Forum Discussion
3 years ago
Ort: Dreier WG
Charktere: Jim, Valentin, Tom
Geschichtsstrang: Geldsorgen
Heute sollte Valentin für neue Kunden sorgen, doch hat er keinerlei Interesse daran. Jetzt wo er jeden Monat Geld von Joachim bekommt, kann er alle seine Kosten zahlen und sich sogar noch etwas zum Vergnügen leisten. Aber wie soll er das seinen Mitbewohnern verklickern? Es ist bereits Abends. Er schließt die Tür auf und betritt die WG. "Hallo Jungs!" Jim sieht zu Valentin. Er nickt nur, so wortkarg wie immer.
Tom steht unter der Dusche und hört zunächst nichts. Als er fertig damit ist, trocknet er sich ab, legt das Handtuch um seine Hüften und verlässt das Bad. Seine Stachelfrisur konnte dem Wasser nicht standhalten. Die Haare liegen platt und tropfen noch. Erst jetzt bemerkt er den Mitbewohner. "Hi. Und? Wie schauts aus?"
"Ach.." Valentin schüttelt nur den Kopf. "Irgendwie läuft's nicht." Auf der Küchentheke entdeckt er Briefe. Es sind Rechnungen. "Was ist da drin?", fragt er Tom. Der Gefragte sieht zu dem Stapel und verschränkt seufzend die Arme. "Wir müssen noch paar ausstehende Zahlungen begleichen. ... Wenn du aber keinen Erfolg hattest ... sieht es düster für uns aus." Jim mischt sich ein: "Ja, ich habe leider auch kein Glück gehabt, an Geld zu kommen."
Tom kratzt sich am Kopf. So hat er sich das Leben in einer WG nicht vorgestellt. Anders wie bei Yngwie scheint es in dieser WG wohl am Geld zu scheitern. "Dann, werde ich wohl noch einen Nebenjob suchen müssen. Etwas, wo regelmäßiger Kohle rein kommt."
Valentin hebt die Hand. "Moment. Lasst den Meister mal machen." Er nimmt die Rechnungen in die Hand und sieht sie durch. "Das kriegen wir schon hin." Damit ist zwar beinahe sein ganzes Erpressungsgeld weg, aber wenigstens wäre für diesen Monat Ruhe mit Geldsorgen und nächsten Monat käme ja schon der nächste Scheck.
"Dann mach mal, Meister.", sagt Jim. Er glaubt nicht wirklich, dass Valentin irgendetwas ändern kann. "Und was hat der "Meister" vor?", hakt Tom nach.
Da der erste Scheck bereits eingelöst und auf Valentins Konto gutgeschrieben ist, nimmt er sich die erste Rechnung. Auf seinem Handy öffnet er seine Banking App und tätigt die erste Überweisung. "324,67 Simoleons.. Erledigt." Sodann nimmt er sich die nächste Rechnung vor. Auch diese überweist er. "Die ist auch bezahlt." Ein bisschen schmerzt ihn zwar der Geldverlust, doch auf der anderen Seite fühlt er sich gut, seine Jungs zu zeigen, er trägt auch etwas bei.
"Wie jetzt?", fragt Tom nun verdutzt. Er kann nicht fassen, was gerade passiert. Jim ist sprachlos und er sagt gar nichts.
Auch die letzte Rechnung überweist Valtin nun. Wie kommen die Rechnungen überhaupt zustande?! "Alles bezahlt.." Er geht zum Kühlschrank und nimmt sich ein Bier. "Ja, was?", fragt er seine Mitbewohner, die ihn noch immer ungläubig ansehen. "Wie... woher hast du die Kohle plötzlich?", wundert sich Jim. Auch Tom würde die Antwort darauf brennend interessieren. Grinsend trinkt Valentin erneut aus seiner Flasche. "Da hab ich wohl aufs richtige Pferd gesetzt."
Skeptisch blickt Tom zu Jim, schweigt aber zunächst. Dann: "Okay, sei wie es will ... Danke Valentin. Du hast uns den Arsch gerettet. Dafür lade ich dich mal ein, einverstanden?" - "Da sag ich doch nie nein!" Und allen ist klar, dass das kein Scherz von Valentin ist, sondern purer Ernst.
"Ja danke.", stimmt Jim zu. "Aber ich würde immer noch gerne wissen, was du gemacht hast." - "Ich hatte einfach Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Doch was den Rest betrifft... Ein Gentleman schweigt und genießt." Und genießen solange es nur geht. "Wir sollten uns weniger Sorgen machen und unser Leben genießen. Wir sind jung." Er trinkt seine Flasche aus und stellt sie zu den anderen leeren Flaschen. Jim bleibt skeptisch, doch er sagt nun nichts mehr.
"Übrigens, meine Schwester veranstaltet demnächst eine Party. Ich habe ihr erzählt, dass wir ein Unternehmen gegründet haben und sie möchte Euch gerne als meine Geschäftspartner kennen lernen. Seid ihr dabei?", fragt Valentin seine Mitbewohner nun.
