Forum Discussion
Ripzha
3 years agoSeasoned Ace
Ort: Brindleton Bay - Highschool
Charaktere: Koko, Kalea, Anastastia Artjom
Geschichtsstrang: Altes neues Leben
Wieder eine neue Schule. Artjom kennt das bereits und da es seiner Mutter immer egal ist ob das Schuljahr bereits angefangen hat oder nicht, ist es entsprechend schwer Anschluss zu finden. Der Junge schaut aus dem fettverschmierten Fenster des Busses in dem sie sitzen und betrachtet die Umgebung. Brindleton Bay. Ist ganz nett hier, denkt er. Grün und floral und in unmittelbarer nähe das Meer. Wenn die Leute hier so friedlich sind wie die Umgebung, könnte das sogar was werden.
So ein Neubeginn ist wirklich eine feine Sache. Keine Nachbarn, die ihre vierbeinigen Lieblinge schlecht machen und die Polizei rufen, wenn mal ein Hund während der Mittagsruhe bellt. Unglaublich wie manche Sims ihre eigene Unzufriedenheit auf unschuldige Tiere übertragen. Mit einem leisen Kopf schütteln wendet Anastasia sich ihrem Sohn zu, lächelt und stutzt dann. Stirnrunzelnd beginnt sie an der Seitennaht seiner Hose herum zu kratzen. "Sag mal, wie kommt denn Frühstücksei an so ne Stelle? Das macht keinen guten Eindruck am ersten Schultag."
Aus dem Gedanken gerissen richtet Artjom sich auf und blickt nach unten. Boah Mom hör auf damit. Er wischt selbst mit der Hand über die Hose um auch die seiner Mutter los zu werden. „Tut mir Leid…“ sagt er. Keinen Zweck darüber zu diskutieren, die anderen Leute im Bus schauen schon, da sie ihre Lautstärke mal wieder nicht unter Kontrolle hat. Er sieht sie mit einem Blick an, der sie anfleht jetzt nicht darauf herum zu haken.
"Du weißt dass man von 'tut mir leid' nicht viel hat, einfach mal ein bisschen sorgsamer sein und auf dein Äußeres achten. Das ist die Eintrittskarte für deine Zukunft." Anastasia wendet sich ab und fegt leicht ungeduldig unsichtbare Krümel von ihrer dunklen Hose. Dann atmet sie tief durch, schaut aus dem gegenüberliegenden Fenster und genießt die schöne Landschaft, die an ihr vorbei zieht. Hoffentlich ist die Direktorin der hiesigen Highschool nicht so borniert wie der Leiter der letzten Schule. Der trug die Nase so hoch, dass man direkt in die Löcher pusten konnte. Ach, das wird schon werden heute mit dem Vorstellungsgespräch, schließlich hat sie einen klugen Sohn, der es mal weit bringen wird. Sie wendet sich wieder Artjom zu und lächelt. "Wenn alles gut klappt geh'n wir danach noch ein Eis essen. Papa passt ja auf die Hunde auf."
"Okay.." Eis hört sich ziemlich gut an. Es bedeutet das seine Mutter gute Laune hat. Oder wenigstens, dass sie sie sich heute nicht so schnell vermiesen lässt. Eine Seltenheit dass sie Paps die Viecher anvertraut - für so lange. Er kann schließlich nicht hören wenn was passiert. Das Licht für die Haustürklingel hat Artjom gestern installiert. Wenigstens bemerkt sein Vater wenn die Nachbarn sich beschweren kommen. Der Bus hält an einer Bushaltestelle und Mutter und Sohn steigen aus. Der Wind ist kühl und frisch. Er weht den Duft des Meeres in ihre Nasen. Die Schule ist nicht mehr weit. Mit den Händen in den Taschen trottet Artjom neben seiner Mom her.
Vor der Schule tummeln sich ein paar Schüler vor der ersten Stunde. Artjom beobachtet zwei Typen an einer Ecke rauchend. Bei den Fahrrädern zwei recht muskulöse Jungs die mit einem Mädchen quatschen. Beim Eingang steht eine Art Hippie der mit einem etwas altmodisch wirkenden Mädchen spricht. Im Großen und ganzen wirkt alles hier wie jede andere Schule auch.
Anastasias Blick schweift über die Schüler und bleibt kurz bei der kleinen Gruppe hängen, in der zwei Schüler am Rauchen sind. Ihre Miene wird leicht abschätzig. Sie schaut Artjom von der Seite an ohne ihr Gehtempo zu verringern. "Lass dir ja nicht einfallen mit SOLCHEN.." Sie weist mit dem Kinn in Richtung des Schülergrüppchens. "..herum zu hängen und leg mal einen Zahn zu, ich will hier nicht den ganzen Tag verbringen." Sie beschleunigt nochmal das Tempo, fasst ihren Sohn beim Ellbogen und und steuert Artjom so ins Schulgebäude.
Blaze steht neben Chip und blickt zu den Neuankömmlingen rüber. Er knufft seinen Kumpel mit dem Ellbogen. „Sieh mal da.“ Sieht aus als gäbe es Zuwachs. Der Typ geht mit Kopf nach unten, die Hände in den Taschen und wirkt nicht wirklich motiviert. „Sieht aus wie n Opfer.“ meint er und muss grinsen.
Den Rauch ausstoßend folgt Chip Blaze' Blickrichtung und verzieht unweigerlich ebenfalls den Mund zu einem leicht spöttischen Grinsen. "Kann wohl auch nicht so gut selbstständig laufen." kommentiert er die Aktion der Mutter ,dreht sich wieder zu den anderen und sagt in theatralischem Ton: "Vielleicht trägt er aber auch nur die Last der Schule auf seinen Schultern und man muss ihm zeigen wie es damit leichter geht. Mal sehen was der für einer ist."
Leons Blick streift kurz den Blick des Fremden. Da er sich allerdings mit Dave und Nouki super gut gerade unterhält, konzentriert er sich mehr auf seine Freunde.
Buzz redet gerade mit Lashawn, als auch er den Blick des Neuling verspürt. Er sieht diesen an und wirkt nachdenklich. Auch das Mädchen sieht dem Unbekannten nach. Als Lashawn den Blick und die Gestik von Blaze bemerkt, ahnt sie nichts gutes. Sie sieht dem Jungen nochmal hinter her und unterhält sich mit Buzz weiter.
Weil Dave sich grad über einen seiner eigenen Witze tot lacht, dreht sich Nouki kurz um und mustert das seltsame Paar, dass da in Richtung Schule geht. Hm, ein Neuer? Ihr Blick folgt dem Jungen noch für ein paar Momente. Sieht gar nicht so ohne aus...zumindest das was man so sehen kann. Warum stiert der bloß so auf den Boden? Leon klopft Dave zwischen die Schulterblätter damit der wieder richtig zu Luft kommt und Nouki widmet sich grinsend wieder der Unterhaltung mit ihren Freunden.
Frau Fernández sitzt in ihrem Büro und sichtet Unterlagen.
