Forum Discussion
Erdmute-Rebenvon
3 years agoSeasoned Ace
Danke auch dir liebe @Reuse für deinen Kommentar. Dann werde ich gleich mal weiter machen, um möglicherweise gleich die nächste Verwirrung zu starten. ;)
Nachbarschaftsgeschichten in der Weihnachtswichtelwelt
Was für ein Morgen! Es hatte geschneit, über Nacht. Der Winter ist angebrochen. Florentine war ebenso überrascht und musste sofort ein Erinnerung-Selfi machen.
((Ganz ehrlich unter uns…, wer diese Challenge machen möchte und die besondere Herausforderung sucht, nimmt den Herbst und Winter dafür. Alle anderen, die diese Challenge schnell hinter sich bringen möchten, sollten tatsächlich mit ihrem Sim nach Sulani ziehen. Dort hat Pflanzensim alles was er zum Leben benötigt. ;) ))
Viele Pflanzen, die im Herbst noch wuchsen, haben sich über die Nacht zurückgezogen. ((Na klasse, so kurz vor dem Ziel eine „perfekte Frucht“ zu ernten. :/ ))
Die Winterpflanzen sind dafür nun endlich gesprossen und bedurften Florentinas Pflege.
Florentine ließ sich aber dadurch nicht beirren und startet mit Elan in den Tag. Solange die Sonne scheint und das Wasser nicht in der Leitung gefriert, ist alles gut.
Die Kälte ist hier weniger das Problem, solange man sich mit warmer Kleidung schützt.
Und so ein schöner Wintertag bietet ja auch noch andere kreative Kurzweil an.
Zusammen mit der Fasnet-Närrin wurden Schneekugeln gerollt und aufeinander gesetzt.
Was im Sommer die Vogelscheuche im Garten ist, wird im Winter der Schneemann sein.
Und die Kälte hält auch nicht davon ab sich bei heißer Bohnensuppe und wärmenden Apfeltee zu treffen.
Zugegeben, um lange zusammen zu sitzen, war es dann doch etwas frisch. Lieber öfters kleine kurze Treffen, als gar keine Besuche mehr zu bekommen.
Zum Glück waren die Fische im Aquarium Frost-gesichert. Nicht auszudenken, wenn das über die Nacht plötzlich zum Eisklotz mutieren würde.
So zu sagen Eis-Kunst mit gefrorenen Fischen.
Unter dem Glasdach war es beständig dämmerig. Aber die Schneehaube wirkte wie eine Isolationsschicht, gegen die Kälte.
Jetzt, und vor allem an den Tagen wo der Schneefall nicht enden wollte, zog es Florentine erst recht nach Sulani. Vor allem benötigte sie seit dem Wintereinbruch noch viel mehr Fische für ihre Pflanzen.
Eigentlich war es egal, selbst der Mülleimer wurde auf dem Grundstück umgedreht, nur damit man etwas hatte um in den Boden einzuarbeiten.
Was Flora, selbst nie sah, war, wenn sie durstig wurde, dass sie dann ihre Haarfarbe änderte. Das Blätterdach auf ihrem Kopf wurde grau wie eine abgestorbene Pflanze.
Doch sobald sie sich auf irgendeine Weise wässerte…(Wasser trinken, duschen, schwimmen)
regenerierten sich die Blätter und ihre Farbe.
Selfis machte sie allerdings auch nur in diesem Zustand von sich.
Es war einfach herrlich in der Winterzeit nach Sulani zu gehen. Dort blühte sie erst so richtig auf
und welkte abermals unter der Sonne.
Einmal geschah allerdings etwas ganz anders mit ihr.
Sie wurde ein ganz normaler Sim.
Kamen jetzt endlich ihre Erinnerungen zurück?
Nein!
Sie wusste nicht weshalb, aber sie holte sich ebenso eine Frucht wie die erste aus ihrem Gepäck und aß diese sofort.
Und dann ging sofort die Verwandlung zurück.
Florentine wurde wieder ein Pflanzensim.
Und in diesem Zustand verbrachte sie ihre weiteren Tage. Es kamen vorerst auch keine Träume mehr, die ihr ihren Ursprung verraten könnten. Es war ihr als sei sie schon immer ein Pflanzensim gewesen.
