Forum Discussion
Kucki232
4 years agoSeasoned Ace
Das Frühstücksbild
Am Mittag ging es nach langer Zeit ins Künstlerviertel nach San Myshuno und dort merkte ich langsam erst, was ich für eine Familie aufgebaut hatte. Danach entschied ich mich einem gewissen Pfad in der Familie zu folgen :smile:
Was ich damit meine, werdet ihr gleich schnell merken.
Es donnerte und regnete draußen wie wild, da war es ganz gut, im Trockenen zu sein. Gerade als sie die Tür passierten, regnete es wie aus Eimern.
Kimberly schaute sich um und war ganz fasziniert von den Bildern, die in der großen Halle aufgestellt waren. "Schön! Ob ich wohl sowas auch kann?" Sie schaute sich um und fand eine leere Staffelei. "Pinsel? Hm, gibt´s hier wohl keine. Ah, da sind ja welche. Na dann. Auf geht´s."
Die Situation erinnerte sogar an die von Elias, wo er damals das erste mal im Pan Europa den Mischpult entdeckte. Kim malte einfach drauf los, ohne zu wissen, wie interessiert die Leute um sie herum schauten. Als sie sich dann umschaute, wurde sie knallrot und es kam nur ein:" Hi. Hehe" raus.
Auch Marcel wurde neugierig.
Bin mal gespannt, ob ihr erratet, welchen Pfad ich mit Kim einschlagen möchte und nein - es ist nicht Malerin :)
Da man Marcel durch seinen Vater schon sehr gut kannte, waren die Zuschauer schon sehr verblüfft darüber, dass Marcel den Rotschopf in die Arme nahm. Schnell war klar: Sie gehörte zu den Duvans.
Im anderen Raum spielte sich dann so ein Szenario ab:
Marcel übte für seine Auftritte
Samuel schrieb an seinem Buch "1001 Liebesgeschichte" weiter
Und Amethysia krächzte den Leuten einen durchs Mikro vor
Die Duvans fühlten sich hier fast wie Zuhause und die Leute wussten gar nicht, wo sie zuerst schauen sollten. Okay, bei Amethyisa die Ecke blieb eh frei. Haha.
Am späten Nachmittag als es aufhörte zu regnen, lud Elias die Teenies in seine Stammkneipe zum Kickern ein. Was ein riesen Spaß. "Hahaaaa, gewonnen." "Denkste." "Autsch. Das war fies" hörte man nur vom Tischkicker aus.
Elias hatte beschlossen, wieder mehr auflegen zu wollen und auch seine "Hard Beats Reihe" fortzusetzen und fing direkt in Windenburg damit an. Das Schreiben macht ihm zwar Spaß, doch es diente damals nur gut dazu, einfach abzuschalten und in eine andere Welt zu tauchen. So wollte er nun beide Leidenschaften unter einen Hut bekommen. Arbeiten tut er eh nur zweimal die Woche. Da bleibt viel Zeit für "Utz utz", haha.
Vielen Dank Sara, dass du so toll den Tisch saubermachst :)
Am nächsten Tag stand dann eine ganz andere Sache im Vordergrund :)
Mittags im Windenburger Café:
"Ja, hi. Nun sitzen wir hier!" grinste sich Sam eine Naht zurecht. Keine Ahnung, wie lange das so ging, aber sie schauten sich einfach nur die ganze Zeit an^^
Irgendwann brach Sara aber das Schweigen:" Du ich habe da was auf dem Herzen, was mich irgendwie nicht loslässt!" Sam wurde mit einmal knallrot und es kam nur ein schüchternes:" Ich?!" raus. "Ähm. Hihi. Es ist noch was anderes. " Sam unterbrach nur:" Du hast schon nen Freund?!" "Hör mir doch einfach nur mal zu gerade. Klappe nun!" sie schaute ihn, im Versuch böse zu wirken an, aber musste dann doch grinsen.
"Ich habe erfahren, dass meine Mutter die Cousine von deiner Oma ist." Sam schaute Sara nur an und zog eine Augenbraue hoch. "Ähm. Okay!" "Also sind wir verwandt. Du müsstet der Cousin Irgendwas dann sein." Sam grinste nur:" Solange das Irgendwas dahinter steht, ist doch alles gut. Und glaub mir. Wir haben schon schlimmeres in der Familie hinter uns. Da war nicht mal ein Irgendwas dahinter." Sara schaute Sam mit lauter Fragezeichen an:" Wie jetzt?" "Vergiss es."
