Forum Discussion
Ripzha
3 years agoSeasoned Ace
Ort: Windenburg - Luigis Pizzeria
Charakter: Denize / Nadine
Geschichtsstrang: Vereitelte Pläne
„Wie gehts dir?“ fragt Nadine und setzt sich Denize gegenüber. Diese nickt, dann schüttelt sie den Kopf. „Nadine?“ - „Ja?“ - „Tut mir leid dass ich im Sommer so wenig Zeit für dich hatte.“
Nadine lächelt. „Du bist zum ersten Mal verliebt, ich versteh das.“
„Nein.. Als du verliebt warst, hattest du trotzdem Zeit für mich. Ich bin eine schlechte Freundin.“
Nadine rückt näher zu Denize, legt ihr einen Arm um und reibt mit der anderen ihren Oberarm. „Nein, alles gut. Irgendetwas leidet immer. Ich hatte die Schule vernachlässigt und du bist zu Pflichtbewusst dafür.“ Nadine lächelt und Denize hebt die Mundwinkel leicht. „Ich weiss nicht mehr was bei dir so los ist.“ gesteht die Brünette. Nadine setzt sich wieder normal hin und hebt die Schultern, „Ich bin auch verliebt.“ sie grinst. Denize lässt ihr die Themenwahl, sie hat das Gefühl nicht verdient zu haben direkt mit der Tür ins Gaus zu fallen. „In Nathan?“ fragt sie, „Was? Nein!“ Denize denkt, wenn Nate diesen abrupten Ausruf gehört hätte wäre er zwangsläufig beleidigt gewesen.
Nadine denkt das nicht, weil Nate schon Bescheid weiss. „Wer ist es?“ fragt Denize. „In der Parallelklasse. Ich weiss nicht wie sie heisst.“ Nadine lächelt verlegen. „Sie?“ Denize hebt eine Braue. Nadine nickt, „Ich glaub sie weiss nicht mal das ich existiert…“ sie stützt seufzend den Kopf in die Hände. Denize muss lächeln. Sie mag den leichten Hang zur Theatralik den Nadine besitzt. „Sprich sie an.“ - „Du hast leicht reden.“ Denize grinst, „Am Halloweenabend. Lad sie zum Tanzen ein.“ Was bei ihr geklappt hat, kann wieder klappen. Nadine seufzt langgezogen. „Erzähl du, was ist bei dir so los?“ sie richtet sich auf und lächelt. Auf Denize‘ Gesicht verschwindet es. Sie blickt auf die Tischkante und schweigt.
„Was ist?“ hakt Nadine nach. Sie kann das Gesicht ihrer Freundin nicht sehen, aber als sie die Hände vor die Augen nimmt und zu weinen beginnt ist Nadine schockiert. Was hat sie losgetreten. „Was ist passiert? Hat Chip scheisse gebaut? Ich tret ihm in den Arsch!“ Denize schüttelt schluchzend den Kopf. „Versprich mir dass du es niemandem weitersagst.“ kann Nadine grade so verstehen, „Ich sage nichts.“ - „Versprochen?“ - „Versprochen.“ aufmunternd lächelt Nadine Denize an.
