Forum Discussion
5 years ago
Ort: WG Förster-Wilhelm, San Mychuno
RPG Tag 5 Jahr 1 Frühling
Christins Schmerzen hatten über Nacht einen neuen Höhepunkt erreicht und sie unterdrückte ihre Schreie durch ein Kissen, was sie sich aufs Gesicht presste. Am nächsten Morgen saß sie mit dunklen Augenringe vor Marie.
„Ich will dir nicht zu nahe treten, aber du siehst verdammt sch… lecht aus, Chrisi“ „Ha ha. Ich habe selten so gelacht, Marie!“
Die Ältere war sehr gereizt. Marie schwieg und streichelte Teddy, der sich auf ihren Schoss gesetzt hat. Ich hab völlig verdrängt, wie Chrisi werden kann, wenn sie mies gelaunt ist.
Daher eilte sie fix zur Arbeit und ließ die Freundin allein.
Marie geht zu Arbeitsplatz.
Christin seufzte, während sie ihre Ibuprofen einnahm. Marie hat es so gut. Sie verkraftet die Erdbeerwoche besser als ich. Liegt das allein an ihrer Ernährung? … Oder die Genetik? … Epigenetik? … Ach was weiß ich. Man kann nur neidisch werden.
Sie holte sich ihren Laptop und platzierte diesen auf ihren Beistelltisch im Zimmer. So konnte sie sich über Simtube niedliche Katzenvideos ansehen, um sich von ihrem Leid ablenken zu können. Wenn wir die Telefonnummern ausgetauscht hätten, könnte ich Yngwie oder Alexander anrufen. Vielleicht würde einer von beiden mir dann Gesellschaft leisten. Auf Dauer ist Alleinsein deprimierend.
Es klingelte die Haustür. Verwundert erhob sich Christin und ging an die Sprechanlage. „Ja? Wer ist da?“ „Ich bins. Machst du mir auf Schatz?“
Christins Augen weideten sich und Freudentränen kamen. „Ja.“ Sie öffnete der Person und als sie in die Wohnung kam, umarmte sie diese intensiv. „Schön, dass du da bist, Mama.“
Hilda kam extra aus Windenburg angereist, um nach ihrer Tochter zu sehen. „Am Telefon klangst du so traurig und erschöpft. Da habe ich mir Sorgen gemacht. Wie fühlst du dich? Ist die Erdbeerwoche wieder so heftig?“ Christin nickte. „Ja. In diesen Momenten hasse ich es eine Frau zu sein.“ Sie setzten sich in die Wohnküche. „Das verstehe ich. Bei mir war diese Zeit auch sehr schlimm. Das musst du von mir haben.“ Sie lächelte ihre Tochter an und betastete ihr Gesicht.
„Du siehst blass aus Chrisi. Isst du auch genügend?“ „Ich trinke viel Tee. Ich habe keinen Hunger.“ „Kind, du musst doch essen. Wie gut, dass ich da bin. Jetzt legst du dich schön hin und ich mache dir Pfannkuchen. Die magst du doch so sehr.“ „Oh ja!“, freute sich Christin und gehorchte ihrer Mutter. Während sie sich wieder ins Bett legte, wirbelte Hilda in der Küche.
