Hallo allerseits. Am 09. April 2016 öffnete das Genetic-Project (GP) seine Pforten. Mit allen angefangen hat es mit der sogenannte "Genforschungchallenge", die ich damals auf einer anderen Si...
Fortsetzung M'Baye und Nikiforos _________________________________
Nach einer erholsamen Nacht trafen Mama Afeni und Tocher Akia-Dorea sich im Arbeitszimmer. Beide wollten direkt die sortierten Gedanken der vergangenen Nacht loswerden. Zuerst erzählten beide von ihren Bedenken und Wünschen, um im Anschluss einen Kompromiss zu finden.
Letztendlich fanden die beiden Frauen problemlos einen gemeinsamen Nenner. Warum sie diesen nicht sofort gesehen haben wunderte sie gleichermaßen. Akia-Dorea würde weiter studieren, allerdings nicht in das Wohnheim zurückkehren, sondern zuhause bleiben. So konnte sie einerseits ihren Traum weiterführen und gleichzeitig ihr Bedürfnis nach Nähe zur Familie stillen. Beide fielen sich erleichtert in die Arme.
Es wurde auch direkt Nägel mit Köpfen gemacht und Afeni unterstütze ihre Tochter dabei, per Computer alles erforderliche in die Wege zu leiten.
Im Anschluss war Akia-Dorea ungemein erleichtert. Sie merkte, dass es ihr tatsächlich das Wohnheim und die dazugehörigen Umstände schwer gemacht haben. Sie vermisste ihre Familie und konnte sich nur schlecht mit den Gegebenheiten und sozialen Druck arrangieren.
Also verlief das Familienleben erstmal wieder in geordneten Bahnen. Afeni arbeitete, die Kinder gingen zur Schule, Akia-Dorea ging entweder zur Uni oder arbeitete von Zuhause und Mários kümmerte sich um das Drumherum.
Akia-Dorea genoss es immer sehr, im Beisein ihrer Mutter zu arbeiten. So malte Afeni neuerdings gerne, während Akia-Dorea am PC ihren Universitätskram erledigte. Und auch die Zwillinge suchten oft die Nähe ihrer großen Schwester.
Trotz der Veränderungen hielt Akia-Dorea den Kontakt zu ihren Mitstudenten. Komplett wollte sie die sozialen Verbindungen nicht kappen.
Afeni allerdings spürte recht schnell, dass ihrer Tochter die Anwesenheit von einem der Besucher nicht recht passte.
Recht schnell fiel ihre Vermutung auf Maruice. Er wirkte recht aufdringlich und ihre Tochter schien sich in seiner Nähe recht unwohl zu fühlen.
Diesmal bat Afeni ihren Mann, sich dem vermeintlichen Unruhestifter anzunehmen. Dazu lud er Maruice zum essen ein und nach dem Abwasch aßen die beiden Männer in Ruhe, während Mários ihm unauffällig auf den Zahn fühlte. Dass die Körperpflege keine große Priorität hatte war für Mários nicht neu.
Mit beruhigter Miene sah Afeni, dass Mários seine Fühler ausstreckte.
____________________________________________________________________________ Wie würde das Gespräch von Mann zu Mann verlaufen? War Mários wieder bei völliger Gesundheit? Müssten nicht die Kinder auch bald zu Teenagern werden?