Im Schulgebäude selbst kann Anastasia kein Hinweisschild entdecken, das den Weg zum Direktorat anzeigt. Ihr suchender Blick bleibt an einem dunkel gekleideten Schüler hängen, der gerade auf dem Weg in Richtung Klassenzimmer zu sein scheint. Sie lässt Artjom kurz los und spricht den Teenager an: "Junger Mann, wärst du wohl so freundlich und würdest uns beide zum Büro der Direktorin bringen? Ein Schulgebäude gleicht immer einem Labyrinth, solange man die Wege noch nicht kennt. " Sie lächelt gewinnend und weist auf Artjom. "Das ist Artjom, er hat heute seinen ersten Tag hier an der Brindleton Highschool." Zufrieden mit sich wartet sie auf eine Reaktion.
Nadine mustert den neuen als Nathan angesprochen wird. Dieser schweigt einen Moment. Die Frau wirkt einschüchternd. Nicht dass ihn das stört aber er kann die Haltung des Neuen verstehen. Er weißt nach links auf eine Tür neben dem Das Foto der Sekretärin prangt. Die Tür selbst ist als Sekretariat angeschrieben. "Gleich da." meint er trocken.
Artjom sagt nichts. Er sieht Nathan an, dann Nadine die ein wenig zu grinsen beginnt. Innerlich schämt er sich in Grund und Boden. Er würde lieber mit seinem Vater herkommen, aber er versteht dass die Kommunikation dann schwierig werden würde, wenn er nicht als Dolmetscher fungieren würde. Hoffentlich kommt er hier schnell wieder raus. Bestimmt kann er sich das die ersten Wochen von den Rowdies der Schule anhören. Mamas-Liebling, wie in der letzten. Er hat es so satt sich jedes Mal aus dem Minusbereich des Ansehens nach oben kämpfen zu müssen. Artjom, blickt in die Richtung in die der Schwarzhaarige Junge zeigt. Kaum zu übersehen. Aber die Ungeduld seiner Mutter zeigt sich eben auch hier.
Unbeeindruckt von irgendwelchen Mienenspielen in ihrer unmittelbaren Umgebung, lächelt Anastasia Nathan kurz an und greift wieder nach Artjoms Ellbogen. "Ah ja, vielen Dank." Beim Büro angekommen klopft sei an, nicht zu laut, aber bestimmt.
Eine Stimme lässt die beiden eintreten. "Du kannst mich jetzt loslassen, Ma.." grummelt der Junge, der der Meinung ist dass er selber Schritthalten kann. Hinter ihnen fällt die Tür ins Schloss.
Nadine sieht zu Nathan. "Armer Typ." grinst sie. Nathan schaut ihnen nach, dann zuckt er die Schultern. "Abwarten." meint er zu Nadine.
Koko, mit grummeligem Blick wie immer, blickt über den Schreibtisch zu den Ankömmlingen. "Ja Bitte?" ihr Akzent schimmert deutlich durch.
Kaum merklich zuckt Anastasia mit den Augenbrauen, als sie den Tonfall der Sekretärin registriert. ..bissl weniger Algenfutter, dafür ab und zu n Stück Schokolade kann der Laune helfen, was glaubt die wer sie ist? Zicke. Ohne sich weiter etwas anmerken zu lassen, lächelt sie freundlich und stellt sich und ihren Sohn vor. "Wir haben einen Termin mit Fr. Fernández, wenn Sie also so freundlich wären..." Innerlich erbost sie die Art der Sekretärin weiter und ihr Ton impliziert, dass sie sich jetzt lange genug mit dem Vorzimmergeschmeiß abgegeben hat, allerdings muss man schon ein feines Gehör haben um die Nuance wahr zu nehmen. Wieder wischt sie ein unsichtbares Stäubchen von ihrem Ärmel und mustert Artjom nochmal mit einem kontrollierend Blick.
Koko tippt etwas am Computer ein, dann blickt sie wieder auf. "Sie sind einen Tag su f'üh." bemerkt sie trocken. Artjom blickt von der Sekretärin zu seiner Mutter. War ja klar.
Anastasias rechte Braue schnellt nach oben, entspannt sich aber sofort wieder. "Ach herrjeh! Ja, die vielen Termine die ein Umzug so mit sich bringt, da ist wohl etwas verrutscht. Sicher ist es für eine tüchtige Kraft wie Sie doch kein Problem das mit Fr. Fernández eben zu arrangieren?" Ihr Tonfall ist weiterhin neutral freundlich. Kann man ja wohl erwarten!
Unberührt tippt Koko erneut und blickt Déjà-vu-artig wieder auf. "F'au Feanandes ist besäftigt, bitte kommen Sie moagen wieda." - "Mom, lass uns einfach gehn." unterstützt Artjom die Sekretärin, er sieht schon wie sich eine Szene anbahnt.
Anastasias Gesicht gefriert zu Stein. Ohne die Sekretärin oder ihren Sohn eines Blickes zu würdigen, wendet sie sich der Türe neben sich zu, hinter der Sie die Direktorin vermutet. Entschlossen klopft sie an. "Fr Fernández? Darf ich sie bitte kurz stören?"
"Sie!" ruft Koko und steht auf. Schnell eilt sie zur Tür um sie vor der Frau abzuschirmen. "Son'na ko to shitara dame!" Artjom, der noch an Ort und Stelle steht, reibt sich mit resignierter Geste mit der Handfläche über das Gesicht.
Kalea bemerkt das Klopfen und die Stimmen. "Herein", ruft sie laut und deutlich.
Ein triumphierender Blick streift Koko und Anastasia bedeutet Artjom mit einer Bewegung ihres Kopfes vor ihr in das Büro einzutreten. Als er an ihr vorbei geht, legt sie kaum merklich eine Hand an seinen Rücken und schließt mit einem letzten giftigen Blick die Zimmertüre direkt vor Kokos Nase. Als sie sich Kalea zu wendet, ist ihre Mimik völlig beherrscht und freundlich. In entschuldigendem Ton spricht sie die Rektorin an: "Bitte verzeihen Sie unser außerplanmäßiges Erscheinen. Mein Name ist Anastasia Komarowa.." Sie weist auf ihren Sohn. "..mein Sohn Artjom. Eigentlich hätten wir wohl erst morgen das Aufnahmegespräch mit ihnen gehabt, aber der übervolle Terminkalender, Sie wissen ja wie das ist bei Umzügen, ...da bin ich im Tag verrutscht. Jetzt ist natürlich der Rest der Woche auch schon komplett verplant, so dass ich Ihnen äußerst dankbar bin, dass Sie uns dazwischen schieben." Sie lächelt warm. Dass Fr. Fernández sich noch gar nicht geäußert hat, ob sie das Gespräch tatsächlich jetzt führt ist egal. Sie wird hier nicht mehr weichen.
Koko lässt sich in ihrem Büro nicht einsperren und öffnet die Tür erneut. "Veazeiung Kalea, Sie is nigt aufzu'alten."
Der Junge beobachtet die Rektorin. Schwer zu sagen was sie von dem Auftritt hier hält. Er fühlt sich indes nicht viel wohler.
