Forum Discussion
Ripzha
3 years agoSeasoned Ace
Ort: Willow Creek
Charakter: Anastasia / Artjom
Geschichtsstrang: Alltag
„Ich war das nicht. Dino hat drauf rumgekaut!“ verteidigt Artjom sich und hält nochmal das neue Schuhpaar hoch. „Ich hab sie ihm grade aus dem Maul genommen verdammt!“
Ihm gegenüber steht Anastasia, wütend, hinter ihr sein Vater. „Du hast es doch gesehn.“ er richtet sich an Iwan und gestikuliert was er spricht mit den Händen. Der Vater hält sich zurück. In Gebärdensprache zeigt er auf sich, schüttelt den Kopf und weist das Gesagte von sich. Er hat es nicht gesehen, behauptet er, aber Artjom ist sich sicher. Er will nur Anastasia nicht im Weg stehen. Die Schuhe hat seine Mutter ihm gestern ‚geschenkt‘, brandneue Sneaker, die riechen für die Hunde einfach köstlich, fast wie das Spielzeug, was sie nie zum Kauen benutzen, aber über das der Sohn der Familie ständig stolpert. Anschließend ist er derjenige der die Augen nicht aufmacht. Immer das selbe.
Gerade noch kurz davor Artjom wegen der sündhaft teuren Schuhe weiter Vorhaltungen zu machen, ändert sich Anastasias Haltung als Dino beschuldigt wird. Ihre beiden Hunde stammen aus dem Tierheim und wurden aus schlimmen häuslichen Zuständen gerettet. Es gibt einige Verhaltensweisen, die man in einer ordentlichen Hundeschule wieder in den Griff bekommen könnte, aber Anastasia sieht dazu keine Veranlassung. Die Tierchen leben jetzt hier in einem liebevolles Zuhause und müssen nicht durch Erziehungsmaßnahmen weiter traktiert werden. Cookie und Dino haben genug gelitten und sollen ihr Leben nur noch genießen.
Ihre Augen werden schmal, als sie zwischen ihrem Ehemann und Artjom hin und her blickt. "Als ob Dino da auch nur im Entferntesten was dafür kann." fährt sie beide gleichermaßen an, in Wort und Gebärdensprache. Dann direkt zu ihrem Sohn: "Der arme Hund hat sich von PLASTIK! folien ernährt bis man ihn fand und das ganze Zeug aus seinem Magen heraus operiert wurde. Du weißt dass er deshalb traumatisiert ist und alles anknabbert was ähnlich riecht. Es ist deine Aufgabe dafür zu sorgen dass nichts herum liegt was ihn dazu veranlassen könnte. Hoffentlich hat er nichts verschluckt." sagt sie mehr zu sich selbst in besorgtem Ton. Dann dreht sie sich mit kalter Stimme zu Artjom :"Schmeiß die Schuhe weg und putz die Alten für die Schule morgen. Du kannst dir das Geld für neue mit Hausarbeit verdienen."
Sie rauscht aus der Tür, um sich auf die Suche nach Dino zu machen. "Mein Ärmster, wo steckst du? Komm zu Mami."
„Was? Aber die sind nicht mehr zu retten!“ ruft Artjom seiner Mutter nach, doch sie ignoriert ihn und sucht nach dem Hund, deren Geschichte sie jetzt auch schon zum 384. Mal wiedergegeben hat. Etwas ratlos lässt er die Schultern und Arme sinken, in der Linken noch immer einen der zerstörten Schuhe. Sein Blick wandert zu seinem Vater, der dort wie eine Statue sitzt. Schon oft hat er ihn gefragt ob er diese Unfairness nicht sieht und warum er Artjom nicht unterstützt. Aussichtslos. Selten bringt Iwan sich ein, und wenn ist es wie Wasser auf dem heißen Stein. Aber dann fühlt er sich wenigstens nicht so alleine und hat das Gefühl einen Verbündeten zu haben.
