Forum Discussion
Ripzha
5 years agoSeasoned Ace
Ort: San Myshuno - Alexander
Geschichtsstrang: Rocknacht
„Hallo... Alex.“ sagt sie. Als er das hört zuckt sein rechtes Auge unmerklich und sein Blick wird minimal schmaler. Mit einem Mal hat er all die Worte wieder im Kopf die sie zu letzt gewechselt hatten. "Du wolltest nicht dass ich dich noch Sascha nenne..." Fügt sie an und seine Mine friert kurz ein. Ja... das hatte er gesagt... ein Satz aus blinder Wut... den er jetzt bereut. Denn das eine Wort: Alex... aus ihrem Mund tat mehr weh als er je zugeben würde. Sein innerstes reagiert mit enttäuschter Wut und sein äußeres wehrt sich in dem es das jahrelang einstudierte Barkeeperpokerface aufsetzt. "Machst du mir einen Tequila Sunrise? Mit einem Extraschuss Grenadine?" Klar, ihr Lieblingsgetränk. Wäre er innerlich nicht so angespannt und leicht überfordert wegen ihres plötzlichen Auftauchens, hätte er ihr diesen Wunsch von den Lippen abgelesen bevor sie ihn aussprechen musste.
Sie blickt ihn offen an und lächelt, als hätte sie damals nicht einfach aufgelegt und seine Nummer blockiert. Als hätte er daraufhin nicht wochenlang, täglich versucht sie anzurufen, ohne zu wissen ob es ihr wenigstens gut ging. Als hätte er sich nicht ständig nur mit dieser lästigen weibliche Stimme unterhalten die ihm heute noch den Magen umdreht wenn er sie hört: "Dieser Anschluss ist vorübergehend nicht erreichbar" Als hätte er nicht Tage gebraucht um sich einzureden, dass er nicht für sie verantwortlich war und es ihm jetzt gefälligst egal sein sollte was sie treibt...
„Sehr Gerne.“ sagt er. Der Tonfall überrascht ihn selbst ein wenig, tut aber so als wäre es Absicht. Wie sehr sich solche Kleinigkeiten doch im Unterbewusstsein verankern... Ob sie sich darüber nun ärgert?
Während er ihr Getränk mixt, schaut er sie nicht an und lächelt erst wieder als er ihr das Glas hin schiebt.
"Bitte sehr." Sagt er und reicht direkt und trotzig hinterher: „Falls du überhaupt noch was von mir annimmst...“ Er wollte das eigentlich nicht sagen, konnte es aber einfach nicht unterdrücken. Zu lange will er schon wissen was sie geritten hat, so zu reagieren wie sie es damals tat... und grade ist das alles sehr präsent in seinem Gedächtnis. "Ich nehme gerade die Chance, die mir das Leben bietet, an. Die Chance mit dir zu reden und anzunehmen, was du bereit bist zu geben... Auch wenn es vielleicht nur ein Drink ist...was ich nicht hoffe." Ihre Worte lassen ihn innerlich kochen aber er bleibt ruhig.
Lia schiebt das Tablett mit leeren Gläsern über den Tresen und hält ihm einen Zettel hin ehe sie in die Küche verschwindet. Er nimmt den Zettel, steckt ihn in die Schürze und hievt das Tablett zu sich herunter. Während er die Gläser in die Spülmaschine räumt, das Tablett auswischt und den Zettel wieder nimmt füllt sich der Club gefühlt wie auf einen Schlag. Das Gerede im Raum wird lauter und auch die Rockmusik aus den Lautsprechern wird angepasst. „Chance?“ Alexander sieht auf. „Meint sie d i e Chance die sie dir nie gab?“ Kein Kater in der nähe. Aber seine Stimme kann er laut und deutlich hören. Oh nein...
Alexander weiss, dass Rudy ihn nur noch wütender machen wird wenn er jetzt drauf einsteigt. Maryama schaut ihn erwartungsvoll an und Alexander füllt die Gläser mit der Bestellung auf dem Zettel. Die Barhocker füllen sich. „Sag es ihr! Das wird ihr weh tun! Das verdient sie!“ raunt der Kater. Unbewusst schüttelt Alexander den Kopf.