Die Rektorin blickt zu jeder Person im Raum. Dann erhebt sie sich und wendet sich ruhig und lächelnd an Koko. "Mach dir keine Sorgen, ich kümmere mich darum. Sei so lieb, mach für dich und mich einen Tee. Danke Koko", spricht sie im höflichen japanisch mit der Sekretärin. Dann wendet sie sich an die Gäste. "Nun Frau Komarowa, ich heiße Sie und ihren Sohn herzlich willkommen. Nehmen Sie Platz." Dabei zeigt sie auf die freien Sitzplätze vor sich. Als beide Sims sitzen, nimmt auch Kalea ihren Platz ein und blättert in einem Schubfach nach den Unterlagen. "So viel ich noch aus ersten Gesprächen weiß, wollen Sie Artjom, übrigens ein schöner Name...", dabei zwinkert sie mütterlich wirkend dem Jungen zu, "...an unserer Schule anmelden. Ist dies korrekt?"
Anastasia setzt sich auf einen der freien Stühle und lächelt Kalea an. "Der Name meines Sohnes geht in direkter Linie auf meinen Ur-urgroßvater zurück, der noch sein Leben auf dem Schlachtfeld aufs Spiel setzte und auch sonst ein mutiger, furchtloser Mann war. Den Namen an die Söhne zu vererben soll ihnen auch die Kraft und die Charakterstärke geben und sie eben 'unverletzbar' machen, wie die Ahnen." Ihr Blick in Richtung Artjom sagt, dass sie bei diesem Erben Zweifel hegt und überlegt, ob nicht eher das Sprichwort 'Namen sind Schall und Rauch' angebracht wäre. Sie räuspert sich. "Aber zurück zu Ihrer Frage, ja wir sind wegen der Anmeldung für das laufende Schuljahr hier."
Der Junge spürt den Seitenblick, schaut aber zu Kalea nachdem er sich gesetzt hat. Er sitzt ein wenig nach vorn gebeugt, die Füsse um die Beine des Stuhls geschlungen und die Hände zusammen gelegt zwischen den Knien. Wartend. Was auch immer Anastasias Worte bei der Rektorin auslösen, Artjom gibt nach außen hin nichts Preis. Er wirkt wie ein Kind was auf eine Aufgabe wartet.
Die Rektorin schmunzelt weiterhin mütterlich. Sie findet diese Familienanekdote sehr spannend.
Dafür ist sie passionierte Geschichtslehrerin.
"Ich verstehe." Sie nimmt sich die Unterlagen zur Hand und reicht Artjom das Formular, was er ausfüllen soll.
"Hier, trage bitte ein, für welche Fächer du dich interessierst. Falls du Fragen hast, stelle sie ruhig." Seiner Mutter klärt sie bezüglich dem Mensa Essen auf, fragt nach Allergien und geht die üblichen Formalitäten, wie Ansprechpartner, Versicherung, ect. durch.
"Ah, apropos Essen.. wie ich sehe haben Sie eine reiche Auswahl an Speisen, vegan.. vegetarisch, das ist wirklich fortschrittlich. Scharfe Speisen sind das Problem meines Sohnes, da kann ihm der Magen schon mal Probleme bereiten. Dann gibt's ein paar Tage nur Hafer-oder Gerstenbrei." Anastasia lächelt. "Aber wie ich sehe hat er genug Möglichkeiten ein alternatives Essen zu wählen im Fall. Sie legt den Speiseplan auf den Schreibtisch und beugt sich zu Artjom, der dabei ist seine Fächer auszufüllen. "Darf ich mal mit rein gucken in den Plan?" fragt sie ihn und zieht gleichzeitig das Blatt ein wenig in ihre Richtung, damit sie besser lesen kann.
Krampfhaft ignorierend was seine Mom wieder peinliches von sich gibt, macht er die ersten Kreuze zu den Fächern die ihn interessieren. Nein, was sie grade gesagt hat, hat er nicht gehört. Auf keinen Fall. Lalalalalalala.... Kuns oder Musik? Schwierig. Musik. Chemie oder Informatik? Chemie. Auf jeden Fall Spanisch statt fremde Kulturen. Und als Projekt? Artjom ist kein wirklich engagierter Schüler. Eher durchschnitt. "Was ist Wallart...?" fragt er als er das Wort liest und kann ohnehin gleich nicht mehr lesen was auf dem Papier steht, da seine Mutter es mit leichtem aber energischem ziehen, für sich beansprucht.
Kalea beobachtet die Situation. Der Eindruck einer Helikopter Mutter entsteht. Ruhig antwortet sie Artjom: "Wallart ist ein Kunstprojekt von Frau Sajadi. Dort kannst du dich künstlerisch austoben."
Sie lächelt und sagt zu Anastasia: "Frau Borowski kümmert sich als Lehrerin und Köchin um das Wohl unserer Schüler * innen. Ich bin mir sicher, Artjom wird es gut gehen. Und ...", dabei zwinkert sie dem Jungen zu, "... bin ich mir sicher, er wird wissen was ihm schmeckt und was nicht."
Kunst ist vielleicht nicht sein Talent, aber es klingt nach einem angenehmen Zeitvertreib. Wände bemalen. Warum auch nicht. Als sie zwinkert, ist Artjom ein wenig perplex. Und unaufmerksam genug um sich das Blatt ganz aus der Hand nehmen zu lassen.
Anastasia, den Stundenplan nun endgültig auf ihren Schoß, liest konzentriert, runzelt ab und zu die Stirn und ändert ohne auf zu sehen Chemie in Informatik um. Computerkenntnisse sind heutzutage das A und O. Hauswirtschaft? Was will er denn damit? Er wird mit Sicherheit kein Koch und wie man Wäsche wäscht und Kartoffeln schält kann sie ihm besser bei bringen als jede Lehrerin. Entschieden wird das neue Kreuz bei Recht gesetzt. Könnte der Grundstein für eine Anwaltskarriere sein. Sie reicht Artjom den Plan zurück und reagiert auf Kaleas Bemerkung. "Wallart? Das klingt mir nicht geeignet. Wissen sie, er war noch nie ein großer Künstler...vielleicht eher der Drama Club? Das hilft einem im Leben weiter, wenn man Körpersprache, Vokabular und Ausdruck verbessert. Ich wäre dafür das zu ändern." Sie sieht von Fr. Fernández zu Artjom.
Er blickt auf den Plan. Toll... Leicht angesäuert fragt er sich wer von ihnen beiden eigentlich noch die Schulbank drücken muss. An Sprache hat es ihm noch nie gemangelt. Er kann mindestens drei, was eine grosse Wort-Vielfalt mit sich bringt, und wenn man Gebärdensprache mit einrechnet... Damit kann man auch Ausdruck abdecken. Warum immer das tun was er schon kennt? "Ma, wieso kann ich nicht was neues ausprobieren...? Vielleicht find ichs gut.."
Die Direktorin verfolgt das Geschehen. Ihr Eindruck wird nur immer mehr bestärkt. Als Leiterin dieser Einrichtung ist es ihr nicht gestattet persönliche Empfindlichkeiten einzubringen. Sie muss, auch wenn es schwer fällt, neutral bleiben. Jedoch ... "Wenn ich nach meiner persönlichen Meinung gefragt würde ...", beginnt sie im höflichen und neutralem Tonfall, "... sehe ich in jedem Fach ein Gewinn für die individuelle Entwicklung der Schüler*innen. Letztlich, und darin liegt die Stärke unserer Schule, lernen die uns anvertrauten Teenager*innen engagiert und mit Freude, weil wir individuell auf sie eingehen. ... Getreu dem Motto: Erstickt man einen Keim ... wird er nie zum Keimling und schließlich auch keine Blüte entwickeln." Sie fügt hinzu: "Letztendlich wird es Ihre Entscheidung sein, worin wir Artjom unterrichten werden."
