Forum Discussion
3 years ago
Ort: Magischer Wald
Charaktere: Viola
Titel: Reise in eine fremde Welt
Violas Part (unabhängig des Haupt-Geschichtsstrang)
Nervös betrachtet Viola das Portal. Eigentlich hatte sie sich wirklich vorgenommen, sich mal zurück zu halten... aber einerseits ist es Neugier und andererseits will sie ihre Eltern tatsächlich nicht im Stich lassen. Und so folgt sie ihnen etwa 20 Minuten später ebenfalls durch das Portal...
Viola sieht sich um. Dunkel hier... zumindest jetzt im Moment. Doch wo sind die drei? Die Teenagerin kann ihre Auren nicht spüren. Sie müssen außer Reichweite sein. Auch von irgendwelchen Zentauren merkt Viola nichts. Hm...
„Aua!“ Der Schrei holt Viola aus ihren Gedanken. Das war Lillys Stimme! Schnell flattert Viola in die Richtung, aus der der Schrei kam. Wenn Lilly Hilfe braucht, muss sie eingreifen.. selbst wenn das heißt, dass ihre Eltern von ihrer Anwesenheit wissen.
Doch Viola kann nichts finden. Sie hatte nur ungefähr die Richtung erkennen können und kam nicht rechtzeitig dort an, um noch etwas zu sehen.
Nervös fliegt Viola weiter. Auch nach längerer Suche kann sie ihre Eltern oder Adam nicht finden. Was sie findet ist ein Wolfsrudel. Die Teenagerin landet und beobachtet die Tiere eine Weile, um sich von ihren Sorgen abzulenken. Der Wind bläst Viola entgegen, und so wittern die Tiere sie nicht sofort.
Es sind definitiv keine Werwölfe, aber Viola hat trotzdem das Gefühl, dass sie anders sind als die Wölfe in ihrer eigenen Welt. Auch wenn sie das nicht mit Sicherheit sagen kann.
Eine Weile schaffen die Tiere es wirklich, Viola auf andere Gedanken zu bringen. Erst als sie das Knurren hört, fällt ihr auf, dass die Wölfe sie entdeckt haben. Sofort wird sie angegriffen, was Viola aber auch nicht weiter verwundert. Immerhin hatte sie eine Wölfin mit zwei Welpen im Rudel gesehen, die beschützt werden müssen. Die Wölfe können ja nicht ahnen, dass Viola nie zu einer Gefahr geworden wäre und sie nicht vorhatte, den Tieren etwas anzutun.
Bevor der Wolf sie erreicht, ist Viola aber bereits in die Fledermausgestalt gewechselt und außer Reichweite. Sie hört noch ein wütendes Wolfsgeheul, fliegt nun aber auch weiter.
Lilly. Der Schmerzensschrei fällt der Vampirin nun wieder ein. Die Wölfe haben sie zu sehr abgelenkt. Viola wagt es nicht, den Namen ihrer Mutter zu rufen. Besser, sie hält ihre Anwesenheit jetzt besser geheim. Doch sie fliegt weiter, bis sie später an einen Kampfplatz kommt. Sie spürt das Blut in der Nähe... Vampirblut, wie sie schnell feststellt. Was Blut betrifft ist Viola Expertin.
Sie sieht Pfeile in der Nähe, zwei davon blutig. Es ist jedoch nicht genug Blut, um das Leben zu gefährden. Ist das Lillys Blut? Gut möglich... Doch von Lilly ist keine Spur, auch nicht von irgendwelchen Angreifern. Sie ist zu spät gekommen.
Wahrscheinlich wäre sie auch dann zu spät, wenn sie die Wölfe nicht gesehen hätte, immerhin hat sie länger suchen müssen. Und trotzdem bereut Viola es, den Tieren zugeschaut zu haben. Sie hätte sofort weitersuchen müssen. Adams Schicksal ist ihr egal, aber hoffentlich leben ihre Eltern noch...
Viola stellt sich vor, wie es wäre, wenn ihre Eltern nicht heimkehren. Sie würde sich wohl eher dazu entscheiden, alleine zu wohnen, als Hilfe bei Pablo zu suchen. Vielleicht könnte auch Blaze mit einziehen. Aber trotz allem hofft die Teenagerin, dass es gar nicht so weit kommen muss.
Eine Weile flattert die kleine Fledermaus weiter. Still ist es hier... Nach den Wölfen begegnet sie kaum einem anderen Tier, nur einmal einem Käfer. Unheimlich...