Lia kommt durch die Leute, balanciert dabei zwei Teller auf dem linken Arm, bleibt bei Alexander stehen und stößt ihn an. Sie zeigt auf die Kasse. Unangenehm fällt ihm ein, was er vergessen hat, tippt die Bestellung in die Kasse und legt die die Rechnung auf das Tablett. Lia nickt, zieht das runde Tablett über die Kannte und greift es von unten. Elegant wie sonst niemand verschwindet sie zwischen den Leuten. „Sag es!“ Alexander wischt sich die Hände an einem Geschirrtuch trocken. Wütender als geplant sagt er zu Maryama: „Hör zu, ich hab jetzt keine Zeit dafür, okay.“ „Feigling!“ Selbst wenn er wollte kann er ihre Reaktion darauf nicht abwarten. Duke kommt hinter die Bar und sagt ihm etwas ins Ohr. „Die Aushilfe verspätet sich. Aber ihr schafft das. Oder?“
Alexander nickt seinem Chef zu der sich nun eine Schürze umbindet und in die Küche verschwindet. Alexander schaut sich um, nimmt anschließend die Worte eines Gastes auf und nickt. Er ist plötzlich extrem nervös. „Dein Schlechtes Gewissen geht mir auf die Eier!“ Konzentrier dich auf die Arbeit!
Er nimmt ein sauberes Glas als ihm eine bunter Punkt gerade aus ins Auge sticht. Alexander lässt beinahe das Glas fallen, merkt es aber rechtzeitig und fängt es mit den Reflexen eines Meister-Jongleurs wieder ein.
Er starrt die rothaarige junge Frau mit den vorsichtigen Schritten und dem etwas unsicheren Blick gerade so lange an, dass Mayama sich dort hin umdreht. Er sieht die auffällige Schönheit winken und zu seiner Überraschung winkt Maryama zurück.
Der Mann vor Alexander der auf sein Bier wartet schnippt mit den Fingern. Alexander kommt zu sich und hält sofort den Krug unter den Zapfhahn und reicht dem Gast sein Getränk. Danach entschuldigt er sich kurz bei den Gästen vor ihm und geht in die Küche neben an. Das ist nicht das erste Mal dass in einer Bar viel los ist. Konzentrier dich und mach deinen sche iss Job. Du wirst nicht fürs Grübeln bezahlt und schon gar nicht wenn du deine Gäste vergraulst.
Duke greift ihm an die Schulter. „Was ist los mein Junge?“ fragt er ehrlich besorgt. Alexander schüttelt den Kopf setzt das Lächeln auf und blickt Duke an. „Ich hole nur ein frisches Geschirrtuch.“ sagt er greift sich eins und steckt es an die Schürze. Ohne eine Antwort abzuwarten tritt er wieder hinter die Bar und atmet tief ein und aus. Vom Stress den er sich gerade selbst ins Gesicht geschrieben hat, keine Spur mehr. Gefasst, freundlich und zuvorkommend wie immer, geht er seiner Arbeit weiter nach. Er verdrängt Rudy und er verdrängt Maryama aus seinem Kopf. Das muss warten.
Glücklicherweise, ist sie während er weg war, zu der Frau gegangen die gewunken hat. Eine Sorge weniger. Lia kommt und hält ihm Zettel entgegen. Willkommen, Ablenkung. Er greift sich zwei von vier und mischt die gewünschten Bestellungen während Lia neben ihm das gleiche tut. Sie sind trotz kurzer Kennenlernzeit und der Tatsache, dass sie nicht oft zur gleichen Zeit arbeiten, bestens eingespielt. Es macht fast Spass ihnen zuzusehen, wie sie sich gegenseitig ausweichen, sich Flaschen reichen und dabei immer freundlich lächeln. Alexander schafft es in diese Welt der Getränke und des Lärms abzutauchen und sich allein darauf zu konzentrieren. Dabei wirkt er auf andere fast wieder unbeschwert und glücklich. Auch wenn in seinem Magen ein Stein hin und her kullert.
Auf der Bühne wird der erste Akkord angeschlagen und erregt die Aufmerksamkeit des ganzen Clubs. Die Band ist bereit. Der Sänger greift das Mikrophon und begrüsst die Anwesenden. „Hallo San MyShuno!“ ruft der Sänger und der Club jubelt zur Antwort.
„Gehts euch gut?“ die Menge ruft. „Ich hab euch nicht verstanden! Gehts euch gut!?“ der Sänger legt eine Hand ans Ohr. Die Menge schreit. Zufrieden nickt der Sänger. Die Band zögert auch nicht lange und stimmt den ersten Song an.
https://www.youtube.com/watch?v=fQ3O-tmxABo
Indes taucht neben Alexander die Aushilfe auf. Lia greift sie sich sofort und erklärt ihr, dass sie die Tische abgehen und die Bestellungen zu ihnen bringen soll. Gesagt, getan. Während Alexander und Lia hinter der Bar ‚tanzen‘, tanzen die Gäste vor der Bühne.
Obwohl die Welle an Bestellungen nun erstmal wieder abflacht - die erste ist immer die anstrengendste - hat Alexander alle Hände voll zu tun und kaum Zeit noch an etwas anderes zu denken. Er hat seine Sorgen in eine Box gepackt und beiseite geschoben. Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt. Er wird die Box später wieder hervor ziehen. Wenn Ruhe einkehrt. Was nicht bedeutet, dass sein Blick nicht doch hin und wieder zu Maryama und ihrer Freundin schweift...
