Forum Discussion
3 years ago
Ort: Altersheim Shady Pines, Brindleton Bay Nr. 1
Charaktere: Tani, Vero
Geschichtsstrang: Sozialprojekt
Nachdem die Formalitäten zwischen dem Altersheim und den Eltern erledigt sind, können die beiden Mädchen ihr Sozialprojekt in der Einrichtung beginnen. Tani und Vero werden von Hans mit dem Auto dort hingebracht. "Habt viel Spaß und geht mit den alten Menschen vorsichtig und respektvoll um. Und hört auf das, was euch eure Betreuung sagt", sagt er zu ihnen. Seine Tochter nickt. "Kannst dich auf mich verlassen Papa."
Die Mädels steigen aus dem Wagen und gehen in Richtung Eingang. "Ich bin schon etwas aufgeregt.", gibt Tani zu.
"Ich auch", stimmt Vero der Freundin zu. "Aber ich freue mich darauf. Vor allem, keine blöde Leyla oder Viola in der Nähe." Sie muss herzlich lachen.
Tani grinst und die Beiden gehen in die Einrichtung. Dort werden sie auch schon erwartet und in die Gruppe eingewiesen. Die Pflegerin lässt die Beiden allein mit den älteren Herrschaften, bleibt allerdings in Hörweite.
Zwei Senioren spielen gerade 'Sim ärgere dich nicht'. Vero winkt ihnen zu und sagt: "Hallo. Ich heiße Vero und bin heute zu Besuch. Darf ich euch Gesellschaft leisten?" Die beiden Frauen schauen sie an und schmunzeln. "Setz dich ruhig dazu." Die Blondine bedankt sich und setzt sich zu ihnen.
Auch Tani setzt sich zu den beiden Damen. "Ich bin Tani.. Und, wer ist am gewinnen?", fragt sie ganz neugierig.
Eine von ihnen sagt: "Magret wahrscheinlich. Sie ist immer so gut." Die Genannte winkt ab. "Hildegard, sei nicht albern. Du hast mehr Figuren auf dem Brett als ich." Dann sieht Magret zu den Mädchen. "Ihr seht sehr jung aus. Wie alt seid ihr, Kinder?" Vero sieht kurz zu Tani und antwortet dann: "Ich bin 16."
"Ich auch.", erwidert Tani. "Wir sind hier für ein Sozialprojekt aus der Schule. Und wir haben uns gedacht, wir wollen unsere Zeit sinnvoll damit verbringen, das Leben der älteren Menschen in unserer Gesellschaft näher kennen zu lernen." Sie lächelt.
Hildegard sieht zu Magret und lächelt. "Weißt du noch. ... Als wir so jung waren ..." "Ach ja ... lang ist es her." Die Frauen schweifen gedanklich ab. Vero grinst Tani an und fragt dann die Seniorinnen: "Dürfen wir, wenn ihr eure Partie beendet habt, auch eine Runde mitspielen?" Magret nickt. "Wir können sofort anfangen. Oder Hildegard?" Die Gefragte nickt ebenfalls.
Tani bereitet das Spielbrett vor und nimmt sich einen Würfel aus der Schachtel. Nach ein paar Zügen fragt sie die Seniorinnen: "Was haben Sie denn so in ihrer Jugend gemacht? Damals gab es ja noch nicht so viel Technik, richtig?"
Magret schaut an die Decke und rot verfärben sich ihre Wangen. "Ich habe es geliebt ... im Sommer ... durch den Bach zu tanzen und ... süße Erdbeeren zu essen." Vor ihrem inneren Auge spielen sich die Szenen der Vergangenheit ab. Ein junger Mann reicht ihr die Erdbeere und lächelt dabei. Magret schaut dann wieder zu den Mädchen. "Aber das ist lange her."
"Wow, das hört sich toll an. Ich war schon lange nicht mehr in einem Bach oder See. Nur mit meinen Geschwistern im Schwimmbad. Tanzen und Erdbeeren mag ich auch gerne." Sie schwelgt selbst kurz in Erinnerungen und wendet sich dann an Hildegard. "Und Sie?"