„Ich bin schwanger…“ sagt sie und Nadine entfährt sofort ein lautes „Was?!“ Denize weint wieder. Nadine hingegen ist überfordert. Ihr fallen so viele Dinge ein, die sie jetzt nicht sagen darf. Wie zum Beispiel, die Frage ob es Chip war - vermutlich. Oder ob sie denn nicht verhütet haben - offenbar nicht. Und ob ihr Vater davon weiss - unwahrscheinlich. Sie nimmt die Freundin in den Arm und statt zu fragen was sie jetzt vor hat, tröstet sie sie mit den Worten, „Alles wird gut. Wir schaffen das.“
Erst als Denize sich etwas beruhigt hat, blickt Nadine sie besorgt an. „Wirst dus ihm sagen?“ so Sorglos wie Chip durch die Gegend geht, weiss er bestimmt noch nichts. Denize schüttelt den Kopf. „Willst dus… wegmachen lassen?“ Wieder schüttelt Denize den Kopf. „Das kann ich nicht.“ Nadine versteht. „Wie lange willst du warten?“ - „Ich weiss nicht…“ - „Wenn du auf den richtigen Moment wartest… der wird wahrscheinlich nicht kommen.“ - „Ich weiss…“
Nachdenklich sieht Nadine ihre Freundin an die so aufgelöst aussieht. „Wie wird dein Dad reagieren.“ Denize schüttelt abermals den Kopf und hebt die Schultern. „Das wird all unsere Pläne über den Haufen werfen.“ schnieft sie. „Kein Auslandsjahr, keine Fremdsprachen, keine Theaterpädagogin…“ - „Hey…“ Nadine reibt aufmunternd Denize‘ Schulter. „Du kannst das alles nachholen. So viele junge Mütter haben es geschafft, du kannst das auch.“ - „Sag nicht Mutter.“ Denize ein wenig hysterisch, weint wieder.
„Tut mir Leid. Denize. Du bist nicht allein. Okay?“ Denize nickt schluchzend. „Wann ist es denn soweit?“ fragt Nadine. Denize hebt die Schultern, „Nach meinen Berechnungen ende Frühling oder so.“ - „Willst du mal zu einer Frauenärztin gehen?“ - „Weiss nicht…“ Nadine kann verstehen wie überfordernd das sein muss. Wenn sie sich vorstellt Blaze… nein nein. Dank ihm kams sowieso nie soweit. „Sie kann dir bestimmt Helfen, wenigstens mit der Tatsache fertig zu werden. Das wirkt psychologisch.“ - „Vielleicht hast du recht.“ Denize wischt sich die Tränen ab, klingt jedoch resigniert. „Ich kann mitkommen wenn du willst.“ - „Das wäre lieb…“ schnieft Denize und Nadine lächelt sie wieder aufmunternd an. „Wir schaffen das schon.“
Charakter: Denize / Nadine
Geschichtsstrang: Vereitelte Pläne
„Wie gehts dir?“ fragt Nadine und setzt sich Denize gegenüber. Diese nickt, dann schüttelt sie den Kopf. „Nadine?“ - „Ja?“ - „Tut mir leid dass ich im Sommer so wenig Zeit für dich hatte.“
Nadine lächelt. „Du bist zum ersten Mal verliebt, ich versteh das.“
„Nein.. Als du verliebt warst, hattest du trotzdem Zeit für mich. Ich bin eine schlechte Freundin.“
Nadine rückt näher zu Denize, legt ihr einen Arm um und reibt mit der anderen ihren Oberarm. „Nein, alles gut. Irgendetwas leidet immer. Ich hatte die Schule vernachlässigt und du bist zu Pflichtbewusst dafür.“ Nadine lächelt und Denize hebt die Mundwinkel leicht. „Ich weiss nicht mehr was bei dir so los ist.“ gesteht die Brünette. Nadine setzt sich wieder normal hin und hebt die Schultern, „Ich bin auch verliebt.“ sie grinst. Denize lässt ihr die Themenwahl, sie hat das Gefühl nicht verdient zu haben direkt mit der Tür ins Gaus zu fallen. „In Nathan?“ fragt sie, „Was? Nein!“ Denize denkt, wenn Nate diesen abrupten Ausruf gehört hätte wäre er zwangsläufig beleidigt gewesen.
