Forum Discussion
Kucki232
4 years agoSeasoned Ace
Daaaanke @Julchens77 Heute kannst du wieder ein bisschen weiterrätseln, was Kim für eine Karriere einschlagen wird. Habe ein wenig im Internet geguckt, was ich brauche, um das Stipendium freizuschalten. Mal schauen, ob es hinhaut :D
Ein bisschen Ruhe und Alltag kehrt in den Haushalt Duvan ein. Muss ja auch mal sein.
Am nächsten Morgen war das Unwetter zwar vorbei, doch diese gemeine Schlammpfütze war immer noch da. Wurde es wieder ein rutschfroher Einkauf.
Im Geschäft war Elias an diesem Tag mal alleine, doch er stemmte das ganz gut. Er lernte seinen Kollegen Paul Pichler etwas näher kennen und Elias fand ihn nachher total eingebildet und schnulzig und möchtegernig :D
Kim hatte heute etwas früher Schulschluss und wollte Elias noch ein bisschen im Laden helfen. Als es etwas ruhiger zuging, zeigte Elias dem Rotschopf einige Tricks in Sachen Malen. "Glaub mir, Kim. Egal was du malst. Die Leute fahren drauf ab. Je bescheuerter es aussieht, desto wertvoller ist es. Ist einfach so!"
In der Schule hatte man der Klasse aufgetragen ein Gedicht zu schreiben und Kim machte sich Zuhause gleich ans Werk. Das Thema war "Liebe". Sie schafft es ja noch nicht einmal, Marcel so etwas schnulziges zu schreiben. Herrje. Wo soll das hinführen?
Auch Sam versuchte seiner Leidenschaft etwas nachzugehen (den Buchtitel schreibe ich nun nicht, da ich etwas Langeweile hatte und mir nichts besseres einfiel xD ) , bis Sara fluchend durch die Tür kam. "Das kann doch nicht sein, dass die Leute einfach ihren Müll draußen liegen lassen. Überall Müll, Müll, Müll. Es gibt so eine tolle Erfindung, die nennt sich Mülleimer..... blabla usw. !"
"Öhm, kommst du erstmal wieder ein bisschen runter? Ja, es ist Mist, aber willst du nun den ganzen Tag irgendwo Schmiere stehen und den Leuten sagen, dass sie ihren Müll aufheben sollen? " fragte Sam ganz ruhig. "Wenn es sein muss ... JA!!" Sam darauf:" Dann hast du aber weniger Zeit mit mir, oder soll ich mit dir zusammen irgendwo Schmiere stehen?" da fing Sara an zu grübeln und verließ das Zimmer.
Auch Lisa versuchte sie ein bisschen runterzufahren. "Was meinst du, was ich alles für diese Insel getan habe, damit es hier einigermaßen sauber wird? Doch die Leute schmeißen vereinzelt immer noch ihren Müll überall hin. Häng dich bitte nicht an den schlechten Dingen des Lebens auf, sondern schaue dir die schönen Dinge an. Und da gibt es noch genug von. Es macht dich nur mehr fertig, über sowas nachzudenken." Wahre Worte.
Als es Abend wurde nahm Kimberly das schöne Meer als Hintergrund für ihre Selfies. Sie blühte richtig auf und auch im Laden war sie an einem bestimmten Ort immer anzutreffen. Sie freute sich immer, wenn die Leute ihre Kreationen kauften. Doch der Weg war noch so steil zu ihrem Studium hin.
Selbst Geige spielen muss sie dafür können. Warum bitte? Wenn sie anfängt zu spielen, dann flüchtet sogar jede Spinne in den Winkeln.
Eigentlich wollte Marcel ja langsam schlafen, doch bei dem Zustand von oben, nicht wirklich möglich. Er schaute einmal im Künstlerzimmer im Obergeschoss nach. Kann ja sein, dass dort Mäuse ihr Unwesen treiben, bei dem ganzen Gequieke. Aber nein, es war Kim.
Nachdem Kim es dann doch für heute aufgegeben hatte, kehrte dann eine berauschende Ruhe ins Haus, so dass nun alle endlich mal ins Bett konnten. Elias unterhielt sich mit seiner Tochter über ihre Träume. "Papa, ich möchte Sängerin werden und einmal so berühmt sein, wie du!"
So sieht es übrigens aus, bevor ich alle ins Bett schicke^^
Am nächsten Morgen war es noch sehr bewölkt draußen und man hoffte, dass nicht schon wieder ein Unwetter aufkommen würde. Die Meute ging wieder zur Arbeit und zur Schule. Aber einer fehlte doch noch ...