Neugierig sahen Teddy und Dana zu. „Schön euch zwei auch endlich kennen zu lernen. Ich bin Chrisis Mama“, sprach sie mit den Katzen liebevoll. Auch paar Streicheleinheiten wurden verteilt. Zufrieden zogen sich die Tiere in ihre Bereiche zurück und Hilda konnte das Kochen fortsetzen. Die Zwei haben ihre Wohnung sehr schön eingerichtet. Das sollte ich Martin berichten. Als die Pfannkuchen fertig waren, richtete sie diese auf einen großen Teller und bestrich sie mit Birnenmus. „So mein Schatz, hier deine Stärkung. Kann ich euch noch etwas gutes tun? Z.b. ist Wäsche zu bügeln? Oder braucht ihr noch etwas, was ich schnell einkaufen soll?“ Dankend nahm Christin das Essen an und kostete. Himmlisch. So bekommt sie nur Mama hin. „Ähm … Ich würde nicht nein sagen, wenn du dich um meine Wäsche kümmern könntest. Die von Marie lässt du bitte. Ich weiß nicht, ob es ihr recht ist wenn du sie ohne ihre Erlaubnis bügelst.“ „Natürlich. Ist Marie gerade arbeiten?“ „Ja. Sie muss für einen Kunden eine bestellte Zelllinie vermehren und dann eine Testung durchführen. Das übliche also.“ „Verstehe. Ich kann da nicht mitsprechen. Diese ganzen naturwissenschaftlichen Dinge sind nicht meine Welt. Aber es ist eine willkommene Abwechslung. Du weißt ja, bei deinem Vater und Bruder geht es nur um Technik und Geschichte.“ Hilda kicherte. Christin stimmte zu: „Ja ich weiß. Arbeiten die beiden gut zusammen, seit Papa zu Julian in die Firma gewechselt ist?“ „Ja. So viel haben sie gar nicht miteinander zu tun. Der eine ist auf der einen Baustelle, der andere auf der weiteren. Aber abends am Esstisch wird noch viel gefachsimpelt. Du kennst es ja.“ „Kann ich mir gut vorstellen.“ Christin aß weiter. „Mmm. Die sind so gut, Mama“ „Freut mich. Ess du in Ruhe und ich kümmere mich um deine Wäsche.“ So verließ die Mutter den Raum und ließ der „Putzfee“-Ader freien Lauf.
Ort: Arbeitsplatz Marie & Christin
Marie saß am PC und tippte ihre Ergebnisse ein. Heute mache ich keine Pause, keine Lust nochmal Simone zu begegnen. Das von gestern reicht mir schon für die nächsten 10 Jahre.
Nach getaner Arbeit und ohne Simone zu begegnen gab Marie die Unterlagen ihrem Vorgesetzten. Sie kehrte nach Hause zurück.
Marie geht zu: WG Förster-Wilhelm, San Mychuno
Währenddessen hatte Hilda die Wäsche ihrer Tochter gewaschen, gebügelt und sauber aufgeräumt. Sie setzte sich zu Christin und erzählte mit ihr, als die Haustür aufging.
„Bin wieder da“, rief die Heimkehrerin. Hilda kam ihr entgegen. „Hallo Marie, schön dich wiederzusehen.“ Verwundert, aber glücklich Christins Mutter zu sehen umarmte sie diese. „Ebenso Hilda. Wie geht es dir? Hast du nach Chrisi geschaut?“ „Mir geht es gut, Danke. Du bist wieder ein Stück gewachsen. Du kennst mich sicher: Einmal Mama, immer Mama.“ Beide mussten kichern. „Ja, so kenne ich dich.“ „Falls du Hunger hast, es sind noch Pfannkuchen da. Bedien dich ruhig.“ Bei dem Wort Pfannkuchen knurrte der Magen von Marie laut.
„Da sage ich nicht nein. Sind die vegetarisch?“ „Ah stimmt. Daran habe ich nicht gedacht. Wart kurz … Eier, Milch und Honig sind drin. Das müsste doch gehen, oder?“ Marie nickte. „Ja. Es ginge nur nicht, wenn ich Veganerin wäre.“ „Dann bin ich beruhigt. Dann lass es dir schmecken.“ Die ältere Frau lächelte sie mütterlich an. „Bevor ich es vergesse. Ich habe für Chrisi die Wäsche versorgt. Kann ich dir ebenfalls hierbei helfen?“ Marie überlegte kurz und nickte. „Ja gern. Warum soll nur Chrisi heute den Mama-Bonus haben?“, dabei grinste sie verschmitzt. „In Ordnung. Dann kümmere ich mich noch darum. Immerhin möchte ich euch beiden gern etwas Gutes tun.“ „Das ist lieb von dir. Danke Hilda.“
Und so wurde es noch ein gemütlicher Frauen-Abend. Es tat allen drei gut sich miteinander auszutauschen und die Zeit gemeinsam zu genießen. Hilda reiste schließlich wieder nach Hause und die beiden Freundinnen zogen sich in ihre Zimmer zurück. Dana und Teddy schnurrten vor Glückseligkeit, da auch sie von vielen Streicheleinheiten profitierten.
