Hallo allerseits. Am 09. April 2016 öffnete das Genetic-Project (GP) seine Pforten. Mit allen angefangen hat es mit der sogenannte "Genforschungchallenge", die ich damals auf einer anderen Si...
(( Ich bin mittlerweile auf Seite 100 des Lesens angekommen. Ich hatte ja mal gesagt, dass ich gerne alles lesen möchte um die Entwicklung des ganzen Projektes zu verfolgen. Das Vorhaben habe ich nun allerdings etwas abgewandelt und bin auf querlesen umgestiegen. Das nimmt mir trotzdem nicht die Freude an euren Geschichten und das mitfiebern macht großen Spaß ))
Zum Projekt:
Ich habe meinen Ursprungspost bearbeitet (Vorstellung G1)
Passenderweise hatten beide am Folgetag frei, denn die Aussprache nahm ein paar Stunden in Anspruch. Es war wie eine Therapiesitzung für Afeni. Sie erklärte Mários wie sie sich fühlte und es brach einiges aus ihr raus, was wohl schon lange sehr tief saß. Letztendlich fehlten ihr schlicht und ergreifen ihre Wurzeln. Sie wusste nicht wer ihre Eltern geschweige denn Vorfahren waren, wo sie herkamen und wie es zur Geburt von Afeni kam. War sie geplant, erwünscht oder sogar ersehnt gewesen? Dieses ungeklärten Fragen hatten ihr unbewusst eine tiefe Verunsicherung zugefügt, die sich erst in dieser Situation Bahn brach. Mários brachte unheimlich viel Verständnis und Mitgefühl für seine Ehfrau auf. Ein wenig teilten sie das gleiche Schicksal (kein Kontakt zur Familie), doch Mários wusste immerhin, wer er war und wo er her kam. Er war ein Wunschkind gewesen und entfernte sich lediglich aufgrund seiner Persönlichkeit von seiner Familie. Er musste sich ihrem Einfluss entsagen und das ging nur, wenn er sich vollständig abwendete. Es liefen bei beiden Eheleuten viele Tränen und schlussendlich konnten beide den jeweils anderen Part nachvollziehen. Die Ehe und beide Leute waren noch jung. So einigten sie sich, es ruhig und behutsam angehen zu lassen. Es war viel Zeit, es musste nicht gleich ein Kind geboren werden. So konnte Afeni sich weiter mit sich selbst auseinander setzen und überlegen, ob nicht doch ein Kind in ihr Leben passte. Mários nahm sich seinerseits zurück und konnte nur hoffen, dass Afeni den Wunsch entwickelte ein Kind zu bekommen. Die Versöhnung war dann sehr aufregend für beide ...
Afeni legte sich anschließend schlafen. Mários dagegen war noch zu erregt, um an Schlaf zu denken. Erregt sowohl von dem Gespräch und dem tiefen Einblick in Afeni's Seele als auch von der intensiven Versöhnung ...
Bei Afeni scheiterten dagegen alle Versuche in den Schlaf zu sinken. Mit einem Mal kam in ihr ein flaues Gefühl hoch und in ihrem Mund vermehrte sich der Speichel. Sie nahm diese Warnzeichen sofort wahr und rannte auf die Toilette. Gerade noch rechtzeitig, als sie schon erbrach.
Konnte denn die eingefrorene Hochzeitstorte schlecht gewesen sein? Afeni hatte keine andere Idee im Hinterkopf. Sie erbrach, bis sie völlig leer war. Ihr Ehemann schien davon nichts mitbekommen zu haben. Afeni nahm noch eine erfrischende Dusche bevor sie sich zurück ins Bett legte. Diesmal dauerte es nicht lange, bis sie in einen tiefen Schlaf entglitt.
Am nächsten Morgen hatte Afeni schon nahezu vergessen, dass sie krank zu werden schien. Frisch geschniegelt und gestriegelt platzte Afeni in das gemeinsame Büro, wo Mários sich bereits befand. Wo Mários geschlafen hatte und ob überhaupt wusste Afeni nicht. Ihr Ehemann war aufgrund ihrer Dienstuniform irritiert. Hatte man sie wohl zum Dienst gerufen? "Nein, Liebling", klärte Afeni ihn auf, "Allerdings sind mir 2,3 Dinge eingefallen, die ich gestern zu erledigen vergessen hatte. Das wollte ich eben erledigen. Ich schätze, dass ich in 1 Stunde wieder zurück bin." Mários hätte es besser wissen müssen. Frei hieß bei Afeni in der Regel, dass sie nur einen halben statt einem ganzen Tag arbeitete. Wenn sie nicht auf Verbrecherjagd sein konnte war sie eigentlich nicht glücklich. Zuvor jedoch wollte Mários' den gestrigen Abend wiederholen und setzte alle Verführungskünste ein.
Kurze Zeit später auf der Arbeit:
Afeni erledigte was zu erledigen war, mit 1 Stunde war es allerdings nicht getan und im Anschluss verbrachte sie noch geraume Zeit auf dem Laufband. Sie hatte in den letzten Tagen ein wenig zugenommen. Aufgrund ihrer sehr schlanken Figur machten wenige Gramm schon einen deutlichen Unterschied. Ähnlich wie Mários' hatte sie einen Hang zur Fitness und es nagte an ihrem Stolz, dass ihre Uniform anfing zu kneifen. Natürlich hatten sie sich zum Einzug zwei Fitnessgeräte gegönnt, die beide gleichermaßen intensiv nutzten. Allerdings konnte sie so auch zuhause noch einen Durchgang machen, ohne Mários' erklären zu müssen, warum sie heute zweimal intensiv Sport machte. Irgendwie wollte sie ihm keine Erklärung dafür geben müssen.
Zuhause angekommen ging ihr Plan direkt auf, denn Mários' war gerade dabei, seine Fitnesseinheit zu absolvieren. So ganz frei nahm er sich an diesem Tag also auch nicht.
Afeni fackelte nicht lange und schwang sich direkt auf die Streckbank. Das passte gut, denn auf der Wache hatte sie auf dem Laufband bereits alles gegeben. So konnte sie sich nun noch voll und ganz ihren Muskeln widmen. Sie hatte sich auf der Arbeit nicht geduscht, als ob sie geahnt hätte, dass sie direkt zuhause weiter machen könnte. Im Anschluss an die zweite Runde Sport war sie dann natürlich sehr verschwitzt und nahm ein langes und intensives Bad. Also sie sich Unterwäsche angezogen hatte kam sie nicht umhin, ihren mittlerweile sehr gestählten Körper im Spiegel zu betrachten. Außenstehende hätten sie ohne Frage als sehr durchtrainiert und muskulös bezeichnet und an ihrem Körper keinen Gramm Fett sehen können. Afeni's kritischen Blick entging jedoch nicht diese ganz dezente Wölbung, die sicher eine Konsequenz der Schlemmereien war, die ihr in den letzten Wochen zugute kamen.