Forum Discussion
3 years ago
Ort: Strangerville
Charaktere: Blaze / Melissa / Viola /Chip
Geschichtsstrang: Suche nach dem Kristall - Luft - Teil 3
Melissa versteht und eilt los. Ihr Stein leuchtet jetzt da die Wand nicht mehr zwischen ihm und dem Kristall steht. Sie fühlt ein wenig mit Blaze der auf Sulani klaustrophobisch wurde, als sie sich durch den Spalt quetscht der sie zerquetschen könnte wenn einer der Beiden den Hebel loslässt. Dann sieht sie das Leuchten. Der Kristall steht auf einem Sockel wie auf einem Präsentierteller. Das macht Mel stutzig. Als Chip hinter ihr ruft, dass sie sich beeilen soll, hört sie auf nachzudenken und hebt den Kristall auf. Der Sockel hebt sich und Mel dreht um. Sofort eilt sie zu dem Schrein zurück. "Ich glaube wir müssen schnell hier raus!" sagt sie aufgeregt.
Blaze sitzt noch am Boden und presst die verbundene Hand zur Faust. Er würde am liebsten kotzen. Aber der Schmerz lenkt ab. Als Mel sie alle drängt, kommt er langsam auf die Beine.
Einen Moment fragt sich Viola, wie Taldren es geschafft hat, den Kristall zu verstecken, wenn er alleine die Hebel betätigen musste. Doch als Magier hat er sicher so seine Möglichkeiten. Doch Mel hat sicher Recht, wenn sie sagt, sie sollten sich beeilen. Als der Kristall vom Sockel genommen wurde, wurde irgendwas ausgelöst... Ist Taldren eigentlich lebensmüde, sein Kristallversteck mit solchen Mechaniken zu versehen?
Es rumort laut unter ihren Füßen, aber ansonsten passiert nichts. Zumindest nicht im ersten Moment. Doch sie sollten sich trotzdem beeilen. Viola hilft Blaze auf die Beine und schiebt ihn etwas hastig in den Gang. Sie bleibt wegen dieser Hilfe als letzte in der Kammer zurück, als der Mechanismus endlich greift und sich der Boden unter ihren Füßen öffnet. Das Loch, das sich nun auftut, ist mit hölzernen Pfählen ausgeschmückt, die sicherlich für den Tod des Opfers gesorgt hätten... wenn Viola nicht den Vorteil der Fledermausgestalt hätte. Sie ist vorbereitet und kann sich retten. Die Fledermaus bleibt in der Luft schweben. Nach einer Weile schließt sich das Loch wieder, so dass es nun die nächsten Opfer verschlingen kann. Gut, dass der Mechanismus verzögert gewirkt hat und noch genug Zeit für die anderen war, in den Gang zu fliehen. „Vielleicht hat der Zahn der Zeit an der Falle genagt, was für die Verzögerung gesorgt hat!“, vermutet Viola. Nun, da der Boden wieder fest ist, landet sie, um sich zwei der Fackeln von der Wand zu holen. Die würde als Beleuchtung gut dienen. Sie reicht eine der Fackeln an Chip, der ihr am nächsten steht. Blaze hat eine Taschenlampe und Mel hat wie sie Vampiraugen und sieht auch so was. Die andere behält sie selber in der Hand, nur für den Fall, dass Chips Fackel erlöschen sollte.
„Wie gut, dass der Boden im Gang sich nicht auch noch geöffnet hat!“, stellt Viola fest, während die Vier weiter Richtung Ausgang gehen. „Aber jetzt sollten wir sicher...“ Die Teenagerin hält inne. Zu früh gefreut! „Da draußen ist etwas!“, warnt sie die anderen. Irgendwie erinnert sie das an die Nacht in der Spukvilla, als Vero von dem Werwolf angegriffen wurde.
"Was ist da?" fragt Chip misstrauisch. Er ist total k.o. von der Anstrengung mit den Hebeln und will nur raus aus dem Gang und zuhause ins Bett. Sonst nichts. Sofort steht ihm der Goblin wieder vor Augen. Bloß nicht nochmal irgendeine action mit so einem Vieh. "Sag schon, spürst du was?" Er hält die Fackel in Richtung Viola, um ihren Gesichtsausdruck erkennen zu können.
