Forum Discussion
Ripzha
3 years agoSeasoned Ace
Ort: Evergreen Harbor - Wohnung der Engels
Charakter: Vero / Hans / Bea / Shane / Tania
Geschichtsstrang: Filmabend bei Vero
Shane kennt den Weg zu Vero noch und verwandelt sich vor ihrer Haustür aus der Fledermausgestallt zurück. Vorteile hat es ja schon... Manchmal... in seinem Rucksack sind Plasmafrüchte. Einige wenigstens. Er weiss sie reichen nicht ewig und er muss sehr viele davon essen wenn der Durst ihn nicht ärgern soll. Er kann nicht genau sagen ob es reicht oder ob er zur Not einfach früher gehen muss. Er hofft nicht. Er wünschte er müsste sich um sowas keine Gedanken machen. Wenn dem so wäre hätte er einen Sim überfallen müssen und das macht er nicht mehr. Nicht mehr absichtlich...
Shane klingelt an der Haustür und wartet das ihm jemand die Tür öffnet.
Als Bea bei Vero ankommt, sieht sie aus dem Augenwinkeln eine Fledermaus Richtung Haustür flattern. Kurz darauf bestätigt sich ihre Vermutung, als sich diese Fledermaus in Shane verwandelt. "Oh hi!", sagt Bea lächelnd, "dann komme ich ja genau zur richtigen Zeit und Vero muss nur einmal zur Haustür laufen." Sie lächelt. "Bin jedenfalls schon auf die Filme gespannt."
Als die Türklingel erklingt, öffnet Hans die Tür. "Oh hallo. Ihr wollt sicher zu Vero, oder?" Er dreht sich um und ruft laut: "Vero, deine Freunde sind da!" Er lässt die Gäste rein. "Darf man euch was anbieten? Wasser, Tee, Saft, Kekse?" Gleichzeitig kommt Vero aus ihrem Zimmer. Auf ihrer Schulter sitzt Justin. "Hi. Schön, dass ihr da seid", begrüßt sie ihre Freunde herzlich. Direkt danach greift sie in ihre Hosentasche und zückt einen Keks, den sie Justin reicht. Der Nager nimmt diesen entgegen und knabbert daran.
Bea begrüßt zuerst Hans, und dann Vero, die gerade aus ihrem Zimmer kommt. "Tee klingt gut.", nimmt sie das Angebot an, "Gibt es schwarzen Tee?" Dann sieht sie die Ratte auf Veros Schulter und grüßt auch das Tier: "Hallo Justin. Oder bist du Nicodemus?"
"Klar gibt es Schwarztee. Möchtest du den pur oder auf englische Art mit Milch?", harkt der Erwachsene nach. Vero schmunzelt. "Das ist Justin. Nico schläft wie meistens in seinem Häuslein."
Bea wählt den Tee mit Milch. Sie hat ihn bisher nur pur getrunken, aber sie möchte mal ausprobieren, wie es mit Milch schmeckt. "Die sind aber auch beide süß, deine Ratten.", sagt Bea nun lächelnd.
Shane tritt schüchtern ein und begrüsst alle. Er mustert die kleine Ratte auf der Schulter die sich den Kopf mit einem Finger streicheln lässt, dann lächelt er. "Hi Justin."
Der Nager sieht Shane musternd an. Seine Besitzerin lächelt. "Er scheint dich interessant zu finden." Sie sieht zu Bea. "Ja, ich bin total happy die Zwei zu haben." Seufzen ist aus der Küche zu vernehmen. Verspielt streckt die Teenagerin die Zunge heraus. "Auch wenn Papa nicht happy ist."
"Aber er hat es dir erlaubt. Das ist ihm hoch anzurechnen.", stellt die Meerfrau fest.
"Das stimmt." Im extra lauten Ton sagt sie: "Deshalb ist er der BESTE PAPA der Welt!" - "Ja ja, schon gut", kommt er neutral aus der Küche. Auf einem Tablett bringt Hans den Teenagern die Getränke und paar Kekse. "So, lasst es euch gut gehen. ... Vero, ich bin dann nochmal in der Werkstatt. Lasst mir die Wohnung ganz, ok?" Er zwinkert seiner Tochter schelmisch zu. "Ja, Papa", antwortet das Mädchen grinsend. "Na kommt, wir setzen uns ins Wohnzimmer." Sie läuft voraus.
Bea folgt Vero. "Welche Filme hast du denn da?", fragt sie.
Die Gefragte zählt die Filme auf. "Van Helsing ist mein Lieblingsfilm." Unterdessen verabschiedet sich Hans von den Jugendlichen und verlässt die Wohnung.
"Ich würd so gern Freitag der 13. schauen..." sagt Shane, "Also... wenn ihr das auch wollt..." Er erinnert sich kaum noch an den Film. "Erlaubt dein Vater das überhaupt?"
"Gute Idee, dann würde ich diesen Jason auch mal kennen lernen.", sagt Bea lächelnd, die sich darüber freut, dass sie sich diesen Namen merken konnte.
"Dann schauen wir den 13. zuerst. ... Mach dir wegen Papa keine Sorgen. Der ist da entspannt", antwortet Vero ihren Freunden. Justin knabbert derweil an seinem Keks weiter. "Setzt euch, ich bereite alles vor."
Schnell wird die DVD rausgesucht und in den Player gelegt. Dann gesellt sich das Mädchen zu den anderen. Justin wird dabei auf ihren Schoß gesetzt, so dass die Ratte sich dort einrollen kann.
Shane ist wie gebannt. Schon lange hat er keinen Film mehr gesehen. Die Lehrvideos in der Schule ausgenommen. Er traut sich kaum zu blinzeln um nichts von allem zu verpassen. Jason ist schon irgendwie ein armer Kerl. Er ist ertrunken weil niemand ihn mochte. Weil er anders aussah als die anderen… Nur seine Mutter liebte ihn… die wurde auch getötet weil sie Amok lief um ihren Sohn zu rächen. Und dann, kam Jason von den Toten zurück weil er in dem See in dem er ertrunken war, zusehen musste was mit seiner Mutter geschah. Shane vergleicht… was hat dieser Vampir gesagt? Seine Eltern sind nicht seine echten Eltern? Und seine nicht-Eltern sind im Feuer gestorben. Und der Typ ist wütend gewesen weil ein Werwolf schuld daran war. Sollte Shane auch wütend sein und sich rächen wie Jason? Sie sind zwar nicht seine richtigen Eltern, aber sie haben ihn gross gezogen und sie haben ihn geliebt. Daran zweifelt er nicht. Gegen Ende des Films wird er nachdenklich und weniger fokussiert.
Bea wurde während des Films ziemlich nervös. Sie ist Horrorfilme einfach nicht gewohnt. Doch sie hielt tapfer durch bis zum Ende. "Spannend war es ja.", sagt sie. Trotz ihrer Nervosität hat es ihr gefallen.