Hildegard seufzt. "Mein Kind ... nicht jeder erlebt schöne Dinge im Leben." Mehr sagt sie nicht dazu. Vero schaut die alte Frau an und verspürt Mitleid. "Sie müssen nicht weiter sprechen, wenn es nicht geht."
Magret jedoch: "Sie war damals auf der Flucht ... Verfolgung ... Hass ... Mörder ... Opfer ... Krieg, meine Kinder, ist etwas Schlimmes." Hildegard fängt an zu zittern. Tani ist geschockt und sieht zu Vero.
Vero schluckt. Noch haben sie in der Schule keine Kriege durchgenommen. Doch anhand der Reaktion von Hildegard muss es grauenhaft sein. Sie steht auf und ihre gesunde Hand auf deren Schulter. "Ist ok.", mehr fällt ihr im Augenblick nicht ein.
Tani versucht sich wieder zu fassen. "Ehm, ah ich sehe hier keine Gläser oder was zu trinken. Ich hole mal eine Flasche Wasser. Ja?" Sie steht auf und sieht nochmals zu Vero, als sie Gläser und eine Wasserflasche von der Theke holt.
Vero setzt sich wieder und versucht die Stimmung wieder in eine andere Richtung zu lenken. "Ich habe damals mit meiner Mama häufig 'Sim ärgere dich nicht' gespielt. Wir hatten immer Spaß", sie lächelt dabei. Obwohl es eine Lüge ist.
Hildegard fängt sich und antwortet: "Das glaube ich dir. Verbringst du auch heute noch viel Zeit mit ihr?" Vero nickt. "Ja, sie ist immer bei mir." Was im Zuge des Anhängers nicht ganz gelogen ist.
Tani kommt mit den Gläsern wieder und verteilt diese. "Dann spielen wir mal weiter." Sie lächelt wieder, fühlt sich allerdings immer noch etwas unwohl.
Magret nickt und würfelt. Sie lässt ihre Spielfigur 4 Felder vorrücken. "Jetzt bist du dran", und sieht dabei Tani an.
Lächelnd würfelt Tani und zieht mit ihrer Spielfigur drei Felder vor. Sie trinkt anschließend einen Schluck Wasser.
Vero nimmt auch einen Schluck vom Wasser und macht ebenfalls ihren Spielzug. So geht es eine Weile, bis über die Lautsprecher das Mittagsessen angekündigt wird. "Ihr könnt beim Essen austeilen helfen", sagt eine der Pflegerinnen zu den Mädchen.
Vero sieht zu Tani. "Kannst du mir beim tragen helfen, falls ein Teller zu schwer ist?"
"Ja klar." Sie verabschieden sich von den Damen und gehen zu den Essenswägen.
Tani sagt leise zu Vero: "Puh, das ist ja nochmal gut gegangen. Ich denke, das ist ein Punkt, den wir im Unterricht ansprechen können - Trigger."
Vero nickt. Sie hätte nie von sich erwartet, dass sie ohne mit der Wimper zu zucken andere Sims direkt anlügen würde. Aber ... sie wollte nicht, dass die Frauen vom Schicksal ihrer Mama erfahren. "Der Bericht wird sicher klasse. Da bin ich zuversichtlich." Die Arbeit spornt sie an. Tani ist ebenfalls zuversichtlich und die Mädchen verteilen das Essen.
Heute gibt es Kartoffelbrei mit Bratensoße und für die, die gut kauten können, Gemüse. Für die, die nicht kauen können, Gemüsebrühe. Trotz der einfachen Speise riecht das Essen köstlich. Veros Magen knurrt. Verlegen grinst sie Tani an. Diese grinst. "Guten Appetit.", ruft sie laut in die Runde.
Manche der alten Sims erhalten Lätzchen und bei wenigen füttern die Pfleger die Heimbewohner. Vero geht zu einer der Pflegerinnen und fragt: "Können wir auch etwas tun?" Diese schüttelt den Kopf. "Uns ist mehr geholfen, wenn ihr das Geschirr dann abräumt und in die Spülküche bringt." Kurzum: die Putzfrauen spielen.