„Ach komm schon…“ stöhnt Blaze. Warum kann es nicht einmal rund laufen. Nach vorn ist der einzige Weg raus. Sie müssen da lang. Er hofft inständig das Viola sich irrt, befürchtet aber das Schlimmste.
Die Vampirin sieht nervös aus. "Ich weiß nicht genau was, aber... bleibt besser vorerst hinten. Was auch immer draußen ist, ich versuche, die Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen, so dass ihr abhauen könnt. Immerhin kann ich fliegen." Sie will keine Panik verursachen und verschweigt, dass sie einen Werwolf vermutet... auch wenn sie selber spürt, wie die Angst in ihr hochkriecht. Aber soweit sie weiß können Werwölfe nicht fliegen und das könnte vielleicht ihr Vorteil sein.
Und wenn alles schief geht dann... "Shit!", flucht die Vampirin. Oder ist es vielleicht doch besser, wenn sie hier unten abwarten, bis das Vieh von selbst verschwindet? Egal was sie gesagt hat, so wirklich kann sich Viola nicht überwinden, nach draußen zu fliegen um nachzusehen.
Vorerst hinten bleiben klingt gut in Chips Ohren. "Was heißt Shit?" fragt er ungehalten, als Viola zögert. Sein Denken funktioniert im Moment nur auf Sparflamme. Er hat gehört hinten bleiben, also geht wer anders vor. "Gehst du nicht vor? Oder was jetzt?" Er wird sich nicht nochmal vordrängeln um schleimüberzogenen Wesen die Stirn zu bieten.
Melissa kann nicht einschätzen was da oben ist wenn Viola nichts genaues weiß. Sie tritt an den anderen vorbei. Entschlossen lauscht sie in den Gang. Sie mag nicht fliegen können, und auch nicht unsterblich sein, aber die Narben um ihre Augen kommen nicht von ungefähr. Blaze blickt über Violas Schulter zu Mel die sich zu der Gruppe umdreht und den Stein aus der Tasche nimmt. Er leuchtet blau wegen des Kristalls weswegen es kein Geist sein wird. Also etwas was man anfassen und angreifen kann. Erwartungsvoll sieht sie Viola an. Was ist?
"Gut, ich und Melissa schauen nach.", sagt Viola nun, die nicht als Feigling gelten möchte, wenn Mel jetzt hier Entschlossenheit zeigt. Vor allem nicht, nachdem die Suche nach dem vorherigen Kristall nicht gerade ruhmreich für Viola ablief. "Sie achtet darauf, euch Bescheid zu sagen, wenn ich den Wolf weit genug abgelenkt habe. Wenn wir Glück haben, reicht das aus und wir müssen nicht kämpfen." Erst jetzt fällt Viola auf, dass sie soeben versehentlich schon gesagt hat, was für ein Wesen sie befürchtet. Sie redet trotzdem weiter: "Wenn es nicht so einfach wird, hofft darauf, dass Melissa euch verteidigen kann. Ich komme dann natürlich auch dazu. Vielleicht hilft die Fackel ja auch." Werwölfe kann man damit nicht töten, aber vielleicht zumindest abwehren, um sich Zeit zu erkaufen. Die Fackel, die sie selber in der Hand hatte, reicht sie nun an Blaze weiter. Beim Fliegen wäre das nur störend. Sie muss den Wolf auf andere Weise ablenken.
Viola sieht zu Melissa. "Bereit?", fragt sie.
Melissas Manipulationsfähigkeit ist auf solche Situationen ausgelegt. Sie kann Feinde damit verwirren aber wenn der Feind sie nicht ansieht muss sie ihn dafür beißen. Sie wundert sich warum Viola fragt. "Ich warte nur auf dich..."
Blaze hält die Fackel und will eigentlich noch sagen, dass sie vorsichtig sein sollen, verpasst den Moment jedoch.
Viola überholt Mel und flattert zuerst nach draußen. Nur knapp entkommt die Fledermaus einem hungrigen Wolfsmaul. Tatsächlich ist ein Werwolf hier, der bereits an der Leiter wartete. Offenbar ist er in Wolfsgestalt nicht schlau genug, selber runter zu krabbeln. Vielleicht wäre es doch am besten gewesen, da unten einfach auszusitzen, bis er wieder die Kontrolle über sich selbst hat...