Shane blinzelt, dann blickt er Vero von der Seite an. Er erinnert sich daran wie sie in ihrem Zimmer gesessen haben und sie ihn ‚cool‘ genannt hat. Und dann daran, als er zu ihr ins Krankenhaus geschlichen ist wo sie zusammen nicht auf dem Ball sein konnten. Oder als er sie von der Villa nach Hause brachte. Er würde sie so gern etwas fragen, aber nur unter vier Augen. Er schaut auf den Abspann zurück, dann zu Bea die er nicht verletzen will. Sie hat das Festival gerettet. Trotzdem zieht es ihn zu der Blondine. „Aber..?“ fragt er die Meerfrau grinsend, denn es klang als hätte sie noch nicht zu ende gesprochen.
"Aber auch gruselig.", ergänzt die Gefragte lächelnd. Sie war vom Film so abgelenkt gewesen, dass sie gar nicht bemerkt hat, dass Shane in Gedanken versunken war. "Trotzdem hab ich nichts gegen eine Fortsetzung vom Filmabend."
Nahe Veros Zuhause kommt Tania von einem ihrer nächtlichen Erlebnissen. Leider ein komplettes Desaster! Also schreibt sie ihrer Freundin Vero: "Bist du Zuhause? Bin gerade bei dir in der Nähe. Kann ich vorbei kommen?"
"Also ich fand den Film cool. Viel Blut und Psychoterror, was zu erwarten war", dabei grinst sie frech. "Dagegen ist Van Helsing eher lahm. ... Ich bin gerade am überlegen ob wir uns nun auf Resident Evil oder Underworld stürzen. Was meint ihr?" Ihr Handy vibriert und die Teenagerin sichtet die Nachricht. "Tani würde gerne vorbei kommen. Wär das für euch ok?", fragt sie in die Runde. Justin gähnt und fängt sich an zu putzen.
Bea lächelt. "Klar kann Tani kommen. Dann sollten wir wohl warten, bis sie hier ist, bis wir einen zweiten Film anschauen. Dann kann sie ja auch mitentscheiden."
Shane hat nichts dagegen. Er lächelt und es sieht gezwungen aus wie immer wenn er unsicher ist.
"Okay, dann schreibe ich ihr zurück." Die Rückmeldung, dass Tani gerne vorbei kommen darf und Bea, wie auch Shane zu Besuch sind, kommt bei der Empfängerin an. Wenig später klingelt es an der Tür. Vero steht auf, übergibt für den Moment Justin an Bea, die näher zu ihr sitzt und öffnet Tania die Tür. "Hi", begrüßt sie den weiteren Gast fröhlich. "Wir machen gerade einen Horror-Filmeabend."
"Hallo Tani!", ruft Bea von ihrem Sitzplatz aus, während sie die Farbratte krault.
"Horror kommt gerade Recht!", erwidert Tania Vero gegenüber und begrüßt die anderen. Sie setzt sich. "Vorab, was hast du zu trinken?"
"Papa hat uns verschiedenes gerichtet. Cola, Tee, Wasser, sowas halt", erwidert die Blondine und sieht schmunzelnd zu Bea. "Er fühlt sich bei dir wohl." Justin gähnt.
Bea lächelt die Ratte an, und sieht dann zu Tani. "Wir waren gerade dabei, uns zu entscheiden, welcher Film es wird, als deine Nachricht kam.", erzählt sie.
Etwas angeödet von der Getränkeauswahl holt sich Tania eine Cola. Anschließend sieht sie sich die Filmauswahl an. "Schwierig schwierig.. hm.. ach Vero, Hans gar nicht da?", fragt sie nun ganz beiläufig. "Nö, der musste nochmal zur Arbeit." - "Ah.", lässt Tania nur verlauten. Sie hätte schon gerne mit Hans über die Situation Zuhause gesprochen, das muss nun allerdings warten. "Also", wendet sich Vero an den Rest, "was wollen wir nun weiter schauen?"
Bea antwortet: "Ich kenne mich mit Horrorfilmen nicht wirklich aus. Ich lass mich überraschen, was es wird."
"Entscheidet ihr.", gibt Tania beiläufig von sich. "Ich bin mal eben.." Sie zeigt auf das Badezimmer und geht hinein. Wie sehr bräuchte sie gerade Alkohol. Doch wie es nun mal bei ihrer Freundin Vero ist, Hans sorgt schon für Recht und Ordnung. Pff.. Dass ich nicht lache. Sie setzt sich auf die heruntergeklappte Toilettenschüssel und surft im Internet. Ein paar Minuten später betätigt sie die Toilettenspülung und stellt sich nachdenklich vor den Spiegel.
Shane glaubt nicht, dass er berechtigt ist noch einen Film zu entscheiden. "Vero sag du." meint er lächelnd. Dann blickt er über die Schulter. Sollten sie warten bis Tani zurück kommt? Sonst verpasst sie den Anfang...?
Mit nachgezogenem Lippenstift kommt Tania nun vom Badezimmer. Sie setzt sich auf die Couch. "Und wofür habt ihr euch jetzt entschieden?" - "Wir haben entschieden, dass das Veros Entscheidung ist.", grinst Bea, "Ich kenn mich damit zu wenig aus, du hast drauf verzichtet und Shane hatte schon den ersten Film entschieden." Sie dreht sich zu Vero: "Also, was ist deine Wahl?"
"Dann nehmen wir jetzt für Resident Evil", sagt Vero selbstsicher und legt die DVD ein.
Der Zombie-Apokalypse Film läuft an. Die Blondine lehnt sich zurück. "Ich find das ja mega krass gemacht. So ein Killervirus und alle werden zu Zombies."
"Ja.", stimmt Bea zu, "bin gespannt." Der Film läuft weiter und Bea merkt schnell, dass ihr dieser Film besser gefällt als der erste. Der Film ist wirklich gut gemacht, da kann sie Vero nur zustimmen. Und auch spannend. Wie gut, dass Zombies nur in der Fantasie oder der Mythologie einiger Völker existieren und nicht im echten Leben.
"Ich bin generell gespannt wie die Halloween Feier in der Schule wird. Ob auch dort Zombies rumrennen werden?", spricht die Gastgeberin in die Runde. Justin nagt am nächsten Keks. "Bestimmt, das bietet sich ja an.", vermutet Bea. "Ich bleib allerdings bei meinem Piraten." - "Der wird sicher cool", stimmt die Zuhörerin der Meerjungfrau zu. "Und für Shane finden wir auch noch was cooles. Oder?", sie lächelt den Jungen fröhlich an.
Tania schaut zwischendurch immer wieder auf ihr Handy und ist gar nicht bei der Sache. Als sie mit einem Ohr das Gespräch über die Kostümierungen der Halloween Feier hört, fällt ihr ein, dass sie noch gar kein Kostüm hat. Sie surft daher im Internet danach.