Ende RPG Tag 5 Jahr 1 Frühling für Marie & Christin
RPG Tag 5 Jahr 1 Frühling
Christins Schmerzen hatten über Nacht einen neuen Höhepunkt erreicht und sie unterdrückte ihre Schreie durch ein Kissen, was sie sich aufs Gesicht presste. Am nächsten Morgen saß sie mit dunklen Augenringe vor Marie.
„Ich will dir nicht zu nahe treten, aber du siehst verdammt sch… lecht aus, Chrisi“ „Ha ha. Ich habe selten so gelacht, Marie!“
Die Ältere war sehr gereizt. Marie schwieg und streichelte Teddy, der sich auf ihren Schoss gesetzt hat. Ich hab völlig verdrängt, wie Chrisi werden kann, wenn sie mies gelaunt ist.
Daher eilte sie fix zur Arbeit und ließ die Freundin allein.
Marie geht zu Arbeitsplatz.
Christin seufzte, während sie ihre Ibuprofen einnahm. Marie hat es so gut. Sie verkraftet die Erdbeerwoche besser als ich. Liegt das allein an ihrer Ernährung? … Oder die Genetik? … Epigenetik? … Ach was weiß ich. Man kann nur neidisch werden.
Sie holte sich ihren Laptop und platzierte diesen auf ihren Beistelltisch im Zimmer. So konnte sie sich über Simtube niedliche Katzenvideos ansehen, um sich von ihrem Leid ablenken zu können. Wenn wir die Telefonnummern ausgetauscht hätten, könnte ich Yngwie oder Alexander anrufen. Vielleicht würde einer von beiden mir dann Gesellschaft leisten. Auf Dauer ist Alleinsein deprimierend.
Es klingelte die Haustür. Verwundert erhob sich Christin und ging an die Sprechanlage. „Ja? Wer ist da?“ „Ich bins. Machst du mir auf Schatz?“
Christins Augen weideten sich und Freudentränen kamen. „Ja.“ Sie öffnete der Person und als sie in die Wohnung kam, umarmte sie diese intensiv. „Schön, dass du da bist, Mama.“
Hilda kam extra aus Windenburg angereist, um nach ihrer Tochter zu sehen. „Am Telefon klangst du so traurig und erschöpft. Da habe ich mir Sorgen gemacht. Wie fühlst du dich? Ist die Erdbeerwoche wieder so heftig?“ Christin nickte. „Ja. In diesen Momenten hasse ich es eine Frau zu sein.“ Sie setzten sich in die Wohnküche. „Das verstehe ich. Bei mir war diese Zeit auch sehr schlimm. Das musst du von mir haben.“ Sie lächelte ihre Tochter an und betastete ihr Gesicht.
„Du siehst blass aus Chrisi. Isst du auch genügend?“ „Ich trinke viel Tee. Ich habe keinen Hunger.“ „Kind, du musst doch essen. Wie gut, dass ich da bin. Jetzt legst du dich schön hin und ich mache dir Pfannkuchen. Die magst du doch so sehr.“ „Oh ja!“, freute sich Christin und gehorchte ihrer Mutter. Während sie sich wieder ins Bett legte, wirbelte Hilda in der Küche.