Als Viola seinem ersten Angriff entkommt, heult die Bestie wütend. Die Vampirin verlangsamt ihren Flug, verwandelt sich in etwas Entfernung in ihre humanoide Form und ruft: "Komm schon, Wuffi, zeig was du kannst."
Sie fühlt sich dabei nicht so sicher wie die Worte vermuten lassen, aber irgendwie muss sie ihn ablenken... Es klappt. Bevor der Wolf sie erreicht, hat sie sich wieder verwandelt. In dieser Form ist er nicht gerade helle. Doch noch ist der Wolf nicht weit genug weg, dass die anderen sicher fliehen könnten.
"Hat sie Wolf gesagt?" fragt Blaze Chip, "Sche iße, das wird doch nich so ne Vero Story..." sie warten auf ein Zeichen.
Melissa sieht den Schatten über dem Loch, dann springt er los. Sie klettert die Leiter hinauf und streckt den Kopf heraus. Sie kann grade noch sehen wie ein Tierwesen in eine Richtung davon jagt. Das ist gut. Er verfolgt die Fledermaus. Melissa klettert wieder ein Stück nach unten und ruft in den Gang: "Jetzt oder nie!" Dann steigt sie ins Freie und läuft ein paar Meter nach Norden, während der Wolf sich nach Westen bewegt. So können die anderen nach Südosten weglaufen, in die Richtung aus der sie gekommen sind.
"Los komm." sagt Blaze zu Chip und pufft ihm dabei mit dem Ellbogen an. Dann beeilt er sich zur Naturleiter.
Was? Chip läuft es eiskalt den Rücken hinunter. Sche...doch so ne Horrorgeschichte. "Mich kriegt kein Wolf." keucht er, während er hinter Blaze die Leiter hochklettert. Oben hasten sie weg vom Wrack, in Richtung des Trailerparks. Chip lässt sich mit Blaze hinter eines der Fahrzeuge fallen und atmet schwer. Rauchen lässt grüßen. Mit dem Rücken am Reifen lehnend , schaut er kurz um die Ecke in die Richtung, in der Viola mit dem Werwolf? sein müsste, kann aber nichts erkennen. "Ist ja schön und gut den Ar sch im Trockenen zu haben, aber wir müssen nach den beiden schauen." Fragend blickt er zu Blaze.
Blaze hebt keuchend den Kopf über das Auto. Er denkt darüber nach. "Sie sind Vampire und sind viel stärker. Wenn das Vieh einen von uns beißt, werden wir als Hundespielzeug enden." So sehr er auch dafür ist ihnen zu helfen, fällt ihm nicht ein wie.
Viola weiß nicht, wie es bei den Jungs aussieht oder bei Mel. Sie versucht, den Wolf noch weiterhin abzulenken, doch der scheint so langsam das Interesse an ihr zu verlieren und kehrt zum Flugzeug zurück.. Vielleicht weil sein Wolfshirn endlich kapiert hat, dass er die Fledermaus doch nie erwischen kann, es aber auch noch andere Spuren gab... Verdammt... Hoffentlich sind die anderen in Sicherheit.
Melissa die nördlich des Wracks steht pfeift den Wolf an, damit er nicht Blaze und Chip folgt. Wenn sie in diesen pelzigen Flohbeutel beißen muss, dann ist es eben so. Aber darauf freuen tut sie sich nicht.
Sie starrt den Wolf an der auf ihr Pfeifen reagiert. Er unterbricht das Geschnüffel um das Loch wo die beiden Fackeln am Boden liegen und wendet ihr den Kopf zu. Melissa blickt nach rechts wo Viola vorhin war, dann entschlossen zurück zum Wolf und macht sich bereit.
Auch Viola folgt der Bestie. Sie würde helfen, falls nötig. Als sie den Pfiff hört, erkennt Viola, dass auch Mel bereit ist. Gut. Dennoch flattert sie auch weiterhin hinterher, falls Mel doch noch Hilfe brauchen würde.