Doch dann passierte etwas Gruseliges … was sie selbst erschaudern ließ.
Da stand sie eines Tages ihrem selbst gegenüber. Für sie war es als würde sie in einen Spiegel schauen und da…da kam ihr eine Erinnerung zurück.
Sie sprach die andere an: „Du bist ich?“
Die andere nickte.
„Was ist mit mir geschehen?“
Die andere zuckte mit ihren Schultern.
„Kannst du mir sagen, ob ich schon immer hier war?“
Und wiederum zuckte die andere mit ihren Schultern.
Flora, die grüne: „Kannst du nicht sprechen?“
Erneut nickte die andere.
„Na toll, da steht man sich selbst gegenüber und dann kann das Ebenbild nicht reden.“
Flora, die grüne versuchte noch ein paar Fragen. Doch alle führten wie die ersten ins Leere.
Irgendwann sagte sie: „Kannst du mir wenigstens was zeigen, was mit unserem Leben zu tun hat? Etwas, was uns wirklich wichtig ist.“
Da lächeltet die andere und nickte erneut. Daraufhin hob sie ihre Hand an als wollte sie jemanden heranwinken.
Von weitem rannte ein Tier auf sie zu…, es hatte ein buntes Halstuch umgebunden.
„Sweeety!“
Flora wusste sofort, das ist Sweety, ihre treue Hündin.
Sie umarmte das Tier und bemerkte nicht, wie sich ihr zweites „ich“ entfernte. Als sie sich nochmals umdrehte und noch etwas fragen wollte, war sie einfach verschwunden.
Aber Sweety blieb von nun an, an ihrer Seite.
Ihr war unerklärlich, wie sie Sweety mit ihren treuen Hundeblicken nur vergessen konnte.
Vielleicht kehren mit der Ankunft von Sweety noch mehr Erinnerungen zurück?
Heute kroch sie früh in ihr Zelt. Es schneite und die Schneeflocken fielen leise zur Erde. Es hatte irgendetwas Beruhigendes. Etwas, was sie plötzlich sehr müde und schläfrig machte.
Flora kuschelte sich noch in den Thermoschlafsack und schläft so tief und fest….
bis sie eine bekannte Stimme vernahm.
„Guten morgen, du Langschläferin!“
Nachbarschaftsgeschichten in der Weihnachtswichtelwelt
Was für ein Morgen! Es hatte geschneit, über Nacht. Der Winter ist angebrochen. Florentine war ebenso überrascht und musste sofort ein Erinnerung-Selfi machen.
((Ganz ehrlich unter uns…, wer diese Challenge machen möchte und die besondere Herausforderung sucht, nimmt den Herbst und Winter dafür. Alle anderen, die diese Challenge schnell hinter sich bringen möchten, sollten tatsächlich mit ihrem Sim nach Sulani ziehen. Dort hat Pflanzensim alles was er zum Leben benötigt. ;) ))
Viele Pflanzen, die im Herbst noch wuchsen, haben sich über die Nacht zurückgezogen. ((Na klasse, so kurz vor dem Ziel eine „perfekte Frucht“ zu ernten. :/ ))
Die Winterpflanzen sind dafür nun endlich gesprossen und bedurften Florentinas Pflege.
Florentine ließ sich aber dadurch nicht beirren und startet mit Elan in den Tag. Solange die Sonne scheint und das Wasser nicht in der Leitung gefriert, ist alles gut.
Die Kälte ist hier weniger das Problem, solange man sich mit warmer Kleidung schützt.
Und so ein schöner Wintertag bietet ja auch noch andere kreative Kurzweil an.
Zusammen mit der Fasnet-Närrin wurden Schneekugeln gerollt und aufeinander gesetzt.
Was im Sommer die Vogelscheuche im Garten ist, wird im Winter der Schneemann sein.
Und die Kälte hält auch nicht davon ab sich bei heißer Bohnensuppe und wärmenden Apfeltee zu treffen.
Zugegeben, um lange zusammen zu sitzen, war es dann doch etwas frisch. Lieber öfters kleine kurze Treffen, als gar keine Besuche mehr zu bekommen.
Zum Glück waren die Fische im Aquarium Frost-gesichert. Nicht auszudenken, wenn das über die Nacht plötzlich zum Eisklotz mutieren würde.
