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Erdmute-Rebenvon
3 years agoSeasoned Ace
Nachbarschaftsgeschichten in der Weihnachtswichtelwelt
Beim nächsten Gruppentreffen beobachtet Flora Piper und Pepper so ganz nebenbei. Vielleicht würde sie so schon erfahren, für welchen Weg sich Piper entschieden hat? Gemeldet hat er sich auf jeden Fall seit seiner Frage nicht mehr bei Flora.
Aber wie sie auch schauen mochte, sie konnte keine Hinweise erkennen. Sehen konnte sie nur, dass Piper mit einem breiten Grinsen im Gesicht vor sich hinträumte.
Flora musste sich das nun etwas genauer ansehen. Also setzte sie sich einfach mit dazu und hielt ihren Marshmallow über das Feuer.
Aber sie konnte keine verräterischen Blicke zwischen den beiden erkennen.
Entweder Piper hat sich entschlossen, den Antrag von Pepper abzulehnen oder Pepper hat ihn einfach noch nicht gefragt?
Wer weiß, was da Piper tatsächlich gefunden hat? Ringe? Das heißt nichts.
Könnten auch die Ringe von Patchy gewesen sein, die Pepper für ihn besorgt hat, damit er die Mistle überraschen kann?
Flora wäre schon fast vor Neugierde geplatzt. Aber so direkt fragen vor allen wollte sie jetzt auch nicht. Nicht dass sie noch etwas vorwegnimmt, was erst noch reifen muss.
Also erst mal sich selbst ablenken. Sich selbst kräftig darüber zu wundern, warum ihr Blätter aus den Handgelenken zu sprießen anfingen. Das funktioniert immer und ist wie das Übersprungverhalten bei den Tieren.
Und seht ihr, schon kann man wieder etwas entspannter sein. Neugierig, wie diese Sache allerdings ausgegangen ist, bleibt Flora natürlich trotzdem.
Vielleicht sollte sie sich einfach nochmals etwas entfernen?
Aber auch jetzt war nichts erkennbar, was auf einen sicheren Hinweis hingedeutet hätte.
Wie gerne hätte sie einfach gefragt. Aber so vielleicht eine schöne Überraschung kaputtzumachen? Nein, das wollte Flora auf keinen Fall. Sie würde sich jetzt wirklich gedulden müssen bis es ihr Piper irgendwann mitteilt wie diese Sache nun entschieden wurde.
Also kann sie sich auch wieder hinsetzen und gemütlich weiter ihre Marshmallows über das Feuer halten.
Der Piper ist ja ein schöner Freund, lässt sie einfach so zappeln.
Flora hatte schon in ihrem Tagebuch einen Vermerk geschrieben: „Merke, niemals Piper verärgern. Der schnappt sonst ein wie eine alte Schildkröte und lässt dich dann am langen Arm verhungern.“
Noch ein paar Tage versuchte Flora ihre Neugier zu bremsen, doch dann hielt sie es einfach nicht mehr aus. Sie musste endlich wissen, was dort im Wichtelhaus los ist?
Wie passend war es da dann auch, dass sie Pepper als Erstes alleine antreffen konnte. Ganz vorsichtig versuchte sie zu erfahren, ob diese vor einiger Zeit beim Juwelier gewesen sei? Sie wollte ja Piper nicht verraten, dass er schon etwas in „ihrer Tasche“ was gefunden hatte und sich selbst so seine Gedanken dazu gemacht hatte.
Aber Pepper schmunzelte bei dieser Frage und rief dann laut den Piper herbei.
Flora versuchte inzwischen unauffällig die Hände von den beiden nach verdächtigen Ringen abzusuchen.
Doch dann lassen die beiden endlich die Katze aus dem Sack und verkünden, dass sie verlobt seien.
(In den Gesprächen konnte man ihnen beiden zur Verlobung gratulieren. Da ich allerdings mit Flora nicht sehen konnte, mit wem die sich verlobt haben, ging ich mal davon aus, dass die beiden miteinander verlobt sind. ^^ )
Welch eine Freude.
Natürlich gratulierte Flora den beiden, ganz aufrichtig. Und um Piper zu zeigen, dass sie sich wirklich darüber freut, bot sie ihm an, seine Trauzeugin zu werden. Doch dieser überhörte diese Frage. Ob er denn immer noch mit ihr schmollt? Aber er versprach, sie auf jeden Fall an dem Hochzeitstag einzuladen.
