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5 years ago
Ort: Strand unterm Leuchtturm von Brindleton Bay – einer verlassenen Insel
Charakter: Maryama
Geschichtsstrang: Strandbegegnungen (2)
Maryama hatte Lotta, so durfte sie ihre neue Bekanntschaft nennen, das Mißverständnis mit Takatuka erklärt und zusammen hatten sie herzlich darüber gelacht.
Zu dritt bauten sie dann eine richtig schöne Sandburg. Mit Türmchen,einem Burggraben und einer dicken Mauer drumherum.
„Und du bist die Prinzessin, die hier wohnt,“ erklärte sie Takatuka lächelnd.
„Und Binz...?“
Maryama blinzelte kurz und spürte diesen Lauten nach. „Aha, du möchtest eine Prinzen, hm? Einen der dir Lieder singt, unten vor der Burg?“
Sie blickte Lotta auffordernd an und fragte:“Wollen wir unsere Gitarren rausholen und ein Prinzenlied für sie singen?“
Pippilotta nickte zustimmend und holte ihre Gitarre her. Gerade als sie ein Lied aussuchen wollten, entdeckte Maryama überrascht Nio auf das Lager zu kommen.
Betont lässig schlenderte er in ihre Richtung, ohne allerdings den Wolf aus den Augen zu lassen.
Sie konnte ihn gut verstehen, er war wirklich ein imposantes Tier.
„Hallo Nio,“ begrüßte sie ihn herzlich.“Schön dich so bald wiederzusehen.“ „Hi zusammen!“ gab er zurück. „Campt ihr hier?“
Pippilotta nickt . „Wir gönnen uns ein paar schöne Strandstunden“
Sie stellten sich gegenseitig vor und Maryama fragte schließlich:“Hast du Lust ein wenig mit uns zu singen?“ Nio nickte und als Lotta „Where have all the flowers gone…?“ anstimmte, fiel er , zusammen mit Maryama ,verhalten mit ein.
Anschließend machte er noch ein paar Faxen im Sand mit Takatuka und Maryama staunte über seine akrobatischen Kunsstücke, die er sogar auf diesem Untergrund perfekt ausführte.
Plötzlich hörte sie Lotta rufen:“„Kommen Sie, wärmen Sie sich mit uns ein bisschen am Feuer auf. Es wird langsam kühl!“
Maryama drehte sich um und sah eine junge, zart wirkende Frau auf ihr Grüppchen zu kommen.Sie hatte wohl oben an den Dünen gestanden und zu ihnen herunter geblickt.
Pippilotta winkte sie ans Feuer und Mia, wie sie sich vorstellte, nahm die Einladung dankend an.
Auf Maryama wirkte sie ein wenig traurig, aber als Takatuka ihr ein „Lied für den Binz“ vorsingt, zaubert sie damit ein Lächeln auf ihre Lippen.
„So etwas schaffen eben nur Kinder, in sekundenschnelle ein Herz zu heilen, wenigstens ein Stück weit.“ Maryama war sehr berührt von der Szene.
Kurzzeitig hatte sie danach das Gefühl, dass Lotta etwas traurig wurde, aber als sie dann fragte, ob denn niemand hungrig sei, es gäbe Stockfisch und Brot, spürte sie plötzlich, dass ihr Magen knurrte.
„Klar, ich habe ja bisher nur Marsmallows gegessen heute...“
Ihr lief das Wasser im Munde zusammen, bei der Aussicht auf Stockfisch und sie machten sich alle zusammen daran , ihre Happen zu grillen.
Takatuka bereicherte ihre Gespräche mit drolligen Einlagen und Maryama hatte das Gefühl, dass sich alle, so unterschiedlich sie waren, wohl miteinander fühlten.
Sie plauderten über dies und das und erzählten sich kleine Alltagsgeschichten . Die Atmosphäre war entspannt und als nach dem Essen alle ins Feuer schauten und zufrieden dem Prasseln lauschten, erklärte Pippilotta überraschend, dass sie nun bald aufbrechen müsse.
Ihre Tochter brauche den Schlaf und sie hätten noch einen längeren Weg vor sich.
„Schade,“ dachte Maryama „Ich mag diese etwas...ja...wie sollte man das formulieren...ungewöhnliche....spezielle....ach, einfach etwas andere junge Frau. Sie wirkt entschlossen und doch feinfühlig, sie hat Humor und wie sie mit ihrer Tochter umgeht, finde ich toll.“
Lotta hatte ihnen von ihrem Gartenhandel erzählt, den sie demnächst veranstalten wollte und Maryama würde wohl hingehen.
