Forum Discussion
5 years ago
Ort: Forgotten Hollow, Villa Blutrose
Viktor blickt den Frauen hinterher, bis sie nicht mehr zu sehen sind. Die Beiden hatten ihm vertraut. Sie hatten die Notlüge, er habe noch an einem Arbeitsprojekt zu tun, stillschweigend geglaubt. In Wahrheit gibt es jedoch einen anderen Grund, warum Viktor nicht zur Rocknacht mitwollte. Zwei Gründe, um genau zu sein. Der zweite Grund ist jedoch vergleichsweise unwichtig. Doch er entscheidet sich dazu, diesen zuerst anzugehen. Das würde nicht lange dauern.
Er läuft in den Keller. Dort liegt ein Pinguin herum. Kein echter, natürlich. Es ist ein gestricktes Dekotier, das er vor kurzem fertig gestellt hat. Viktor hebt ihn hoch und bringt ihn in in in die Bibliothek. Dort räumt er den Tisch frei, setzt den Pinguin darauf und macht ein paar Fotos, denn immerhin ist hier das Licht besser als im Abstellraum. Danach bringt er den Pinguin zurück. Hier würde er erst einmal warten müssen.
https://images-wixmp-ed30a86b8c4ca887773594c2.wixmp.com/f/21919a2f-fbc3-435b-978d-ab7bb7ed0dc0/de350yu-ac15be69-6bd1-4721-a4bc-a91e5b4ccc91.png?token=eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJzdWIiOiJ1cm46YXBwOiIsImlzcyI6InVybjphcHA6Iiwib2JqIjpbW3sicGF0aCI6IlwvZlwvMjE5MTlhMmYtZmJjMy00MzViLTk3OGQtYWI3YmI3ZWQwZGMwXC9kZTM1MHl1LWFjMTViZTY5LTZiZDEtNDcyMS1hNGJjLWE5MWU1YjRjY2M5MS5wbmcifV1dLCJhdWQiOlsidXJuOnNlcnZpY2U6ZmlsZS5kb3dubG9hZCJdfQ.LuujN8q83iT7_DsNM7Ist_4ye8Rp-9lT6EFK5SK1aRY
Die Fotos lädt Viktor am Computer hoch und öffnet die Seite vom Onlineshop Plopsy. Hier würde er sein Werk zum Verkauf anbieten. Es geht ihm beim Stricken mehr um die Arbeit an sich, als um das Geld, daher ist der Preis nicht zu teuer. Jetzt, da die Frauen außer Haus waren, muss Viktor nicht befürchten, dass diese ihm zufällig über die Schulter während er im Shop eingeloggt ist. Es ist ja schon peinlich genug, dass er sein Hobby vor seiner Familie nicht geheim halten konnte. Aber es wäre noch viel schlimmer, wenn sie auch noch seinen Online-Alias erfahren würden: Katzenprinzessin_Miaulina.
Dabei hatte Viktor einen guten Grund für diesen albernen Namen. Es ist ihm lieber, wenn die Käufer den Namen mit einem zwölfjährigen Mädchen assoziieren als mit einem bösen Vampir. Aber ob es nun einen Grund gibt oder nicht: Vor allem Viola würde sich sicher darüber lustig machen, wenn sie den Namen kennen würde.
Nachdem alles eingestellt ist, loggt Viktor sich aus und fährt den Computer herunter. Jetzt könnte er sich endlich um den Hauptgrund seiner Notlüge kümmern. Er muss unbedingt herausfinden, ob die Gerüchte, die er gehört hat, wahr sind..
Viktor blickt den Frauen hinterher, bis sie nicht mehr zu sehen sind. Die Beiden hatten ihm vertraut. Sie hatten die Notlüge, er habe noch an einem Arbeitsprojekt zu tun, stillschweigend geglaubt. In Wahrheit gibt es jedoch einen anderen Grund, warum Viktor nicht zur Rocknacht mitwollte. Zwei Gründe, um genau zu sein. Der zweite Grund ist jedoch vergleichsweise unwichtig. Doch er entscheidet sich dazu, diesen zuerst anzugehen. Das würde nicht lange dauern.
Er läuft in den Keller. Dort liegt ein Pinguin herum. Kein echter, natürlich. Es ist ein gestricktes Dekotier, das er vor kurzem fertig gestellt hat. Viktor hebt ihn hoch und bringt ihn in in in die Bibliothek. Dort räumt er den Tisch frei, setzt den Pinguin darauf und macht ein paar Fotos, denn immerhin ist hier das Licht besser als im Abstellraum. Danach bringt er den Pinguin zurück. Hier würde er erst einmal warten müssen.
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Die Fotos lädt Viktor am Computer hoch und öffnet die Seite vom Onlineshop Plopsy. Hier würde er sein Werk zum Verkauf anbieten. Es geht ihm beim Stricken mehr um die Arbeit an sich, als um das Geld, daher ist der Preis nicht zu teuer. Jetzt, da die Frauen außer Haus waren, muss Viktor nicht befürchten, dass diese ihm zufällig über die Schulter während er im Shop eingeloggt ist. Es ist ja schon peinlich genug, dass er sein Hobby vor seiner Familie nicht geheim halten konnte. Aber es wäre noch viel schlimmer, wenn sie auch noch seinen Online-Alias erfahren würden: Katzenprinzessin_Miaulina.
Dabei hatte Viktor einen guten Grund für diesen albernen Namen. Es ist ihm lieber, wenn die Käufer den Namen mit einem zwölfjährigen Mädchen assoziieren als mit einem bösen Vampir. Aber ob es nun einen Grund gibt oder nicht: Vor allem Viola würde sich sicher darüber lustig machen, wenn sie den Namen kennen würde.
Nachdem alles eingestellt ist, loggt Viktor sich aus und fährt den Computer herunter. Jetzt könnte er sich endlich um den Hauptgrund seiner Notlüge kümmern. Er muss unbedingt herausfinden, ob die Gerüchte, die er gehört hat, wahr sind..