Artjom lässt den Schuh auf den Boden fallen, ohne Iwan aus den Augen zu lassen, dann verzieht er sich in sein Zimmer dessen Tür einen Spalt offen steht. Cookie liegt auf seinem Lieblings T-Shirt und schlabbert es ab. Als er rein kommt blickt sie auf und es wirkt als würde sie sagen, ‚Komm nicht näher oder ich schredder das Ding.‘
Artjom beißt auf die Zähne. Das Shirt lag nicht rum. Der Hund hat es sich aus der Schublade gemopst um sich sein „Nest“ zu bauen. Die Tierbetten interessieren die beiden nicht. Es ist als würden sie sich an Artjoms Unglück laben. Sofort geht er auf den Mops zu.Der legt sich bei seinen schnellen Schritten auf den Rücken und Artjom hebt das Tier auf. Er trägt Cookie, von sich weg haltend zur Tür und setzt sie draußen ab. Direkt danach schließt er die Tür und lehnt sich dagegen. Es kratzt kurz leise daran. Diese nervigen kleinen Teppichratten. Artjom seufzt, dann hebt er das Shirt auf um es in den Wäschekorb zu legen. Anschließend hebt er die Schuhe auf die er putzen soll. Die Sohle fällt schon fast ab, und das Weiß ist gelb vom Leim. So kann er nicht rumlaufen… „Maa!“ ruft er, reißt die Tür auf und geht ihr hinterher, „Die halten mich für nen Penner damit!“ argumentiert er als er sie wieder im Wohnzimmer mit Dino auf dem Schoss findet. Er hält erneut einen Schuh hoch, aber diesmal den Alten.
Ein kurzer desinteressierter Seitenblick streift Artjom, ehe Anastasia sich bückt und auch noch Cookie zu sich hoch nimmt, die augenblicklich beginnt leise Artjom an zu knurren. "Du bist wirklich der Ärmste der Armen." entgegnet sie giftig ihrem Sohn und schlägt gleich darauf einen hohen, singenden Ton an, als sie sich den Hunden widmet. Mit einem letzten "Pass einfach besser auf und merk dir endlich, dass die Tür zu deinem Zimmer geschlossen bleiben muss.“ " wendet sich Anastasia von ihrem Sohn ab und macht es sich auf dem Sofa bequem für die allabendliche Fußmassage von ihrem Ehemann.
Sauer fasst er den Schuh fester in der Faust und reißt den Arm wütend nach unten. Fast hätte er noch mit dem Fuß gestampft. „Du bist so unfair!“ entfährt es ihm.
Anastasia denkt nicht daran darauf ein zu gehen. Er ist nachlässig und schlampig mit den neuen Schuhen umgegangen. Ewig haben sie danach gesucht, bis er sich endlich entscheiden konnte, einen Haufen Geld dafür bezahlt und dann lässt er sie herumliegen, obwohl er genau weiß wie gefährdend das für die Hunde ist. Dann auch noch Dino verantwortlich machen für den Schaden, der Gott sei Dank nichts verschluckt oder sonst irgendwie Schaden genommen hat, und jetzt prangert er noch seine Mutter an? Unglaublich. Eisig ignoriert sie Artjom und streichelt weiter Cookie.
Der Junge sieht zu seinem Vater, der sich zu Anastasia setzt. Sein Blick ist entschuldigend und ratlos und wischt die Wut aus Artjoms Augen. Frustriert sagt er nichts mehr. Er verlässt den Raum voller Enttäuschung über diese Erziehungsmethoden, holt aus der Allerleischublade Panzertape und stapft zurück in sein Zimmer wo er sich aufs Bett setzt und angespannt die Schuhe flickt.
Diese blöden, ungebildeten, nichtskönnenden Hunde. Wenn sie wenigstens eine Hundeschule besuchen würden, wenn sie wenigstens hören würden. Aber nichts davon. Es sind einfach unerzogene Biester und seine Mutter liebt sie mehr als ihn. Egal was er macht es ist falsch aber die Köter, oh die dürfen immer alles… Drecks Leben.
Seufzend gestikuliert Anastasia ihrem Mann, dass sie sich nur durch eine seiner Massagen von dem ganzen Stress eben erholen kann. Sie schließt die Augen, lehnt sich in die Sofakissen zurück und genießt die streichenden und knetenden Hände an ihren Füßen, während sich unter jedem Arm ein Hund einkuschelt. Das ist der Seelenbalsam den Anastasia braucht. Lächelnd öffnet sie die Augen und signalisiert ihrem Mann:“ Was würde ich nur ohne dich tun mein Schatz.“ Iwan lächelt zurück und ist in diesem Moment fast glücklich. Sie kann so lieb sein wenn sei will.
