Forum Discussion
5 years ago
Ort: Luigi's Pizza, Windenburg
Yngwie legte seinen Arm um Marie. „Wo waren wir stehen geblieben Marie? Ach richtig, die Vorzüge vegetarischer Nahrung.“ Die Angesprochene errötete. Ist das ein Traum? Er berührt mich gerade mit dem Arm ... auf eine Weise, die ich nicht erwartet hätte. Kneift mich jemand? "Nun, ja Yngwie. Darüber hatten wir es", gab sie zögerlich zurück.
Ihr Blick wanderte zu Mia, als der Norweger sie mit „Schönen Tag noch!“ verabschiedete. Vielleicht löst das die angespannte Situation. Ich würde es mir wünschen. Die Unterhaltungen davor waren so locker und unbefangen, es wäre schön wenn wir wieder dahin zurück kämen.
Marie übertrieb zwar in ihrer Wahrnehmung, bisher war kein Streit oder richtiger Konflikt entfacht worden, aber sie konnte schlicht mit unangenehmen Situationen schlecht umgehen. Deshalb freute sie sich Licht am Ende des Tunnels zu sehen.
„Naja... okay. War schön dich zu sehen Alma. Vielleicht sehen wir uns ja... noch. Wäre echt toll.“ Mit diesen Worten entschwand Mia und Marie atmete innerlich auf. Ich bin erleichtert. Die Art wie Yngwie von einer auf die andere Sekunde seine Haltung gegenüber Mia ändern konnte, fiel ihr nicht auf. Dafür war sie zu sehr mit ihren eigenen Gedanken beschäftigt. Den Smalltalk zwischen Alma und Alexander ignorierte sie, da sie mit der Situation abschließen wollte.
Antonio brachte die Speisen und bei Almas „Guten Appetit!“ regte sich Marie wieder. „Euch auch. Lasst es euch schmecken.“
Sie rückte dabei von Yngwie weg und hob die Umarmung dadurch auf. Mit noch geröteten Wangen aß sie still ihre Pizza, auf die sie sich riesig gefreut hatte. Die ist wieder so lecker. Yummi
Den anderen Sim schien es auch gut zu schmecken, die Teller leerten sich sichtlich. "Kontakt kann man ja wieder aufleben lassen.", sagt Alma lächelnd und fügte hinzu: "Das Essen schmeckt wirklich gut. Es war eine tolle Idee heute hierher zu kommen."
Marie, die nun viel entspannter war, lächelte zurück. „Freut mich, dass mein Vorschlag euch gefallen hat.“
Plötzlich klingelte Almas Handy. Seufzend drückt sie es öfters aus. "Entschuldigt bitte, ich mache mein Handy jetzt auf lautlos!", sagt sie verlegen. Marie musterte sie kurz und überlegte, ob sie etwas sagen sollte. Nein, ich halte mich jetzt raus.
Antonio kam immer wieder und fragte, ob alles recht sei. Alle nickten. „Du Antonio, kannst du uns bitte die Rechnung bringen? Ich denke, wir sind alle satt. Es war wieder sehr lecker.“ Kellner nickte. „Sí. Zusammen oder getrennt?“ „Getrennt, per favore.“ „Si signorina.“
Sie bezahlten und schlossen so den gemeinsamen Abend im Restaurant ab. „Es war schön euch alle kennen zu lernen. Mehr oder weniger. Lasst uns das bei Gelegenheit wiederholen.“ Marie drückte sich sehr diplomatisch und freundlich aus. Sie hatte nicht die Absicht jemanden auf den Schlips zu treten, oder das Gefühl zu geben, er sei unerwünscht. So trennten sich ihre Wege.
Marie geht zu: WG Förster-Wilhelm
Spät am Abend kehrte Marie endlich in die gemeinsame Wohngemeinschaft zurück. „Ich bin wieder da!“, rief sie leise. Immerhin wollte sie Dana und Teddy nicht erschrecken und Christin nicht wecken, wenn sie bereits schlief. „Willkommen zurück“, kam es aus der Küche. Marie betrat den Raum und sah die angeschlagene Freundin auf der Couch sitzen. „Wie fühlst du dich?“ „Es geht. Die erste Schmerzwelle ist überstanden. Wie war dein Nachmittag? Ich möchte gern alles wissen“, schmunzelte Christin. Man sah ihr aber die Schmerzen und Erschöpfung am Gesicht an. Marie setzte sich zu ihr.