"Ich hab mich schon entschieden. Ich will als Jason gehen. Ich find bestimmt ne alte Jacke und so ne Maske im..." fast hätte er Müll gesagt. Das sollte er lieber nicht verraten. "...im Fundbüro der Schule oder so." er lächelt verlegen. Sein Blick fällt auf Tania die auf ihn wie Ausgeschlossen wirkt. "Als was wirst du gehen Tania?"
Verwundert sieht sie von ihrem Handy hoch. "Eh, gute Frage. Ehrlich gesagt gucke ich gerade, weil ich ganz vergessen habe, dass bald Halloween ist." Leicht errötet sieht sie wieder auf ihr Handy.
Bea macht ein paar Vorschläge: "Zombie passt irgendwie nicht... wie wäre es als Vampir? Viola hat ja auch so rote Haare und..." Sie sieht zu Vero und erinnert sich daran, dass sie Viola vielleicht nicht erwähnen sollte. Schnell unterbricht Bea ihren Satz und macht andere Vorschläge: "Oder du orientierst dich wie Shane an einem Horrorfilm."
"Das wäre eine Idee.. Hm." Die Kostümlose surft weiter im Internet und sucht nach Ideen.
"Bei Tani könnte ich mir die Heldin aus Resident Evil, Alice, vorstellen", kommentiert Vero dies. "Was mir noch einfällt: Shane, du bist doch bei den Kochprofis dabei ... Was zaubert ihr uns zu Halloween leckeres? Oder gibt es wieder polnisches Allerlei ala Frau Borowski?"
"Ach.." sagt Shane, "lass dich überraschen." er lächelt. "Ich bin schon auf das Programm gespannt." er blickt zu Bea. "Das stimmt", jetzt sieht Vero ebenfalls zu Bea. "Hehe, verraten wird aber noch nichts.", grinst die Meerfrau.
Shane beginnt zu überlegen wie er es schaffen kann Vero... von der Herde zu trennen. Wie machen die das in den Filmen immer? Nach der Toilette fragen? Das Handy? Er blickt zu Vero zurück dann auf sein altes Telefon. Fällt das auf? Tania schaut auch oft nur in den Bildschirm. Kurz entscheidet er sich Vero zu schreiben.
'Kann ich kurz mit dir reden? Alleine...?'
Justin putzt sich, während plötzlich Veros Handy vibriert. Sie schaut die Nachricht an. Zuerst denkt sie, dass ihr Papa was geschrieben hat. Doch die Nachricht kommt von Shane. Sie überlegt kurz und sagt dann laut: "Ich muss mal kurz telefonieren." Sie steht vorsichtig auf und hebt Justin auf ihre Schulter. Die Ratte hält sich fest. Während sie zu ihrem Zimmer geht, schreibt sie Shane: >>Komm ins Zimmer<< Dort wartet sie auf ihn.
Vero ist weg, Shane sieht sich unsicher zwischen Bea und Tania um. "Ähm... ich auch." weil ihm direkt nichts einfiel und er ist doch so ein schlechter Lügner... Egal. Shane springt auf und geht Vero hinterher. Er öffnet die Tür und schliesst sie hinter sich. Jetzt wird er wieder total verlegen.
"Was gibts?", fragt Vero den Jungen.
Jetzt wo er davor steht, ist es vielleicht nicht mehr so eine gute Idee. "Also ähm..." stammelt er, "also ich... du hattest doch...." Er hätte sich vorher überlegen sollen wie er anfangen soll.
Verwundert sieht das Mädchen zum Mitschüler.
Reiss dich zusammen, deswegen hast du das doch vorgeschlagen. „Bist du… sehr abgeneigt gegen Okkulte…? Wegen Viola mein ich… und dem anderen schlimmen Zeug was dir passiert ist mit dem W-Wolf…“
Weiterhin verwundert legt Vero ihren Kopf schief. "Ich versteh die Frage nicht. ... Klar, Werwolffutter will ich nicht sein und Viola ist eine blöde Kuh. Aber Bea, Madame Vanya und du seid doch toll. ..." Sie überlegt kurz. "Ist es nicht wie bei jedem Sim, egal ob okkult oder nicht, es hängt von der Person selbst ab?"
Verlegen kratzt er sich am Arm. "Ich dachte vielleicht verbringen wir deshalb nicht so viel Zeit und es wär vielleicht besser wenn ich kein Vampir sein müsste. Nur schon wegen der Tageszeit.." er vermeidet es Vero in die Augen zu sehen. Seit der Krankenhausnacht vermisst er es sehr mit Vero rumzuhängen.
Die Gesprächspartnerin mustert Shane. "Vielleicht ist es einfacher ... weil du ja mit der Sonne Probleme hast ... aber daran soll es doch nicht scheitern sich zu sehen, oder?"
Shane zuckt die Schultern. "Was wenn ich die Möglichkeit hätte normalsterblich zu werden...?" sagt er jetzt einfach.
Jetzt wird Vero hellhörig. "Es gibt eine Möglichkeit? Wusste ich gar nicht. Aber ... möchtest du das wirklich?"
"Ich weiss nicht..." er blickt zu Boden. Er weiss es wirklich nicht. Die Vorstellung dass es kein Zurück gibt macht ihm angst. Oder noch schlimmer, wenn die Heilung fehlschlägt. "Ich dachte vielleicht..." ja was dachte er, dass sie sagt, ja ich würd dich lieber als Mensch mögen und das würde die Entscheidung vereinfachen? "Ich hab Angst dass ich dann nicht mehr überlebe."
Die Zuhörerin überlegt. "Angst musst du nicht haben. ... Bleib von deiner Art so wie du bist ... egal als Vampir oder Sim ... oder Triton ... Ich mag dich so wie du bist." Sie lächelt. "Und du kamnst immer mit mir offen reden."
Shane lächelt ein bisschen. Sollte er es echt beichten? Es ist das erste Mal. "Ich... wohn in... einer .... Höhle..." geschafft, "Ihr Sims müsst essen und viel mehr schlafen und...." die Toilette verkneift er sich, kann sie sich ja denken. "Und in Bio hatten hatten wir vor kurzem Krankheiten... aber." er seufzt. "Ich will nicht mehr Blut tr-stehlen müssen. Und wer mich nicht kennt fürchtet sich dass ich ihn beisse..." Er setzt sich aufs Bett und reibt sich das Gesicht mit beiden Händen. "Ich weiss nicht... Ich hab gehofft du erzählst mir das es besser ist ein Sim zu sein. Vielleicht wollt ichs auch einfach mal los werden..." er darf nicht erwarten dass sie ihm eine definitive Lösung vorlegt.
Vero schaut Shane an. "Das mit der Höhle wusste ich nicht. Das ist scheiße. Warum hast du nichts gesagt bisher?" Sie legt einen Arm um ihn. "Ich kann dich verstehen. ... wenn du das so schilderst ... klingt es wirklich besser ein Sim zu sein als ein Vampir. ..." Sie weiß nicht was sie sonst sagen soll. "Ist den die Methode zur Rückverwandlung den sicher?"