(In Zusammenarbeit mit simscat2)
Charakter: Anastasia / Artjom
Geschichtsstrang: Alltag
„Ich war das nicht. Dino hat drauf rumgekaut!“ verteidigt Artjom sich und hält nochmal das neue Schuhpaar hoch. „Ich hab sie ihm grade aus dem Maul genommen verdammt!“
Ihm gegenüber steht Anastasia, wütend, hinter ihr sein Vater. „Du hast es doch gesehn.“ er richtet sich an Iwan und gestikuliert was er spricht mit den Händen. Der Vater hält sich zurück. In Gebärdensprache zeigt er auf sich, schüttelt den Kopf und weist das Gesagte von sich. Er hat es nicht gesehen, behauptet er, aber Artjom ist sich sicher. Er will nur Anastasia nicht im Weg stehen. Die Schuhe hat seine Mutter ihm gestern ‚geschenkt‘, brandneue Sneaker, die riechen für die Hunde einfach köstlich, fast wie das Spielzeug, was sie nie zum Kauen benutzen, aber über das der Sohn der Familie ständig stolpert. Anschließend ist er derjenige der die Augen nicht aufmacht. Immer das selbe.
Gerade noch kurz davor Artjom wegen der sündhaft teuren Schuhe weiter Vorhaltungen zu machen, ändert sich Anastasias Haltung als Dino beschuldigt wird. Ihre beiden Hunde stammen aus dem Tierheim und wurden aus schlimmen häuslichen Zuständen gerettet. Es gibt einige Verhaltensweisen, die man in einer ordentlichen Hundeschule wieder in den Griff bekommen könnte, aber Anastasia sieht dazu keine Veranlassung. Die Tierchen leben jetzt hier in einem liebevolles Zuhause und müssen nicht durch Erziehungsmaßnahmen weiter traktiert werden. Cookie und Dino haben genug gelitten und sollen ihr Leben nur noch genießen.
Ihre Augen werden schmal, als sie zwischen ihrem Ehemann und Artjom hin und her blickt. "Als ob Dino da auch nur im Entferntesten was dafür kann." fährt sie beide gleichermaßen an, in Wort und Gebärdensprache. Dann direkt zu ihrem Sohn: "Der arme Hund hat sich von PLASTIK! folien ernährt bis man ihn fand und das ganze Zeug aus seinem Magen heraus operiert wurde. Du weißt dass er deshalb traumatisiert ist und alles anknabbert was ähnlich riecht. Es ist deine Aufgabe dafür zu sorgen dass nichts herum liegt was ihn dazu veranlassen könnte. Hoffentlich hat er nichts verschluckt." sagt sie mehr zu sich selbst in besorgtem Ton. Dann dreht sie sich mit kalter Stimme zu Artjom :"Schmeiß die Schuhe weg und putz die Alten für die Schule morgen. Du kannst dir das Geld für neue mit Hausarbeit verdienen."
Sie rauscht aus der Tür, um sich auf die Suche nach Dino zu machen. "Mein Ärmster, wo steckst du? Komm zu Mami."
„Was? Aber die sind nicht mehr zu retten!“ ruft Artjom seiner Mutter nach, doch sie ignoriert ihn und sucht nach dem Hund, deren Geschichte sie jetzt auch schon zum 384. Mal wiedergegeben hat. Etwas ratlos lässt er die Schultern und Arme sinken, in der Linken noch immer einen der zerstörten Schuhe. Sein Blick wandert zu seinem Vater, der dort wie eine Statue sitzt. Schon oft hat er ihn gefragt ob er diese Unfairness nicht sieht und warum er Artjom nicht unterstützt. Aussichtslos. Selten bringt Iwan sich ein, und wenn ist es wie Wasser auf dem heißen Stein. Aber dann fühlt er sich wenigstens nicht so alleine und hat das Gefühl einen Verbündeten zu haben.