Auch Merry gesellte sich dazu und freute sich sichtlich für die beiden.
Aber vielleicht hofft er auch nur, dass so endlich wieder etwas mehr Ruhe ins Wichtelhaus einkehren wird.
Noch einmal versuchte sich Flora, als Trauzeugin anzubieten, aber auch dieses Mal wurde sie überhört. Piper ist als doch noch eingeschnappt.
In Gedanken formulierte sie ihren nächsten Tagebucheintrag: „Piper ist nachtragend wie eine beleidigte Leberwurst.“
Na immerhin grinste er sie an, auch wenn sein Grinsen etwas verbissen wirkte.
Mistle hielt sich mit Strohpüppi im Haus auf und kochte. Der einladende Duft ihrer Speise verbreitete sich bis hinaus in den Garten.
Flora hatte ein ernstes Wörtchen mit Patchy zu reden.
Denn jetzt wo sich endlich Piper und Pepper zusammenraufen, könnte doch auch er so langsam seine Mistle heiraten. Verlobt waren die beiden ja schon seit einiger Zeit. Flora wusste überhaupt nicht, worauf die beiden noch warten wollen? Ein Baby haben sie zusammen und verliebt ineinander scheinen sie auch zu sein.
Ahh, Patch antwortet dann Flora, dass sie solche Witze doch lassen sollte. Er erzählte ihr von seinem Leid, immer an diesen Baumstamm zurück zu müssen. Die Zeit, in der er sich frei bewegen kann, sei viel zu kurz. Heiraten möchte er Mistle schon, aber auch das müsste dann hier auf dem Grundstück passieren. Er ist an das Haus und an den alten Baumstamm gebunden, seit ihn eine Hexe verflucht hat. Diesen Fluch kann nur die wahre Liebe brechen.
Flora hörte zu. Doch sie verstand es nicht.
„Du und Mistle ihr liebt euch doch? Weshalb ist der Fluch dann noch nicht gebrochen?“
Auch Patchy war mit seinem Latein am Ende. „Ich weiß es doch auch nicht!“
Flora geht nun hinein zu Mistle. „Wusstest du, dass du Patchy vielleicht von seinem Baumstamm erlösen kannst?“
Mistle nickte traurig. „Ja, er hat es mir erzählt! Der Fluch kann nur durch die wahre Liebe gebrochen werden.“
Noch etwas trauriger fügt sie hinterher: „Ach du weißt gar nicht, wie sehr ich mir wünsche, dass er hier bei mir sein kann. Ich liebe ihn wirklich aufrichtig und mit ganzem Herzen. Die Zeit, wo er sich frei bewegen kann, ist viel zu kurz.“
Flora und Mistle gehen hinaus zum Baumstamm. Vielleicht fällt ihnen zu dritt noch etwas ein, womit man den Fluch brechen kann. An der Liebe, von den beiden zueinander, kann es wohl nicht liegen? Da muss irgendwo noch etwas sein, was erfüllt werden muss. Doch was war das nur?
In der Zwischenzeit kümmerte sich Onkel Piper und Onkel Merry um die kleine Strohpüppi.
Piper anfänglich etwas hilflos wirkend übernahm das füttern.
Merry kümmerte sich um die schmutzige Windel.
Merry ruft dabei noch Piper hinterher, der sich gerade aus dem Staub machen will: „Das nächste mal bin ich aber für die Flasche zuständig und DU machst die Windel Piper!“
„Ja, ja,…ich weiß schon, immer schön abwechselnd“, antwortete Piper beiläufig und entfernte sich dann schnell, bevor ihn das Windeldeo noch einholen konnte.
Etwas später sitzen Pepper und Flora zusammen. Flora erwähnt nochmals wie schön sie es findet, dass sie und Piper verlobt sind. Das der Piper mit ihr wahrscheinlich immer noch beleidigt ist, möchte sie allerdings Pepper nicht mitteilen.
Dafür frägt sie Pepper, ob sie es sich vorstellen könnte, wenn sie ihre Trauzeugin auf ihrer Hochzeit wäre? Pepper freute sich so sehr über dieses Angebot und schloss Flora in ihre Arme.
Na, wenn es da nicht gleich noch was zu feiern gibt?
Auf jeden Fall freute sich Flora so sehr darüber, bei ihren Freunden nun doch so eine wichtige Rolle zu spielen.