Geschichtsstrang: Rocknacht
„Hallo... Alex.“ sagt sie. Als er das hört zuckt sein rechtes Auge unmerklich und sein Blick wird minimal schmaler. Mit einem Mal hat er all die Worte wieder im Kopf die sie zu letzt gewechselt hatten. "Du wolltest nicht dass ich dich noch Sascha nenne..." Fügt sie an und seine Mine friert kurz ein. Ja... das hatte er gesagt... ein Satz aus blinder Wut... den er jetzt bereut. Denn das eine Wort: Alex... aus ihrem Mund tat mehr weh als er je zugeben würde. Sein innerstes reagiert mit enttäuschter Wut und sein äußeres wehrt sich in dem es das jahrelang einstudierte Barkeeperpokerface aufsetzt. "Machst du mir einen Tequila Sunrise? Mit einem Extraschuss Grenadine?" Klar, ihr Lieblingsgetränk. Wäre er innerlich nicht so angespannt und leicht überfordert wegen ihres plötzlichen Auftauchens, hätte er ihr diesen Wunsch von den Lippen abgelesen bevor sie ihn aussprechen musste.
Sie blickt ihn offen an und lächelt, als hätte sie damals nicht einfach aufgelegt und seine Nummer blockiert. Als hätte er daraufhin nicht wochenlang, täglich versucht sie anzurufen, ohne zu wissen ob es ihr wenigstens gut ging. Als hätte er sich nicht ständig nur mit dieser lästigen weibliche Stimme unterhalten die ihm heute noch den Magen umdreht wenn er sie hört: "Dieser Anschluss ist vorübergehend nicht erreichbar" Als hätte er nicht Tage gebraucht um sich einzureden, dass er nicht für sie verantwortlich war und es ihm jetzt gefälligst egal sein sollte was sie treibt...
„Sehr Gerne.“ sagt er. Der Tonfall überrascht ihn selbst ein wenig, tut aber so als wäre es Absicht. Wie sehr sich solche Kleinigkeiten doch im Unterbewusstsein verankern... Ob sie sich darüber nun ärgert?
Während er ihr Getränk mixt, schaut er sie nicht an und lächelt erst wieder als er ihr das Glas hin schiebt.
"Bitte sehr." Sagt er und reicht direkt und trotzig hinterher: „Falls du überhaupt noch was von mir annimmst...“ Er wollte das eigentlich nicht sagen, konnte es aber einfach nicht unterdrücken. Zu lange will er schon wissen was sie geritten hat, so zu reagieren wie sie es damals tat... und grade ist das alles sehr präsent in seinem Gedächtnis. "Ich nehme gerade die Chance, die mir das Leben bietet, an. Die Chance mit dir zu reden und anzunehmen, was du bereit bist zu geben... Auch wenn es vielleicht nur ein Drink ist...was ich nicht hoffe." Ihre Worte lassen ihn innerlich kochen aber er bleibt ruhig.
Lia schiebt das Tablett mit leeren Gläsern über den Tresen und hält ihm einen Zettel hin ehe sie in die Küche verschwindet. Er nimmt den Zettel, steckt ihn in die Schürze und hievt das Tablett zu sich herunter. Während er die Gläser in die Spülmaschine räumt, das Tablett auswischt und den Zettel wieder nimmt füllt sich der Club gefühlt wie auf einen Schlag. Das Gerede im Raum wird lauter und auch die Rockmusik aus den Lautsprechern wird angepasst. „Chance?“ Alexander sieht auf. „Meint sie d i e Chance die sie dir nie gab?“ Kein Kater in der nähe. Aber seine Stimme kann er laut und deutlich hören. Oh nein...
Alexander weiss, dass Rudy ihn nur noch wütender machen wird wenn er jetzt drauf einsteigt. Maryama schaut ihn erwartungsvoll an und Alexander füllt die Gläser mit der Bestellung auf dem Zettel. Die Barhocker füllen sich. „Sag es ihr! Das wird ihr weh tun! Das verdient sie!“ raunt der Kater. Unbewusst schüttelt Alexander den Kopf.
Lia kommt durch die Leute, balanciert dabei zwei Teller auf dem linken Arm, bleibt bei Alexander stehen und stößt ihn an. Sie zeigt auf die Kasse. Unangenehm fällt ihm ein, was er vergessen hat, tippt die Bestellung in die Kasse und legt die die Rechnung auf das Tablett. Lia nickt, zieht das runde Tablett über die Kannte und greift es von unten. Elegant wie sonst niemand verschwindet sie zwischen den Leuten. „Sag es!“ Alexander wischt sich die Hände an einem Geschirrtuch trocken. Wütender als geplant sagt er zu Maryama: „Hör zu, ich hab jetzt keine Zeit dafür, okay.“ „Feigling!“ Selbst wenn er wollte kann er ihre Reaktion darauf nicht abwarten. Duke kommt hinter die Bar und sagt ihm etwas ins Ohr. „Die Aushilfe verspätet sich. Aber ihr schafft das. Oder?“
Alexander nickt seinem Chef zu der sich nun eine Schürze umbindet und in die Küche verschwindet. Alexander schaut sich um, nimmt anschließend die Worte eines Gastes auf und nickt. Er ist plötzlich extrem nervös. „Dein Schlechtes Gewissen geht mir auf die Eier!“ Konzentrier dich auf die Arbeit!