So zu sagen Eis-Kunst mit gefrorenen Fischen.
Unter dem Glasdach war es beständig dämmerig. Aber die Schneehaube wirkte wie eine Isolationsschicht, gegen die Kälte.
Jetzt, und vor allem an den Tagen wo der Schneefall nicht enden wollte, zog es Florentine erst recht nach Sulani. Vor allem benötigte sie seit dem Wintereinbruch noch viel mehr Fische für ihre Pflanzen.
Eigentlich war es egal, selbst der Mülleimer wurde auf dem Grundstück umgedreht, nur damit man etwas hatte um in den Boden einzuarbeiten.
Was Flora, selbst nie sah, war, wenn sie durstig wurde, dass sie dann ihre Haarfarbe änderte. Das Blätterdach auf ihrem Kopf wurde grau wie eine abgestorbene Pflanze.
Doch sobald sie sich auf irgendeine Weise wässerte…(Wasser trinken, duschen, schwimmen)
regenerierten sich die Blätter und ihre Farbe.
Selfis machte sie allerdings auch nur in diesem Zustand von sich.
Es war einfach herrlich in der Winterzeit nach Sulani zu gehen. Dort blühte sie erst so richtig auf
und welkte abermals unter der Sonne.
Einmal geschah allerdings etwas ganz anders mit ihr.
Sie wurde ein ganz normaler Sim.
Kamen jetzt endlich ihre Erinnerungen zurück?
Nein!
Sie wusste nicht weshalb, aber sie holte sich ebenso eine Frucht wie die erste aus ihrem Gepäck und aß diese sofort.
Und dann ging sofort die Verwandlung zurück.
Florentine wurde wieder ein Pflanzensim.
Und in diesem Zustand verbrachte sie ihre weiteren Tage. Es kamen vorerst auch keine Träume mehr, die ihr ihren Ursprung verraten könnten. Es war ihr als sei sie schon immer ein Pflanzensim gewesen.
Doch dann passierte etwas Gruseliges … was sie selbst erschaudern ließ.
Da stand sie eines Tages ihrem selbst gegenüber. Für sie war es als würde sie in einen Spiegel schauen und da…da kam ihr eine Erinnerung zurück.
Sie sprach die andere an: „Du bist ich?“
Die andere nickte.
„Was ist mit mir geschehen?“
Die andere zuckte mit ihren Schultern.
„Kannst du mir sagen, ob ich schon immer hier war?“
Und wiederum zuckte die andere mit ihren Schultern.
Flora, die grüne: „Kannst du nicht sprechen?“
Erneut nickte die andere.
„Na toll, da steht man sich selbst gegenüber und dann kann das Ebenbild nicht reden.“
Flora, die grüne versuchte noch ein paar Fragen. Doch alle führten wie die ersten ins Leere.
Irgendwann sagte sie: „Kannst du mir wenigstens was zeigen, was mit unserem Leben zu tun hat? Etwas, was uns wirklich wichtig ist.“
Da lächeltet die andere und nickte erneut. Daraufhin hob sie ihre Hand an als wollte sie jemanden heranwinken.
Von weitem rannte ein Tier auf sie zu…, es hatte ein buntes Halstuch umgebunden.
„Sweeety!“
Flora wusste sofort, das ist Sweety, ihre treue Hündin.
Sie umarmte das Tier und bemerkte nicht, wie sich ihr zweites „ich“ entfernte. Als sie sich nochmals umdrehte und noch etwas fragen wollte, war sie einfach verschwunden.
Aber Sweety blieb von nun an, an ihrer Seite.
Ihr war unerklärlich, wie sie Sweety mit ihren treuen Hundeblicken nur vergessen konnte.
Vielleicht kehren mit der Ankunft von Sweety noch mehr Erinnerungen zurück?
Heute kroch sie früh in ihr Zelt. Es schneite und die Schneeflocken fielen leise zur Erde. Es hatte irgendetwas Beruhigendes. Etwas, was sie plötzlich sehr müde und schläfrig machte.
Flora kuschelte sich noch in den Thermoschlafsack und schläft so tief und fest….
bis sie eine bekannte Stimme vernahm.
„Guten morgen, du Langschläferin!“