Pepper: „Das müssen wir gleich Piper sagen, dass du unsere Trauzeugin bist.“
Beim nächsten Gruppentreffen beobachtet Flora Piper und Pepper so ganz nebenbei. Vielleicht würde sie so schon erfahren, für welchen Weg sich Piper entschieden hat? Gemeldet hat er sich auf jeden Fall seit seiner Frage nicht mehr bei Flora.
Aber wie sie auch schauen mochte, sie konnte keine Hinweise erkennen. Sehen konnte sie nur, dass Piper mit einem breiten Grinsen im Gesicht vor sich hinträumte.
Flora musste sich das nun etwas genauer ansehen. Also setzte sie sich einfach mit dazu und hielt ihren Marshmallow über das Feuer.
Aber sie konnte keine verräterischen Blicke zwischen den beiden erkennen.
Entweder Piper hat sich entschlossen, den Antrag von Pepper abzulehnen oder Pepper hat ihn einfach noch nicht gefragt?
Wer weiß, was da Piper tatsächlich gefunden hat? Ringe? Das heißt nichts.
Könnten auch die Ringe von Patchy gewesen sein, die Pepper für ihn besorgt hat, damit er die Mistle überraschen kann?
Flora wäre schon fast vor Neugierde geplatzt. Aber so direkt fragen vor allen wollte sie jetzt auch nicht. Nicht dass sie noch etwas vorwegnimmt, was erst noch reifen muss.
Also erst mal sich selbst ablenken. Sich selbst kräftig darüber zu wundern, warum ihr Blätter aus den Handgelenken zu sprießen anfingen. Das funktioniert immer und ist wie das Übersprungverhalten bei den Tieren.
Und seht ihr, schon kann man wieder etwas entspannter sein. Neugierig, wie diese Sache allerdings ausgegangen ist, bleibt Flora natürlich trotzdem.
Vielleicht sollte sie sich einfach nochmals etwas entfernen?
Aber auch jetzt war nichts erkennbar, was auf einen sicheren Hinweis hingedeutet hätte.
Wie gerne hätte sie einfach gefragt. Aber so vielleicht eine schöne Überraschung kaputtzumachen? Nein, das wollte Flora auf keinen Fall. Sie würde sich jetzt wirklich gedulden müssen bis es ihr Piper irgendwann mitteilt wie diese Sache nun entschieden wurde.
Also kann sie sich auch wieder hinsetzen und gemütlich weiter ihre Marshmallows über das Feuer halten.
Der Piper ist ja ein schöner Freund, lässt sie einfach so zappeln.
Flora hatte schon in ihrem Tagebuch einen Vermerk geschrieben: „Merke, niemals Piper verärgern. Der schnappt sonst ein wie eine alte Schildkröte und lässt dich dann am langen Arm verhungern.“
Noch ein paar Tage versuchte Flora ihre Neugier zu bremsen, doch dann hielt sie es einfach nicht mehr aus. Sie musste endlich wissen, was dort im Wichtelhaus los ist?
Wie passend war es da dann auch, dass sie Pepper als Erstes alleine antreffen konnte. Ganz vorsichtig versuchte sie zu erfahren, ob diese vor einiger Zeit beim Juwelier gewesen sei? Sie wollte ja Piper nicht verraten, dass er schon etwas in „ihrer Tasche“ was gefunden hatte und sich selbst so seine Gedanken dazu gemacht hatte.
Aber Pepper schmunzelte bei dieser Frage und rief dann laut den Piper herbei.
Flora versuchte inzwischen unauffällig die Hände von den beiden nach verdächtigen Ringen abzusuchen.
Doch dann lassen die beiden endlich die Katze aus dem Sack und verkünden, dass sie verlobt seien.
(In den Gesprächen konnte man ihnen beiden zur Verlobung gratulieren. Da ich allerdings mit Flora nicht sehen konnte, mit wem die sich verlobt haben, ging ich mal davon aus, dass die beiden miteinander verlobt sind. ^^ )
Welch eine Freude.
Natürlich gratulierte Flora den beiden, ganz aufrichtig. Und um Piper zu zeigen, dass sie sich wirklich darüber freut, bot sie ihm an, seine Trauzeugin zu werden. Doch dieser überhörte diese Frage. Ob er denn immer noch mit ihr schmollt? Aber er versprach, sie auf jeden Fall an dem Hochzeitstag einzuladen.
Auch Merry gesellte sich dazu und freute sich sichtlich für die beiden.