Für einen kurzen Moment liegt Anastasia eine Erwiderung auf den Lippen was Keimlinge und Blüte angeht, sie hält sich aber zurück, schweigt einen Moment, wiegt den Kopf hin und her, als wäge sie das Für und Wider ab. Dann dreht sie sich zu Artjom. "Weißt du, vielleicht hast du Recht. Womöglich schlummern Talente in dir, die selbst ich nicht vermuten würde. Dann nimm eben dieses Wallart." Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Sie wendet sich wieder Kalea zu. "Fr. Fernández, vielen, vielen Dank dafür, dass sie sich Zeit genommen haben und auch für die umfassende und kompetente Beratung. Ich habe den Eindruck dass Sie hier eine sehr moderne Schule führen, die meinem Sohn bestimmt gefallen wird. Falls Sie einmal bei einer Schulveranstaltung Hilfe brauchen oder jemanden der hervorragende Kuchen backt, ich stehe immer gerne zur Verfügung." Sie erhebt sich und lächelt Kalea herzlich an.
Bitte nicht... denkt Artjom und steht ebenfalls auf. Der Rektorin gegenüber zeigt er ein müdes, nicht ernst gemeintes Lächeln.
Auch die ältere Frau erhebt sich. "Danke für Ihren Besuch. Artjom kann jederzeit bei uns anfangen, die nötigen Unterschriften liegen uns, dank Ihnen vor. Falls Fragen sind, kannst du dich jederzeit an deine Lehrer*innen oder mich wenden. Meldest dich vorher bei Frau Kobayashi dafür an. Auf Ihr Angebot, Frau Komarowa, komme ich gern zurück." Sie schüttelt den beiden die Hände und begleitet sie an die Tür, die sie öffnet. "Ihnen beiden noch einen schönen Tag", sie lächelt dabei. Im Augenwinkel sieht sie Koko und freut sich auf den Tee.
Auf dem Weg nach draußen macht sich bei Anastasia Zuversicht breit. Als sie vor dem Schulgebäude stehen, strahlt sie Artjom an. "Das lief doch alles gut." Sie dreht sich um und schaut nochmal das Gebäude und die Umgebung an. "Ich glaube der Neuanfang hier hat Hand und Fuß. Und? Feiern wir das mit einem großen Eisbecher mit Sahne. Lieblingspistazie und Lieblingsbanane mit einem Berg Sahne oben drauf?" Jetzt, da die Formalitäten erledigt sind, sollte man das Leben wieder genießen findet Anastasia.
Glücklicherweise sind die Schüler jetzt schon in ihren Stunden und sie laufen ihnen nicht mehr über den Weg. Und seine Mutter belohnt ihn, obwohl die Rektorin und er ihr den Drama-Club ausgeredet haben? Okay. Er beschwert sich nicht und lächelt. "Hört sich gut an." sagt er fast ein bisschen dankbar.
---
Koko blickt der Mutter finster hinterher, dann entfernt sie die Teeblätter die jetzt lange genug gezogen haben. Schliesslich bringt sie das Tablett zu Kelea, die ihr die Tür zum Büro auf hält, damit sie ihn drinnen gemütlich trinken können. „Ich ätte bessa aufpassen müssen.“ sagt sie und stellt alles auf dem Pult ab. Sie nimmt ihre Pflicht, den Terminkalender der Rektorin durchzusetzen sehr ernst.
Die Rektorin nimmt einen der Teetassen und gibt mit einer Handbewegung zu verstehen, dass Koko sich dazu setzen soll. Auf japanisch sprechend antwortet sie: "Mach dir keine Sorgen. Manche Sims haben kein Taktgefühl." Sie schmunzelt dabei, während sie den ersten Schluck aus der Tasse nippt. "Sehr köstlich, Koko."
Koko verbeugt sich mehrfach dankend, setzt sich und nickt nochmal ehe sie selbst eine Tasse nimmt.
Kalea setzt die Tasse ab und fragt schließlich: "Wie ist dein persönlicher Eindruck von unseren Schüler*innen?"
In ihrer Landessprache spricht die Sekretärin zur Rektorin, „Viele sind anständig, einige verstossen gegen die Schulordnung. Immer rauchen sie, ich habe es ihnen gesagt. Aber immer noch liegen überall Stummel rum….“
Aufmerksam hört Kalea zu. "Ich verstehe. Das Rauchen können wir schlecht einschränken. ... Da liegt die Verantwortung bei den Erziehungsberechtigen. ... Aber die Verschmutzung betrifft uns alle. Diesbezüglich spreche ich das in der nächsten Konferenz an. Vielleicht finden wir gemeinsam eine Lösung."
„Aber auf dem Schulgelände ist es verboten.“ sagt Koko leicht aufgebracht, „So habe ich es gelernt. Früher immer so. Diese Jungen machen mich wütend. Kein Respekt vor Regeln.“
Zustimmend nickt Kalea. "Ich verstehe dich da absolut. Gegenseitiger Respekt ist mir ebenfalls wichtig. Und ich bin auch kein Fan von krebserregende Substanzen." Die Ältere nimmt einen Schluck vom Tee. "Allerdings, wenn wir durch Kontrollen das Rauchen unterbinden, fordert dies die Teenager noch mehr heraus. ... Sie suchen sich Wege ihr Ding durchzuziehen. ... Außerdem, wie wollen wir als Erwachsene mit Vorbildfunktion authentisch wirken, wenn Lehrer wie Fiore ebenfalls rauchen. Da stellt sich die Frage: Warum dürfen wir und die Kidz nicht." Sie setzt die Tasse ab. "Ich glaube, es wäre effizienter und zielgerichteter, wenn wir Raucherplätze einrichten und lediglich fordern, dass nur dort geraucht werden soll, wo es dafür vorgesehen ist. ... Wer sich nicht daran hält, muss eben putzen. Wie siehst du das Koko?"
Koko nickt, „Erwyn ist auch sauer.“ behauptet sie, „Er wird das begrüssen, aber auch wegen den Toiletten.“ sie trinkt von ihrem Tee, schluckt und fährt fort, „Die Wände voll mit Filzstift… er versucht zu Putzen aber…“ sie hebt ratlos die Schultern.
Kalea überlegt und schmunzelt. "Das schreit förmlich nach einen allgemeinen Putztag in der Schule. ... Als erzieherische Maßnahme. ... Und im Notfall bitte ich Miss Vanya um Hilfe."
„Du weisst es am besten, Kalea.“ sagt Koko und beendet den Tee. Alle zu bestrafen obwohl nur einige das Haus verwüsten, so lief das bei den Jungen früher auch. Gut. Soll den Zusammenhalt fördern. Nur hoffentlich im positiven.
Nach dem Tee widmet sich die Rektorin den üblichen Schriftkram.