Schließlich hört Viola aber Stimmen... Gelächter. Viola erkennt eine Höhle und... Zentauren! Es gibt sie also wirklich! Vor der Höhle ist ein großes Lagerfeuer und auch ein kleiner Baumstamm, an dem einige Krieger ihre Fähigkeiten mit dem Bogen trainieren.
Die meisten davon männlich, aber Viola kann auch eine weibliche Kriegerin erkennen.
Doch es gibt auch Zentauren, die unbewaffnet sind. Darunter ein junger Hengst etwa in Violas Alter.
Aber von Lilly, Viktor und Adam gibt es keine Spur. Weder tot noch lebendig. Sie kann ihre Auren noch immer nicht spüren. Und auch die Zentauren haben offenbar keine Aura, die Viola erkennen kann.
Plötzlich merkt Viola, dass sie beobachtet wird. Der junge Hengst blickt in ihre Richtung und folgt ihr mit seinen Augen. Kein Zweifel: Er schaut nicht nur zufällig her... er hat sie wirklich gesehen! Zum Glück hält er sie offensichtlich für eine normale Wald- und Wiesenfledermaus, denn er warnt die anderen Zentauren nicht.
Viola hat nicht vor, ihn eines Besseren zu belehren. Es ist wohl besser wenn er nicht weiß, was sie wirklich ist. Besser, sie bleibt in dieser Gestalt.
Die Vampirin lauscht den Gesprächen der Zentauren. Die Krieger unterhalten sich über ihre Treffer auf den Baumstamm... etwas, das Viola nicht weiter interessiert. Die Gespräche am Lagerfeuer drehen sich um irgendein Festmahl, das geplant wird. Auch das ist nichts interessantes. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass ihre Eltern hier waren. Oder soll es das Festmahl geben, weil drei Vampire besiegt wurden?
Viola schluckt... stellt dann aber schnell fest, dass das nicht der Fall ist. Es geht offenbar um die Geburt eines jungen Fohlens. Dieses kann Viola nicht sehen. Sie vermutet, dass die Mutter und ihr Fohlen irgendwo innerhalb der Höhle sind. Es ist ihr auch egal. Wichtig ist, dass es nicht um die Vampire geht.
Es ist nicht nötig, in die Höhle zu gehen. Wären Lilly, Viktor und Adam dort, hätte sie bereits die Aura gespürt. Außer, sie sind tot... Das veranlasst Viola dann doch, auch mal reinzuschauen. Der junge Hengst achtet nicht mehr auf sie. Er beteiligt sich nun am Gespräch über das Festmahl.
Unbemerkt flattert Viola ins Innere. Sie glaubt nicht wirklich, fündig zu werden. Aber wer weiß? Vielleicht gibt es vielleicht andere Hinweise, dass die Vampire hier waren. Immerhin wollten sie mit Zentauren reden.
Schnell merkt sie jedoch, dass das nichts bringt. Hier ist nichts. Sie hört ein leises Wimmern aus dem Inneren, was ihre Vermutung bestätigt, dass hier das Fohlen sein muss. Doch sie fliegt nicht näher ran sondern verlässt die Höhle wieder, bevor sie dieses auch tatsächlich sieht. Es gibt keine Hinweise auf die Vampire. Auch die Gespräche drehen sich nicht um Vampirleichen oder lebendige Vampire. Mittlerweile ist Viola zu dem Schluss gekommen, dass sie nie hier waren.
Viola wird sich bewusst, dass es wahrscheinlich ganz unterschiedliche Zentaurenklans gibt. Vielleicht wollten sie mit einem ganz anderen Klan reden. Hier sind sie jedenfalls nie gewesen, da ist sie sich mittlerweile sicher.
Sie verlässt das Zentaurenlager wieder. Den Rest der Nacht sucht Viola weiter, ohne eine Spur zu finden. Sie findet kein weiteres Lager und auch sonst nichts. Irgendwann muss sie aufgeben, bevor die Sonne wieder aufgeht. Da sie nicht weiß, was sie sonst tun soll, fliegt sie nun zur Villa Blutrose zurück... wohlwissend, dass sie wohl nicht zur Ruhe kommen würde. Falls Lilly und Viktor nicht am nächsten Tag auftauchen würden, würde sie die nächsten Nächte erneut darauf verwenden, im Zentaurenwald nach ihnen zu suchen. Hoffentlich würde das aber gar nicht nötig werden...
