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Ripzha
3 years agoSeasoned Ace
Ort: Oasis Spring - Delsyns Camper
Charaktere: Melissa / Delsyn
Geschichtsstrang: Das wusste ich nicht
Melissa wandert durch Oasis. Das Treffen mit Blaze heute war doch ganz gut, auch wenn er ein etwas harter Brocken ist. Wird ihm wahrscheinlich heute ein paar Kopfschmerzen bereiten. Nicht so schlimm, jetzt muss sie sich erstmal um Taldrens Rätsel kümmern. Es wird Abend und zuvor war sie noch „zu Hause“ und hat ihren neuen Freund gesoogelt. Simbook, Simstagram und co. Sie ist auch fündig geworden, fand ein paar Fotos aber das Profil war grösstenteils nicht für unbefreundete Nutzer sichtbar. Allerdings fand sie ein Bild mit dem Bruder von dem er ihr heute erzählt hatte.
Den Wohnwagen im Hintergrund des Fotos, sieht sie jetzt real vor sich. Was für ein Zufall. Das Rätsel für den Kristall hat sie direkt hier her geführt. Also will sie sich hier ein wenig umsehen. Vielleicht hat sie glück und kann den ersten der vier gleich einsacken. Doch sie sollte fragen bevor sie unbefugt auf fremden Grundstücken herumschleicht. Also stellt sie sich vor die Tür und klopft. Es dauert eine Weile bis eine etwas müde Gestalt aufmacht. Vor ihr steht ein Mann, etwas bleich um die Nase, grösser als Blaze aber definitiv mit ihm verwandt. „Hi.“ lächelt Melissa. Del wirkt nicht so richtig Gesund. „Ich bin Melissa, ich hoffe ich störe nicht.“
Del blickt sie an, dann schaut er aus dem Wagen, sich wundernd was das Mädchen so spät hier sucht. Dabei steht er etwas gekrümmt als hätte er Schmerzen im Bauch oder Magen. Schlechten Moment erwischt, denkt Mel, verliert aber das Lächeln nicht. „Hallo…“ meint er und sie sieht dass er noch mehr sagen will, schafft es aber nicht. Er hält sich an der Tür fest und mit der anderen Hand die Seite. „Ist alles in Ordnung?“ Mels Lächeln verschwindet jetzt. Del schüttelt den Kopf, kann sich nicht mehr auf den Beinen halten und fällt. Mel kann ihn auffangen und dank ihrer Kraft kann sie ihm zu einem Stuhl helfen wo er sich setzt. Dann hebt er die Hand gegen sie um zu sagen, es ist okay, hält sich weiter die Seite, senkt den Kopf und atmet bewusst. „Brauchen Sie einen Arzt?“ Mel tritt zurück und umfasst bereits das Handy in ihrer Gesässtasche. Del schüttelt den Kopf. „Nein nein…“ er atmet weiter, „Im Bad,“ er zeigt in die Richtung, „Im Spiegel, die rote Packung…“ Mel blickt dem Fingerzeig nach, nickt und geht durch die Tür ins Schlafzimmer.
Ohne die heimelige Einrichtung zu beachten, stürzt sie durch die nächste Tür in ein winziges Bad, öffnet den Badezimmerschrank und eine heiden Menge an verschiedenen Medikamenten springt ihr fast entgegen. Sie sieht welche Packung er gemeint haben muss, nimmt sie und eilt zurück. Del sitzt noch da, atmet die Schmerzen weg. „Danke…“ sagt er heiser als sie ihm die Medikamente reicht. Sie holt ihm ein Glas Wasser während er leicht zitternd die Medizin aus dem Blister fummelt. Dann wirft er 3 Stück ein. „Kann ich sonst noch etwas tun?“ fragt sie besorgt. Das sein Bruder krank ist, hat sie nicht gewusst. Es gab auch keinen Grund für Blaze das zu erwähnen.
Er deutet an, dass er nur einen Moment braucht. Ist sie grade Rechtzeitig gekommen? Oder hätte er das allein geschafft wenn sie nicht gestört hätte? „Sicher dass ich keinen Arzt rufen soll?“ er nickt, „Wird gleich wieder.“ Er scheint das zu kennen. Vielleicht etwas chronisches. Mel nimmt das Wasserglas und füllt es nochmal auf. Einige Minuten später ist Del wieder soweit dass er sprechen mag. „Tut mir leid für diese wilde Begrüssung..“ Mel lächelt leicht. „Alles gut. Gehts jetzt besser?“ Er nickt. „Danke. Ich bin Delsyn.“ er reicht ihr die Hand. Noch immer wirkt er etwas schwach. „Schöner Name.“ bemerkt sie, „Was ist das, was du hast, wenn ich fragen darf.“ Er schüttelt den Kopf, zögert und meint dann doch, „Krebs.“
Mel hebt die Brauen. „Willst du das nicht behandeln lassen?“ Wieder ein Kopfschütteln. „Bringt nichts mehr. Es ist okay.“ - „Sieht mir nicht danach aus.“ sagt Mel. Del schnaubt belustigt. „Das sind nur Phasen.“ Skeptisch setzt Mel sich zu ihm an den Tisch. „Wie lange.. bleibt...?“ Sie schaut ihn an und er blickt zurück. Er wirkt als würde das nächste was er sagt eine Lüge sein, „Unsicher.“ - „Tut mir Leid.“ sagt Mel aufrichtig. „Ich mach das Beste draus.“ er lächelt müde und sie imitiert ihn.