(In Zusammenarbeit mit simscat2 und KFutago87)
Charaktere: Koko, Kalea, Anastastia Artjom
Geschichtsstrang: Altes neues Leben
Wieder eine neue Schule. Artjom kennt das bereits und da es seiner Mutter immer egal ist ob das Schuljahr bereits angefangen hat oder nicht, ist es entsprechend schwer Anschluss zu finden. Der Junge schaut aus dem fettverschmierten Fenster des Busses in dem sie sitzen und betrachtet die Umgebung. Brindleton Bay. Ist ganz nett hier, denkt er. Grün und floral und in unmittelbarer nähe das Meer. Wenn die Leute hier so friedlich sind wie die Umgebung, könnte das sogar was werden.
So ein Neubeginn ist wirklich eine feine Sache. Keine Nachbarn, die ihre vierbeinigen Lieblinge schlecht machen und die Polizei rufen, wenn mal ein Hund während der Mittagsruhe bellt. Unglaublich wie manche Sims ihre eigene Unzufriedenheit auf unschuldige Tiere übertragen. Mit einem leisen Kopf schütteln wendet Anastasia sich ihrem Sohn zu, lächelt und stutzt dann. Stirnrunzelnd beginnt sie an der Seitennaht seiner Hose herum zu kratzen. "Sag mal, wie kommt denn Frühstücksei an so ne Stelle? Das macht keinen guten Eindruck am ersten Schultag."
Aus dem Gedanken gerissen richtet Artjom sich auf und blickt nach unten. Boah Mom hör auf damit. Er wischt selbst mit der Hand über die Hose um auch die seiner Mutter los zu werden. „Tut mir Leid…“ sagt er. Keinen Zweck darüber zu diskutieren, die anderen Leute im Bus schauen schon, da sie ihre Lautstärke mal wieder nicht unter Kontrolle hat. Er sieht sie mit einem Blick an, der sie anfleht jetzt nicht darauf herum zu haken.
"Du weißt dass man von 'tut mir leid' nicht viel hat, einfach mal ein bisschen sorgsamer sein und auf dein Äußeres achten. Das ist die Eintrittskarte für deine Zukunft." Anastasia wendet sich ab und fegt leicht ungeduldig unsichtbare Krümel von ihrer dunklen Hose. Dann atmet sie tief durch, schaut aus dem gegenüberliegenden Fenster und genießt die schöne Landschaft, die an ihr vorbei zieht. Hoffentlich ist die Direktorin der hiesigen Highschool nicht so borniert wie der Leiter der letzten Schule. Der trug die Nase so hoch, dass man direkt in die Löcher pusten konnte. Ach, das wird schon werden heute mit dem Vorstellungsgespräch, schließlich hat sie einen klugen Sohn, der es mal weit bringen wird. Sie wendet sich wieder Artjom zu und lächelt. "Wenn alles gut klappt geh'n wir danach noch ein Eis essen. Papa passt ja auf die Hunde auf."
"Okay.." Eis hört sich ziemlich gut an. Es bedeutet das seine Mutter gute Laune hat. Oder wenigstens, dass sie sie sich heute nicht so schnell vermiesen lässt. Eine Seltenheit dass sie Paps die Viecher anvertraut - für so lange. Er kann schließlich nicht hören wenn was passiert. Das Licht für die Haustürklingel hat Artjom gestern installiert. Wenigstens bemerkt sein Vater wenn die Nachbarn sich beschweren kommen. Der Bus hält an einer Bushaltestelle und Mutter und Sohn steigen aus. Der Wind ist kühl und frisch. Er weht den Duft des Meeres in ihre Nasen. Die Schule ist nicht mehr weit. Mit den Händen in den Taschen trottet Artjom neben seiner Mom her.
Vor der Schule tummeln sich ein paar Schüler vor der ersten Stunde. Artjom beobachtet zwei Typen an einer Ecke rauchend. Bei den Fahrrädern zwei recht muskulöse Jungs die mit einem Mädchen quatschen. Beim Eingang steht eine Art Hippie der mit einem etwas altmodisch wirkenden Mädchen spricht. Im Großen und ganzen wirkt alles hier wie jede andere Schule auch.
Anastasias Blick schweift über die Schüler und bleibt kurz bei der kleinen Gruppe hängen, in der zwei Schüler am Rauchen sind. Ihre Miene wird leicht abschätzig. Sie schaut Artjom von der Seite an ohne ihr Gehtempo zu verringern. "Lass dir ja nicht einfallen mit SOLCHEN.." Sie weist mit dem Kinn in Richtung des Schülergrüppchens. "..herum zu hängen und leg mal einen Zahn zu, ich will hier nicht den ganzen Tag verbringen." Sie beschleunigt nochmal das Tempo, fasst ihren Sohn beim Ellbogen und und steuert Artjom so ins Schulgebäude.
Blaze steht neben Chip und blickt zu den Neuankömmlingen rüber. Er knufft seinen Kumpel mit dem Ellbogen. „Sieh mal da.“ Sieht aus als gäbe es Zuwachs. Der Typ geht mit Kopf nach unten, die Hände in den Taschen und wirkt nicht wirklich motiviert. „Sieht aus wie n Opfer.“ meint er und muss grinsen.
Den Rauch ausstoßend folgt Chip Blaze' Blickrichtung und verzieht unweigerlich ebenfalls den Mund zu einem leicht spöttischen Grinsen. "Kann wohl auch nicht so gut selbstständig laufen." kommentiert er die Aktion der Mutter ,dreht sich wieder zu den anderen und sagt in theatralischem Ton: "Vielleicht trägt er aber auch nur die Last der Schule auf seinen Schultern und man muss ihm zeigen wie es damit leichter geht. Mal sehen was der für einer ist."
Leons Blick streift kurz den Blick des Fremden. Da er sich allerdings mit Dave und Nouki super gut gerade unterhält, konzentriert er sich mehr auf seine Freunde.
Buzz redet gerade mit Lashawn, als auch er den Blick des Neuling verspürt. Er sieht diesen an und wirkt nachdenklich. Auch das Mädchen sieht dem Unbekannten nach. Als Lashawn den Blick und die Gestik von Blaze bemerkt, ahnt sie nichts gutes. Sie sieht dem Jungen nochmal hinter her und unterhält sich mit Buzz weiter.
Weil Dave sich grad über einen seiner eigenen Witze tot lacht, dreht sich Nouki kurz um und mustert das seltsame Paar, dass da in Richtung Schule geht. Hm, ein Neuer? Ihr Blick folgt dem Jungen noch für ein paar Momente. Sieht gar nicht so ohne aus...zumindest das was man so sehen kann. Warum stiert der bloß so auf den Boden? Leon klopft Dave zwischen die Schulterblätter damit der wieder richtig zu Luft kommt und Nouki widmet sich grinsend wieder der Unterhaltung mit ihren Freunden.
Frau Fernández sitzt in ihrem Büro und sichtet Unterlagen.