Er nimmt ein sauberes Glas als ihm eine bunter Punkt gerade aus ins Auge sticht. Alexander lässt beinahe das Glas fallen, merkt es aber rechtzeitig und fängt es mit den Reflexen eines Meister-Jongleurs wieder ein.
Er starrt die rothaarige junge Frau mit den vorsichtigen Schritten und dem etwas unsicheren Blick gerade so lange an, dass Mayama sich dort hin umdreht. Er sieht die auffällige Schönheit winken und zu seiner Überraschung winkt Maryama zurück.
Der Mann vor Alexander der auf sein Bier wartet schnippt mit den Fingern. Alexander kommt zu sich und hält sofort den Krug unter den Zapfhahn und reicht dem Gast sein Getränk. Danach entschuldigt er sich kurz bei den Gästen vor ihm und geht in die Küche neben an. Das ist nicht das erste Mal dass in einer Bar viel los ist. Konzentrier dich und mach deinen sche iss Job. Du wirst nicht fürs Grübeln bezahlt und schon gar nicht wenn du deine Gäste vergraulst.
Duke greift ihm an die Schulter. „Was ist los mein Junge?“ fragt er ehrlich besorgt. Alexander schüttelt den Kopf setzt das Lächeln auf und blickt Duke an. „Ich hole nur ein frisches Geschirrtuch.“ sagt er greift sich eins und steckt es an die Schürze. Ohne eine Antwort abzuwarten tritt er wieder hinter die Bar und atmet tief ein und aus. Vom Stress den er sich gerade selbst ins Gesicht geschrieben hat, keine Spur mehr. Gefasst, freundlich und zuvorkommend wie immer, geht er seiner Arbeit weiter nach. Er verdrängt Rudy und er verdrängt Maryama aus seinem Kopf. Das muss warten.
Glücklicherweise, ist sie während er weg war, zu der Frau gegangen die gewunken hat. Eine Sorge weniger. Lia kommt und hält ihm Zettel entgegen. Willkommen, Ablenkung. Er greift sich zwei von vier und mischt die gewünschten Bestellungen während Lia neben ihm das gleiche tut. Sie sind trotz kurzer Kennenlernzeit und der Tatsache, dass sie nicht oft zur gleichen Zeit arbeiten, bestens eingespielt. Es macht fast Spass ihnen zuzusehen, wie sie sich gegenseitig ausweichen, sich Flaschen reichen und dabei immer freundlich lächeln. Alexander schafft es in diese Welt der Getränke und des Lärms abzutauchen und sich allein darauf zu konzentrieren. Dabei wirkt er auf andere fast wieder unbeschwert und glücklich. Auch wenn in seinem Magen ein Stein hin und her kullert.
Auf der Bühne wird der erste Akkord angeschlagen und erregt die Aufmerksamkeit des ganzen Clubs. Die Band ist bereit. Der Sänger greift das Mikrophon und begrüsst die Anwesenden. „Hallo San MyShuno!“ ruft der Sänger und der Club jubelt zur Antwort.
„Gehts euch gut?“ die Menge ruft. „Ich hab euch nicht verstanden! Gehts euch gut!?“ der Sänger legt eine Hand ans Ohr. Die Menge schreit. Zufrieden nickt der Sänger. Die Band zögert auch nicht lange und stimmt den ersten Song an.
https://www.youtube.com/watch?v=fQ3O-tmxABo
Indes taucht neben Alexander die Aushilfe auf. Lia greift sie sich sofort und erklärt ihr, dass sie die Tische abgehen und die Bestellungen zu ihnen bringen soll. Gesagt, getan. Während Alexander und Lia hinter der Bar ‚tanzen‘, tanzen die Gäste vor der Bühne.
Obwohl die Welle an Bestellungen nun erstmal wieder abflacht - die erste ist immer die anstrengendste - hat Alexander alle Hände voll zu tun und kaum Zeit noch an etwas anderes zu denken. Er hat seine Sorgen in eine Box gepackt und beiseite geschoben. Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt. Er wird die Box später wieder hervor ziehen. Wenn Ruhe einkehrt. Was nicht bedeutet, dass sein Blick nicht doch hin und wieder zu Maryama und ihrer Freundin schweift...