Neugierig sahen Teddy und Dana zu. „Schön euch zwei auch endlich kennen zu lernen. Ich bin Chrisis Mama“, sprach sie mit den Katzen liebevoll. Auch paar Streicheleinheiten wurden verteilt. Zufrieden zogen sich die Tiere in ihre Bereiche zurück und Hilda konnte das Kochen fortsetzen. Die Zwei haben ihre Wohnung sehr schön eingerichtet. Das sollte ich Martin berichten. Als die Pfannkuchen fertig waren, richtete sie diese auf einen großen Teller und bestrich sie mit Birnenmus. „So mein Schatz, hier deine Stärkung. Kann ich euch noch etwas gutes tun? Z.b. ist Wäsche zu bügeln? Oder braucht ihr noch etwas, was ich schnell einkaufen soll?“ Dankend nahm Christin das Essen an und kostete. Himmlisch. So bekommt sie nur Mama hin. „Ähm … Ich würde nicht nein sagen, wenn du dich um meine Wäsche kümmern könntest. Die von Marie lässt du bitte. Ich weiß nicht, ob es ihr recht ist wenn du sie ohne ihre Erlaubnis bügelst.“ „Natürlich. Ist Marie gerade arbeiten?“ „Ja. Sie muss für einen Kunden eine bestellte Zelllinie vermehren und dann eine Testung durchführen. Das übliche also.“ „Verstehe. Ich kann da nicht mitsprechen. Diese ganzen naturwissenschaftlichen Dinge sind nicht meine Welt. Aber es ist eine willkommene Abwechslung. Du weißt ja, bei deinem Vater und Bruder geht es nur um Technik und Geschichte.“ Hilda kicherte. Christin stimmte zu: „Ja ich weiß. Arbeiten die beiden gut zusammen, seit Papa zu Julian in die Firma gewechselt ist?“ „Ja. So viel haben sie gar nicht miteinander zu tun. Der eine ist auf der einen Baustelle, der andere auf der weiteren. Aber abends am Esstisch wird noch viel gefachsimpelt. Du kennst es ja.“ „Kann ich mir gut vorstellen.“ Christin aß weiter. „Mmm. Die sind so gut, Mama“ „Freut mich. Ess du in Ruhe und ich kümmere mich um deine Wäsche.“ So verließ die Mutter den Raum und ließ der „Putzfee“-Ader freien Lauf.
Ort: Arbeitsplatz Marie & Christin
Marie saß am PC und tippte ihre Ergebnisse ein. Heute mache ich keine Pause, keine Lust nochmal Simone zu begegnen. Das von gestern reicht mir schon für die nächsten 10 Jahre.
Nach getaner Arbeit und ohne Simone zu begegnen gab Marie die Unterlagen ihrem Vorgesetzten. Sie kehrte nach Hause zurück.
Marie geht zu: WG Förster-Wilhelm, San Mychuno
Währenddessen hatte Hilda die Wäsche ihrer Tochter gewaschen, gebügelt und sauber aufgeräumt. Sie setzte sich zu Christin und erzählte mit ihr, als die Haustür aufging.
„Bin wieder da“, rief die Heimkehrerin. Hilda kam ihr entgegen. „Hallo Marie, schön dich wiederzusehen.“ Verwundert, aber glücklich Christins Mutter zu sehen umarmte sie diese. „Ebenso Hilda. Wie geht es dir? Hast du nach Chrisi geschaut?“ „Mir geht es gut, Danke. Du bist wieder ein Stück gewachsen. Du kennst mich sicher: Einmal Mama, immer Mama.“ Beide mussten kichern. „Ja, so kenne ich dich.“ „Falls du Hunger hast, es sind noch Pfannkuchen da. Bedien dich ruhig.“ Bei dem Wort Pfannkuchen knurrte der Magen von Marie laut.
„Da sage ich nicht nein. Sind die vegetarisch?“ „Ah stimmt. Daran habe ich nicht gedacht. Wart kurz … Eier, Milch und Honig sind drin. Das müsste doch gehen, oder?“ Marie nickte. „Ja. Es ginge nur nicht, wenn ich Veganerin wäre.“ „Dann bin ich beruhigt. Dann lass es dir schmecken.“ Die ältere Frau lächelte sie mütterlich an. „Bevor ich es vergesse. Ich habe für Chrisi die Wäsche versorgt. Kann ich dir ebenfalls hierbei helfen?“ Marie überlegte kurz und nickte. „Ja gern. Warum soll nur Chrisi heute den Mama-Bonus haben?“, dabei grinste sie verschmitzt. „In Ordnung. Dann kümmere ich mich noch darum. Immerhin möchte ich euch beiden gern etwas Gutes tun.“ „Das ist lieb von dir. Danke Hilda.“
Und so wurde es noch ein gemütlicher Frauen-Abend. Es tat allen drei gut sich miteinander auszutauschen und die Zeit gemeinsam zu genießen. Hilda reiste schließlich wieder nach Hause und die beiden Freundinnen zogen sich in ihre Zimmer zurück. Dana und Teddy schnurrten vor Glückseligkeit, da auch sie von vielen Streicheleinheiten profitierten.
Ende RPG Tag 5 Jahr 1 Frühling für Marie & Christin