Im Schulgebäude selbst kann Anastasia kein Hinweisschild entdecken, das den Weg zum Direktorat anzeigt. Ihr suchender Blick bleibt an einem dunkel gekleideten Schüler hängen, der gerade auf dem Weg in Richtung Klassenzimmer zu sein scheint. Sie lässt Artjom kurz los und spricht den Teenager an: "Junger Mann, wärst du wohl so freundlich und würdest uns beide zum Büro der Direktorin bringen? Ein Schulgebäude gleicht immer einem Labyrinth, solange man die Wege noch nicht kennt. " Sie lächelt gewinnend und weist auf Artjom. "Das ist Artjom, er hat heute seinen ersten Tag hier an der Brindleton Highschool." Zufrieden mit sich wartet sie auf eine Reaktion.
Nadine mustert den neuen als Nathan angesprochen wird. Dieser schweigt einen Moment. Die Frau wirkt einschüchternd. Nicht dass ihn das stört aber er kann die Haltung des Neuen verstehen. Er weißt nach links auf eine Tür neben dem Das Foto der Sekretärin prangt. Die Tür selbst ist als Sekretariat angeschrieben. "Gleich da." meint er trocken.
Artjom sagt nichts. Er sieht Nathan an, dann Nadine die ein wenig zu grinsen beginnt. Innerlich schämt er sich in Grund und Boden. Er würde lieber mit seinem Vater herkommen, aber er versteht dass die Kommunikation dann schwierig werden würde, wenn er nicht als Dolmetscher fungieren würde. Hoffentlich kommt er hier schnell wieder raus. Bestimmt kann er sich das die ersten Wochen von den Rowdies der Schule anhören. Mamas-Liebling, wie in der letzten. Er hat es so satt sich jedes Mal aus dem Minusbereich des Ansehens nach oben kämpfen zu müssen. Artjom, blickt in die Richtung in die der Schwarzhaarige Junge zeigt. Kaum zu übersehen. Aber die Ungeduld seiner Mutter zeigt sich eben auch hier.
Unbeeindruckt von irgendwelchen Mienenspielen in ihrer unmittelbaren Umgebung, lächelt Anastasia Nathan kurz an und greift wieder nach Artjoms Ellbogen. "Ah ja, vielen Dank." Beim Büro angekommen klopft sei an, nicht zu laut, aber bestimmt.
Eine Stimme lässt die beiden eintreten. "Du kannst mich jetzt loslassen, Ma.." grummelt der Junge, der der Meinung ist dass er selber Schritthalten kann. Hinter ihnen fällt die Tür ins Schloss.
Nadine sieht zu Nathan. "Armer Typ." grinst sie. Nathan schaut ihnen nach, dann zuckt er die Schultern. "Abwarten." meint er zu Nadine.
Koko, mit grummeligem Blick wie immer, blickt über den Schreibtisch zu den Ankömmlingen. "Ja Bitte?" ihr Akzent schimmert deutlich durch.
Kaum merklich zuckt Anastasia mit den Augenbrauen, als sie den Tonfall der Sekretärin registriert. ..bissl weniger Algenfutter, dafür ab und zu n Stück Schokolade kann der Laune helfen, was glaubt die wer sie ist? Zicke. Ohne sich weiter etwas anmerken zu lassen, lächelt sie freundlich und stellt sich und ihren Sohn vor. "Wir haben einen Termin mit Fr. Fernández, wenn Sie also so freundlich wären..." Innerlich erbost sie die Art der Sekretärin weiter und ihr Ton impliziert, dass sie sich jetzt lange genug mit dem Vorzimmergeschmeiß abgegeben hat, allerdings muss man schon ein feines Gehör haben um die Nuance wahr zu nehmen. Wieder wischt sie ein unsichtbares Stäubchen von ihrem Ärmel und mustert Artjom nochmal mit einem kontrollierend Blick.
Koko tippt etwas am Computer ein, dann blickt sie wieder auf. "Sie sind einen Tag su f'üh." bemerkt sie trocken. Artjom blickt von der Sekretärin zu seiner Mutter. War ja klar.
Anastasias rechte Braue schnellt nach oben, entspannt sich aber sofort wieder. "Ach herrjeh! Ja, die vielen Termine die ein Umzug so mit sich bringt, da ist wohl etwas verrutscht. Sicher ist es für eine tüchtige Kraft wie Sie doch kein Problem das mit Fr. Fernández eben zu arrangieren?" Ihr Tonfall ist weiterhin neutral freundlich. Kann man ja wohl erwarten!
Unberührt tippt Koko erneut und blickt Déjà-vu-artig wieder auf. "F'au Feanandes ist besäftigt, bitte kommen Sie moagen wieda." - "Mom, lass uns einfach gehn." unterstützt Artjom die Sekretärin, er sieht schon wie sich eine Szene anbahnt.
Anastasias Gesicht gefriert zu Stein. Ohne die Sekretärin oder ihren Sohn eines Blickes zu würdigen, wendet sie sich der Türe neben sich zu, hinter der Sie die Direktorin vermutet. Entschlossen klopft sie an. "Fr Fernández? Darf ich sie bitte kurz stören?"
"Sie!" ruft Koko und steht auf. Schnell eilt sie zur Tür um sie vor der Frau abzuschirmen. "Son'na ko to shitara dame!" Artjom, der noch an Ort und Stelle steht, reibt sich mit resignierter Geste mit der Handfläche über das Gesicht.
Kalea bemerkt das Klopfen und die Stimmen. "Herein", ruft sie laut und deutlich.
Ein triumphierender Blick streift Koko und Anastasia bedeutet Artjom mit einer Bewegung ihres Kopfes vor ihr in das Büro einzutreten. Als er an ihr vorbei geht, legt sie kaum merklich eine Hand an seinen Rücken und schließt mit einem letzten giftigen Blick die Zimmertüre direkt vor Kokos Nase. Als sie sich Kalea zu wendet, ist ihre Mimik völlig beherrscht und freundlich. In entschuldigendem Ton spricht sie die Rektorin an: "Bitte verzeihen Sie unser außerplanmäßiges Erscheinen. Mein Name ist Anastasia Komarowa.." Sie weist auf ihren Sohn. "..mein Sohn Artjom. Eigentlich hätten wir wohl erst morgen das Aufnahmegespräch mit ihnen gehabt, aber der übervolle Terminkalender, Sie wissen ja wie das ist bei Umzügen, ...da bin ich im Tag verrutscht. Jetzt ist natürlich der Rest der Woche auch schon komplett verplant, so dass ich Ihnen äußerst dankbar bin, dass Sie uns dazwischen schieben." Sie lächelt warm. Dass Fr. Fernández sich noch gar nicht geäußert hat, ob sie das Gespräch tatsächlich jetzt führt ist egal. Sie wird hier nicht mehr weichen.
Koko lässt sich in ihrem Büro nicht einsperren und öffnet die Tür erneut. "Veazeiung Kalea, Sie is nigt aufzu'alten."
Der Junge beobachtet die Rektorin. Schwer zu sagen was sie von dem Auftritt hier hält. Er fühlt sich indes nicht viel wohler.