... Elias hatte sturmfrei und das hieß nichts Gutes. Obwohl nein, heute war ihm nicht nach Blödsinn zumute. Er suchte sich lieber ein bisschen Entspannung im Wellnesscenter (mir fiel erst zu spät ein, dass ich gar keine Bilder davon gemacht habe, haha - aber ein Bild bekam ich noch hin^^)
Anschließend ging er in den Skaterpark nach Newcrest. Das waren noch Zeiten, als er hier mit Lisa den Geburtstag von Fabian feierte. Es endete leider in einem Desaster. Lisa und Elias waren zu dem Zeitpunkt ca. 14 Jahre alt. Ihre Eltern mochten Elias durch diese ganzen Geschichten der Landgraabs nicht wirklich und ihr Vater versuchte alles, um die beiden zu trennen.
Nachdem die Geburtstagsfeier vorbei war, lief Lisa lachend über die Straße und sah das vorbei kommende Auto nicht. Sie wurde von dem Auto erfasst und lag danach lange im Krankenhaus. Elias besuchte sie einen Tag später im Krankenhaus und hielt ihre Hand. Er weinte wie verrückt. Als er sie dann noch einen Tag später besuchen wollte, war ihr Zimmer nicht mehr belegt. Eine Krankenschwester meinte, dass sie keine Auskunft geben durfte. Auch in der Schule hatte er sie nicht mehr angetroffen. Der Junge setzte sich auf ihren Platz und selbst als er bei ihr Zuhause war, hieß es dann immer nur:" Sie will dich nicht sehen! Du bist schuld an ihrem Unfall!"
Das ganze schaffte man 2 Jahre aufrecht zu erhalten, bis die beiden schließlich 16 wurden und auf die Oberschule gingen. Elias war damals ja immer viel unterwegs und war in den Fußgängerzonen am tanzen. Auch Lisa hatte die zwei Jahre immer verzweifelt versucht, an Elias ranzukommen. Ohne Erfolg. Sie wurde damals in ein anderes Krankenhaus verlegt und musste auch die Schule wechseln. "Mit so einem Gesocks hängst du nicht rum, Lisa!" waren immer nur die Worte ihres Vaters Stephen. Er hatte echt alles in die Wege geleitet, um die beiden zu trennen.
Schließlich stand sie dann bei ihm und schaute zu. Sie musste nur grinsen und war erleichtert ihn endlich zu sehen, ohne dass ihr Vater dazwischenfunkte. Sie wusste zwar, dass er gerne tanzte, doch dass er nun in den Fußgängerzonen unterwegs war, nicht. "Mein Elias." dachte sie nur. Irgendwann bemerkte Elias seine Jugendliebe und fing an zu weinen. Er schaute sie nur an und meinte:" Du trägst eine Brille!" und dann fielen sie sich nur in die Arme.
Nun kennt ihr nicht nur den Grund, warum Lisa nun eine Brille trägt, sondern auch die Geschichte, wie die beiden zusammen gekommen sind und warum Elias nie wirklich mit ihrem Vater geredet hatte. Er duldete es nur einmal im Park, dass Marcel mit ihm reden darf. Marcel konnte ja nichts dazu und es wäre sein gutes Recht, seinen anderen Opa mal kennenzulernen. Lisa brauchte auch viele Jahre, um wieder zu ihrem Vater zu finden, da ihre Eltern auch damals keine Unterstützung für ihre Kinder anboten.
Elias spielte auch erstmal wieder am Mischpult rum und war wieder voll in seinem Element
Ein bisschen Entspannung auf der Bank, denn es juckte ihn mittlerweile recht wenig, dass die Leute ihm hinterher liefen. Die nette Dame in braun ist übrigens auch eine, die Elias übelst hasst. Es war die, die damals mit dem Freund von seiner Tante fremd ging. Also sie ist eigentlich die Mutter seiner Nichte Tayla^^ War auch ne lustige Geschichte^^
Am Nachmittag kam Michael auch wieder nach der Schule zu Besuch und leistete seiner Amethysia an der Burg Gesellschaft
Sara putzte Sam´s Schreibtisch - ganz wichtig
Kimberly quietschte sich wieder eine Naht zurecht
"Maaarcel??? Darf ich bei dir im Zimmer singen üben?" Konnte ja alles nur schlimmer werden. Oben versuchte jemand Geige zu spielen und unten versuchte jemand zu singen. Aber so nett wie Marcel ist:" Jo, mach mal!"