"Ich habe auch gehört, dass unsere Familien einen Zwist gegeneinander hegten." meinte Sara nur. "Was willst du mir damit jetzt sagen?! Ich wüsste davon nichts." Sam dachte nach, aber das schien wohl an ihm vorbei gegangen zu sein. Sara fuhr fort: " Mein Vater hat mir erzählt, dass mein Opa Geoffrey Landgraab euch das Leben früher sehr schwer gemacht hat, weil er nicht wollte, dass ihr höheres Ansehen habt, als er. Darum hat mein Vater die Cousine von Myrielle geheiratet, weil ihm das egal war. Geoffrey kochte vor Wut und hat überall miese Geschichten über euch verbreitet."
"Stop mal kurz!"
"Hm?"
" Ist dir das denn auch egal? Du bist also meine Cousine Irgendwas und unsere Familien mögen sich nicht?"
Sam schaute Sara fragend an. Während er nämlich die ganze Zeit Sara zuhörte, baute sich eine Selbstsicherheit bei ihm auf und er wurde mutiger.
"Denke schon."
Sam stand auf und nahm sie in den Arm.
Daraufhin nahm er ihre Hand und zog sie mit in Richtung Wasser, wo sie ungestört sein konnten. Gut, hier verließen sie Sam dann, denn er massierte sie irgendwie nur. Haha.
Nun fasste er wirklich allen Mut zusammen und fragte noch einmal:" Ist dir das wirklich egal?!"
"Ähm klar."
Bevor sie irgendwas anderes machen konnte, küsste er sie.
Danach schaute er sie nur an und meinte:" Gut, dann ist mir das auch egal."
Und sie wurden ein Paar
"Weil, wem soll ich denn sonst mein Liebesgedicht, was ich geschrieben habe, vorlesen? Dann lese ich das halt meiner Cousine Irgendwas vor."
Die Situation lockerte sich langsam auch immer mehr und aus dem kleinen Frechdachs Samuel, der irgendwie immer nur Trübsal blies, wurde ein verliebter Teenager.
Ich merke gerade, dass ich gerne Liebesgeschichten schreibe*lol Sorry, es ging mit mir durch^^
Da es doch schon ein bisschen später wurde, verabschiedeten sich die beiden mit einem riesen Schmatzer und gingen nach Hause.
Derweil im Whirlpool:
Elias war diesmal nicht von Nova abgelenkt^^
Ach und was kommt noch zum Schluss, wenn Elias erfährt, dass seine Kinder einen Partner haben? Geeenau - das Techtelmechtel-Gespräch
Am Mittag ging es nach langer Zeit ins Künstlerviertel nach San Myshuno und dort merkte ich langsam erst, was ich für eine Familie aufgebaut hatte. Danach entschied ich mich einem gewissen Pfad in der Familie zu folgen :smile:
Was ich damit meine, werdet ihr gleich schnell merken.
Es donnerte und regnete draußen wie wild, da war es ganz gut, im Trockenen zu sein. Gerade als sie die Tür passierten, regnete es wie aus Eimern.
Kimberly schaute sich um und war ganz fasziniert von den Bildern, die in der großen Halle aufgestellt waren. "Schön! Ob ich wohl sowas auch kann?" Sie schaute sich um und fand eine leere Staffelei. "Pinsel? Hm, gibt´s hier wohl keine. Ah, da sind ja welche. Na dann. Auf geht´s."
Die Situation erinnerte sogar an die von Elias, wo er damals das erste mal im Pan Europa den Mischpult entdeckte. Kim malte einfach drauf los, ohne zu wissen, wie interessiert die Leute um sie herum schauten. Als sie sich dann umschaute, wurde sie knallrot und es kam nur ein:" Hi. Hehe" raus.
Auch Marcel wurde neugierig.
Bin mal gespannt, ob ihr erratet, welchen Pfad ich mit Kim einschlagen möchte und nein - es ist nicht Malerin :)
Da man Marcel durch seinen Vater schon sehr gut kannte, waren die Zuschauer schon sehr verblüfft darüber, dass Marcel den Rotschopf in die Arme nahm. Schnell war klar: Sie gehörte zu den Duvans.
Im anderen Raum spielte sich dann so ein Szenario ab:
Marcel übte für seine Auftritte
Samuel schrieb an seinem Buch "1001 Liebesgeschichte" weiter
Und Amethysia krächzte den Leuten einen durchs Mikro vor
Die Duvans fühlten sich hier fast wie Zuhause und die Leute wussten gar nicht, wo sie zuerst schauen sollten. Okay, bei Amethyisa die Ecke blieb eh frei. Haha.
Am späten Nachmittag als es aufhörte zu regnen, lud Elias die Teenies in seine Stammkneipe zum Kickern ein. Was ein riesen Spaß. "Hahaaaa, gewonnen." "Denkste." "Autsch. Das war fies" hörte man nur vom Tischkicker aus.
