätter an ihren Händen zu sprießen anfingen.
Wie bei einer Pflanze dachte sie sich noch. Doch das kann doch gar nicht sein? Wie ist das nur möglich?
Für Florentine blieb es ein großes Rätsel.
Plötzlich fühlte sie sich sehr schlapp und ausgetrocknet. Und wieder handelte sie nach ihrem Bedürfnis und es zog sie regelrecht ins Wasser.
Ahhhh, das tat gut….
Florentine fühlte sich gesättigt und erfrischt.
So konnte sie nun zurückkehren. Zurück zu dem Zelt, das ihre Heimat zu sein schien.