Der Wolf fixiert sein neues Opfer und heult wütend. Dann sprintet er auf Mel zu.
Melissa starrt den den Wolf an, der sie anstürmt und ist bereit ihre Zähne in dessen Fleisch zu bohren. Sie überlegt sich bereits, was sie ihn sehen lassen will. Vielleicht die Illusion eines Sim der wegrennt, oder ein anderer größerer Wolf der ihn angreift. Er ist schon ganz nah, Mel bereitet sich darauf vor einen Seitenschritt zu machen und...
Die Wölfin wittert ihre Beute. Ganz ruhig steht das Opfer da, ohne wegzurennen. Sie macht sich bereit zum Sprung und fixiert das Opfer.
Viola flattert hinterher. Noch hat sie den Werwolf nicht eingeholt, doch sie holt langsam auf.
Chip kann von ihrem Versteck aus nicht genau erkennen was vor sich geht. Er sieht Viola flattern und Mel in Konfrontation mit dem Wolf. "Wir könnten rüber rennen, das Viech ablenken ..umkreisen und immer wieder in ne andere Richtung rennen..vielleicht bekommt er auch Angst wenn er sieht dass wir zu viert sind." sagt Chip zu Blaze. Er ist unruhig und fühlt sich nutzlos hier, weit weg von den anderen beiden.
"Warte." Hält Blaze Chip zurück und zieht an dessen Ärmel um ihn unten zu halten. "Schau."
Sie beobachten wie der Wolf springt und es kommt ihnen vor wie in Zeitlupe. Gleichzeitig geht es blitzschnell. Mel tritt zur Seite und der Wolf greift ins Leere. Kurz darauf sehen sie Mel in ihre Richtung laufen. Der Wolf folgt ihr nicht. Verwirrt sehen Blaze und Chip sich an. Als sie näher ist, winkt Blaze ihr aus dem Versteck zu und sie kommt dazu. "Was war das grade?" fragt er. Mel atmet schwer. "Er glaubt ich steh da noch. Es wird nicht lange anhalten weil der Blickkontakt zu kurz war." - "Du hast ihn manipuliert? So schnell?" Melissa antwortet nicht, tippt den beiden auf die Schulter und steht auf. "Los, zur Bahn. Beeilung."
Ohne weiter zu zögern rennen sie auf Mels Befehl hin los. Außer Atem lässt sich Chip auf eine der Bänke an der Bahnstation fallen. Jetzt noch mehr beunruhigt schaut er zu Mel. "Wo bleibt Viola? Hast du sehen können, was sie macht?"
Blaze starrt in die Richtung aus der sie gekommen sind um nach ihr Ausschau zu halten. "Sie wird bestimmt gleich nachkommen." beruhigt Melissa. Sie kann sich nicht vorstellen warum sie das nicht tun sollte. Sie war weit genug weg und muss nur weg fliegen.
Endlich erreicht Viola den Wolf, der plötzlich einen Punkt vor ihm anspringt, wo niemand steht. Im ersten Moment wundert sich Viola darüber, dann erinnert sie sich an Sulani. Sie weiß nicht, was für eine Illusion er gerade sieht, doch Mel hat es wirklich geschafft, den Jungs einige wichtige Sekunden zu schenken. Jetzt aber weg hier, bevor...
In diesem Moment schüttelt sich der Wolf. Er schaut jetzt Viola an. Offenbar war die Illusion nur von kurzer Dauer oder sie ist durch den Sprung ins Leere geplatzt.
Die Wölfin knurrt. Was.. wo ist die Beute? Hier war doch eben noch... Ihr Kopf dröhnt. Die Fledermaus ist noch da, doch die Wölfin hat bereits aufgegeben, die zu jagen. Die Wölfin fasst sich mit ihren Tatzen an den Kopf. Sie... sie muss nachdenken! Irgendwas stimmt hier ganz und gar nicht...
Verwirrt starrt Viola auf die Szenerie, in sicherer Entfernung. Wohl wissend, dass der Wolf sie in der Luft nicht erreichen kann, bleibt sie stehen und flieht nicht. Was ist los mit dem Köter?