Elias hatte beschlossen, wieder mehr auflegen zu wollen und auch seine "Hard Beats Reihe" fortzusetzen und fing direkt in Windenburg damit an. Das Schreiben macht ihm zwar Spaß, doch es diente damals nur gut dazu, einfach abzuschalten und in eine andere Welt zu tauchen. So wollte er nun beide Leidenschaften unter einen Hut bekommen. Arbeiten tut er eh nur zweimal die Woche. Da bleibt viel Zeit für "Utz utz", haha.
Vielen Dank Sara, dass du so toll den Tisch saubermachst :)
Am nächsten Tag stand dann eine ganz andere Sache im Vordergrund :)
Mittags im Windenburger Café:
"Ja, hi. Nun sitzen wir hier!" grinste sich Sam eine Naht zurecht. Keine Ahnung, wie lange das so ging, aber sie schauten sich einfach nur die ganze Zeit an^^
Irgendwann brach Sara aber das Schweigen:" Du ich habe da was auf dem Herzen, was mich irgendwie nicht loslässt!" Sam wurde mit einmal knallrot und es kam nur ein schüchternes:" Ich?!" raus. "Ähm. Hihi. Es ist noch was anderes. " Sam unterbrach nur:" Du hast schon nen Freund?!" "Hör mir doch einfach nur mal zu gerade. Klappe nun!" sie schaute ihn, im Versuch böse zu wirken an, aber musste dann doch grinsen.
"Ich habe erfahren, dass meine Mutter die Cousine von deiner Oma ist." Sam schaute Sara nur an und zog eine Augenbraue hoch. "Ähm. Okay!" "Also sind wir verwandt. Du müsstet der Cousin Irgendwas dann sein." Sam grinste nur:" Solange das Irgendwas dahinter steht, ist doch alles gut. Und glaub mir. Wir haben schon schlimmeres in der Familie hinter uns. Da war nicht mal ein Irgendwas dahinter." Sara schaute Sam mit lauter Fragezeichen an:" Wie jetzt?" "Vergiss es."
"Ich habe auch gehört, dass unsere Familien einen Zwist gegeneinander hegten." meinte Sara nur. "Was willst du mir damit jetzt sagen?! Ich wüsste davon nichts." Sam dachte nach, aber das schien wohl an ihm vorbei gegangen zu sein. Sara fuhr fort: " Mein Vater hat mir erzählt, dass mein Opa Geoffrey Landgraab euch das Leben früher sehr schwer gemacht hat, weil er nicht wollte, dass ihr höheres Ansehen habt, als er. Darum hat mein Vater die Cousine von Myrielle geheiratet, weil ihm das egal war. Geoffrey kochte vor Wut und hat überall miese Geschichten über euch verbreitet."
"Stop mal kurz!"
"Hm?"
" Ist dir das denn auch egal? Du bist also meine Cousine Irgendwas und unsere Familien mögen sich nicht?"
Sam schaute Sara fragend an. Während er nämlich die ganze Zeit Sara zuhörte, baute sich eine Selbstsicherheit bei ihm auf und er wurde mutiger.
"Denke schon."
Sam stand auf und nahm sie in den Arm.
Daraufhin nahm er ihre Hand und zog sie mit in Richtung Wasser, wo sie ungestört sein konnten. Gut, hier verließen sie Sam dann, denn er massierte sie irgendwie nur. Haha.
Nun fasste er wirklich allen Mut zusammen und fragte noch einmal:" Ist dir das wirklich egal?!"
"Ähm klar."
Bevor sie irgendwas anderes machen konnte, küsste er sie.
Danach schaute er sie nur an und meinte:" Gut, dann ist mir das auch egal."
Und sie wurden ein Paar
"Weil, wem soll ich denn sonst mein Liebesgedicht, was ich geschrieben habe, vorlesen? Dann lese ich das halt meiner Cousine Irgendwas vor."
Die Situation lockerte sich langsam auch immer mehr und aus dem kleinen Frechdachs Samuel, der irgendwie immer nur Trübsal blies, wurde ein verliebter Teenager.
Ich merke gerade, dass ich gerne Liebesgeschichten schreibe*lol Sorry, es ging mit mir durch^^
Da es doch schon ein bisschen später wurde, verabschiedeten sich die beiden mit einem riesen Schmatzer und gingen nach Hause.
Derweil im Whirlpool:
Elias war diesmal nicht von Nova abgelenkt^^
Ach und was kommt noch zum Schluss, wenn Elias erfährt, dass seine Kinder einen Partner haben? Geeenau - das Techtelmechtel-Gespräch