Die Rektorin blickt zu jeder Person im Raum. Dann erhebt sie sich und wendet sich ruhig und lächelnd an Koko. "Mach dir keine Sorgen, ich kümmere mich darum. Sei so lieb, mach für dich und mich einen Tee. Danke Koko", spricht sie im höflichen japanisch mit der Sekretärin. Dann wendet sie sich an die Gäste. "Nun Frau Komarowa, ich heiße Sie und ihren Sohn herzlich willkommen. Nehmen Sie Platz." Dabei zeigt sie auf die freien Sitzplätze vor sich. Als beide Sims sitzen, nimmt auch Kalea ihren Platz ein und blättert in einem Schubfach nach den Unterlagen. "So viel ich noch aus ersten Gesprächen weiß, wollen Sie Artjom, übrigens ein schöner Name...", dabei zwinkert sie mütterlich wirkend dem Jungen zu, "...an unserer Schule anmelden. Ist dies korrekt?"
Anastasia setzt sich auf einen der freien Stühle und lächelt Kalea an. "Der Name meines Sohnes geht in direkter Linie auf meinen Ur-urgroßvater zurück, der noch sein Leben auf dem Schlachtfeld aufs Spiel setzte und auch sonst ein mutiger, furchtloser Mann war. Den Namen an die Söhne zu vererben soll ihnen auch die Kraft und die Charakterstärke geben und sie eben 'unverletzbar' machen, wie die Ahnen." Ihr Blick in Richtung Artjom sagt, dass sie bei diesem Erben Zweifel hegt und überlegt, ob nicht eher das Sprichwort 'Namen sind Schall und Rauch' angebracht wäre. Sie räuspert sich. "Aber zurück zu Ihrer Frage, ja wir sind wegen der Anmeldung für das laufende Schuljahr hier."
Der Junge spürt den Seitenblick, schaut aber zu Kalea nachdem er sich gesetzt hat. Er sitzt ein wenig nach vorn gebeugt, die Füsse um die Beine des Stuhls geschlungen und die Hände zusammen gelegt zwischen den Knien. Wartend. Was auch immer Anastasias Worte bei der Rektorin auslösen, Artjom gibt nach außen hin nichts Preis. Er wirkt wie ein Kind was auf eine Aufgabe wartet.
Die Rektorin schmunzelt weiterhin mütterlich. Sie findet diese Familienanekdote sehr spannend.
Dafür ist sie passionierte Geschichtslehrerin.
"Ich verstehe." Sie nimmt sich die Unterlagen zur Hand und reicht Artjom das Formular, was er ausfüllen soll.
"Hier, trage bitte ein, für welche Fächer du dich interessierst. Falls du Fragen hast, stelle sie ruhig." Seiner Mutter klärt sie bezüglich dem Mensa Essen auf, fragt nach Allergien und geht die üblichen Formalitäten, wie Ansprechpartner, Versicherung, ect. durch.
"Ah, apropos Essen.. wie ich sehe haben Sie eine reiche Auswahl an Speisen, vegan.. vegetarisch, das ist wirklich fortschrittlich. Scharfe Speisen sind das Problem meines Sohnes, da kann ihm der Magen schon mal Probleme bereiten. Dann gibt's ein paar Tage nur Hafer-oder Gerstenbrei." Anastasia lächelt. "Aber wie ich sehe hat er genug Möglichkeiten ein alternatives Essen zu wählen im Fall. Sie legt den Speiseplan auf den Schreibtisch und beugt sich zu Artjom, der dabei ist seine Fächer auszufüllen. "Darf ich mal mit rein gucken in den Plan?" fragt sie ihn und zieht gleichzeitig das Blatt ein wenig in ihre Richtung, damit sie besser lesen kann.
Krampfhaft ignorierend was seine Mom wieder peinliches von sich gibt, macht er die ersten Kreuze zu den Fächern die ihn interessieren. Nein, was sie grade gesagt hat, hat er nicht gehört. Auf keinen Fall. Lalalalalalala.... Kuns oder Musik? Schwierig. Musik. Chemie oder Informatik? Chemie. Auf jeden Fall Spanisch statt fremde Kulturen. Und als Projekt? Artjom ist kein wirklich engagierter Schüler. Eher durchschnitt. "Was ist Wallart...?" fragt er als er das Wort liest und kann ohnehin gleich nicht mehr lesen was auf dem Papier steht, da seine Mutter es mit leichtem aber energischem ziehen, für sich beansprucht.
Kalea beobachtet die Situation. Der Eindruck einer Helikopter Mutter entsteht. Ruhig antwortet sie Artjom: "Wallart ist ein Kunstprojekt von Frau Sajadi. Dort kannst du dich künstlerisch austoben."
Sie lächelt und sagt zu Anastasia: "Frau Borowski kümmert sich als Lehrerin und Köchin um das Wohl unserer Schüler * innen. Ich bin mir sicher, Artjom wird es gut gehen. Und ...", dabei zwinkert sie dem Jungen zu, "... bin ich mir sicher, er wird wissen was ihm schmeckt und was nicht."
Kunst ist vielleicht nicht sein Talent, aber es klingt nach einem angenehmen Zeitvertreib. Wände bemalen. Warum auch nicht. Als sie zwinkert, ist Artjom ein wenig perplex. Und unaufmerksam genug um sich das Blatt ganz aus der Hand nehmen zu lassen.
Anastasia, den Stundenplan nun endgültig auf ihren Schoß, liest konzentriert, runzelt ab und zu die Stirn und ändert ohne auf zu sehen Chemie in Informatik um. Computerkenntnisse sind heutzutage das A und O. Hauswirtschaft? Was will er denn damit? Er wird mit Sicherheit kein Koch und wie man Wäsche wäscht und Kartoffeln schält kann sie ihm besser bei bringen als jede Lehrerin. Entschieden wird das neue Kreuz bei Recht gesetzt. Könnte der Grundstein für eine Anwaltskarriere sein. Sie reicht Artjom den Plan zurück und reagiert auf Kaleas Bemerkung. "Wallart? Das klingt mir nicht geeignet. Wissen sie, er war noch nie ein großer Künstler...vielleicht eher der Drama Club? Das hilft einem im Leben weiter, wenn man Körpersprache, Vokabular und Ausdruck verbessert. Ich wäre dafür das zu ändern." Sie sieht von Fr. Fernández zu Artjom.
Er blickt auf den Plan. Toll... Leicht angesäuert fragt er sich wer von ihnen beiden eigentlich noch die Schulbank drücken muss. An Sprache hat es ihm noch nie gemangelt. Er kann mindestens drei, was eine grosse Wort-Vielfalt mit sich bringt, und wenn man Gebärdensprache mit einrechnet... Damit kann man auch Ausdruck abdecken. Warum immer das tun was er schon kennt? "Ma, wieso kann ich nicht was neues ausprobieren...? Vielleicht find ichs gut.."
Die Direktorin verfolgt das Geschehen. Ihr Eindruck wird nur immer mehr bestärkt. Als Leiterin dieser Einrichtung ist es ihr nicht gestattet persönliche Empfindlichkeiten einzubringen. Sie muss, auch wenn es schwer fällt, neutral bleiben. Jedoch ... "Wenn ich nach meiner persönlichen Meinung gefragt würde ...", beginnt sie im höflichen und neutralem Tonfall, "... sehe ich in jedem Fach ein Gewinn für die individuelle Entwicklung der Schüler*innen. Letztlich, und darin liegt die Stärke unserer Schule, lernen die uns anvertrauten Teenager*innen engagiert und mit Freude, weil wir individuell auf sie eingehen. ... Getreu dem Motto: Erstickt man einen Keim ... wird er nie zum Keimling und schließlich auch keine Blüte entwickeln." Sie fügt hinzu: "Letztendlich wird es Ihre Entscheidung sein, worin wir Artjom unterrichten werden."