Sam schrieb sein überaus spannendes Buch an diesem toll geputzten Schreibtisch weiter, der nach Zitrone duftete
Und Elias bastelte an seiner neuen Entspannungs-Ecke
Zum Schluss habe ich noch ein kleines Outtake für euch, was es leider nicht in meine Geschichte schaffte. Warum nur?^^ Tayla war zu Besuch und nunja
Ein bisschen Ruhe und Alltag kehrt in den Haushalt Duvan ein. Muss ja auch mal sein.
Am nächsten Morgen war das Unwetter zwar vorbei, doch diese gemeine Schlammpfütze war immer noch da. Wurde es wieder ein rutschfroher Einkauf.
Im Geschäft war Elias an diesem Tag mal alleine, doch er stemmte das ganz gut. Er lernte seinen Kollegen Paul Pichler etwas näher kennen und Elias fand ihn nachher total eingebildet und schnulzig und möchtegernig :D
Kim hatte heute etwas früher Schulschluss und wollte Elias noch ein bisschen im Laden helfen. Als es etwas ruhiger zuging, zeigte Elias dem Rotschopf einige Tricks in Sachen Malen. "Glaub mir, Kim. Egal was du malst. Die Leute fahren drauf ab. Je bescheuerter es aussieht, desto wertvoller ist es. Ist einfach so!"
In der Schule hatte man der Klasse aufgetragen ein Gedicht zu schreiben und Kim machte sich Zuhause gleich ans Werk. Das Thema war "Liebe". Sie schafft es ja noch nicht einmal, Marcel so etwas schnulziges zu schreiben. Herrje. Wo soll das hinführen?
Auch Sam versuchte seiner Leidenschaft etwas nachzugehen (den Buchtitel schreibe ich nun nicht, da ich etwas Langeweile hatte und mir nichts besseres einfiel xD ) , bis Sara fluchend durch die Tür kam. "Das kann doch nicht sein, dass die Leute einfach ihren Müll draußen liegen lassen. Überall Müll, Müll, Müll. Es gibt so eine tolle Erfindung, die nennt sich Mülleimer..... blabla usw. !"
"Öhm, kommst du erstmal wieder ein bisschen runter? Ja, es ist Mist, aber willst du nun den ganzen Tag irgendwo Schmiere stehen und den Leuten sagen, dass sie ihren Müll aufheben sollen? " fragte Sam ganz ruhig. "Wenn es sein muss ... JA!!" Sam darauf:" Dann hast du aber weniger Zeit mit mir, oder soll ich mit dir zusammen irgendwo Schmiere stehen?" da fing Sara an zu grübeln und verließ das Zimmer.
Auch Lisa versuchte sie ein bisschen runterzufahren. "Was meinst du, was ich alles für diese Insel getan habe, damit es hier einigermaßen sauber wird? Doch die Leute schmeißen vereinzelt immer noch ihren Müll überall hin. Häng dich bitte nicht an den schlechten Dingen des Lebens auf, sondern schaue dir die schönen Dinge an. Und da gibt es noch genug von. Es macht dich nur mehr fertig, über sowas nachzudenken." Wahre Worte.
Als es Abend wurde nahm Kimberly das schöne Meer als Hintergrund für ihre Selfies. Sie blühte richtig auf und auch im Laden war sie an einem bestimmten Ort immer anzutreffen. Sie freute sich immer, wenn die Leute ihre Kreationen kauften. Doch der Weg war noch so steil zu ihrem Studium hin.
Selbst Geige spielen muss sie dafür können. Warum bitte? Wenn sie anfängt zu spielen, dann flüchtet sogar jede Spinne in den Winkeln.
Eigentlich wollte Marcel ja langsam schlafen, doch bei dem Zustand von oben, nicht wirklich möglich. Er schaute einmal im Künstlerzimmer im Obergeschoss nach. Kann ja sein, dass dort Mäuse ihr Unwesen treiben, bei dem ganzen Gequieke. Aber nein, es war Kim.
Nachdem Kim es dann doch für heute aufgegeben hatte, kehrte dann eine berauschende Ruhe ins Haus, so dass nun alle endlich mal ins Bett konnten. Elias unterhielt sich mit seiner Tochter über ihre Träume. "Papa, ich möchte Sängerin werden und einmal so berühmt sein, wie du!"
So sieht es übrigens aus, bevor ich alle ins Bett schicke^^
Am nächsten Morgen war es noch sehr bewölkt draußen und man hoffte, dass nicht schon wieder ein Unwetter aufkommen würde. Die Meute ging wieder zur Arbeit und zur Schule. Aber einer fehlte doch noch ...