„Es war sehr schön. Wir haben zusammen in der Bibliothek für Yngwies Buch recherchiert und da ist mir leider ein Missgeschick passiert.“ „Ein Missgeschick?“, die Zuhörerin hob verwundert eine Augenbraue. „Na ja, ich habe nicht aufgepasst und bin mit jemanden zusammen gerempelt. Die Bücher lagen schließlich wild auf den Boden verteilt.“ Daraufhin musste Christin lächeln. „Ach Marie, deine tollpatschige Art legst du wohl nie ab.“ „Nein, wahrscheinlich nicht.“ Auch sie lächelte. „Bei der Gelegenheit habe ich die Schwester von deinem Anwalt kennen gelernt.“ „Wie jetzt?“ Marie griff bei Christins Verwunderung in ihre Tasche und reichte ihr die Visitenkarte von Alma. „Du weißt doch, der Garcia, der dir bei … dessen Name nicht mehr genannt wird … geholfen hat.“ „Ach so, DER!?!“
Bei den Gedanken an Nael versank Christin in diese. Ja, er hat mir sehr geholfen. … Marie musterte Christin und schmunzelte. „Was denkst du gerade?“ „Was? Nix, nix. Nichts von Bedeutung“, antwortete sie hastig. Glaube ich jetzt zwar nicht, aber ich harke nicht nach. „Jedenfalls sind wir anschließend zusammen ins Luigi‘s Pizza gegangen.“ „Uh. Und? Arbeitet Antonio noch dort?“ „Ja, er ist noch immer so herzlich wie früher. Ja der Abend war schön. Es gab nur 2 Dinge, die … na ja … passiert sind.“ „Lass mich raten, dir ist deine Pizza auf den Schoss gefallen?“, dabei lachte Christin. „Weißt noch, wie damals, weil du nicht langsam machen konntest.“ „Nein, das ist nicht passiert. Musst du mich immer wieder mit den alten Geschichten aufziehen?“, verlegen sah Marie weg und krallte ihre Finger in den Stoff ihrer Hose.
„Verzeih, ich mach doch nur Spaß. … Also, was ist passiert?“ „Nun, da kam eine weitere Person an diesen Tisch und die Stimmung ist umgekippt. Alles war so angespannt. Und dann ...“ Ihr Gesicht wurde knallrot. „Dann hat mich Yngwie umarmt.“ „Ähm, und weiter?“ „Du weißt doch, umarmt.“ „Ja umarmt und was soll daran so besonders sein?“ „Nun … ähm … so wie es bisher keiner getan hat.“ Jetzt verstand Christin endlich, was Marie meinte. Ihre Augen weideten sich. „Uh … hat es zwischen euch gefunkt. … Ich will alle Details!“ „Christin. Hör damit auf. Das ist mir einfach zu peinlich. Bitte bedränge mich nicht.“ Die Ältere lächelte und klopfte auf die Schulter von Marie. „Mein kleines Küken wird flügge. Ich bin so stolz!“ „Christin!“ „Jetzt bleib mal locker, es ist doch was schönes. Oder nicht?“, erwiderte sie. Marie überlegte kurz. „Ja, es stimmt. Ich habe mich sehr wohl bei ihm gefühlt.“ „Und das ist doch schon mal ein guter Anfang. Hach, ich bin so glücklich. Das sind doch tolle Nachrichten. Werdet ihr euch wiedersehen?“ „Ich denke schon. Ich soll ihm ja bei den seinem Buch helfen. Er braucht nur meine … AH! VERDAMMT!“
Christin erschrak. „AH. Erschreck mich nicht so. Was ist?“
„Ich habe vergessen Yngwie meine Emailadresse zu geben. Ich bin so doof!“ Marie stand kurz davor los zu heulen. „Jetzt nicht aufregen. Ihr werdet euch schon wieder treffen und dann gibst du ihm deine Emailadresse. Spätestens seit dem Narwal Abend weiß er ja, wo wir wohnen. Dann kommt dein Romeo eben zu dir, Julia!“, mit einem verschmitzten Blick betrachtete Christin ihre Freundin. „Ok. Da hast du weiter gedacht, als ich. Aber bitte lass diesen Romeo & Julia Vergleich. Das ist mir peinlich.“ „Sry Mäuschen, da musst du jetzt durch“, lachte Christin und erhob sich. „Sei mir bitte nicht böse, aber ich werde mich wieder hinlegen. Die nächste Schmerzwelle kündigt sich an. Schlaf gut und träum was schönes.“ Marie sah ihr nach und seufzte. Genau diese Gelassenheit wünsche ich mir so sehr. Dana und Teddy bekamen zum Abschluss des Tages noch paar Knuddel-Einheiten von Frauchen Marie, bis sie ebenfalls schlafen ging. Während sie schlief, zeichnete sich ein Lächeln auf ihren Lippen ab.
