Forum Discussion
Ripzha
5 years agoSeasoned Ace
Also es ist so:
Dein Sim kennt meinen Sim nicht. Wie du sagst gehst du wahrscheinlich erstmal auf Äußeres. Wie die Narbe. Tiptop. Dann kommt man ins Gespräch. Vielleicht. Ich könnte ja meinen Sim lügen lassen. Auch wenn es nur etwas banales wäre in diesem Beispielt. Du als Autor weisst natürlich das ich lüge und hast damit mehr Kontrolle darüber wie dein Charakter reagiert. Bei sowas wird es wichtig zwischen Meta-Wissen (dem was du weisst) und dem Charakter-Wissen (dem was dein Character weiss) zu unterscheiden. Aber, sagen wir, dein Charakter verfügt über außerordentlich Menschenkenntnis und hat vielleicht einen winzigen Augenblick gespürt, dass da was nicht stimmt. Das könntest du nicht, wenn du als Autor nicht wüsstest dass es gelogen ist, es sei den ich schreibe selbst direkt nochmal in die Gedanken meines Sims das er lügt. (Das mache ich nicht immer, nur wenn ich will, dass man es evt merkt. Weil sich daran erinnern zu müssen was man über den Charakter weiss, find ich gut. und falls du (der andere autor) das vielleicht vergessen hat, dann wird dein Charakter meinem Charakter weniger durchschauen. Aber es ist dann nicht meine Schuld. So kannst du dich später als Schreiber darüber ärgern, oder belustigen, je nach dem... .... Hm. Weiss nicht ob das so nachvollziehbar ist. Ist vermutlich ein blödes Beispielt.
Und ich muss nicht dauernd so peinlich genau achten ob ich jetzt schon irgendwann mal erwähnt hatte, warum er sich bspw in gegenwart der Katze komisch benimmt. Sowas kann man sich jetzt, da es im Bogen stehct, denken und selbst entscheiden ob es einem auffallen mag oder nicht.
---
Es ist immernoch etwas anderes, etwas direkt vom Charakter zu erfahren. Wie sagt er es? Sagt er überhaupt irgendwas dazu? Ich hab schon so viele Charaktbögen, drüber durchgelesen. Und in der Story war es genau so spannend. :)
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Edit: wenn ein Gespräch irgendwie unrealistisch wird, weil sich da Wissen einschleicht was der andere nicht haben kann, dann reagier ich da schon drauf. Das darf jeder. Absprechen und ein bisschen planen ist ein wichtiger Bestandteil.
Und die anfangs Quest muss auch nicht bleiben. Die wird irgendwann abgeschlossen sein und dann kommen da noch andere Ziele dazu. durch irgendwelche Erlebnis triggert dann vielleicht mal irgendwas was noch nicht im Bogen stand. Im Spiel kann sich vieles, jederzeit, verändern.
Ich hab noch nie Sims als RPG gespielt, daher bin ich selbst gespannt. Aber auch aus einer Lebenssimulation kann man sicher einiges rausholen.
Dein Sim kennt meinen Sim nicht. Wie du sagst gehst du wahrscheinlich erstmal auf Äußeres. Wie die Narbe. Tiptop. Dann kommt man ins Gespräch. Vielleicht. Ich könnte ja meinen Sim lügen lassen. Auch wenn es nur etwas banales wäre in diesem Beispielt. Du als Autor weisst natürlich das ich lüge und hast damit mehr Kontrolle darüber wie dein Charakter reagiert. Bei sowas wird es wichtig zwischen Meta-Wissen (dem was du weisst) und dem Charakter-Wissen (dem was dein Character weiss) zu unterscheiden. Aber, sagen wir, dein Charakter verfügt über außerordentlich Menschenkenntnis und hat vielleicht einen winzigen Augenblick gespürt, dass da was nicht stimmt. Das könntest du nicht, wenn du als Autor nicht wüsstest dass es gelogen ist, es sei den ich schreibe selbst direkt nochmal in die Gedanken meines Sims das er lügt. (Das mache ich nicht immer, nur wenn ich will, dass man es evt merkt. Weil sich daran erinnern zu müssen was man über den Charakter weiss, find ich gut. und falls du (der andere autor) das vielleicht vergessen hat, dann wird dein Charakter meinem Charakter weniger durchschauen. Aber es ist dann nicht meine Schuld. So kannst du dich später als Schreiber darüber ärgern, oder belustigen, je nach dem... .... Hm. Weiss nicht ob das so nachvollziehbar ist. Ist vermutlich ein blödes Beispielt.
Und ich muss nicht dauernd so peinlich genau achten ob ich jetzt schon irgendwann mal erwähnt hatte, warum er sich bspw in gegenwart der Katze komisch benimmt. Sowas kann man sich jetzt, da es im Bogen stehct, denken und selbst entscheiden ob es einem auffallen mag oder nicht.
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Es ist immernoch etwas anderes, etwas direkt vom Charakter zu erfahren. Wie sagt er es? Sagt er überhaupt irgendwas dazu? Ich hab schon so viele Charaktbögen, drüber durchgelesen. Und in der Story war es genau so spannend. :)
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Edit: wenn ein Gespräch irgendwie unrealistisch wird, weil sich da Wissen einschleicht was der andere nicht haben kann, dann reagier ich da schon drauf. Das darf jeder. Absprechen und ein bisschen planen ist ein wichtiger Bestandteil.
Und die anfangs Quest muss auch nicht bleiben. Die wird irgendwann abgeschlossen sein und dann kommen da noch andere Ziele dazu. durch irgendwelche Erlebnis triggert dann vielleicht mal irgendwas was noch nicht im Bogen stand. Im Spiel kann sich vieles, jederzeit, verändern.
Ich hab noch nie Sims als RPG gespielt, daher bin ich selbst gespannt. Aber auch aus einer Lebenssimulation kann man sicher einiges rausholen.