Für einen kurzen Moment liegt Anastasia eine Erwiderung auf den Lippen was Keimlinge und Blüte angeht, sie hält sich aber zurück, schweigt einen Moment, wiegt den Kopf hin und her, als wäge sie das Für und Wider ab. Dann dreht sie sich zu Artjom. "Weißt du, vielleicht hast du Recht. Womöglich schlummern Talente in dir, die selbst ich nicht vermuten würde. Dann nimm eben dieses Wallart." Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Sie wendet sich wieder Kalea zu. "Fr. Fernández, vielen, vielen Dank dafür, dass sie sich Zeit genommen haben und auch für die umfassende und kompetente Beratung. Ich habe den Eindruck dass Sie hier eine sehr moderne Schule führen, die meinem Sohn bestimmt gefallen wird. Falls Sie einmal bei einer Schulveranstaltung Hilfe brauchen oder jemanden der hervorragende Kuchen backt, ich stehe immer gerne zur Verfügung." Sie erhebt sich und lächelt Kalea herzlich an.
Bitte nicht... denkt Artjom und steht ebenfalls auf. Der Rektorin gegenüber zeigt er ein müdes, nicht ernst gemeintes Lächeln.
Auch die ältere Frau erhebt sich. "Danke für Ihren Besuch. Artjom kann jederzeit bei uns anfangen, die nötigen Unterschriften liegen uns, dank Ihnen vor. Falls Fragen sind, kannst du dich jederzeit an deine Lehrer*innen oder mich wenden. Meldest dich vorher bei Frau Kobayashi dafür an. Auf Ihr Angebot, Frau Komarowa, komme ich gern zurück." Sie schüttelt den beiden die Hände und begleitet sie an die Tür, die sie öffnet. "Ihnen beiden noch einen schönen Tag", sie lächelt dabei. Im Augenwinkel sieht sie Koko und freut sich auf den Tee.
Auf dem Weg nach draußen macht sich bei Anastasia Zuversicht breit. Als sie vor dem Schulgebäude stehen, strahlt sie Artjom an. "Das lief doch alles gut." Sie dreht sich um und schaut nochmal das Gebäude und die Umgebung an. "Ich glaube der Neuanfang hier hat Hand und Fuß. Und? Feiern wir das mit einem großen Eisbecher mit Sahne. Lieblingspistazie und Lieblingsbanane mit einem Berg Sahne oben drauf?" Jetzt, da die Formalitäten erledigt sind, sollte man das Leben wieder genießen findet Anastasia.
Glücklicherweise sind die Schüler jetzt schon in ihren Stunden und sie laufen ihnen nicht mehr über den Weg. Und seine Mutter belohnt ihn, obwohl die Rektorin und er ihr den Drama-Club ausgeredet haben? Okay. Er beschwert sich nicht und lächelt. "Hört sich gut an." sagt er fast ein bisschen dankbar.
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Koko blickt der Mutter finster hinterher, dann entfernt sie die Teeblätter die jetzt lange genug gezogen haben. Schliesslich bringt sie das Tablett zu Kelea, die ihr die Tür zum Büro auf hält, damit sie ihn drinnen gemütlich trinken können. „Ich ätte bessa aufpassen müssen.“ sagt sie und stellt alles auf dem Pult ab. Sie nimmt ihre Pflicht, den Terminkalender der Rektorin durchzusetzen sehr ernst.
Die Rektorin nimmt einen der Teetassen und gibt mit einer Handbewegung zu verstehen, dass Koko sich dazu setzen soll. Auf japanisch sprechend antwortet sie: "Mach dir keine Sorgen. Manche Sims haben kein Taktgefühl." Sie schmunzelt dabei, während sie den ersten Schluck aus der Tasse nippt. "Sehr köstlich, Koko."
Koko verbeugt sich mehrfach dankend, setzt sich und nickt nochmal ehe sie selbst eine Tasse nimmt.
Kalea setzt die Tasse ab und fragt schließlich: "Wie ist dein persönlicher Eindruck von unseren Schüler*innen?"
In ihrer Landessprache spricht die Sekretärin zur Rektorin, „Viele sind anständig, einige verstossen gegen die Schulordnung. Immer rauchen sie, ich habe es ihnen gesagt. Aber immer noch liegen überall Stummel rum….“
Aufmerksam hört Kalea zu. "Ich verstehe. Das Rauchen können wir schlecht einschränken. ... Da liegt die Verantwortung bei den Erziehungsberechtigen. ... Aber die Verschmutzung betrifft uns alle. Diesbezüglich spreche ich das in der nächsten Konferenz an. Vielleicht finden wir gemeinsam eine Lösung."
„Aber auf dem Schulgelände ist es verboten.“ sagt Koko leicht aufgebracht, „So habe ich es gelernt. Früher immer so. Diese Jungen machen mich wütend. Kein Respekt vor Regeln.“
Zustimmend nickt Kalea. "Ich verstehe dich da absolut. Gegenseitiger Respekt ist mir ebenfalls wichtig. Und ich bin auch kein Fan von krebserregende Substanzen." Die Ältere nimmt einen Schluck vom Tee. "Allerdings, wenn wir durch Kontrollen das Rauchen unterbinden, fordert dies die Teenager noch mehr heraus. ... Sie suchen sich Wege ihr Ding durchzuziehen. ... Außerdem, wie wollen wir als Erwachsene mit Vorbildfunktion authentisch wirken, wenn Lehrer wie Fiore ebenfalls rauchen. Da stellt sich die Frage: Warum dürfen wir und die Kidz nicht." Sie setzt die Tasse ab. "Ich glaube, es wäre effizienter und zielgerichteter, wenn wir Raucherplätze einrichten und lediglich fordern, dass nur dort geraucht werden soll, wo es dafür vorgesehen ist. ... Wer sich nicht daran hält, muss eben putzen. Wie siehst du das Koko?"
Koko nickt, „Erwyn ist auch sauer.“ behauptet sie, „Er wird das begrüssen, aber auch wegen den Toiletten.“ sie trinkt von ihrem Tee, schluckt und fährt fort, „Die Wände voll mit Filzstift… er versucht zu Putzen aber…“ sie hebt ratlos die Schultern.
Kalea überlegt und schmunzelt. "Das schreit förmlich nach einen allgemeinen Putztag in der Schule. ... Als erzieherische Maßnahme. ... Und im Notfall bitte ich Miss Vanya um Hilfe."
„Du weisst es am besten, Kalea.“ sagt Koko und beendet den Tee. Alle zu bestrafen obwohl nur einige das Haus verwüsten, so lief das bei den Jungen früher auch. Gut. Soll den Zusammenhalt fördern. Nur hoffentlich im positiven.
Nach dem Tee widmet sich die Rektorin den üblichen Schriftkram.
(In Zusammenarbeit mit simscat2 und KFutago87)