Die Teenagerin seufzt. Aber sie denkt sich: Es ist wenigstens etwas, was man tun kann. Sie setzt sich auf einen freien Stuhl und wartet.
Tani sagt flüsternd zu Vero: "Also ich glaube, Altenpflege ist nicht meins."
Vero schmunzelt. "Ich habe so einen mega Respekt vor diesen Erwachsenen. ... Eins ist sicher: Unsere üblichen Chaoten könnten das definitiv nicht." Sie grinst dabei.
"Mal was anderes Tani ... Läuft es nun besser ... bei euch in der Familie?"
Die Angesprochene schüttelt den Kopf. "Nein, ich habe mit meinem Vater auch noch nicht sprechen können. Vielleicht rede ich gleich mal mit deinem Dad."
Vero nickt. "Ja, ich denk, Papa wird dir da weiterhelfen können." Da ist sich das Mädchen sehr sicher.
Die Jugendliche helfen an diesem Tag wo sie nur können bzw. dürfen. Ob es nun Geschirr abräumen ist oder sich mit den Senioren zu beschäftigen. Beide, Tani wie auch Vero, lernen bei diesem Besuch sehr viel. Gegen Abend holt Hans die beiden Mädchen wieder ab. Bei den Engels daheim schreiben die Schülerinnen gemeinsam an den Bericht für Frau Fernández. In dem schildern sie ihre Eindrücke und wie toll sie die Arbeit der Pfleger*innen finden. Natürlich wäre jetzt auch die beste Gelegenheit gewesen, Papa Hans in die Sorgen von Tani einzuweihen. Allerdings traut sich die sonst so taffe Freundin nicht. Vero akzeptiert dies und offenbart der Gleichaltrigen dafür, dass sie bald stolze Nager-Mama sein wird. Ein weiterer Besuch in einem Tierheim hat endlich zum Ziel geführt und die Blondine wird demnächst zwei Farbratten ein neues Zuhause bei sich geben. Darauf ist auch Tani gespannt.
(in Zusammenarbeit mit @Spatz )
Charaktere: Tani, Vero
Geschichtsstrang: Sozialprojekt
Nachdem die Formalitäten zwischen dem Altersheim und den Eltern erledigt sind, können die beiden Mädchen ihr Sozialprojekt in der Einrichtung beginnen. Tani und Vero werden von Hans mit dem Auto dort hingebracht. "Habt viel Spaß und geht mit den alten Menschen vorsichtig und respektvoll um. Und hört auf das, was euch eure Betreuung sagt", sagt er zu ihnen. Seine Tochter nickt. "Kannst dich auf mich verlassen Papa."
Die Mädels steigen aus dem Wagen und gehen in Richtung Eingang. "Ich bin schon etwas aufgeregt.", gibt Tani zu.
"Ich auch", stimmt Vero der Freundin zu. "Aber ich freue mich darauf. Vor allem, keine blöde Leyla oder Viola in der Nähe." Sie muss herzlich lachen.
Tani grinst und die Beiden gehen in die Einrichtung. Dort werden sie auch schon erwartet und in die Gruppe eingewiesen. Die Pflegerin lässt die Beiden allein mit den älteren Herrschaften, bleibt allerdings in Hörweite.
Zwei Senioren spielen gerade 'Sim ärgere dich nicht'. Vero winkt ihnen zu und sagt: "Hallo. Ich heiße Vero und bin heute zu Besuch. Darf ich euch Gesellschaft leisten?" Die beiden Frauen schauen sie an und schmunzeln. "Setz dich ruhig dazu." Die Blondine bedankt sich und setzt sich zu ihnen.
Auch Tani setzt sich zu den beiden Damen. "Ich bin Tani.. Und, wer ist am gewinnen?", fragt sie ganz neugierig.
Eine von ihnen sagt: "Magret wahrscheinlich. Sie ist immer so gut." Die Genannte winkt ab. "Hildegard, sei nicht albern. Du hast mehr Figuren auf dem Brett als ich." Dann sieht Magret zu den Mädchen. "Ihr seht sehr jung aus. Wie alt seid ihr, Kinder?" Vero sieht kurz zu Tani und antwortet dann: "Ich bin 16."