Charaktere: Viola
Titel: Reise in eine fremde Welt
Violas Part (unabhängig des Haupt-Geschichtsstrang)
Nervös betrachtet Viola das Portal. Eigentlich hatte sie sich wirklich vorgenommen, sich mal zurück zu halten... aber einerseits ist es Neugier und andererseits will sie ihre Eltern tatsächlich nicht im Stich lassen. Und so folgt sie ihnen etwa 20 Minuten später ebenfalls durch das Portal...
Viola sieht sich um. Dunkel hier... zumindest jetzt im Moment. Doch wo sind die drei? Die Teenagerin kann ihre Auren nicht spüren. Sie müssen außer Reichweite sein. Auch von irgendwelchen Zentauren merkt Viola nichts. Hm...
„Aua!“ Der Schrei holt Viola aus ihren Gedanken. Das war Lillys Stimme! Schnell flattert Viola in die Richtung, aus der der Schrei kam. Wenn Lilly Hilfe braucht, muss sie eingreifen.. selbst wenn das heißt, dass ihre Eltern von ihrer Anwesenheit wissen.
Doch Viola kann nichts finden. Sie hatte nur ungefähr die Richtung erkennen können und kam nicht rechtzeitig dort an, um noch etwas zu sehen.
Nervös fliegt Viola weiter. Auch nach längerer Suche kann sie ihre Eltern oder Adam nicht finden. Was sie findet ist ein Wolfsrudel. Die Teenagerin landet und beobachtet die Tiere eine Weile, um sich von ihren Sorgen abzulenken. Der Wind bläst Viola entgegen, und so wittern die Tiere sie nicht sofort.
Es sind definitiv keine Werwölfe, aber Viola hat trotzdem das Gefühl, dass sie anders sind als die Wölfe in ihrer eigenen Welt. Auch wenn sie das nicht mit Sicherheit sagen kann.
Eine Weile schaffen die Tiere es wirklich, Viola auf andere Gedanken zu bringen. Erst als sie das Knurren hört, fällt ihr auf, dass die Wölfe sie entdeckt haben. Sofort wird sie angegriffen, was Viola aber auch nicht weiter verwundert. Immerhin hatte sie eine Wölfin mit zwei Welpen im Rudel gesehen, die beschützt werden müssen. Die Wölfe können ja nicht ahnen, dass Viola nie zu einer Gefahr geworden wäre und sie nicht vorhatte, den Tieren etwas anzutun.
Bevor der Wolf sie erreicht, ist Viola aber bereits in die Fledermausgestalt gewechselt und außer Reichweite. Sie hört noch ein wütendes Wolfsgeheul, fliegt nun aber auch weiter.
Lilly. Der Schmerzensschrei fällt der Vampirin nun wieder ein. Die Wölfe haben sie zu sehr abgelenkt. Viola wagt es nicht, den Namen ihrer Mutter zu rufen. Besser, sie hält ihre Anwesenheit jetzt besser geheim. Doch sie fliegt weiter, bis sie später an einen Kampfplatz kommt. Sie spürt das Blut in der Nähe... Vampirblut, wie sie schnell feststellt. Was Blut betrifft ist Viola Expertin.
Sie sieht Pfeile in der Nähe, zwei davon blutig. Es ist jedoch nicht genug Blut, um das Leben zu gefährden. Ist das Lillys Blut? Gut möglich... Doch von Lilly ist keine Spur, auch nicht von irgendwelchen Angreifern. Sie ist zu spät gekommen.
Wahrscheinlich wäre sie auch dann zu spät, wenn sie die Wölfe nicht gesehen hätte, immerhin hat sie länger suchen müssen. Und trotzdem bereut Viola es, den Tieren zugeschaut zu haben. Sie hätte sofort weitersuchen müssen. Adams Schicksal ist ihr egal, aber hoffentlich leben ihre Eltern noch...
Viola stellt sich vor, wie es wäre, wenn ihre Eltern nicht heimkehren. Sie würde sich wohl eher dazu entscheiden, alleine zu wohnen, als Hilfe bei Pablo zu suchen. Vielleicht könnte auch Blaze mit einziehen. Aber trotz allem hofft die Teenagerin, dass es gar nicht so weit kommen muss.
Eine Weile flattert die kleine Fledermaus weiter. Still ist es hier... Nach den Wölfen begegnet sie kaum einem anderen Tier, nur einmal einem Käfer. Unheimlich...
