Forum Discussion
3 years ago
Ort: Bio Gemüseladen, Evergreen Harbor
Charaktere: Maryama, Marie
Geschichtsstrang: Neue Impulse
An einem sonnigen Herbsttag hat sich Marie vorgenommen in dem Bio Gemüseladen in Evergreen Harbor einkaufen zu gehen. Sie freut sich, da sie einen Brief von Christin erhalten hat. In dem schreibt die Freundin, dass ihre Genesung voranschreitet und Marie sich keine Sorgen machen braucht. Das letzte Treffen mit den jungen Mann namens Scott hat der introvertierten Frau Mut gemacht. Um Yngwie trauert sie mittlerweile nicht mehr. Die Katzenbabies entwickeln sich ebenfalls prächtig. Mama Dana und Papa Teddy kümmern sich vorbildlich um ihre Rasselbande. Mit jedem Tag werden die Kätzchen mutiger und abenteuerlustiger. Da hat auch Marie immer wieder etwas zu tun. Einfach, dass sich die Kleinen nicht verletzen. Nun steht sie im Bioladen und schaut sich die Wirsing-Kohlköpfe an. Ein leckerer Eintopf mit denen wird sicher super. Ihr Blick wandert in Richtung Waage, als sie ein bekanntes Gesicht erkennt. Sie winkt der Simin zu. "Hallo", ruft sie freundlich zu Maryama.
Überrascht blickt Maryama in die Richtung, aus der sie angesprochen wird und entdeckt Marie. Sie winkt lächelnd zurück und gestikuliert, dass sie gleich mal zu ihr rüber kommt. Im Moment bespricht sie mit dem Ladeninhaber die Details für eine größere Lieferung Hokkaidokürbisse, die derzeit wachsen wie verrückt. Ab und zu kann sie hier Ernteprodukte an den Mann bringen, weil ihr Gemüse den Anforderungen des Bioladens gerecht wird. Darauf hat sie von Anfang an geachtet und sogar in ihrer Ausbildung noch einen Extrakurs für natürliche Schädlingsbekämpfung mit Insekten und pflanzlichen Spritzbrühen belegt. Zufrieden verabschiedet sie sich vom Besitzer und geht zu der jungen Frau hinüber. "Wie schön dass ich dich mal wieder treffe, Marie." Sie strahlt sie an und sofort steigen Erinnerungen daran auf, wie Browneye noch in Maries Obhut in der Tierauffangstation gelebt hat. "Wie geht es dir? Was machst du denn immer so? Arbeitest du immer noch mit den Tieren?!“ Sie lacht. "Vielleicht sollte ich dir mal Gelegenheit für eine Antwort geben, hm?"
Marie lächelt zurück. "Mir geht es ganz gut. Haben aktuell Katzenbabies daheim. Die sind so süß. ... Sonst arbeite ich natürlich viel. Sei es im Institut oder ehrenamtlich im Tierheim. Wie geht es Browneye?", geht sie auf das Gespräch ein.
"Eeecht? Katzenbabies?" Maryamas Stimme nimmt einen verzückten Klang an. Schon länger spielt sie mit dem Gedanken ihren Haushalt noch durch ein Samtpfötchen zu erweitern. Eine Freigängerkatze ist unabhängig, muss aber natürlich auch betreut werden, falls man mal länger nicht da wäre. "Ich wünsch mir ja schon eine ganze Weile ein Kätzchen." Maryama legt nachdenklich einen Finger ans Kinn. "Gebt ihr denn welche ab oder behaltet ihr alle selbst?" Die Frage nach Browneye hat sie kurzzeitig ganz vergessen.
"Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht ... sind halt noch so klein und verspielt ... Hach ... ich könnte ihnen stundenlang zuschauen. Dana und Teddy, die Eltern, sind auch echt liebevoll mit den Kleinen. Magst du sie vielleicht mal anschauen? Also quasi ... so ne Art ... zum Tee vorbei kommen?", Marie wirkt dabei etwas unbeholfen diese Einladung auszusprechen.
Während ihr Gegenüber erzählt, packt Maryama ein paar exotische Früchte in eine Papiertüte, hört aber trotzdem aufmerksam zu. Schließlich rollt sie den Rand der Tüte zusammen und lächelt erfreut Marie zu. "Klar, supergerne. Ich liebe Katzen auch, danke für die Einladung, das freut mich echt. Wann würde dir das denn passen?" Sie legt noch einen Bund Bananen oben drauf und blickt Marie fragend an. "Oder sollen wir einfach Nummern tauschen und du meldest dich, wenn es günstig ist?"