„Was verschafft mir das Vergnügen?“ fragt er und trinkt mit unruhiger Hand vom Wasser. Es scheint ihm langsam besser zu gehen, auch wenn er sehr müde ausschaut. „Ich wollte nur fragen ob ich mich ein bisschen umsehen darf. Vor einiger Zeit hat hier jemand was wichtiges verloren aber… ich will wirklich nicht länger stören. Du solltest dich glaub ich hinlegen.“ sie hat Mitleid und er spürt das.
Wieder schnaubt er lächelnd aber humorlos. „Hätte nichts sagen sollen.“ Del reibt sich mit einer Hand das Gesicht. „Oh nein nein, ist schon in Ordnung ich kann damit umgehn. Es tut mit nur unfassbar Leid.“
„Ja.. eben.“ er lächelt sie an und sie schweigt. „Du kannst dich hier umsehen. Ich bin hier noch nicht so lange. Ich hoffe du findest was du suchst.“ - „Danke.“ sagt Mel. „Für heute lass ich dich aber in ruhe. Sicher dass du nichts mehr brauchst?“ fragt sie obwohl sie herausgehört hat dass er die Sorgen nicht mag. „Alles okay.“ antwortet er freundlich und Mel nickt. Sie verabschiedet sich, „Es hat mich sehr gefreut.“ und er nickt, „Ebenso, komm einfach vorbei wenn du magst. Ein andermal können wir etwas mehr plaudern. Sorry nochmal für den Schock und Danke.“
Mel winkt lächelnd ab. „Nicht dafür. Bye!“
Sie geht, schliesst die Tür und wartet ein paar Minuten. Dann kann sie sehen, dass das Licht in der Küche ausgeht und im Schlafzimmer an, bevor es auch dort löscht. Dann geht Mel. Sie wird sich morgen vielleicht nochmal nach dem Kristall umsehen. Taldren mag es eilig haben, aber das hat er doch immer..
Charaktere: Melissa / Delsyn
Geschichtsstrang: Das wusste ich nicht
Melissa wandert durch Oasis. Das Treffen mit Blaze heute war doch ganz gut, auch wenn er ein etwas harter Brocken ist. Wird ihm wahrscheinlich heute ein paar Kopfschmerzen bereiten. Nicht so schlimm, jetzt muss sie sich erstmal um Taldrens Rätsel kümmern. Es wird Abend und zuvor war sie noch „zu Hause“ und hat ihren neuen Freund gesoogelt. Simbook, Simstagram und co. Sie ist auch fündig geworden, fand ein paar Fotos aber das Profil war grösstenteils nicht für unbefreundete Nutzer sichtbar. Allerdings fand sie ein Bild mit dem Bruder von dem er ihr heute erzählt hatte.
Den Wohnwagen im Hintergrund des Fotos, sieht sie jetzt real vor sich. Was für ein Zufall. Das Rätsel für den Kristall hat sie direkt hier her geführt. Also will sie sich hier ein wenig umsehen. Vielleicht hat sie glück und kann den ersten der vier gleich einsacken. Doch sie sollte fragen bevor sie unbefugt auf fremden Grundstücken herumschleicht. Also stellt sie sich vor die Tür und klopft. Es dauert eine Weile bis eine etwas müde Gestalt aufmacht. Vor ihr steht ein Mann, etwas bleich um die Nase, grösser als Blaze aber definitiv mit ihm verwandt. „Hi.“ lächelt Melissa. Del wirkt nicht so richtig Gesund. „Ich bin Melissa, ich hoffe ich störe nicht.“
Del blickt sie an, dann schaut er aus dem Wagen, sich wundernd was das Mädchen so spät hier sucht. Dabei steht er etwas gekrümmt als hätte er Schmerzen im Bauch oder Magen. Schlechten Moment erwischt, denkt Mel, verliert aber das Lächeln nicht. „Hallo…“ meint er und sie sieht dass er noch mehr sagen will, schafft es aber nicht. Er hält sich an der Tür fest und mit der anderen Hand die Seite. „Ist alles in Ordnung?“ Mels Lächeln verschwindet jetzt. Del schüttelt den Kopf, kann sich nicht mehr auf den Beinen halten und fällt. Mel kann ihn auffangen und dank ihrer Kraft kann sie ihm zu einem Stuhl helfen wo er sich setzt. Dann hebt er die Hand gegen sie um zu sagen, es ist okay, hält sich weiter die Seite, senkt den Kopf und atmet bewusst. „Brauchen Sie einen Arzt?“ Mel tritt zurück und umfasst bereits das Handy in ihrer Gesässtasche. Del schüttelt den Kopf. „Nein nein…“ er atmet weiter, „Im Bad,“ er zeigt in die Richtung, „Im Spiegel, die rote Packung…“ Mel blickt dem Fingerzeig nach, nickt und geht durch die Tür ins Schlafzimmer.