Nadine denkt das nicht, weil Nate schon Bescheid weiss. „Wer ist es?“ fragt Denize. „In der Parallelklasse. Ich weiss nicht wie sie heisst.“ Nadine lächelt verlegen. „Sie?“ Denize hebt eine Braue. Nadine nickt, „Ich glaub sie weiss nicht mal das ich existiert…“ sie stützt seufzend den Kopf in die Hände. Denize muss lächeln. Sie mag den leichten Hang zur Theatralik den Nadine besitzt. „Sprich sie an.“ - „Du hast leicht reden.“ Denize grinst, „Am Halloweenabend. Lad sie zum Tanzen ein.“ Was bei ihr geklappt hat, kann wieder klappen. Nadine seufzt langgezogen. „Erzähl du, was ist bei dir so los?“ sie richtet sich auf und lächelt. Auf Denize‘ Gesicht verschwindet es. Sie blickt auf die Tischkante und schweigt.
„Was ist?“ hakt Nadine nach. Sie kann das Gesicht ihrer Freundin nicht sehen, aber als sie die Hände vor die Augen nimmt und zu weinen beginnt ist Nadine schockiert. Was hat sie losgetreten. „Was ist passiert? Hat Chip scheisse gebaut? Ich tret ihm in den Arsch!“ Denize schüttelt schluchzend den Kopf. „Versprich mir dass du es niemandem weitersagst.“ kann Nadine grade so verstehen, „Ich sage nichts.“ - „Versprochen?“ - „Versprochen.“ aufmunternd lächelt Nadine Denize an.
„Ich bin schwanger…“ sagt sie und Nadine entfährt sofort ein lautes „Was?!“ Denize weint wieder. Nadine hingegen ist überfordert. Ihr fallen so viele Dinge ein, die sie jetzt nicht sagen darf. Wie zum Beispiel, die Frage ob es Chip war - vermutlich. Oder ob sie denn nicht verhütet haben - offenbar nicht. Und ob ihr Vater davon weiss - unwahrscheinlich. Sie nimmt die Freundin in den Arm und statt zu fragen was sie jetzt vor hat, tröstet sie sie mit den Worten, „Alles wird gut. Wir schaffen das.“
Erst als Denize sich etwas beruhigt hat, blickt Nadine sie besorgt an. „Wirst dus ihm sagen?“ so Sorglos wie Chip durch die Gegend geht, weiss er bestimmt noch nichts. Denize schüttelt den Kopf. „Willst dus… wegmachen lassen?“ Wieder schüttelt Denize den Kopf. „Das kann ich nicht.“ Nadine versteht. „Wie lange willst du warten?“ - „Ich weiss nicht…“ - „Wenn du auf den richtigen Moment wartest… der wird wahrscheinlich nicht kommen.“ - „Ich weiss…“
Nachdenklich sieht Nadine ihre Freundin an die so aufgelöst aussieht. „Wie wird dein Dad reagieren.“ Denize schüttelt abermals den Kopf und hebt die Schultern. „Das wird all unsere Pläne über den Haufen werfen.“ schnieft sie. „Kein Auslandsjahr, keine Fremdsprachen, keine Theaterpädagogin…“ - „Hey…“ Nadine reibt aufmunternd Denize‘ Schulter. „Du kannst das alles nachholen. So viele junge Mütter haben es geschafft, du kannst das auch.“ - „Sag nicht Mutter.“ Denize ein wenig hysterisch, weint wieder.
„Tut mir Leid. Denize. Du bist nicht allein. Okay?“ Denize nickt schluchzend. „Wann ist es denn soweit?“ fragt Nadine. Denize hebt die Schultern, „Nach meinen Berechnungen ende Frühling oder so.“ - „Willst du mal zu einer Frauenärztin gehen?“ - „Weiss nicht…“ Nadine kann verstehen wie überfordernd das sein muss. Wenn sie sich vorstellt Blaze… nein nein. Dank ihm kams sowieso nie soweit. „Sie kann dir bestimmt Helfen, wenigstens mit der Tatsache fertig zu werden. Das wirkt psychologisch.“ - „Vielleicht hast du recht.“ Denize wischt sich die Tränen ab, klingt jedoch resigniert. „Ich kann mitkommen wenn du willst.“ - „Das wäre lieb…“ schnieft Denize und Nadine lächelt sie wieder aufmunternd an. „Wir schaffen das schon.“