Forum Discussion
Ripzha
3 years agoSeasoned Ace
Ort: Oasis Springs
Charakter: Stephen
Geschichtsstrang: Hilfe
Stephen sitzt unruhig in diesem alten Haus in dem Chip ihn untergebracht hat. Sein Fuss wippt nervös auf und ab, und er reibt sich die Beine mit den Händen weil ihm heiss und Kalt ist. Er muss zurück nach Hause. Ob es sicher ist oder nicht, ist egal. Das Sofa auf dem er sitzt ist nicht schlechter als sein eigenes. Wenigstens ein paar Sachen muss er zu Hause holen. Hier untertauchen ist nicht blöd, denn JJ und sein Kumpel, wie heisst er, Jinoh, werden immer noch nach ihm suchen. Viel länger wird Steph es hier nicht mehr aushalten. Der letzte Rest Shuggi ist aufgebraucht. Die Sucht treibt ihn raus. Angst hin oder her. Die Worte von Marga hat er immer noch im Kopf aber darum kann er sich jetzt nicht kümmern. Später. Er steht auf und verlässt das Haus. Er findet sich in Chips Nachbarschaft wieder und beeilt sich nach Hause zu kommen.
Er findet seine Wohnung vor wie immer. Es wurde nichts durchsucht obwohl man es meinen könnte. Doch es ist alles Stephs übliche Unordnung. Vielleicht wird er paranoid, aber vielleicht ist Vorsicht besser als Nachsicht.
Er schliesst die Tür hinter sich ab und geht ins Schlafzimmer. Dort steckt er sein Handy ein welches kein Akku mehr hat. Sofort gibt er den Pin ein als dieser aufleuchtet und fährt sich durch die Haare.
Duschen, denkt er, das ist eine gute Idee. Er lässt das Handy laden und springt unter das kalte Wasser.
Es hilft ein wenig, doch direkt nach dem er sich getrocknet und eine Hose angezogen hat, beginnt die Unruhe erneut. In seinem Versteck unter einem Stapel Bücher, unter einer losen Holzdiele nimmt er den letzten Rest Stoff den er noch hat und ein Bündel Geld was er sparen wollte heraus.
Den Stoff inhaliert er um runter zu kommen. Er hat niemanden zum reden. Niemanden der ihn versteht. Nur Feinde. Überall. Und das Angebot von Adi? Jetzt nicht. Er geht zum Handy und öffnet ungelesene Morddrohungen und andere Flüche, doch unter all den verpassten Anrufen und Nachrichten leuchtet eine. Ein Lichtblick. Sofort schreibt er seine Onlinebekanntschaft an.
Stephen fühlt sich nicht so weinerlich wie er grade klingt, er ist viel mehr angepisst. Jedoch hat er das Gefühl dass das jetzt einfach klappen muss.
Verblüfft schaut Steph aufs Handy als sie zusagt. Es ist geschafft? Es ist geschafft! Sein Herz schlägt schneller vor Aufregung. Auch wenn die Bowlingbahn nicht unbedingt Romantisch ist. Sie ist viel besucht und ein sichererer Ort als alleine irgendwo.
(In Zusammenarbeit mit simscat2)
Charakter: Stephen
Geschichtsstrang: Hilfe
Stephen sitzt unruhig in diesem alten Haus in dem Chip ihn untergebracht hat. Sein Fuss wippt nervös auf und ab, und er reibt sich die Beine mit den Händen weil ihm heiss und Kalt ist. Er muss zurück nach Hause. Ob es sicher ist oder nicht, ist egal. Das Sofa auf dem er sitzt ist nicht schlechter als sein eigenes. Wenigstens ein paar Sachen muss er zu Hause holen. Hier untertauchen ist nicht blöd, denn JJ und sein Kumpel, wie heisst er, Jinoh, werden immer noch nach ihm suchen. Viel länger wird Steph es hier nicht mehr aushalten. Der letzte Rest Shuggi ist aufgebraucht. Die Sucht treibt ihn raus. Angst hin oder her. Die Worte von Marga hat er immer noch im Kopf aber darum kann er sich jetzt nicht kümmern. Später. Er steht auf und verlässt das Haus. Er findet sich in Chips Nachbarschaft wieder und beeilt sich nach Hause zu kommen.
Er findet seine Wohnung vor wie immer. Es wurde nichts durchsucht obwohl man es meinen könnte. Doch es ist alles Stephs übliche Unordnung. Vielleicht wird er paranoid, aber vielleicht ist Vorsicht besser als Nachsicht.
Er schliesst die Tür hinter sich ab und geht ins Schlafzimmer. Dort steckt er sein Handy ein welches kein Akku mehr hat. Sofort gibt er den Pin ein als dieser aufleuchtet und fährt sich durch die Haare.
Duschen, denkt er, das ist eine gute Idee. Er lässt das Handy laden und springt unter das kalte Wasser.
Es hilft ein wenig, doch direkt nach dem er sich getrocknet und eine Hose angezogen hat, beginnt die Unruhe erneut. In seinem Versteck unter einem Stapel Bücher, unter einer losen Holzdiele nimmt er den letzten Rest Stoff den er noch hat und ein Bündel Geld was er sparen wollte heraus.
Den Stoff inhaliert er um runter zu kommen. Er hat niemanden zum reden. Niemanden der ihn versteht. Nur Feinde. Überall. Und das Angebot von Adi? Jetzt nicht. Er geht zum Handy und öffnet ungelesene Morddrohungen und andere Flüche, doch unter all den verpassten Anrufen und Nachrichten leuchtet eine. Ein Lichtblick. Sofort schreibt er seine Onlinebekanntschaft an.
Stephen fühlt sich nicht so weinerlich wie er grade klingt, er ist viel mehr angepisst. Jedoch hat er das Gefühl dass das jetzt einfach klappen muss.
Verblüfft schaut Steph aufs Handy als sie zusagt. Es ist geschafft? Es ist geschafft! Sein Herz schlägt schneller vor Aufregung. Auch wenn die Bowlingbahn nicht unbedingt Romantisch ist. Sie ist viel besucht und ein sichererer Ort als alleine irgendwo.
(In Zusammenarbeit mit simscat2)