Hallo allerseits. Am 09. April 2016 öffnete das Genetic-Project (GP) seine Pforten. Mit allen angefangen hat es mit der sogenannte "Genforschungchallenge", die ich damals auf einer anderen Si...
Das Leben bei Maltors ging unspektakulär weiter. Rania und Raksha waren beide in der Schule gut. Wobei Raksha den Ehrgeiz hatte, besser als Rania sein zu wollen. (Was die Schule betrifft) Nesrin und Malte versuchten beide Kinder gleichwertig zu behandeln und keine zu bevorzugen.
Die Feiertage rückten näher und die Familie freute sich darauf. :)
Nesrin und Malte meditierten viel in dieser Zeit. Dabei gelang Nesrin der Durchbruch:
Und schließlich war es soweit:
Der wichtigste Feiertag für die Familie, (ich nannte ihn Hindi-Feiertag ... kenn mich im Hinduismus nicht gut genug aus), war angebrochen. Jetzt konnten alle an den Feiertag teilnehmen, ihre Dankbarkeit und Geschichten miteinander teilen, singen und tanzen, sowie Kerzen anzünden. Gebetet wurde auch. Auch die Familie Bheeda war mit von der Partie, allerdings nur bei dem größeren Treffen aller Hindus in San Mychuno.
Alle hatten sich in tolle Gewänder gekleidet und genossen die Zeit miteinander.
(PS: Die Kerzen sind eigentlich aus einer anderen Kultur, aber für das Event musste ich die verwenden um das Kerzen anzünden möglich machen zu können)
Am Ende stand fest: Feiertag erfolgreich abgeschlossen. :)
Im Zuge des Feiertags kam Malte die Idee, dass er mit seiner Familie wieder einen Urlaub machen könnte. Dies besprach er mit Nesrin und sie beschlossen in Heimat von Nesrins Vorfahren, El Salvador zu reisen. Die Mädchen freuten sich schon darauf, hatten sie bereits vorher viel von ihren Omas erfahren und waren somit auf El Salvador neugierig.
Sie reisten also nach El Salvador und kamen am späten Abend dort an.
Die Lichter des Marktplatzes waren wunderschön. Überall flogen Glühwürmchen. Alles schien friedlich zu sein. Die Familie bezog ihre Unterkunft und schliefen erstmal.
Am nächsten Tag frühstückte die Familie. Nesrin machte einen ihrer seltenen Honigkuchen. Dieses Rezept hatte sie von ihrer Mutter Ginga übernommen.
Anschließend ging es zum Marktplatz. Dort konnte die Familie ihre selvadoradianische Kulturfähigkeit ausbauen. Neben lokalen Speisen, Austausch mit Einheimischen, das bewundern der Artefakte konnten vor allem Rania und Raksha lernen, sowie verstehen, wie ihre Oma Ginga hier gelebt und wie sie schließlich ihre Maika kennen und lieben gelernt hatte.
Vor allem Raksha interessierte sich sehr für die Kultur ihrer Vorfahren. Deshalb besuchte sie zusammen mit ihrer Mama ein Museum und sah sich alles genau an.
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Während dessen bekam Malte einen Anruf von seiner Arbeitsstelle. Er bekam den Auftrag, sich die Natur von El Salvador genauer anzuschauen (wenn er schon mal dort war) Seufzend stimmte Malte dem zu und begab sich somit auf ein Dschungel-Abenteuer. ...