Er hat nichts gesagt weil es peinlich ist und weil keiner ihm dabei helfen kann der nicht ultra großherzig ist und Geld hat, was er in Shane den Vampir investieren will. Etwas was in dieser Welt sicher nicht vorkommen wird. Viola sagte es gäbe keine Heime für Vampire... Er hebt die Schultern. Dann schüttelt er den Kopf. "Ich glaube es wird weh tun und es wird eine Weile dauern. Ich glaub es wär dumm das allein zu machen.."
Bea sieht Tani an: "Die beiden sind aber lange am Telefonieren.", sagt sie. Irgendwie wundert sie das schon ein bisschen. Aber sie will auch nicht stören.
Die Angesprochene zuckt nur mit den Schultern. "Vielleicht machen die Beiden grad rum."
Bea lacht. "Würde mich nicht wundern, wenn sie ineinander verliebt sind. Ist ja auch ein großer Zufall, dass beide zur selben Zeit raus mussten." Möglicherweise hat Tani also Recht. Ein weiterer Grund, nicht zu stören. "Was machen wir dann solange?", fragt Bea Tani.
"Sollen wir es ihnen gleichtun?", fragt sie nun. Sie bleibt ganz ernst, bis sie sich das Lachen nicht mehr verkneifen kann. Im ersten Moment schaut Bea etwas verdutzt, aber als Tani dann loslacht, fällt auch sie mit ein. "Warum nicht? Ist mal was neues!"
Sie lachen noch ein wenig gemeinsam, bis Tania wieder auf ihr Handy sieht. "So mein Kostüm ist jetzt auch bestellt." Ein Hoch auf Paps Kreditkarte. "Ich verrate aber noch nichts." - "Bin gespannt.", sagt Bea.
Betreten sieht Vero zu Boden, während Justin sich weiter putzt und herumschnüffelt. "Wenn es dein sehnlichster Wunsch ist, wieder ein Sim zu werden, dann solltest du das auch umsetzen. ... Ich hoffe nur ... du bleibst der tolle Freund, den ich hier vor mir stehen habe ..." Sie hat Angst, dass sich Shane komplett verändern wird und sie vielleicht keine Freunde mehr danach sein werden.
Shane schaut auf. Diese Sorge überrascht ihn. „Denkst du das verändert mich?“ daran hat er noch gar nie gedacht. Ohje. Noch eine Angst. „Vielleicht sollte ich diesen…. Adam aufsuchen…“ denkt er laut und entschliesst sich eine Sekunde später das auch zu tun. „… Danke Vero… fürs reden…“ er sieht sie aufrichtig dankbar an.
Sie steht auf und umarmt ihn. "Egal was du machst, ... bitte ... bleib so wie du bist", sagt sie ihm, während ihr Kopf auf seinen Schultern liegt. Shane hält sie fest und denkt über die Worte nach. "Okay." antwortet er leise.
Vero wischt sich unmerklich eine Träne von der Wange und löst sich aus der Umarmung. Sie lächelt ihn an. "Lass uns zurück gehen, ok?" Mit dem Blick auf Justin macht sie ein Geräusch mit dem Mund. Die Farbratte kommt angelaufen und klettert auf die hingehaltene Hand. Der Nager klettert bis zur Schulter hoch. "Also, wollen wir?", fragt Vero erneut. Shane lächelt. "Ja." Er folgt Vero zurück zu den anderen.
"Klopf klopf", begrüßt die Gastgeberin die Freundinnen. "Sorry, Papa hat nochmal was gefragt und wollt wissen ob alles ok ist." Sie setzt sich neben Tani. "Und? Hast dich für ein Kostüm für Halloween entschieden?"
"Hans... Soso..." Sie schaut grinsend herüber zu Bea, dann sieht sie wieder zu Vero. "Ja, aber das bleibt noch geheim."
Bea kann sich das Grinsen auch nicht verkneifen. Sie stellt sich Vero und Shane beim Knutschen vor und geht davon aus, dass das auch tatsächlich passiert ist.
"So so", grinst Vero schelmisch zurück.
Dann sieht Tania zu Shane. "Und du hast auch fertig... telefoniert? Sollen wir dann den nächsten Film ansehen?", fragt sie nun auch in die Runde.
Shane stockt, er hat ehrlich vergessen dass er ja gesagt hatte er hätte telefoniert. "Ähm ja,.. ja." Da ihm nicht einfällt wen er hätte anrufen sollen schweigt er betreten.
"Alternativ könnten wir z.B. auch gruseliges Gebäck backen. Kekse in Form von Gespenstern und so weiter.", schlägt Bea vor, die nichts gegen etwas Abwechslung vom Filme schauen hätte.
Vero sieht zu Bea. "Ich weiß nicht ob Papa alles dafür da hat. ... Du weißt doch, dass ich keine große Bäckerin bin ... kein Plan also." Sie lächelt dabei. "Aber spaßig wäre es." Bea hebt ihr Handy hoch. "Im Internet finden wir bestimmt ein Rezept. Wir können ja schauen, was dein Paps da hat.... Zumindest, wenn die anderen auch Lust haben." Vero nickt.
Nachdem auch die anderen Beiden einverstanden sind, geht das Backen los. Veros Vater hat tatsächlich die meisten der Zutaten parat. Und auf Schokostreusel können sie notfalls auch verzichten, auch wenn sie im Rezept erwähnt wurden. Zumindest ist Puderzucker vorhanden, so dass sie einen Zuckerguss für die fertigen Kekse machen können. Die Kids wissen zwar, dass es nicht gut ist, rohen Teig zu naschen, tun es aber trotzdem.
Zum Glück bleibt dennoch genug Teig für die Kekse übrig. Ausstechformen gibt es, allerdings nur in üblichen Formen: Sterne, Kreise und sowas. Nichts, was zu Halloween passt. Daher nehmen die Teenager Messer zu Hilfe, um ihre eigenen Formen zuschneiden zu können. Die erste Fuhre Kekse verbrennt den Teenagern noch, doch danach haben sie den Dreh raus und sie nehmen die Kekse rechtzeitig aus dem Ofen. Fehlt nur noch die Verzierung. Mit dem Zuckerguss bekommen die Geister auch die passende Farbe. Die Kids versuchen auch, mit Kakaopulver für Augen zu sorgen. Das Pulver bleibt auf dem noch feuchten Zuckerguss haften, es ist jedoch nicht so einfach, die richtige Stelle zu treffen, so dass einige der Geister schielen. Mit Schokostreuseln wäre das einfacher gewesen. Das mindert die Laune aber nicht. Es schmeckt super, und das ist ja die Hauptsache.
Als sie fertig sind mit Backen, ist es schon spät geworden. Die Teens teilen die Kekse unter sich auf. Sie helfen Vero beim Aufräumen und dann machen sich Bea, Tani und Shane auf den Heimweg.