"Ich auch.", erwidert Tani. "Wir sind hier für ein Sozialprojekt aus der Schule. Und wir haben uns gedacht, wir wollen unsere Zeit sinnvoll damit verbringen, das Leben der älteren Menschen in unserer Gesellschaft näher kennen zu lernen." Sie lächelt.
Hildegard sieht zu Magret und lächelt. "Weißt du noch. ... Als wir so jung waren ..." "Ach ja ... lang ist es her." Die Frauen schweifen gedanklich ab. Vero grinst Tani an und fragt dann die Seniorinnen: "Dürfen wir, wenn ihr eure Partie beendet habt, auch eine Runde mitspielen?" Magret nickt. "Wir können sofort anfangen. Oder Hildegard?" Die Gefragte nickt ebenfalls.
Tani bereitet das Spielbrett vor und nimmt sich einen Würfel aus der Schachtel. Nach ein paar Zügen fragt sie die Seniorinnen: "Was haben Sie denn so in ihrer Jugend gemacht? Damals gab es ja noch nicht so viel Technik, richtig?"
Magret schaut an die Decke und rot verfärben sich ihre Wangen. "Ich habe es geliebt ... im Sommer ... durch den Bach zu tanzen und ... süße Erdbeeren zu essen." Vor ihrem inneren Auge spielen sich die Szenen der Vergangenheit ab. Ein junger Mann reicht ihr die Erdbeere und lächelt dabei. Magret schaut dann wieder zu den Mädchen. "Aber das ist lange her."
"Wow, das hört sich toll an. Ich war schon lange nicht mehr in einem Bach oder See. Nur mit meinen Geschwistern im Schwimmbad. Tanzen und Erdbeeren mag ich auch gerne." Sie schwelgt selbst kurz in Erinnerungen und wendet sich dann an Hildegard. "Und Sie?"
Hildegard seufzt. "Mein Kind ... nicht jeder erlebt schöne Dinge im Leben." Mehr sagt sie nicht dazu. Vero schaut die alte Frau an und verspürt Mitleid. "Sie müssen nicht weiter sprechen, wenn es nicht geht."
Magret jedoch: "Sie war damals auf der Flucht ... Verfolgung ... Hass ... Mörder ... Opfer ... Krieg, meine Kinder, ist etwas Schlimmes." Hildegard fängt an zu zittern. Tani ist geschockt und sieht zu Vero.
Vero schluckt. Noch haben sie in der Schule keine Kriege durchgenommen. Doch anhand der Reaktion von Hildegard muss es grauenhaft sein. Sie steht auf und ihre gesunde Hand auf deren Schulter. "Ist ok.", mehr fällt ihr im Augenblick nicht ein.
Tani versucht sich wieder zu fassen. "Ehm, ah ich sehe hier keine Gläser oder was zu trinken. Ich hole mal eine Flasche Wasser. Ja?" Sie steht auf und sieht nochmals zu Vero, als sie Gläser und eine Wasserflasche von der Theke holt.
Vero setzt sich wieder und versucht die Stimmung wieder in eine andere Richtung zu lenken. "Ich habe damals mit meiner Mama häufig 'Sim ärgere dich nicht' gespielt. Wir hatten immer Spaß", sie lächelt dabei. Obwohl es eine Lüge ist.
Hildegard fängt sich und antwortet: "Das glaube ich dir. Verbringst du auch heute noch viel Zeit mit ihr?" Vero nickt. "Ja, sie ist immer bei mir." Was im Zuge des Anhängers nicht ganz gelogen ist.
Tani kommt mit den Gläsern wieder und verteilt diese. "Dann spielen wir mal weiter." Sie lächelt wieder, fühlt sich allerdings immer noch etwas unwohl.
Magret nickt und würfelt. Sie lässt ihre Spielfigur 4 Felder vorrücken. "Jetzt bist du dran", und sieht dabei Tani an.