Schließlich hört Viola aber Stimmen... Gelächter. Viola erkennt eine Höhle und... Zentauren! Es gibt sie also wirklich! Vor der Höhle ist ein großes Lagerfeuer und auch ein kleiner Baumstamm, an dem einige Krieger ihre Fähigkeiten mit dem Bogen trainieren.
Die meisten davon männlich, aber Viola kann auch eine weibliche Kriegerin erkennen.
Doch es gibt auch Zentauren, die unbewaffnet sind. Darunter ein junger Hengst etwa in Violas Alter.
Aber von Lilly, Viktor und Adam gibt es keine Spur. Weder tot noch lebendig. Sie kann ihre Auren noch immer nicht spüren. Und auch die Zentauren haben offenbar keine Aura, die Viola erkennen kann.
Plötzlich merkt Viola, dass sie beobachtet wird. Der junge Hengst blickt in ihre Richtung und folgt ihr mit seinen Augen. Kein Zweifel: Er schaut nicht nur zufällig her... er hat sie wirklich gesehen! Zum Glück hält er sie offensichtlich für eine normale Wald- und Wiesenfledermaus, denn er warnt die anderen Zentauren nicht.
Viola hat nicht vor, ihn eines Besseren zu belehren. Es ist wohl besser wenn er nicht weiß, was sie wirklich ist. Besser, sie bleibt in dieser Gestalt.
Die Vampirin lauscht den Gesprächen der Zentauren. Die Krieger unterhalten sich über ihre Treffer auf den Baumstamm... etwas, das Viola nicht weiter interessiert. Die Gespräche am Lagerfeuer drehen sich um irgendein Festmahl, das geplant wird. Auch das ist nichts interessantes. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass ihre Eltern hier waren. Oder soll es das Festmahl geben, weil drei Vampire besiegt wurden?
Viola schluckt... stellt dann aber schnell fest, dass das nicht der Fall ist. Es geht offenbar um die Geburt eines jungen Fohlens. Dieses kann Viola nicht sehen. Sie vermutet, dass die Mutter und ihr Fohlen irgendwo innerhalb der Höhle sind. Es ist ihr auch egal. Wichtig ist, dass es nicht um die Vampire geht.
Es ist nicht nötig, in die Höhle zu gehen. Wären Lilly, Viktor und Adam dort, hätte sie bereits die Aura gespürt. Außer, sie sind tot... Das veranlasst Viola dann doch, auch mal reinzuschauen. Der junge Hengst achtet nicht mehr auf sie. Er beteiligt sich nun am Gespräch über das Festmahl.
Unbemerkt flattert Viola ins Innere. Sie glaubt nicht wirklich, fündig zu werden. Aber wer weiß? Vielleicht gibt es vielleicht andere Hinweise, dass die Vampire hier waren. Immerhin wollten sie mit Zentauren reden.
Schnell merkt sie jedoch, dass das nichts bringt. Hier ist nichts. Sie hört ein leises Wimmern aus dem Inneren, was ihre Vermutung bestätigt, dass hier das Fohlen sein muss. Doch sie fliegt nicht näher ran sondern verlässt die Höhle wieder, bevor sie dieses auch tatsächlich sieht. Es gibt keine Hinweise auf die Vampire. Auch die Gespräche drehen sich nicht um Vampirleichen oder lebendige Vampire. Mittlerweile ist Viola zu dem Schluss gekommen, dass sie nie hier waren.
Viola wird sich bewusst, dass es wahrscheinlich ganz unterschiedliche Zentaurenklans gibt. Vielleicht wollten sie mit einem ganz anderen Klan reden. Hier sind sie jedenfalls nie gewesen, da ist sie sich mittlerweile sicher.
Sie verlässt das Zentaurenlager wieder. Den Rest der Nacht sucht Viola weiter, ohne eine Spur zu finden. Sie findet kein weiteres Lager und auch sonst nichts. Irgendwann muss sie aufgeben, bevor die Sonne wieder aufgeht. Da sie nicht weiß, was sie sonst tun soll, fliegt sie nun zur Villa Blutrose zurück... wohlwissend, dass sie wohl nicht zur Ruhe kommen würde. Falls Lilly und Viktor nicht am nächsten Tag auftauchen würden, würde sie die nächsten Nächte erneut darauf verwenden, im Zentaurenwald nach ihnen zu suchen. Hoffentlich würde das aber gar nicht nötig werden...