(In Zusammenarbeit mit @KFutagoh89 @Spatz und @Murloc )
Charakter: Vero / Hans / Bea / Shane / Tania
Geschichtsstrang: Filmabend bei Vero
Shane kennt den Weg zu Vero noch und verwandelt sich vor ihrer Haustür aus der Fledermausgestallt zurück. Vorteile hat es ja schon... Manchmal... in seinem Rucksack sind Plasmafrüchte. Einige wenigstens. Er weiss sie reichen nicht ewig und er muss sehr viele davon essen wenn der Durst ihn nicht ärgern soll. Er kann nicht genau sagen ob es reicht oder ob er zur Not einfach früher gehen muss. Er hofft nicht. Er wünschte er müsste sich um sowas keine Gedanken machen. Wenn dem so wäre hätte er einen Sim überfallen müssen und das macht er nicht mehr. Nicht mehr absichtlich...
Shane klingelt an der Haustür und wartet das ihm jemand die Tür öffnet.
Als Bea bei Vero ankommt, sieht sie aus dem Augenwinkeln eine Fledermaus Richtung Haustür flattern. Kurz darauf bestätigt sich ihre Vermutung, als sich diese Fledermaus in Shane verwandelt. "Oh hi!", sagt Bea lächelnd, "dann komme ich ja genau zur richtigen Zeit und Vero muss nur einmal zur Haustür laufen." Sie lächelt. "Bin jedenfalls schon auf die Filme gespannt."
Als die Türklingel erklingt, öffnet Hans die Tür. "Oh hallo. Ihr wollt sicher zu Vero, oder?" Er dreht sich um und ruft laut: "Vero, deine Freunde sind da!" Er lässt die Gäste rein. "Darf man euch was anbieten? Wasser, Tee, Saft, Kekse?" Gleichzeitig kommt Vero aus ihrem Zimmer. Auf ihrer Schulter sitzt Justin. "Hi. Schön, dass ihr da seid", begrüßt sie ihre Freunde herzlich. Direkt danach greift sie in ihre Hosentasche und zückt einen Keks, den sie Justin reicht. Der Nager nimmt diesen entgegen und knabbert daran.
Bea begrüßt zuerst Hans, und dann Vero, die gerade aus ihrem Zimmer kommt. "Tee klingt gut.", nimmt sie das Angebot an, "Gibt es schwarzen Tee?" Dann sieht sie die Ratte auf Veros Schulter und grüßt auch das Tier: "Hallo Justin. Oder bist du Nicodemus?"
"Klar gibt es Schwarztee. Möchtest du den pur oder auf englische Art mit Milch?", harkt der Erwachsene nach. Vero schmunzelt. "Das ist Justin. Nico schläft wie meistens in seinem Häuslein."
Bea wählt den Tee mit Milch. Sie hat ihn bisher nur pur getrunken, aber sie möchte mal ausprobieren, wie es mit Milch schmeckt. "Die sind aber auch beide süß, deine Ratten.", sagt Bea nun lächelnd.
Shane tritt schüchtern ein und begrüsst alle. Er mustert die kleine Ratte auf der Schulter die sich den Kopf mit einem Finger streicheln lässt, dann lächelt er. "Hi Justin."
Der Nager sieht Shane musternd an. Seine Besitzerin lächelt. "Er scheint dich interessant zu finden." Sie sieht zu Bea. "Ja, ich bin total happy die Zwei zu haben." Seufzen ist aus der Küche zu vernehmen. Verspielt streckt die Teenagerin die Zunge heraus. "Auch wenn Papa nicht happy ist."
"Aber er hat es dir erlaubt. Das ist ihm hoch anzurechnen.", stellt die Meerfrau fest.
"Das stimmt." Im extra lauten Ton sagt sie: "Deshalb ist er der BESTE PAPA der Welt!" - "Ja ja, schon gut", kommt er neutral aus der Küche. Auf einem Tablett bringt Hans den Teenagern die Getränke und paar Kekse. "So, lasst es euch gut gehen. ... Vero, ich bin dann nochmal in der Werkstatt. Lasst mir die Wohnung ganz, ok?" Er zwinkert seiner Tochter schelmisch zu. "Ja, Papa", antwortet das Mädchen grinsend. "Na kommt, wir setzen uns ins Wohnzimmer." Sie läuft voraus.
Bea folgt Vero. "Welche Filme hast du denn da?", fragt sie.
Die Gefragte zählt die Filme auf. "Van Helsing ist mein Lieblingsfilm." Unterdessen verabschiedet sich Hans von den Jugendlichen und verlässt die Wohnung.
"Ich würd so gern Freitag der 13. schauen..." sagt Shane, "Also... wenn ihr das auch wollt..." Er erinnert sich kaum noch an den Film. "Erlaubt dein Vater das überhaupt?"
"Gute Idee, dann würde ich diesen Jason auch mal kennen lernen.", sagt Bea lächelnd, die sich darüber freut, dass sie sich diesen Namen merken konnte.
"Dann schauen wir den 13. zuerst. ... Mach dir wegen Papa keine Sorgen. Der ist da entspannt", antwortet Vero ihren Freunden. Justin knabbert derweil an seinem Keks weiter. "Setzt euch, ich bereite alles vor."
Schnell wird die DVD rausgesucht und in den Player gelegt. Dann gesellt sich das Mädchen zu den anderen. Justin wird dabei auf ihren Schoß gesetzt, so dass die Ratte sich dort einrollen kann.
Shane ist wie gebannt. Schon lange hat er keinen Film mehr gesehen. Die Lehrvideos in der Schule ausgenommen. Er traut sich kaum zu blinzeln um nichts von allem zu verpassen. Jason ist schon irgendwie ein armer Kerl. Er ist ertrunken weil niemand ihn mochte. Weil er anders aussah als die anderen… Nur seine Mutter liebte ihn… die wurde auch getötet weil sie Amok lief um ihren Sohn zu rächen. Und dann, kam Jason von den Toten zurück weil er in dem See in dem er ertrunken war, zusehen musste was mit seiner Mutter geschah. Shane vergleicht… was hat dieser Vampir gesagt? Seine Eltern sind nicht seine echten Eltern? Und seine nicht-Eltern sind im Feuer gestorben. Und der Typ ist wütend gewesen weil ein Werwolf schuld daran war. Sollte Shane auch wütend sein und sich rächen wie Jason? Sie sind zwar nicht seine richtigen Eltern, aber sie haben ihn gross gezogen und sie haben ihn geliebt. Daran zweifelt er nicht. Gegen Ende des Films wird er nachdenklich und weniger fokussiert.
Bea wurde während des Films ziemlich nervös. Sie ist Horrorfilme einfach nicht gewohnt. Doch sie hielt tapfer durch bis zum Ende. "Spannend war es ja.", sagt sie. Trotz ihrer Nervosität hat es ihr gefallen.