Mittlerweile sind sie gemeinsam bei der Kasse angekommen. Die Ladentür steht offen an diesem milden Herbsttag und Browneye hört wohl ihre Stimmen, denn er fängt ganz leise an zu fiepen. "Oh, ganz vergessen, entschuldige." Maryama kramt im Geldbeutel und beantwortet endlich Maries Frage nach ihrem Hund. "Hörst du ihn? Browneye hat wohl auch deine Stimme erkannt, du kannst ihn ja gleich begrüßen, wenn du magst." Sie lächelt amüsiert, bezahlt und bleibt noch neben der Kasse stehen, während Marie dran kommt.
Marie geht auf das Angebot mit der Telefonnummer auszutauschen ein. So hat sie jetzt die Nummer von Maryama und umgekehrt. Sie nimmt sich ihre Kohlköpfe und nimmt paar Kartoffeln, sowie Karotten dazu. Auch sie bezahlt an der Kasse. Als sich Browneye bemerkbar macht, nickt Marie der Gesprächspartnerin zu. "Gern sage ich ihm hallo." Gemeinsam verlassen sie den Laden und Marie streichelt den glücklichen Hund. "Man sieht, dass es ihm gut geht", lobt sie seine Besitzerin.
"Ja, er ist so ein Quirli. Neugierig, aufgeweckt und intelligent, so ist er." Sie lächelt liebevoll in Richtung ihres Vierbeiners. "Meine Erziehungsbemühungen fruchten auch mittlerweile, also..", sie öffnet beide Arme mit nach außen gerichteten Handflächen. "..wir können nicht klagen. Ich bin sehr froh in bekommen zu haben." Sie bückt sich um die Leine zu lösen und Browneye nutzt den Freiraum sofort und tänzelt um Maries Beine herum,dabei freudig in allen Tonlagen japsend. Immerhin springt er nicht an ihr hoch registriert Maryama innerlich zufrieden. Das hat er gelernt. "Siehst du, er hat nicht vergessen wer ihm in der Not geholfen hat."
Nickend stimmt Marie dem zu. "Dann wünsche euch beiden einen schönen Abend und wir telefonieren wegen dem Tee?"
"Das machen wir. Es war schön dich mal wieder zu sehen, Marie. Lass es dir gut gehen bis dahin und grüß Christin von mir." Sie umarmt die junge Frau spontan und winkt ihr dann im Gehen nochmal zu.
(in Zusammenarbeit mit @KFutagoh89 )
Charaktere: Maryama, Marie
Geschichtsstrang: Neue Impulse
An einem sonnigen Herbsttag hat sich Marie vorgenommen in dem Bio Gemüseladen in Evergreen Harbor einkaufen zu gehen. Sie freut sich, da sie einen Brief von Christin erhalten hat. In dem schreibt die Freundin, dass ihre Genesung voranschreitet und Marie sich keine Sorgen machen braucht. Das letzte Treffen mit den jungen Mann namens Scott hat der introvertierten Frau Mut gemacht. Um Yngwie trauert sie mittlerweile nicht mehr. Die Katzenbabies entwickeln sich ebenfalls prächtig. Mama Dana und Papa Teddy kümmern sich vorbildlich um ihre Rasselbande. Mit jedem Tag werden die Kätzchen mutiger und abenteuerlustiger. Da hat auch Marie immer wieder etwas zu tun. Einfach, dass sich die Kleinen nicht verletzen. Nun steht sie im Bioladen und schaut sich die Wirsing-Kohlköpfe an. Ein leckerer Eintopf mit denen wird sicher super. Ihr Blick wandert in Richtung Waage, als sie ein bekanntes Gesicht erkennt. Sie winkt der Simin zu. "Hallo", ruft sie freundlich zu Maryama.
Überrascht blickt Maryama in die Richtung, aus der sie angesprochen wird und entdeckt Marie. Sie winkt lächelnd zurück und gestikuliert, dass sie gleich mal zu ihr rüber kommt. Im Moment bespricht sie mit dem Ladeninhaber die Details für eine größere Lieferung Hokkaidokürbisse, die derzeit wachsen wie verrückt. Ab und zu kann sie hier Ernteprodukte an den Mann bringen, weil ihr Gemüse den Anforderungen des Bioladens gerecht wird. Darauf hat sie von Anfang an geachtet und sogar in ihrer Ausbildung noch einen Extrakurs für natürliche Schädlingsbekämpfung mit Insekten und pflanzlichen Spritzbrühen belegt. Zufrieden verabschiedet sie sich vom Besitzer und geht zu der jungen Frau hinüber. "Wie schön dass ich dich mal wieder treffe, Marie." Sie strahlt sie an und sofort steigen Erinnerungen daran auf, wie Browneye noch in Maries Obhut in der Tierauffangstation gelebt hat. "Wie geht es dir? Was machst du denn immer so? Arbeitest du immer noch mit den Tieren?!“ Sie lacht. "Vielleicht sollte ich dir mal Gelegenheit für eine Antwort geben, hm?"