Artjom lässt den Schuh auf den Boden fallen, ohne Iwan aus den Augen zu lassen, dann verzieht er sich in sein Zimmer dessen Tür einen Spalt offen steht. Cookie liegt auf seinem Lieblings T-Shirt und schlabbert es ab. Als er rein kommt blickt sie auf und es wirkt als würde sie sagen, ‚Komm nicht näher oder ich schredder das Ding.‘
Artjom beißt auf die Zähne. Das Shirt lag nicht rum. Der Hund hat es sich aus der Schublade gemopst um sich sein „Nest“ zu bauen. Die Tierbetten interessieren die beiden nicht. Es ist als würden sie sich an Artjoms Unglück laben. Sofort geht er auf den Mops zu.Der legt sich bei seinen schnellen Schritten auf den Rücken und Artjom hebt das Tier auf. Er trägt Cookie, von sich weg haltend zur Tür und setzt sie draußen ab. Direkt danach schließt er die Tür und lehnt sich dagegen. Es kratzt kurz leise daran. Diese nervigen kleinen Teppichratten. Artjom seufzt, dann hebt er das Shirt auf um es in den Wäschekorb zu legen. Anschließend hebt er die Schuhe auf die er putzen soll. Die Sohle fällt schon fast ab, und das Weiß ist gelb vom Leim. So kann er nicht rumlaufen… „Maa!“ ruft er, reißt die Tür auf und geht ihr hinterher, „Die halten mich für nen Penner damit!“ argumentiert er als er sie wieder im Wohnzimmer mit Dino auf dem Schoss findet. Er hält erneut einen Schuh hoch, aber diesmal den Alten.
Ein kurzer desinteressierter Seitenblick streift Artjom, ehe Anastasia sich bückt und auch noch Cookie zu sich hoch nimmt, die augenblicklich beginnt leise Artjom an zu knurren. "Du bist wirklich der Ärmste der Armen." entgegnet sie giftig ihrem Sohn und schlägt gleich darauf einen hohen, singenden Ton an, als sie sich den Hunden widmet. Mit einem letzten "Pass einfach besser auf und merk dir endlich, dass die Tür zu deinem Zimmer geschlossen bleiben muss.“ " wendet sich Anastasia von ihrem Sohn ab und macht es sich auf dem Sofa bequem für die allabendliche Fußmassage von ihrem Ehemann.
Sauer fasst er den Schuh fester in der Faust und reißt den Arm wütend nach unten. Fast hätte er noch mit dem Fuß gestampft. „Du bist so unfair!“ entfährt es ihm.
Anastasia denkt nicht daran darauf ein zu gehen. Er ist nachlässig und schlampig mit den neuen Schuhen umgegangen. Ewig haben sie danach gesucht, bis er sich endlich entscheiden konnte, einen Haufen Geld dafür bezahlt und dann lässt er sie herumliegen, obwohl er genau weiß wie gefährdend das für die Hunde ist. Dann auch noch Dino verantwortlich machen für den Schaden, der Gott sei Dank nichts verschluckt oder sonst irgendwie Schaden genommen hat, und jetzt prangert er noch seine Mutter an? Unglaublich. Eisig ignoriert sie Artjom und streichelt weiter Cookie.
Der Junge sieht zu seinem Vater, der sich zu Anastasia setzt. Sein Blick ist entschuldigend und ratlos und wischt die Wut aus Artjoms Augen. Frustriert sagt er nichts mehr. Er verlässt den Raum voller Enttäuschung über diese Erziehungsmethoden, holt aus der Allerleischublade Panzertape und stapft zurück in sein Zimmer wo er sich aufs Bett setzt und angespannt die Schuhe flickt.
Diese blöden, ungebildeten, nichtskönnenden Hunde. Wenn sie wenigstens eine Hundeschule besuchen würden, wenn sie wenigstens hören würden. Aber nichts davon. Es sind einfach unerzogene Biester und seine Mutter liebt sie mehr als ihn. Egal was er macht es ist falsch aber die Köter, oh die dürfen immer alles… Drecks Leben.
Seufzend gestikuliert Anastasia ihrem Mann, dass sie sich nur durch eine seiner Massagen von dem ganzen Stress eben erholen kann. Sie schließt die Augen, lehnt sich in die Sofakissen zurück und genießt die streichenden und knetenden Hände an ihren Füßen, während sich unter jedem Arm ein Hund einkuschelt. Das ist der Seelenbalsam den Anastasia braucht. Lächelnd öffnet sie die Augen und signalisiert ihrem Mann:“ Was würde ich nur ohne dich tun mein Schatz.“ Iwan lächelt zurück und ist in diesem Moment fast glücklich. Sie kann so lieb sein wenn sei will.
(In Zusammenarbeit mit simscat2)