Lächelnd würfelt Tani und zieht mit ihrer Spielfigur drei Felder vor. Sie trinkt anschließend einen Schluck Wasser.
Vero nimmt auch einen Schluck vom Wasser und macht ebenfalls ihren Spielzug. So geht es eine Weile, bis über die Lautsprecher das Mittagsessen angekündigt wird. "Ihr könnt beim Essen austeilen helfen", sagt eine der Pflegerinnen zu den Mädchen.
Vero sieht zu Tani. "Kannst du mir beim tragen helfen, falls ein Teller zu schwer ist?"
"Ja klar." Sie verabschieden sich von den Damen und gehen zu den Essenswägen.
Tani sagt leise zu Vero: "Puh, das ist ja nochmal gut gegangen. Ich denke, das ist ein Punkt, den wir im Unterricht ansprechen können - Trigger."
Vero nickt. Sie hätte nie von sich erwartet, dass sie ohne mit der Wimper zu zucken andere Sims direkt anlügen würde. Aber ... sie wollte nicht, dass die Frauen vom Schicksal ihrer Mama erfahren. "Der Bericht wird sicher klasse. Da bin ich zuversichtlich." Die Arbeit spornt sie an. Tani ist ebenfalls zuversichtlich und die Mädchen verteilen das Essen.
Heute gibt es Kartoffelbrei mit Bratensoße und für die, die gut kauten können, Gemüse. Für die, die nicht kauen können, Gemüsebrühe. Trotz der einfachen Speise riecht das Essen köstlich. Veros Magen knurrt. Verlegen grinst sie Tani an. Diese grinst. "Guten Appetit.", ruft sie laut in die Runde.
Manche der alten Sims erhalten Lätzchen und bei wenigen füttern die Pfleger die Heimbewohner. Vero geht zu einer der Pflegerinnen und fragt: "Können wir auch etwas tun?" Diese schüttelt den Kopf. "Uns ist mehr geholfen, wenn ihr das Geschirr dann abräumt und in die Spülküche bringt." Kurzum: die Putzfrauen spielen.
Die Teenagerin seufzt. Aber sie denkt sich: Es ist wenigstens etwas, was man tun kann. Sie setzt sich auf einen freien Stuhl und wartet.
Tani sagt flüsternd zu Vero: "Also ich glaube, Altenpflege ist nicht meins."
Vero schmunzelt. "Ich habe so einen mega Respekt vor diesen Erwachsenen. ... Eins ist sicher: Unsere üblichen Chaoten könnten das definitiv nicht." Sie grinst dabei.
"Mal was anderes Tani ... Läuft es nun besser ... bei euch in der Familie?"
Die Angesprochene schüttelt den Kopf. "Nein, ich habe mit meinem Vater auch noch nicht sprechen können. Vielleicht rede ich gleich mal mit deinem Dad."
Vero nickt. "Ja, ich denk, Papa wird dir da weiterhelfen können." Da ist sich das Mädchen sehr sicher.
Die Jugendliche helfen an diesem Tag wo sie nur können bzw. dürfen. Ob es nun Geschirr abräumen ist oder sich mit den Senioren zu beschäftigen. Beide, Tani wie auch Vero, lernen bei diesem Besuch sehr viel. Gegen Abend holt Hans die beiden Mädchen wieder ab. Bei den Engels daheim schreiben die Schülerinnen gemeinsam an den Bericht für Frau Fernández. In dem schildern sie ihre Eindrücke und wie toll sie die Arbeit der Pfleger*innen finden. Natürlich wäre jetzt auch die beste Gelegenheit gewesen, Papa Hans in die Sorgen von Tani einzuweihen. Allerdings traut sich die sonst so taffe Freundin nicht. Vero akzeptiert dies und offenbart der Gleichaltrigen dafür, dass sie bald stolze Nager-Mama sein wird. Ein weiterer Besuch in einem Tierheim hat endlich zum Ziel geführt und die Blondine wird demnächst zwei Farbratten ein neues Zuhause bei sich geben. Darauf ist auch Tani gespannt.
(in Zusammenarbeit mit @Spatz )