Forum Discussion
3 years ago
Ort: Forgotten Hollow, Villa Blutrose
Charaktere: Familie Nebeljäger
Titel: Feierabendgespräche
Viola flattert heimwärts. Irgendwann in der letzten Doppelstunde hatte sie Mitschüler über den Jungen reden gehört, der offenbar während der Pause an der Schule angemeldet wurde. Doch sie hatte den Erzählungen nur mit halben Ohr zugehört. Den würde sie ja noch früh genug kennen lernen.
Wieder zu Hause hat sie ganz andere Gedanken: Lilly. Am Mittwoch nach ihrem Abenteuer sah sie wirklich erschöpft aus. Hoffentlich geht es ihr nun besser. Sie findet ihre Mutter in der Bibliothek. „Hey Mom, wie geht’s?“, fragt die Teenagerin.
Lilly betrachtet Viola eine Weile. Wie schön es doch wäre, wenn sie Vero genauso empathisch gegenüber sein könnte. Aber immerhin hält sich ihre Tochter ja an den Waffenstillstand. Lilly betrachtet ihre Narbe. „Alles gut.“, versichert sie, „tut gar nicht mehr weh und mit einer Narbe werde ich auch noch leben können. Und auch die Erschöpfung hat sich nun wieder erledigt. Ich nehme an, Viktor hat dir alles erzählt?“
Viola nickt. Das hat er. Auch von der Elbin und dass deren Behandlung Lilly nicht unbedingt gut getan hat. Aber es scheint ja zumindest keine bleibenden Schäden gegeben zu haben. „Oh, gut.“, sagt die Teenagerin knapp, „wie geht es weiter?“
Doch das weiß Lilly auch nicht. „Wir müssen erst mal mehr über diese Hila herausfinden. Das kann dauern. Aber wir werden ihre Hilfe brauchen. Falls du also irgendwann was finden solltest...“
Viola versteht schon. „Klar, dann gebe ich euch die Information weiter. Auch wenn ich auch nicht wüsste, woher ich etwas herausfinden sollte.“ Lilly nickt. „Ich eben auch nicht. Diese ganze Schnitzeljagd ist nicht wirklich erfolgversprechend, wie?“ - „Tja, das hält Dad auch nicht davon ab, Rasputin zu jagen!“, kommentiert Viola noch, bevor sich plötzlich die Tür öffnet. Besagter Dad kommt hinein.
Er hat den letzten Satz noch mitbekommen: „Er hat es aber auch verdient, gejagt zu werden!“, sagt Viktor streng, „Egal wie lange es dauert. Er kommt mir nicht davon!“ Viola starrt ihren Vater verwundert an... sie ist nicht verwundert wegen seiner Aussage oder seiner Wut auf Rasputin.. sondern wegen der Tatsache, dass er überhaupt zu Hause ist. Müsste er nicht noch arbeiten? „Hab heute Urlaub.“, sagt er knapp als Erklärung. Viola gibt sich damit zufrieden und wechselt das Thema: „Ach übrigens... Gestern hatte ich nicht mehr dran gedacht, aber wir werden bald Halloween in der Schule feiern. Mein Lieblingsevent!“ Und so dreht sich das Gespräch nun um ein ganz anderes Thema, ohne dass Viola dabei erwähnt, dass sie in die Dekogruppe gewechselt hat, in der auch Vero ist.
Charaktere: Familie Nebeljäger
Titel: Feierabendgespräche
Viola flattert heimwärts. Irgendwann in der letzten Doppelstunde hatte sie Mitschüler über den Jungen reden gehört, der offenbar während der Pause an der Schule angemeldet wurde. Doch sie hatte den Erzählungen nur mit halben Ohr zugehört. Den würde sie ja noch früh genug kennen lernen.
Wieder zu Hause hat sie ganz andere Gedanken: Lilly. Am Mittwoch nach ihrem Abenteuer sah sie wirklich erschöpft aus. Hoffentlich geht es ihr nun besser. Sie findet ihre Mutter in der Bibliothek. „Hey Mom, wie geht’s?“, fragt die Teenagerin.
Lilly betrachtet Viola eine Weile. Wie schön es doch wäre, wenn sie Vero genauso empathisch gegenüber sein könnte. Aber immerhin hält sich ihre Tochter ja an den Waffenstillstand. Lilly betrachtet ihre Narbe. „Alles gut.“, versichert sie, „tut gar nicht mehr weh und mit einer Narbe werde ich auch noch leben können. Und auch die Erschöpfung hat sich nun wieder erledigt. Ich nehme an, Viktor hat dir alles erzählt?“
Viola nickt. Das hat er. Auch von der Elbin und dass deren Behandlung Lilly nicht unbedingt gut getan hat. Aber es scheint ja zumindest keine bleibenden Schäden gegeben zu haben. „Oh, gut.“, sagt die Teenagerin knapp, „wie geht es weiter?“
Doch das weiß Lilly auch nicht. „Wir müssen erst mal mehr über diese Hila herausfinden. Das kann dauern. Aber wir werden ihre Hilfe brauchen. Falls du also irgendwann was finden solltest...“
Viola versteht schon. „Klar, dann gebe ich euch die Information weiter. Auch wenn ich auch nicht wüsste, woher ich etwas herausfinden sollte.“ Lilly nickt. „Ich eben auch nicht. Diese ganze Schnitzeljagd ist nicht wirklich erfolgversprechend, wie?“ - „Tja, das hält Dad auch nicht davon ab, Rasputin zu jagen!“, kommentiert Viola noch, bevor sich plötzlich die Tür öffnet. Besagter Dad kommt hinein.
Er hat den letzten Satz noch mitbekommen: „Er hat es aber auch verdient, gejagt zu werden!“, sagt Viktor streng, „Egal wie lange es dauert. Er kommt mir nicht davon!“ Viola starrt ihren Vater verwundert an... sie ist nicht verwundert wegen seiner Aussage oder seiner Wut auf Rasputin.. sondern wegen der Tatsache, dass er überhaupt zu Hause ist. Müsste er nicht noch arbeiten? „Hab heute Urlaub.“, sagt er knapp als Erklärung. Viola gibt sich damit zufrieden und wechselt das Thema: „Ach übrigens... Gestern hatte ich nicht mehr dran gedacht, aber wir werden bald Halloween in der Schule feiern. Mein Lieblingsevent!“ Und so dreht sich das Gespräch nun um ein ganz anderes Thema, ohne dass Viola dabei erwähnt, dass sie in die Dekogruppe gewechselt hat, in der auch Vero ist.