Shane blinzelt, dann blickt er Vero von der Seite an. Er erinnert sich daran wie sie in ihrem Zimmer gesessen haben und sie ihn ‚cool‘ genannt hat. Und dann daran, als er zu ihr ins Krankenhaus geschlichen ist wo sie zusammen nicht auf dem Ball sein konnten. Oder als er sie von der Villa nach Hause brachte. Er würde sie so gern etwas fragen, aber nur unter vier Augen. Er schaut auf den Abspann zurück, dann zu Bea die er nicht verletzen will. Sie hat das Festival gerettet. Trotzdem zieht es ihn zu der Blondine. „Aber..?“ fragt er die Meerfrau grinsend, denn es klang als hätte sie noch nicht zu ende gesprochen.
"Aber auch gruselig.", ergänzt die Gefragte lächelnd. Sie war vom Film so abgelenkt gewesen, dass sie gar nicht bemerkt hat, dass Shane in Gedanken versunken war. "Trotzdem hab ich nichts gegen eine Fortsetzung vom Filmabend."
Nahe Veros Zuhause kommt Tania von einem ihrer nächtlichen Erlebnissen. Leider ein komplettes Desaster! Also schreibt sie ihrer Freundin Vero: "Bist du Zuhause? Bin gerade bei dir in der Nähe. Kann ich vorbei kommen?"
"Also ich fand den Film cool. Viel Blut und Psychoterror, was zu erwarten war", dabei grinst sie frech. "Dagegen ist Van Helsing eher lahm. ... Ich bin gerade am überlegen ob wir uns nun auf Resident Evil oder Underworld stürzen. Was meint ihr?" Ihr Handy vibriert und die Teenagerin sichtet die Nachricht. "Tani würde gerne vorbei kommen. Wär das für euch ok?", fragt sie in die Runde. Justin gähnt und fängt sich an zu putzen.
Bea lächelt. "Klar kann Tani kommen. Dann sollten wir wohl warten, bis sie hier ist, bis wir einen zweiten Film anschauen. Dann kann sie ja auch mitentscheiden."
Shane hat nichts dagegen. Er lächelt und es sieht gezwungen aus wie immer wenn er unsicher ist.
"Okay, dann schreibe ich ihr zurück." Die Rückmeldung, dass Tani gerne vorbei kommen darf und Bea, wie auch Shane zu Besuch sind, kommt bei der Empfängerin an. Wenig später klingelt es an der Tür. Vero steht auf, übergibt für den Moment Justin an Bea, die näher zu ihr sitzt und öffnet Tania die Tür. "Hi", begrüßt sie den weiteren Gast fröhlich. "Wir machen gerade einen Horror-Filmeabend."
"Hallo Tani!", ruft Bea von ihrem Sitzplatz aus, während sie die Farbratte krault.
"Horror kommt gerade Recht!", erwidert Tania Vero gegenüber und begrüßt die anderen. Sie setzt sich. "Vorab, was hast du zu trinken?"
"Papa hat uns verschiedenes gerichtet. Cola, Tee, Wasser, sowas halt", erwidert die Blondine und sieht schmunzelnd zu Bea. "Er fühlt sich bei dir wohl." Justin gähnt.
Bea lächelt die Ratte an, und sieht dann zu Tani. "Wir waren gerade dabei, uns zu entscheiden, welcher Film es wird, als deine Nachricht kam.", erzählt sie.
Etwas angeödet von der Getränkeauswahl holt sich Tania eine Cola. Anschließend sieht sie sich die Filmauswahl an. "Schwierig schwierig.. hm.. ach Vero, Hans gar nicht da?", fragt sie nun ganz beiläufig. "Nö, der musste nochmal zur Arbeit." - "Ah.", lässt Tania nur verlauten. Sie hätte schon gerne mit Hans über die Situation Zuhause gesprochen, das muss nun allerdings warten. "Also", wendet sich Vero an den Rest, "was wollen wir nun weiter schauen?"
Bea antwortet: "Ich kenne mich mit Horrorfilmen nicht wirklich aus. Ich lass mich überraschen, was es wird."
"Entscheidet ihr.", gibt Tania beiläufig von sich. "Ich bin mal eben.." Sie zeigt auf das Badezimmer und geht hinein. Wie sehr bräuchte sie gerade Alkohol. Doch wie es nun mal bei ihrer Freundin Vero ist, Hans sorgt schon für Recht und Ordnung. Pff.. Dass ich nicht lache. Sie setzt sich auf die heruntergeklappte Toilettenschüssel und surft im Internet. Ein paar Minuten später betätigt sie die Toilettenspülung und stellt sich nachdenklich vor den Spiegel.
Shane glaubt nicht, dass er berechtigt ist noch einen Film zu entscheiden. "Vero sag du." meint er lächelnd. Dann blickt er über die Schulter. Sollten sie warten bis Tani zurück kommt? Sonst verpasst sie den Anfang...?
Mit nachgezogenem Lippenstift kommt Tania nun vom Badezimmer. Sie setzt sich auf die Couch. "Und wofür habt ihr euch jetzt entschieden?" - "Wir haben entschieden, dass das Veros Entscheidung ist.", grinst Bea, "Ich kenn mich damit zu wenig aus, du hast drauf verzichtet und Shane hatte schon den ersten Film entschieden." Sie dreht sich zu Vero: "Also, was ist deine Wahl?"
"Dann nehmen wir jetzt für Resident Evil", sagt Vero selbstsicher und legt die DVD ein.
Der Zombie-Apokalypse Film läuft an. Die Blondine lehnt sich zurück. "Ich find das ja mega krass gemacht. So ein Killervirus und alle werden zu Zombies."
"Ja.", stimmt Bea zu, "bin gespannt." Der Film läuft weiter und Bea merkt schnell, dass ihr dieser Film besser gefällt als der erste. Der Film ist wirklich gut gemacht, da kann sie Vero nur zustimmen. Und auch spannend. Wie gut, dass Zombies nur in der Fantasie oder der Mythologie einiger Völker existieren und nicht im echten Leben.
"Ich bin generell gespannt wie die Halloween Feier in der Schule wird. Ob auch dort Zombies rumrennen werden?", spricht die Gastgeberin in die Runde. Justin nagt am nächsten Keks. "Bestimmt, das bietet sich ja an.", vermutet Bea. "Ich bleib allerdings bei meinem Piraten." - "Der wird sicher cool", stimmt die Zuhörerin der Meerjungfrau zu. "Und für Shane finden wir auch noch was cooles. Oder?", sie lächelt den Jungen fröhlich an.
Tania schaut zwischendurch immer wieder auf ihr Handy und ist gar nicht bei der Sache. Als sie mit einem Ohr das Gespräch über die Kostümierungen der Halloween Feier hört, fällt ihr ein, dass sie noch gar kein Kostüm hat. Sie surft daher im Internet danach.
