Forum Discussion
Erdmute-Rebenvon
3 years agoSeasoned Ace
@spinatblatt86 : Vielen Dank für deinen Kommentar. Ja, der Piper ist wirklich ein harter Brocken. Aber ich mag ihn tatsächlich sehr. Und wer weiß das schon? Vielleicht sind seine Ausbrüche doch nicht ganz so unbegründet? Nur weil wir nicht sehen, was er geglaubt hat zu sehen, heißt das nicht, dass da nichts war. ;)
Nachbarschaftsgeschichten in der Weihnachtswichtelwelt
Das Wetter wurde wärmer und der Sommer zog ins Land.
Und mit dem wärmer werdenden Wetter erwachte so langsam auch bei dem letzten Wichtel Frühlingsgefühle.
Flora riet ihm tatsächlich zu diesem Date.
Auch die Kleidung bei den Gruppentreffen wurde freizügiger. Es wurde Haut und Tattoos gezeigt.
Es war ein herrlicher Sommertag und tatsächlich alle gut gelaunt.
(By the way, fällt mir auf das nicht nur Michael fehlt, sondern auch Kim. Seltsam, seltsam!)
Flora hat nun endlich Sweety wieder zu sich geholt. Zusammen sind sie ein untrennbares Paar. Wo Flora war, war Sweety nicht weit entfernt von ihr.
(Der Geldbaum steht übrigens in einem öffentlichen Park, für jeden Sim zugänglich. Allerdings gibt es die Erntebelohnung nur, wenn man das Grundstück auch regelmäßig besucht. Also ohne Fleiß auch hier kein Preis.)
Flora hatte allerdings kein Ernteglück im Park gehabt. Dafür die Pflegeaufgabe, welche sie mit einer Leichtigkeit bewältigte.
Bei der Übergabe von Sweety haben sich Anja und Flora angefreundet. Dies machte rasant schnell die Runde in der Nachbarschaft und am Abend meldete sich Mistel mit einem kurzen Anruf, die das so richtig gut findet.
Kurz darauf kam sie dann noch selbst vorbei. Mistle findet es bei Flora so gemütlich, dass sie sich auf deren Bett niederließ und anfing ihre Stricksachen herauszuholen.
Flora kümmerte sich allerdings zuerst um Sweety. Die Hündin brauchte dringend ein Bad.
Wer schläft schon gern neben einer müffelnden Hündin?
Auch die nächsten Tage wurde Flora so richtig bewusst, was ihr über ihre Umzugszeit gefehlt hatte.
Ihre treue Hündin Sweety. Hatte sie deshalb diesen komischen Traum in der ersten Nacht? Sollte dieser ihr zeigen, wie wichtig diese Verbindung zu ihrer Hündin ist?
Wage erinnerte sich Flora daran, wie sie in ihrem Traum plötzlich sich selbst gegenüber stand. Einem stummen Ich.
Und erst als Flora ihr stummes Ich fragte nach etwas, was ihr wichtig sei, kam Sweety in ihrem Traum vor.
Ganz plötzlich fiel es Flora wie Schuppen von ihren Augen und sie rief aus:
„Wie dumm bin ich doch gewesen! Mistle hat es doch schon bei der Einweihungsparty gesagt. Die Träume, die man träumt, in der ersten Nacht gehen in Erfüllung.“
Und dieser Traum hatte sie eindeutig daran erinnert, wie wichtig für sie Sweety ist. Sie nahm sich vor, Sweety niemals mehr wegzugeben. Beim nächsten Umzug sollte es nochmals einen geben, wäre dieser Hund an ihrer Seite.
Und schon kam der nächste Anruf. Heute von Merry wieder einmal.
Flora antwortete ihm darauf, dass er sehr gern sich mit Kurti treffen könnte. Freunde kann man nie genug haben. Und Kurti ist schon in Ordnung.
Da sie Merry sowieso gerade in der Leitung hatte, fragte sie ihn, ob er Lust hätte ihr das Angeln beizubringen? Auch davon hatte sie in dem Traum sehr oft geträumt. Dabei wusste sie jetzt noch nicht einmal, ob ihr das überhaupt Spaß macht?
Doch Merry könnte es ihr gewiss zeigen, wie das geht. Immerhin verdient er damit über die restliche Jahreszeit seine Brötchen, ähm Fische…
Schon sehr bald standen die zwei an einem Teich.
Anfänglich war es nur ein geduldiges Warten am Uferrand. Nur auf was genau?
„Du musst deinen Schwimmer immer gut beobachten. Wenn er leicht zuckt, noch nicht gleich anschlagen,… erst wenn er ruckartig unter das Wasser gezogen wird. Dann ist der richtige Moment, die Rute hochzureißen und die Schnur dann langsam, aber unter beständigem Zug einzuholen.“
Merry machte es nach seiner Erklärung vor und zog einen großen Fisch an Land.
Dann hieß es erneut warten. Gespannt beobachtete Flora ihren und Merry´s Schwimmer auf dem Teich.
Und dann endlich… der große Moment. Flora machte es genauso, wie es ihr Merry erklärt hatte.