Ohne die heimelige Einrichtung zu beachten, stürzt sie durch die nächste Tür in ein winziges Bad, öffnet den Badezimmerschrank und eine heiden Menge an verschiedenen Medikamenten springt ihr fast entgegen. Sie sieht welche Packung er gemeint haben muss, nimmt sie und eilt zurück. Del sitzt noch da, atmet die Schmerzen weg. „Danke…“ sagt er heiser als sie ihm die Medikamente reicht. Sie holt ihm ein Glas Wasser während er leicht zitternd die Medizin aus dem Blister fummelt. Dann wirft er 3 Stück ein. „Kann ich sonst noch etwas tun?“ fragt sie besorgt. Das sein Bruder krank ist, hat sie nicht gewusst. Es gab auch keinen Grund für Blaze das zu erwähnen.
Er deutet an, dass er nur einen Moment braucht. Ist sie grade Rechtzeitig gekommen? Oder hätte er das allein geschafft wenn sie nicht gestört hätte? „Sicher dass ich keinen Arzt rufen soll?“ er nickt, „Wird gleich wieder.“ Er scheint das zu kennen. Vielleicht etwas chronisches. Mel nimmt das Wasserglas und füllt es nochmal auf. Einige Minuten später ist Del wieder soweit dass er sprechen mag. „Tut mir leid für diese wilde Begrüssung..“ Mel lächelt leicht. „Alles gut. Gehts jetzt besser?“ Er nickt. „Danke. Ich bin Delsyn.“ er reicht ihr die Hand. Noch immer wirkt er etwas schwach. „Schöner Name.“ bemerkt sie, „Was ist das, was du hast, wenn ich fragen darf.“ Er schüttelt den Kopf, zögert und meint dann doch, „Krebs.“
Mel hebt die Brauen. „Willst du das nicht behandeln lassen?“ Wieder ein Kopfschütteln. „Bringt nichts mehr. Es ist okay.“ - „Sieht mir nicht danach aus.“ sagt Mel. Del schnaubt belustigt. „Das sind nur Phasen.“ Skeptisch setzt Mel sich zu ihm an den Tisch. „Wie lange.. bleibt...?“ Sie schaut ihn an und er blickt zurück. Er wirkt als würde das nächste was er sagt eine Lüge sein, „Unsicher.“ - „Tut mir Leid.“ sagt Mel aufrichtig. „Ich mach das Beste draus.“ er lächelt müde und sie imitiert ihn.
„Was verschafft mir das Vergnügen?“ fragt er und trinkt mit unruhiger Hand vom Wasser. Es scheint ihm langsam besser zu gehen, auch wenn er sehr müde ausschaut. „Ich wollte nur fragen ob ich mich ein bisschen umsehen darf. Vor einiger Zeit hat hier jemand was wichtiges verloren aber… ich will wirklich nicht länger stören. Du solltest dich glaub ich hinlegen.“ sie hat Mitleid und er spürt das.
Wieder schnaubt er lächelnd aber humorlos. „Hätte nichts sagen sollen.“ Del reibt sich mit einer Hand das Gesicht. „Oh nein nein, ist schon in Ordnung ich kann damit umgehn. Es tut mit nur unfassbar Leid.“
„Ja.. eben.“ er lächelt sie an und sie schweigt. „Du kannst dich hier umsehen. Ich bin hier noch nicht so lange. Ich hoffe du findest was du suchst.“ - „Danke.“ sagt Mel. „Für heute lass ich dich aber in ruhe. Sicher dass du nichts mehr brauchst?“ fragt sie obwohl sie herausgehört hat dass er die Sorgen nicht mag. „Alles okay.“ antwortet er freundlich und Mel nickt. Sie verabschiedet sich, „Es hat mich sehr gefreut.“ und er nickt, „Ebenso, komm einfach vorbei wenn du magst. Ein andermal können wir etwas mehr plaudern. Sorry nochmal für den Schock und Danke.“
Mel winkt lächelnd ab. „Nicht dafür. Bye!“
Sie geht, schliesst die Tür und wartet ein paar Minuten. Dann kann sie sehen, dass das Licht in der Küche ausgeht und im Schlafzimmer an, bevor es auch dort löscht. Dann geht Mel. Sie wird sich morgen vielleicht nochmal nach dem Kristall umsehen. Taldren mag es eilig haben, aber das hat er doch immer..