"Ich hab mich schon entschieden. Ich will als Jason gehen. Ich find bestimmt ne alte Jacke und so ne Maske im..." fast hätte er Müll gesagt. Das sollte er lieber nicht verraten. "...im Fundbüro der Schule oder so." er lächelt verlegen. Sein Blick fällt auf Tania die auf ihn wie Ausgeschlossen wirkt. "Als was wirst du gehen Tania?"
Verwundert sieht sie von ihrem Handy hoch. "Eh, gute Frage. Ehrlich gesagt gucke ich gerade, weil ich ganz vergessen habe, dass bald Halloween ist." Leicht errötet sieht sie wieder auf ihr Handy.
Bea macht ein paar Vorschläge: "Zombie passt irgendwie nicht... wie wäre es als Vampir? Viola hat ja auch so rote Haare und..." Sie sieht zu Vero und erinnert sich daran, dass sie Viola vielleicht nicht erwähnen sollte. Schnell unterbricht Bea ihren Satz und macht andere Vorschläge: "Oder du orientierst dich wie Shane an einem Horrorfilm."
"Das wäre eine Idee.. Hm." Die Kostümlose surft weiter im Internet und sucht nach Ideen.
"Bei Tani könnte ich mir die Heldin aus Resident Evil, Alice, vorstellen", kommentiert Vero dies. "Was mir noch einfällt: Shane, du bist doch bei den Kochprofis dabei ... Was zaubert ihr uns zu Halloween leckeres? Oder gibt es wieder polnisches Allerlei ala Frau Borowski?"
"Ach.." sagt Shane, "lass dich überraschen." er lächelt. "Ich bin schon auf das Programm gespannt." er blickt zu Bea. "Das stimmt", jetzt sieht Vero ebenfalls zu Bea. "Hehe, verraten wird aber noch nichts.", grinst die Meerfrau.
Shane beginnt zu überlegen wie er es schaffen kann Vero... von der Herde zu trennen. Wie machen die das in den Filmen immer? Nach der Toilette fragen? Das Handy? Er blickt zu Vero zurück dann auf sein altes Telefon. Fällt das auf? Tania schaut auch oft nur in den Bildschirm. Kurz entscheidet er sich Vero zu schreiben.
'Kann ich kurz mit dir reden? Alleine...?'
Justin putzt sich, während plötzlich Veros Handy vibriert. Sie schaut die Nachricht an. Zuerst denkt sie, dass ihr Papa was geschrieben hat. Doch die Nachricht kommt von Shane. Sie überlegt kurz und sagt dann laut: "Ich muss mal kurz telefonieren." Sie steht vorsichtig auf und hebt Justin auf ihre Schulter. Die Ratte hält sich fest. Während sie zu ihrem Zimmer geht, schreibt sie Shane: >>Komm ins Zimmer<< Dort wartet sie auf ihn.
Vero ist weg, Shane sieht sich unsicher zwischen Bea und Tania um. "Ähm... ich auch." weil ihm direkt nichts einfiel und er ist doch so ein schlechter Lügner... Egal. Shane springt auf und geht Vero hinterher. Er öffnet die Tür und schliesst sie hinter sich. Jetzt wird er wieder total verlegen.
"Was gibts?", fragt Vero den Jungen.
Jetzt wo er davor steht, ist es vielleicht nicht mehr so eine gute Idee. "Also ähm..." stammelt er, "also ich... du hattest doch...." Er hätte sich vorher überlegen sollen wie er anfangen soll.
Verwundert sieht das Mädchen zum Mitschüler.
Reiss dich zusammen, deswegen hast du das doch vorgeschlagen. „Bist du… sehr abgeneigt gegen Okkulte…? Wegen Viola mein ich… und dem anderen schlimmen Zeug was dir passiert ist mit dem W-Wolf…“
Weiterhin verwundert legt Vero ihren Kopf schief. "Ich versteh die Frage nicht. ... Klar, Werwolffutter will ich nicht sein und Viola ist eine blöde Kuh. Aber Bea, Madame Vanya und du seid doch toll. ..." Sie überlegt kurz. "Ist es nicht wie bei jedem Sim, egal ob okkult oder nicht, es hängt von der Person selbst ab?"
Verlegen kratzt er sich am Arm. "Ich dachte vielleicht verbringen wir deshalb nicht so viel Zeit und es wär vielleicht besser wenn ich kein Vampir sein müsste. Nur schon wegen der Tageszeit.." er vermeidet es Vero in die Augen zu sehen. Seit der Krankenhausnacht vermisst er es sehr mit Vero rumzuhängen.
Die Gesprächspartnerin mustert Shane. "Vielleicht ist es einfacher ... weil du ja mit der Sonne Probleme hast ... aber daran soll es doch nicht scheitern sich zu sehen, oder?"
Shane zuckt die Schultern. "Was wenn ich die Möglichkeit hätte normalsterblich zu werden...?" sagt er jetzt einfach.
Jetzt wird Vero hellhörig. "Es gibt eine Möglichkeit? Wusste ich gar nicht. Aber ... möchtest du das wirklich?"
"Ich weiss nicht..." er blickt zu Boden. Er weiss es wirklich nicht. Die Vorstellung dass es kein Zurück gibt macht ihm angst. Oder noch schlimmer, wenn die Heilung fehlschlägt. "Ich dachte vielleicht..." ja was dachte er, dass sie sagt, ja ich würd dich lieber als Mensch mögen und das würde die Entscheidung vereinfachen? "Ich hab Angst dass ich dann nicht mehr überlebe."
Die Zuhörerin überlegt. "Angst musst du nicht haben. ... Bleib von deiner Art so wie du bist ... egal als Vampir oder Sim ... oder Triton ... Ich mag dich so wie du bist." Sie lächelt. "Und du kamnst immer mit mir offen reden."
Shane lächelt ein bisschen. Sollte er es echt beichten? Es ist das erste Mal. "Ich... wohn in... einer .... Höhle..." geschafft, "Ihr Sims müsst essen und viel mehr schlafen und...." die Toilette verkneift er sich, kann sie sich ja denken. "Und in Bio hatten hatten wir vor kurzem Krankheiten... aber." er seufzt. "Ich will nicht mehr Blut tr-stehlen müssen. Und wer mich nicht kennt fürchtet sich dass ich ihn beisse..." Er setzt sich aufs Bett und reibt sich das Gesicht mit beiden Händen. "Ich weiss nicht... Ich hab gehofft du erzählst mir das es besser ist ein Sim zu sein. Vielleicht wollt ichs auch einfach mal los werden..." er darf nicht erwarten dass sie ihm eine definitive Lösung vorlegt.
Vero schaut Shane an. "Das mit der Höhle wusste ich nicht. Das ist scheiße. Warum hast du nichts gesagt bisher?" Sie legt einen Arm um ihn. "Ich kann dich verstehen. ... wenn du das so schilderst ... klingt es wirklich besser ein Sim zu sein als ein Vampir. ..." Sie weiß nicht was sie sonst sagen soll. "Ist den die Methode zur Rückverwandlung den sicher?"