... Elias hatte sturmfrei und das hieß nichts Gutes. Obwohl nein, heute war ihm nicht nach Blödsinn zumute. Er suchte sich lieber ein bisschen Entspannung im Wellnesscenter (mir fiel erst zu spät ein, dass ich gar keine Bilder davon gemacht habe, haha - aber ein Bild bekam ich noch hin^^)
Anschließend ging er in den Skaterpark nach Newcrest. Das waren noch Zeiten, als er hier mit Lisa den Geburtstag von Fabian feierte. Es endete leider in einem Desaster. Lisa und Elias waren zu dem Zeitpunkt ca. 14 Jahre alt. Ihre Eltern mochten Elias durch diese ganzen Geschichten der Landgraabs nicht wirklich und ihr Vater versuchte alles, um die beiden zu trennen.
Nachdem die Geburtstagsfeier vorbei war, lief Lisa lachend über die Straße und sah das vorbei kommende Auto nicht. Sie wurde von dem Auto erfasst und lag danach lange im Krankenhaus. Elias besuchte sie einen Tag später im Krankenhaus und hielt ihre Hand. Er weinte wie verrückt. Als er sie dann noch einen Tag später besuchen wollte, war ihr Zimmer nicht mehr belegt. Eine Krankenschwester meinte, dass sie keine Auskunft geben durfte. Auch in der Schule hatte er sie nicht mehr angetroffen. Der Junge setzte sich auf ihren Platz und selbst als er bei ihr Zuhause war, hieß es dann immer nur:" Sie will dich nicht sehen! Du bist schuld an ihrem Unfall!"
Das ganze schaffte man 2 Jahre aufrecht zu erhalten, bis die beiden schließlich 16 wurden und auf die Oberschule gingen. Elias war damals ja immer viel unterwegs und war in den Fußgängerzonen am tanzen. Auch Lisa hatte die zwei Jahre immer verzweifelt versucht, an Elias ranzukommen. Ohne Erfolg. Sie wurde damals in ein anderes Krankenhaus verlegt und musste auch die Schule wechseln. "Mit so einem Gesocks hängst du nicht rum, Lisa!" waren immer nur die Worte ihres Vaters Stephen. Er hatte echt alles in die Wege geleitet, um die beiden zu trennen.
Schließlich stand sie dann bei ihm und schaute zu. Sie musste nur grinsen und war erleichtert ihn endlich zu sehen, ohne dass ihr Vater dazwischenfunkte. Sie wusste zwar, dass er gerne tanzte, doch dass er nun in den Fußgängerzonen unterwegs war, nicht. "Mein Elias." dachte sie nur. Irgendwann bemerkte Elias seine Jugendliebe und fing an zu weinen. Er schaute sie nur an und meinte:" Du trägst eine Brille!" und dann fielen sie sich nur in die Arme.
Nun kennt ihr nicht nur den Grund, warum Lisa nun eine Brille trägt, sondern auch die Geschichte, wie die beiden zusammen gekommen sind und warum Elias nie wirklich mit ihrem Vater geredet hatte. Er duldete es nur einmal im Park, dass Marcel mit ihm reden darf. Marcel konnte ja nichts dazu und es wäre sein gutes Recht, seinen anderen Opa mal kennenzulernen. Lisa brauchte auch viele Jahre, um wieder zu ihrem Vater zu finden, da ihre Eltern auch damals keine Unterstützung für ihre Kinder anboten.
Elias spielte auch erstmal wieder am Mischpult rum und war wieder voll in seinem Element
Ein bisschen Entspannung auf der Bank, denn es juckte ihn mittlerweile recht wenig, dass die Leute ihm hinterher liefen. Die nette Dame in braun ist übrigens auch eine, die Elias übelst hasst. Es war die, die damals mit dem Freund von seiner Tante fremd ging. Also sie ist eigentlich die Mutter seiner Nichte Tayla^^ War auch ne lustige Geschichte^^
Am Nachmittag kam Michael auch wieder nach der Schule zu Besuch und leistete seiner Amethysia an der Burg Gesellschaft
Sara putzte Sam´s Schreibtisch - ganz wichtig
Kimberly quietschte sich wieder eine Naht zurecht
"Maaarcel??? Darf ich bei dir im Zimmer singen üben?" Konnte ja alles nur schlimmer werden. Oben versuchte jemand Geige zu spielen und unten versuchte jemand zu singen. Aber so nett wie Marcel ist:" Jo, mach mal!"
Sam schrieb sein überaus spannendes Buch an diesem toll geputzten Schreibtisch weiter, der nach Zitrone duftete
Und Elias bastelte an seiner neuen Entspannungs-Ecke
Zum Schluss habe ich noch ein kleines Outtake für euch, was es leider nicht in meine Geschichte schaffte. Warum nur?^^ Tayla war zu Besuch und nunja