Schließlich brauchte sie noch genug Zeug für ihr Häuschen.
Mia machte auch Anstalten aufzubrechen und Maryama wandte sich an sie:“ Du, Mia ….Nio wird am Tanzwettbewerb in SanMyshuno teilnehmen , das wird sicher sehr aufregend. Hast du Lust auch vorbei zu schauen? Ein wenig mentale Unterstützung schadet nie.“
Mia betrachtete Nio und schliesslich wieder Maryama. Sie wiegte langsam nachdenklich den Kopf. "Ich weiss noch nicht. Ich liebe Tanzen aber..." sie schüttelte den Kopf. "Ich weiss noch nicht.“
Nio nickte ihr zu. „Ja, überleg's dir. Ich freu mich nicht nur über mentalen Beistand sondern auch immer über Beifall von Bewunderern.“ Er zwinkert beiden zu.
„Apropos Bewunderer...cooler Hut, Nio.“Maryama zeigt auf seine Kopfbedeckung.
„Den hab ich mal im Urlaub in London gekauft. Naja, Dad hat ihn gekauft. Kannst ihn gern mal aufsetzen! Steht dir sicher."
Maryama schnappt sich den Hut und setzt ihn auf den Kopf.
„Weißt du was, ich leih ihn mir bis zum Tanzwettbewerb und trag ihn am Abend als Glücksbringer für dich.Danach bekommst du ihn wieder....hältst du es so lange aus ohne ihn?“
„Klar, ist ja in guten Händen und Beanies gibt’s ja auch noch zur Not.“
Er unterstreicht seine Worte mit einer lässigen Handbewegung.
Maryma muss schmunzeln.
„Super, dann mach ich mich jetzt mal auf den Heimweg. "Ciao Nio und grüß bitte Nwadike ganz lieb von mir, ja?“
„Tschüß Mia, es war schön, dich kennen zu lernen. Ich würde mich freuen, wenn wir uns mal Wiedersehen. Bis hoffentlich bald!“
Mit einem kurzen Winken macht sie sich auf den Weg nach Hause.
Geht nach Brindleton Bay Nr.7
Charakter: Maryama
Geschichtsstrang: Strandbegegnungen (2)
Maryama hatte Lotta, so durfte sie ihre neue Bekanntschaft nennen, das Mißverständnis mit Takatuka erklärt und zusammen hatten sie herzlich darüber gelacht.
Zu dritt bauten sie dann eine richtig schöne Sandburg. Mit Türmchen,einem Burggraben und einer dicken Mauer drumherum.
„Und du bist die Prinzessin, die hier wohnt,“ erklärte sie Takatuka lächelnd.
„Und Binz...?“
Maryama blinzelte kurz und spürte diesen Lauten nach. „Aha, du möchtest eine Prinzen, hm? Einen der dir Lieder singt, unten vor der Burg?“
Sie blickte Lotta auffordernd an und fragte:“Wollen wir unsere Gitarren rausholen und ein Prinzenlied für sie singen?“
Pippilotta nickte zustimmend und holte ihre Gitarre her. Gerade als sie ein Lied aussuchen wollten, entdeckte Maryama überrascht Nio auf das Lager zu kommen.
Betont lässig schlenderte er in ihre Richtung, ohne allerdings den Wolf aus den Augen zu lassen.
Sie konnte ihn gut verstehen, er war wirklich ein imposantes Tier.
„Hallo Nio,“ begrüßte sie ihn herzlich.“Schön dich so bald wiederzusehen.“ „Hi zusammen!“ gab er zurück. „Campt ihr hier?“
Pippilotta nickt . „Wir gönnen uns ein paar schöne Strandstunden“
Sie stellten sich gegenseitig vor und Maryama fragte schließlich:“Hast du Lust ein wenig mit uns zu singen?“ Nio nickte und als Lotta „Where have all the flowers gone…?“ anstimmte, fiel er , zusammen mit Maryama ,verhalten mit ein.
Anschließend machte er noch ein paar Faxen im Sand mit Takatuka und Maryama staunte über seine akrobatischen Kunsstücke, die er sogar auf diesem Untergrund perfekt ausführte.