Aber vielleicht hofft er auch nur, dass so endlich wieder etwas mehr Ruhe ins Wichtelhaus einkehren wird.
Noch einmal versuchte sich Flora, als Trauzeugin anzubieten, aber auch dieses Mal wurde sie überhört. Piper ist als doch noch eingeschnappt.
In Gedanken formulierte sie ihren nächsten Tagebucheintrag: „Piper ist nachtragend wie eine beleidigte Leberwurst.“
Na immerhin grinste er sie an, auch wenn sein Grinsen etwas verbissen wirkte.
Mistle hielt sich mit Strohpüppi im Haus auf und kochte. Der einladende Duft ihrer Speise verbreitete sich bis hinaus in den Garten.
Flora hatte ein ernstes Wörtchen mit Patchy zu reden.
Denn jetzt wo sich endlich Piper und Pepper zusammenraufen, könnte doch auch er so langsam seine Mistle heiraten. Verlobt waren die beiden ja schon seit einiger Zeit. Flora wusste überhaupt nicht, worauf die beiden noch warten wollen? Ein Baby haben sie zusammen und verliebt ineinander scheinen sie auch zu sein.
Ahh, Patch antwortet dann Flora, dass sie solche Witze doch lassen sollte. Er erzählte ihr von seinem Leid, immer an diesen Baumstamm zurück zu müssen. Die Zeit, in der er sich frei bewegen kann, sei viel zu kurz. Heiraten möchte er Mistle schon, aber auch das müsste dann hier auf dem Grundstück passieren. Er ist an das Haus und an den alten Baumstamm gebunden, seit ihn eine Hexe verflucht hat. Diesen Fluch kann nur die wahre Liebe brechen.
Flora hörte zu. Doch sie verstand es nicht.
„Du und Mistle ihr liebt euch doch? Weshalb ist der Fluch dann noch nicht gebrochen?“
Auch Patchy war mit seinem Latein am Ende. „Ich weiß es doch auch nicht!“
Flora geht nun hinein zu Mistle. „Wusstest du, dass du Patchy vielleicht von seinem Baumstamm erlösen kannst?“
Mistle nickte traurig. „Ja, er hat es mir erzählt! Der Fluch kann nur durch die wahre Liebe gebrochen werden.“
Noch etwas trauriger fügt sie hinterher: „Ach du weißt gar nicht, wie sehr ich mir wünsche, dass er hier bei mir sein kann. Ich liebe ihn wirklich aufrichtig und mit ganzem Herzen. Die Zeit, wo er sich frei bewegen kann, ist viel zu kurz.“
Flora und Mistle gehen hinaus zum Baumstamm. Vielleicht fällt ihnen zu dritt noch etwas ein, womit man den Fluch brechen kann. An der Liebe, von den beiden zueinander, kann es wohl nicht liegen? Da muss irgendwo noch etwas sein, was erfüllt werden muss. Doch was war das nur?
In der Zwischenzeit kümmerte sich Onkel Piper und Onkel Merry um die kleine Strohpüppi.
Piper anfänglich etwas hilflos wirkend übernahm das füttern.
Merry kümmerte sich um die schmutzige Windel.
Merry ruft dabei noch Piper hinterher, der sich gerade aus dem Staub machen will: „Das nächste mal bin ich aber für die Flasche zuständig und DU machst die Windel Piper!“
„Ja, ja,…ich weiß schon, immer schön abwechselnd“, antwortete Piper beiläufig und entfernte sich dann schnell, bevor ihn das Windeldeo noch einholen konnte.
Etwas später sitzen Pepper und Flora zusammen. Flora erwähnt nochmals wie schön sie es findet, dass sie und Piper verlobt sind. Das der Piper mit ihr wahrscheinlich immer noch beleidigt ist, möchte sie allerdings Pepper nicht mitteilen.
Dafür frägt sie Pepper, ob sie es sich vorstellen könnte, wenn sie ihre Trauzeugin auf ihrer Hochzeit wäre? Pepper freute sich so sehr über dieses Angebot und schloss Flora in ihre Arme.
Na, wenn es da nicht gleich noch was zu feiern gibt?
Auf jeden Fall freute sich Flora so sehr darüber, bei ihren Freunden nun doch so eine wichtige Rolle zu spielen.
Pepper: „Das müssen wir gleich Piper sagen, dass du unsere Trauzeugin bist.“