Ihre Belohnung war ein schöner, großer Fisch.
Das war ja einfach und Spaß gemacht hatte ihr das Angeln auch.
Flora war sich ganz sicher, dies war sicherlich nicht das letzte fischen am Teich, See oder sonstigen Gewässer.
Nachbarschaftsgeschichten in der Weihnachtswichtelwelt
Das Wetter wurde wärmer und der Sommer zog ins Land.
Und mit dem wärmer werdenden Wetter erwachte so langsam auch bei dem letzten Wichtel Frühlingsgefühle.
Flora riet ihm tatsächlich zu diesem Date.
Auch die Kleidung bei den Gruppentreffen wurde freizügiger. Es wurde Haut und Tattoos gezeigt.
Es war ein herrlicher Sommertag und tatsächlich alle gut gelaunt.
(By the way, fällt mir auf das nicht nur Michael fehlt, sondern auch Kim. Seltsam, seltsam!)
Flora hat nun endlich Sweety wieder zu sich geholt. Zusammen sind sie ein untrennbares Paar. Wo Flora war, war Sweety nicht weit entfernt von ihr.
(Der Geldbaum steht übrigens in einem öffentlichen Park, für jeden Sim zugänglich. Allerdings gibt es die Erntebelohnung nur, wenn man das Grundstück auch regelmäßig besucht. Also ohne Fleiß auch hier kein Preis.)
Flora hatte allerdings kein Ernteglück im Park gehabt. Dafür die Pflegeaufgabe, welche sie mit einer Leichtigkeit bewältigte.
Bei der Übergabe von Sweety haben sich Anja und Flora angefreundet. Dies machte rasant schnell die Runde in der Nachbarschaft und am Abend meldete sich Mistel mit einem kurzen Anruf, die das so richtig gut findet.
Kurz darauf kam sie dann noch selbst vorbei. Mistle findet es bei Flora so gemütlich, dass sie sich auf deren Bett niederließ und anfing ihre Stricksachen herauszuholen.
Flora kümmerte sich allerdings zuerst um Sweety. Die Hündin brauchte dringend ein Bad.
Wer schläft schon gern neben einer müffelnden Hündin?
Auch die nächsten Tage wurde Flora so richtig bewusst, was ihr über ihre Umzugszeit gefehlt hatte.
Ihre treue Hündin Sweety. Hatte sie deshalb diesen komischen Traum in der ersten Nacht? Sollte dieser ihr zeigen, wie wichtig diese Verbindung zu ihrer Hündin ist?
Wage erinnerte sich Flora daran, wie sie in ihrem Traum plötzlich sich selbst gegenüber stand. Einem stummen Ich.
Und erst als Flora ihr stummes Ich fragte nach etwas, was ihr wichtig sei, kam Sweety in ihrem Traum vor.
Ganz plötzlich fiel es Flora wie Schuppen von ihren Augen und sie rief aus:
„Wie dumm bin ich doch gewesen! Mistle hat es doch schon bei der Einweihungsparty gesagt. Die Träume, die man träumt, in der ersten Nacht gehen in Erfüllung.“
Und dieser Traum hatte sie eindeutig daran erinnert, wie wichtig für sie Sweety ist. Sie nahm sich vor, Sweety niemals mehr wegzugeben. Beim nächsten Umzug sollte es nochmals einen geben, wäre dieser Hund an ihrer Seite.
Und schon kam der nächste Anruf. Heute von Merry wieder einmal.
Flora antwortete ihm darauf, dass er sehr gern sich mit Kurti treffen könnte. Freunde kann man nie genug haben. Und Kurti ist schon in Ordnung.
Da sie Merry sowieso gerade in der Leitung hatte, fragte sie ihn, ob er Lust hätte ihr das Angeln beizubringen? Auch davon hatte sie in dem Traum sehr oft geträumt. Dabei wusste sie jetzt noch nicht einmal, ob ihr das überhaupt Spaß macht?
Doch Merry könnte es ihr gewiss zeigen, wie das geht. Immerhin verdient er damit über die restliche Jahreszeit seine Brötchen, ähm Fische…
Schon sehr bald standen die zwei an einem Teich.
Anfänglich war es nur ein geduldiges Warten am Uferrand. Nur auf was genau?
„Du musst deinen Schwimmer immer gut beobachten. Wenn er leicht zuckt, noch nicht gleich anschlagen,… erst wenn er ruckartig unter das Wasser gezogen wird. Dann ist der richtige Moment, die Rute hochzureißen und die Schnur dann langsam, aber unter beständigem Zug einzuholen.“
Merry machte es nach seiner Erklärung vor und zog einen großen Fisch an Land.
Dann hieß es erneut warten. Gespannt beobachtete Flora ihren und Merry´s Schwimmer auf dem Teich.
Und dann endlich… der große Moment. Flora machte es genauso, wie es ihr Merry erklärt hatte.
Ihre Belohnung war ein schöner, großer Fisch.
Das war ja einfach und Spaß gemacht hatte ihr das Angeln auch.
Flora war sich ganz sicher, dies war sicherlich nicht das letzte fischen am Teich, See oder sonstigen Gewässer.