Die Wölfin heult ein letztes Mal laut auf. Jenna öffnet die Augen. Wo ist sie hier? Ein Flugzeugwrack? Sie kann sich nicht erinnern, hier jemals... Oh, warum dröhnt ihr Kopf nur so? Und dieses Mädchen vor ihr... warum erinnert sich Jenna dunkel an eine Fledermaus, wenn sie die Rothaarige sieht? Und warum hat sie so leuchtende Augen und spitze Ohren?
Jenna weiß nicht, wie sie hierher kam, und warum das Mädchen dort nicht abhaut, aber eines weiß sie. Es ist schon wieder passiert. Sie muss sich verwandelt haben. Immerhin, jetzt hat sie wieder die Kontrolle und nicht die Wölfin. "Ist jemand verletzt?", fragt sie. Immerhin... es ist kein Blut an ihren Händen.
Viola antwortet nicht. Sie kapiert nicht, was den Werwolf dazu veranlasst hat, plötzlich die menschliche Seite freizugeben oder ob es jetzt sicher ist.
Offenbar ist niemand verletzt. Gut.. Auch wenn das Mädchen nicht antwortet, ist kein fremdes Blut an ihren Händen. "Na immerhin.", sagt Jenna nun. "Ich hab' niemanden erwischt." Die rothaarige Teenagerin zeigt ein schiefes Grinsen: "Du bist halt eine Schande als Werwolf.", sagt sie. "Da bin ich auch froh drüber!", ist Jennas Antwort. Ob sie wohl helfen kann? Sie ist definitiv kein Mensch und riecht auch ganz anders als diese. Doch bevor Jenna das ansprechen kann, wirft sich die Rothaarige in die Fledermausgestalt und flattert davon... wie die Vampire in den Legenden!
"Hey warte!", ruft die Frau ihr hinterher, die eben noch eine Werwölfin war. Viola reagiert nicht darauf. Soweit kommt's noch. Sie hat schon genug Zeit hier vertrödelt. Klar, sie hätte einfach per Handy eine Nachricht schicken können, dass sie außer Gefahr ist, doch das sagt sie den anderen lieber persönlich. Viola findet die Drei auch schnell, auf einer Bank sitzen. "Pff... trotteliger Köter.", sagt sie wenig beeindruckt.
An Violas Stimme erkennt Blaze erleichtert dass es ihr gut geht. „Können wir jetzt zurück fahren? Wir haben den Kristall und nicht dass das Vieh und hier her verfolgt.“ Mel nickt zustimmend. „Gehn wir. Dann kann ich bald Taldren nach dem verschwundenen Sim fragen.“
Viola dreht sich in die Richtung des Flugzeugs um, doch die Werwölfin folgt ihnen nicht. "Ich glaub nicht, dass sie im Moment gefährlich ist.", murmelt sie und erzählt kurz von der Rückverwandlung.
"Schon gruslig dass sie aussehen wie ein normaler Sim..man weiß nie ob man nicht schon mal einem begegnet ist und alles ganz easy war." sinniert Chip. "Bis dann der Vollmond kommt. Gut dass dir nichts passiert ist." meint Chip zu Viola, während eine Gänsehaut seine Arme hoch kriecht.. "Ja, lasst uns abhauen." bestätigt er Mel, deren letzter Satz eine Art Hoffnungsgefühl in ihm auslöst was ihn irritiert. Ist nur wegen seiner Mutter, beruhigt er sich selbst und schlägt schnell den Weg zur Haltestelle ein.
Blaze sagt nichts zu dem Wolf. Er ist müde und seine Hand tut weh. Er will ins Bett. "Ich bin froh wenn wir hier weg sind."
Sie steigen in den Zug und fahren zurück nach Oasis. Blaze erinnert Chip daran dass morgen Tonstudio angesagt ist bevor er aussteigt. Mel steigt auch aus und wünscht der Band viel Erfolg. "Danke für die Hilfe." sagt sie und hebt den Kristall hoch. "Ich melde mich." Blaze sieht sie an; klar wird sie das. Er verabschiedet sich von Viola. Dann kehrt er wie alle anderen heim.
(in Zusammenarbeit mit @Ripzha und @Murloc, Screenshots von Murloc und mir)