Plötzlich hörte sie Lotta rufen:“„Kommen Sie, wärmen Sie sich mit uns ein bisschen am Feuer auf. Es wird langsam kühl!“
Maryama drehte sich um und sah eine junge, zart wirkende Frau auf ihr Grüppchen zu kommen.Sie hatte wohl oben an den Dünen gestanden und zu ihnen herunter geblickt.
Pippilotta winkte sie ans Feuer und Mia, wie sie sich vorstellte, nahm die Einladung dankend an.
Auf Maryama wirkte sie ein wenig traurig, aber als Takatuka ihr ein „Lied für den Binz“ vorsingt, zaubert sie damit ein Lächeln auf ihre Lippen.
„So etwas schaffen eben nur Kinder, in sekundenschnelle ein Herz zu heilen, wenigstens ein Stück weit.“ Maryama war sehr berührt von der Szene.
Kurzzeitig hatte sie danach das Gefühl, dass Lotta etwas traurig wurde, aber als sie dann fragte, ob denn niemand hungrig sei, es gäbe Stockfisch und Brot, spürte sie plötzlich, dass ihr Magen knurrte.
„Klar, ich habe ja bisher nur Marsmallows gegessen heute...“
Ihr lief das Wasser im Munde zusammen, bei der Aussicht auf Stockfisch und sie machten sich alle zusammen daran , ihre Happen zu grillen.
Takatuka bereicherte ihre Gespräche mit drolligen Einlagen und Maryama hatte das Gefühl, dass sich alle, so unterschiedlich sie waren, wohl miteinander fühlten.
Sie plauderten über dies und das und erzählten sich kleine Alltagsgeschichten . Die Atmosphäre war entspannt und als nach dem Essen alle ins Feuer schauten und zufrieden dem Prasseln lauschten, erklärte Pippilotta überraschend, dass sie nun bald aufbrechen müsse.
Ihre Tochter brauche den Schlaf und sie hätten noch einen längeren Weg vor sich.
„Schade,“ dachte Maryama „Ich mag diese etwas...ja...wie sollte man das formulieren...ungewöhnliche....spezielle....ach, einfach etwas andere junge Frau. Sie wirkt entschlossen und doch feinfühlig, sie hat Humor und wie sie mit ihrer Tochter umgeht, finde ich toll.“
Lotta hatte ihnen von ihrem Gartenhandel erzählt, den sie demnächst veranstalten wollte und Maryama würde wohl hingehen.
Schließlich brauchte sie noch genug Zeug für ihr Häuschen.
Mia machte auch Anstalten aufzubrechen und Maryama wandte sich an sie:“ Du, Mia ….Nio wird am Tanzwettbewerb in SanMyshuno teilnehmen , das wird sicher sehr aufregend. Hast du Lust auch vorbei zu schauen? Ein wenig mentale Unterstützung schadet nie.“
Mia betrachtete Nio und schliesslich wieder Maryama. Sie wiegte langsam nachdenklich den Kopf. "Ich weiss noch nicht. Ich liebe Tanzen aber..." sie schüttelte den Kopf. "Ich weiss noch nicht.“
Nio nickte ihr zu. „Ja, überleg's dir. Ich freu mich nicht nur über mentalen Beistand sondern auch immer über Beifall von Bewunderern.“ Er zwinkert beiden zu.
„Apropos Bewunderer...cooler Hut, Nio.“Maryama zeigt auf seine Kopfbedeckung.
„Den hab ich mal im Urlaub in London gekauft. Naja, Dad hat ihn gekauft. Kannst ihn gern mal aufsetzen! Steht dir sicher."
Maryama schnappt sich den Hut und setzt ihn auf den Kopf.
„Weißt du was, ich leih ihn mir bis zum Tanzwettbewerb und trag ihn am Abend als Glücksbringer für dich.Danach bekommst du ihn wieder....hältst du es so lange aus ohne ihn?“
„Klar, ist ja in guten Händen und Beanies gibt’s ja auch noch zur Not.“
Er unterstreicht seine Worte mit einer lässigen Handbewegung.
Maryma muss schmunzeln.
„Super, dann mach ich mich jetzt mal auf den Heimweg. "Ciao Nio und grüß bitte Nwadike ganz lieb von mir, ja?“
„Tschüß Mia, es war schön, dich kennen zu lernen. Ich würde mich freuen, wenn wir uns mal Wiedersehen. Bis hoffentlich bald!“
Mit einem kurzen Winken macht sie sich auf den Weg nach Hause.
Geht nach Brindleton Bay Nr.7