Marie lächelt zurück. "Mir geht es ganz gut. Haben aktuell Katzenbabies daheim. Die sind so süß. ... Sonst arbeite ich natürlich viel. Sei es im Institut oder ehrenamtlich im Tierheim. Wie geht es Browneye?", geht sie auf das Gespräch ein.
"Eeecht? Katzenbabies?" Maryamas Stimme nimmt einen verzückten Klang an. Schon länger spielt sie mit dem Gedanken ihren Haushalt noch durch ein Samtpfötchen zu erweitern. Eine Freigängerkatze ist unabhängig, muss aber natürlich auch betreut werden, falls man mal länger nicht da wäre. "Ich wünsch mir ja schon eine ganze Weile ein Kätzchen." Maryama legt nachdenklich einen Finger ans Kinn. "Gebt ihr denn welche ab oder behaltet ihr alle selbst?" Die Frage nach Browneye hat sie kurzzeitig ganz vergessen.
"Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht ... sind halt noch so klein und verspielt ... Hach ... ich könnte ihnen stundenlang zuschauen. Dana und Teddy, die Eltern, sind auch echt liebevoll mit den Kleinen. Magst du sie vielleicht mal anschauen? Also quasi ... so ne Art ... zum Tee vorbei kommen?", Marie wirkt dabei etwas unbeholfen diese Einladung auszusprechen.
Während ihr Gegenüber erzählt, packt Maryama ein paar exotische Früchte in eine Papiertüte, hört aber trotzdem aufmerksam zu. Schließlich rollt sie den Rand der Tüte zusammen und lächelt erfreut Marie zu. "Klar, supergerne. Ich liebe Katzen auch, danke für die Einladung, das freut mich echt. Wann würde dir das denn passen?" Sie legt noch einen Bund Bananen oben drauf und blickt Marie fragend an. "Oder sollen wir einfach Nummern tauschen und du meldest dich, wenn es günstig ist?"
Mittlerweile sind sie gemeinsam bei der Kasse angekommen. Die Ladentür steht offen an diesem milden Herbsttag und Browneye hört wohl ihre Stimmen, denn er fängt ganz leise an zu fiepen. "Oh, ganz vergessen, entschuldige." Maryama kramt im Geldbeutel und beantwortet endlich Maries Frage nach ihrem Hund. "Hörst du ihn? Browneye hat wohl auch deine Stimme erkannt, du kannst ihn ja gleich begrüßen, wenn du magst." Sie lächelt amüsiert, bezahlt und bleibt noch neben der Kasse stehen, während Marie dran kommt.
Marie geht auf das Angebot mit der Telefonnummer auszutauschen ein. So hat sie jetzt die Nummer von Maryama und umgekehrt. Sie nimmt sich ihre Kohlköpfe und nimmt paar Kartoffeln, sowie Karotten dazu. Auch sie bezahlt an der Kasse. Als sich Browneye bemerkbar macht, nickt Marie der Gesprächspartnerin zu. "Gern sage ich ihm hallo." Gemeinsam verlassen sie den Laden und Marie streichelt den glücklichen Hund. "Man sieht, dass es ihm gut geht", lobt sie seine Besitzerin.
"Ja, er ist so ein Quirli. Neugierig, aufgeweckt und intelligent, so ist er." Sie lächelt liebevoll in Richtung ihres Vierbeiners. "Meine Erziehungsbemühungen fruchten auch mittlerweile, also..", sie öffnet beide Arme mit nach außen gerichteten Handflächen. "..wir können nicht klagen. Ich bin sehr froh in bekommen zu haben." Sie bückt sich um die Leine zu lösen und Browneye nutzt den Freiraum sofort und tänzelt um Maries Beine herum,dabei freudig in allen Tonlagen japsend. Immerhin springt er nicht an ihr hoch registriert Maryama innerlich zufrieden. Das hat er gelernt. "Siehst du, er hat nicht vergessen wer ihm in der Not geholfen hat."
Nickend stimmt Marie dem zu. "Dann wünsche euch beiden einen schönen Abend und wir telefonieren wegen dem Tee?"
"Das machen wir. Es war schön dich mal wieder zu sehen, Marie. Lass es dir gut gehen bis dahin und grüß Christin von mir." Sie umarmt die junge Frau spontan und winkt ihr dann im Gehen nochmal zu.
(in Zusammenarbeit mit @KFutagoh89 )