Er hat nichts gesagt weil es peinlich ist und weil keiner ihm dabei helfen kann der nicht ultra großherzig ist und Geld hat, was er in Shane den Vampir investieren will. Etwas was in dieser Welt sicher nicht vorkommen wird. Viola sagte es gäbe keine Heime für Vampire... Er hebt die Schultern. Dann schüttelt er den Kopf. "Ich glaube es wird weh tun und es wird eine Weile dauern. Ich glaub es wär dumm das allein zu machen.."
Bea sieht Tani an: "Die beiden sind aber lange am Telefonieren.", sagt sie. Irgendwie wundert sie das schon ein bisschen. Aber sie will auch nicht stören.
Die Angesprochene zuckt nur mit den Schultern. "Vielleicht machen die Beiden grad rum."
Bea lacht. "Würde mich nicht wundern, wenn sie ineinander verliebt sind. Ist ja auch ein großer Zufall, dass beide zur selben Zeit raus mussten." Möglicherweise hat Tani also Recht. Ein weiterer Grund, nicht zu stören. "Was machen wir dann solange?", fragt Bea Tani.
"Sollen wir es ihnen gleichtun?", fragt sie nun. Sie bleibt ganz ernst, bis sie sich das Lachen nicht mehr verkneifen kann. Im ersten Moment schaut Bea etwas verdutzt, aber als Tani dann loslacht, fällt auch sie mit ein. "Warum nicht? Ist mal was neues!"
Sie lachen noch ein wenig gemeinsam, bis Tania wieder auf ihr Handy sieht. "So mein Kostüm ist jetzt auch bestellt." Ein Hoch auf Paps Kreditkarte. "Ich verrate aber noch nichts." - "Bin gespannt.", sagt Bea.
Betreten sieht Vero zu Boden, während Justin sich weiter putzt und herumschnüffelt. "Wenn es dein sehnlichster Wunsch ist, wieder ein Sim zu werden, dann solltest du das auch umsetzen. ... Ich hoffe nur ... du bleibst der tolle Freund, den ich hier vor mir stehen habe ..." Sie hat Angst, dass sich Shane komplett verändern wird und sie vielleicht keine Freunde mehr danach sein werden.
Shane schaut auf. Diese Sorge überrascht ihn. „Denkst du das verändert mich?“ daran hat er noch gar nie gedacht. Ohje. Noch eine Angst. „Vielleicht sollte ich diesen…. Adam aufsuchen…“ denkt er laut und entschliesst sich eine Sekunde später das auch zu tun. „… Danke Vero… fürs reden…“ er sieht sie aufrichtig dankbar an.
Sie steht auf und umarmt ihn. "Egal was du machst, ... bitte ... bleib so wie du bist", sagt sie ihm, während ihr Kopf auf seinen Schultern liegt. Shane hält sie fest und denkt über die Worte nach. "Okay." antwortet er leise.
Vero wischt sich unmerklich eine Träne von der Wange und löst sich aus der Umarmung. Sie lächelt ihn an. "Lass uns zurück gehen, ok?" Mit dem Blick auf Justin macht sie ein Geräusch mit dem Mund. Die Farbratte kommt angelaufen und klettert auf die hingehaltene Hand. Der Nager klettert bis zur Schulter hoch. "Also, wollen wir?", fragt Vero erneut. Shane lächelt. "Ja." Er folgt Vero zurück zu den anderen.
"Klopf klopf", begrüßt die Gastgeberin die Freundinnen. "Sorry, Papa hat nochmal was gefragt und wollt wissen ob alles ok ist." Sie setzt sich neben Tani. "Und? Hast dich für ein Kostüm für Halloween entschieden?"
"Hans... Soso..." Sie schaut grinsend herüber zu Bea, dann sieht sie wieder zu Vero. "Ja, aber das bleibt noch geheim."
Bea kann sich das Grinsen auch nicht verkneifen. Sie stellt sich Vero und Shane beim Knutschen vor und geht davon aus, dass das auch tatsächlich passiert ist.
"So so", grinst Vero schelmisch zurück.
Dann sieht Tania zu Shane. "Und du hast auch fertig... telefoniert? Sollen wir dann den nächsten Film ansehen?", fragt sie nun auch in die Runde.
Shane stockt, er hat ehrlich vergessen dass er ja gesagt hatte er hätte telefoniert. "Ähm ja,.. ja." Da ihm nicht einfällt wen er hätte anrufen sollen schweigt er betreten.
"Alternativ könnten wir z.B. auch gruseliges Gebäck backen. Kekse in Form von Gespenstern und so weiter.", schlägt Bea vor, die nichts gegen etwas Abwechslung vom Filme schauen hätte.
Vero sieht zu Bea. "Ich weiß nicht ob Papa alles dafür da hat. ... Du weißt doch, dass ich keine große Bäckerin bin ... kein Plan also." Sie lächelt dabei. "Aber spaßig wäre es." Bea hebt ihr Handy hoch. "Im Internet finden wir bestimmt ein Rezept. Wir können ja schauen, was dein Paps da hat.... Zumindest, wenn die anderen auch Lust haben." Vero nickt.
Nachdem auch die anderen Beiden einverstanden sind, geht das Backen los. Veros Vater hat tatsächlich die meisten der Zutaten parat. Und auf Schokostreusel können sie notfalls auch verzichten, auch wenn sie im Rezept erwähnt wurden. Zumindest ist Puderzucker vorhanden, so dass sie einen Zuckerguss für die fertigen Kekse machen können. Die Kids wissen zwar, dass es nicht gut ist, rohen Teig zu naschen, tun es aber trotzdem.
Zum Glück bleibt dennoch genug Teig für die Kekse übrig. Ausstechformen gibt es, allerdings nur in üblichen Formen: Sterne, Kreise und sowas. Nichts, was zu Halloween passt. Daher nehmen die Teenager Messer zu Hilfe, um ihre eigenen Formen zuschneiden zu können. Die erste Fuhre Kekse verbrennt den Teenagern noch, doch danach haben sie den Dreh raus und sie nehmen die Kekse rechtzeitig aus dem Ofen. Fehlt nur noch die Verzierung. Mit dem Zuckerguss bekommen die Geister auch die passende Farbe. Die Kids versuchen auch, mit Kakaopulver für Augen zu sorgen. Das Pulver bleibt auf dem noch feuchten Zuckerguss haften, es ist jedoch nicht so einfach, die richtige Stelle zu treffen, so dass einige der Geister schielen. Mit Schokostreuseln wäre das einfacher gewesen. Das mindert die Laune aber nicht. Es schmeckt super, und das ist ja die Hauptsache.
Als sie fertig sind mit Backen, ist es schon spät geworden. Die Teens teilen die Kekse unter sich auf. Sie helfen Vero beim Aufräumen und dann machen sich Bea, Tani und Shane auf den Heimweg.
(In Zusammenarbeit mit @KFutagoh89 @Spatz und @Murloc )