Ende RPG Tag 3 Jahr 1 Frühling für Marie & Christin
Yngwie legte seinen Arm um Marie. „Wo waren wir stehen geblieben Marie? Ach richtig, die Vorzüge vegetarischer Nahrung.“ Die Angesprochene errötete. Ist das ein Traum? Er berührt mich gerade mit dem Arm ... auf eine Weise, die ich nicht erwartet hätte. Kneift mich jemand? "Nun, ja Yngwie. Darüber hatten wir es", gab sie zögerlich zurück.
Ihr Blick wanderte zu Mia, als der Norweger sie mit „Schönen Tag noch!“ verabschiedete. Vielleicht löst das die angespannte Situation. Ich würde es mir wünschen. Die Unterhaltungen davor waren so locker und unbefangen, es wäre schön wenn wir wieder dahin zurück kämen.
Marie übertrieb zwar in ihrer Wahrnehmung, bisher war kein Streit oder richtiger Konflikt entfacht worden, aber sie konnte schlicht mit unangenehmen Situationen schlecht umgehen. Deshalb freute sie sich Licht am Ende des Tunnels zu sehen.
„Naja... okay. War schön dich zu sehen Alma. Vielleicht sehen wir uns ja... noch. Wäre echt toll.“ Mit diesen Worten entschwand Mia und Marie atmete innerlich auf. Ich bin erleichtert. Die Art wie Yngwie von einer auf die andere Sekunde seine Haltung gegenüber Mia ändern konnte, fiel ihr nicht auf. Dafür war sie zu sehr mit ihren eigenen Gedanken beschäftigt. Den Smalltalk zwischen Alma und Alexander ignorierte sie, da sie mit der Situation abschließen wollte.
Antonio brachte die Speisen und bei Almas „Guten Appetit!“ regte sich Marie wieder. „Euch auch. Lasst es euch schmecken.“
Sie rückte dabei von Yngwie weg und hob die Umarmung dadurch auf. Mit noch geröteten Wangen aß sie still ihre Pizza, auf die sie sich riesig gefreut hatte. Die ist wieder so lecker. Yummi
Den anderen Sim schien es auch gut zu schmecken, die Teller leerten sich sichtlich. "Kontakt kann man ja wieder aufleben lassen.", sagt Alma lächelnd und fügte hinzu: "Das Essen schmeckt wirklich gut. Es war eine tolle Idee heute hierher zu kommen."
Marie, die nun viel entspannter war, lächelte zurück. „Freut mich, dass mein Vorschlag euch gefallen hat.“
Plötzlich klingelte Almas Handy. Seufzend drückt sie es öfters aus. "Entschuldigt bitte, ich mache mein Handy jetzt auf lautlos!", sagt sie verlegen. Marie musterte sie kurz und überlegte, ob sie etwas sagen sollte. Nein, ich halte mich jetzt raus.
Antonio kam immer wieder und fragte, ob alles recht sei. Alle nickten. „Du Antonio, kannst du uns bitte die Rechnung bringen? Ich denke, wir sind alle satt. Es war wieder sehr lecker.“ Kellner nickte. „Sí. Zusammen oder getrennt?“ „Getrennt, per favore.“ „Si signorina.“
Sie bezahlten und schlossen so den gemeinsamen Abend im Restaurant ab. „Es war schön euch alle kennen zu lernen. Mehr oder weniger. Lasst uns das bei Gelegenheit wiederholen.“ Marie drückte sich sehr diplomatisch und freundlich aus. Sie hatte nicht die Absicht jemanden auf den Schlips zu treten, oder das Gefühl zu geben, er sei unerwünscht. So trennten sich ihre Wege.
Marie geht zu: WG Förster-Wilhelm
Spät am Abend kehrte Marie endlich in die gemeinsame Wohngemeinschaft zurück. „Ich bin wieder da!“, rief sie leise. Immerhin wollte sie Dana und Teddy nicht erschrecken und Christin nicht wecken, wenn sie bereits schlief. „Willkommen zurück“, kam es aus der Küche. Marie betrat den Raum und sah die angeschlagene Freundin auf der Couch sitzen. „Wie fühlst du dich?“ „Es geht. Die erste Schmerzwelle ist überstanden. Wie war dein Nachmittag? Ich möchte gern alles wissen“, schmunzelte Christin. Man sah ihr aber die Schmerzen und Erschöpfung am Gesicht an. Marie setzte sich zu ihr.
„Es war sehr schön. Wir haben zusammen in der Bibliothek für Yngwies Buch recherchiert und da ist mir leider ein Missgeschick passiert.“ „Ein Missgeschick?“, die Zuhörerin hob verwundert eine Augenbraue. „Na ja, ich habe nicht aufgepasst und bin mit jemanden zusammen gerempelt. Die Bücher lagen schließlich wild auf den Boden verteilt.“ Daraufhin musste Christin lächeln. „Ach Marie, deine tollpatschige Art legst du wohl nie ab.“ „Nein, wahrscheinlich nicht.“ Auch sie lächelte. „Bei der Gelegenheit habe ich die Schwester von deinem Anwalt kennen gelernt.“ „Wie jetzt?“ Marie griff bei Christins Verwunderung in ihre Tasche und reichte ihr die Visitenkarte von Alma. „Du weißt doch, der Garcia, der dir bei … dessen Name nicht mehr genannt wird … geholfen hat.“ „Ach so, DER!?!“
Bei den Gedanken an Nael versank Christin in diese. Ja, er hat mir sehr geholfen. … Marie musterte Christin und schmunzelte. „Was denkst du gerade?“ „Was? Nix, nix. Nichts von Bedeutung“, antwortete sie hastig. Glaube ich jetzt zwar nicht, aber ich harke nicht nach. „Jedenfalls sind wir anschließend zusammen ins Luigi‘s Pizza gegangen.“ „Uh. Und? Arbeitet Antonio noch dort?“ „Ja, er ist noch immer so herzlich wie früher. Ja der Abend war schön. Es gab nur 2 Dinge, die … na ja … passiert sind.“ „Lass mich raten, dir ist deine Pizza auf den Schoss gefallen?“, dabei lachte Christin. „Weißt noch, wie damals, weil du nicht langsam machen konntest.“ „Nein, das ist nicht passiert. Musst du mich immer wieder mit den alten Geschichten aufziehen?“, verlegen sah Marie weg und krallte ihre Finger in den Stoff ihrer Hose.
„Verzeih, ich mach doch nur Spaß. … Also, was ist passiert?“ „Nun, da kam eine weitere Person an diesen Tisch und die Stimmung ist umgekippt. Alles war so angespannt. Und dann ...“ Ihr Gesicht wurde knallrot. „Dann hat mich Yngwie umarmt.“ „Ähm, und weiter?“ „Du weißt doch, umarmt.“ „Ja umarmt und was soll daran so besonders sein?“ „Nun … ähm … so wie es bisher keiner getan hat.“ Jetzt verstand Christin endlich, was Marie meinte. Ihre Augen weideten sich. „Uh … hat es zwischen euch gefunkt. … Ich will alle Details!“ „Christin. Hör damit auf. Das ist mir einfach zu peinlich. Bitte bedränge mich nicht.“ Die Ältere lächelte und klopfte auf die Schulter von Marie. „Mein kleines Küken wird flügge. Ich bin so stolz!“ „Christin!“ „Jetzt bleib mal locker, es ist doch was schönes. Oder nicht?“, erwiderte sie. Marie überlegte kurz. „Ja, es stimmt. Ich habe mich sehr wohl bei ihm gefühlt.“ „Und das ist doch schon mal ein guter Anfang. Hach, ich bin so glücklich. Das sind doch tolle Nachrichten. Werdet ihr euch wiedersehen?“ „Ich denke schon. Ich soll ihm ja bei den seinem Buch helfen. Er braucht nur meine … AH! VERDAMMT!“
Christin erschrak. „AH. Erschreck mich nicht so. Was ist?“
„Ich habe vergessen Yngwie meine Emailadresse zu geben. Ich bin so doof!“ Marie stand kurz davor los zu heulen. „Jetzt nicht aufregen. Ihr werdet euch schon wieder treffen und dann gibst du ihm deine Emailadresse. Spätestens seit dem Narwal Abend weiß er ja, wo wir wohnen. Dann kommt dein Romeo eben zu dir, Julia!“, mit einem verschmitzten Blick betrachtete Christin ihre Freundin. „Ok. Da hast du weiter gedacht, als ich. Aber bitte lass diesen Romeo & Julia Vergleich. Das ist mir peinlich.“ „Sry Mäuschen, da musst du jetzt durch“, lachte Christin und erhob sich. „Sei mir bitte nicht böse, aber ich werde mich wieder hinlegen. Die nächste Schmerzwelle kündigt sich an. Schlaf gut und träum was schönes.“ Marie sah ihr nach und seufzte. Genau diese Gelassenheit wünsche ich mir so sehr. Dana und Teddy bekamen zum Abschluss des Tages noch paar Knuddel-Einheiten von Frauchen Marie, bis sie ebenfalls schlafen ging. Während sie schlief, zeichnete sich ein Lächeln auf ihren Lippen ab.
Ende RPG Tag 3 Jahr 1 Frühling für Marie & Christin