"Gratisessen gibt es da sicher auch, also warum nicht.", murmelt Jim, der immer noch ein wenig überwältigt ist von Valentins plötzlichem Geldsegen.
Tom ist wie Jim skeptisch. Valentin schien bisher eher kein gutes Händchen für Geldangelegenheiten zu haben. Außerdem hat der Mechaniker dem Mitbewohner diesen Glücksgriff niemals zugetraut. Sicherlich möchte er dessen Großzügigkeit auch nicht madig machen. Daher schließt er sich Jims Meinung an. "Klar, bin dabei. Vielleicht hilft es uns weiter." Im Hinterkopf hat Tom trotzdem vor sich einen festen Nebenjob zu suchen.
"Ja top! Gratis Essen, Trinken, Whirlpool - Wellness pur. Aber sagt am besten nichts über unseren derzeitigen Stand, sowohl unsere Wohnung betreffend, als auch den Finanzen." Valentin schaut zu Boden und hofft nicht noch weitere unangenehme Fragen beantworten zu müssen. Dass er nicht immer ehrlich ist, braucht ja niemand wissen.
Jim nickt. Er glaubt nicht, dass Valentins Geld auf legalem Weg erworben wurde, aber auch er selbst ist nicht immer ein Musterbürger. Er saß schon im Knast wegen Einbruchs, und selbst die Schwarzarbeit, die er momentan hat, wäre sicher nicht gerne gesehen. Aber er spricht stattdessen ein ganz anderes Thema an: "Whirlpool? Ist das dein Ernst? Sowas hat deine Schwester?"
"Bin gleich zurück." Tom verzieht sich in sein Zimmer, zieht sich um und kehrt zurück. "Whirlpool. Also doch ein reicher Schnösel." Er zwinkert und grinst dabei. Valentin grinst nur. "Wie auch immer, ihr braucht eine Badehose. Will euch nicht nackt sehen!" Tom sieht grinsend zu Jim. "Ach wie schade ... Schnösel und prüde ... Oder?" Jim nickt nur und hört zu.
Der Motorradfahrer nimmt sich eine Zigarette und entzündet sie. "Aber du weißt, dass ist im Spaß gemeint", an Valentin gerichtet. Jemanden aufzuziehen gehört zu Toms normalen Umgang mit Sims, die er mag.
"Ich weiß, Bro, ich weiß." Das zweite Bier hält Valentin bereits in der Hand. "Meine Schwester hatte einfach nur Glück und den richtigen Mann geangelt. Warum sollten wir davon nicht profitieren und wenn nur für einen Abend. Schließlich bietet sie es uns ja an." Ein weiterer Schluck Bier gelangt in seinen Mund.
"Klar, einmal so zu leben wie die Könige. Dann merken wir unsere Jammer-WG danach nur umso mehr.", sagt Jim, doch er freut sich irgendwie auf die Party. Gratisessen und Whirlpool sind schon gute Argumente dafür. Dem kann Tom nicht viel hinzufügen. Mit Blick auf die Uhr schlägt er vor: "Wollt ihr noch mit in den Jazz Club kommen? Einfach dort abhängen? Oder ins Narwhale Arms?"
"Vielleicht zur Abwechslung mal Narwhale.", schlägt Jim vor, "Obwohl... die Lesben vom letzten Mal im Jazzclub waren schon nice." Er lacht und sieht zu Valentin. Dieser verdreht die Augen. "Erinner mich nicht daran. Hoffentlich gibt's im Narwhale hübsche Frauen." - "Dann auf, lasst uns dort hingehen", Tom bläst dabei den Rauch seiner Zigarette aus der Nase.
(In Zusammenarbeit mit @Spatz und @KFutagoh89 )
(Fortsetzung folgt...)
Charktere: Jim, Valentin, Tom
Geschichtsstrang: Geldsorgen
Heute sollte Valentin für neue Kunden sorgen, doch hat er keinerlei Interesse daran. Jetzt wo er jeden Monat Geld von Joachim bekommt, kann er alle seine Kosten zahlen und sich sogar noch etwas zum Vergnügen leisten. Aber wie soll er das seinen Mitbewohnern verklickern? Es ist bereits Abends. Er schließt die Tür auf und betritt die WG. "Hallo Jungs!" Jim sieht zu Valentin. Er nickt nur, so wortkarg wie immer.
Tom steht unter der Dusche und hört zunächst nichts. Als er fertig damit ist, trocknet er sich ab, legt das Handtuch um seine Hüften und verlässt das Bad. Seine Stachelfrisur konnte dem Wasser nicht standhalten. Die Haare liegen platt und tropfen noch. Erst jetzt bemerkt er den Mitbewohner. "Hi. Und? Wie schauts aus?"
"Ach.." Valentin schüttelt nur den Kopf. "Irgendwie läuft's nicht." Auf der Küchentheke entdeckt er Briefe. Es sind Rechnungen. "Was ist da drin?", fragt er Tom. Der Gefragte sieht zu dem Stapel und verschränkt seufzend die Arme. "Wir müssen noch paar ausstehende Zahlungen begleichen. ... Wenn du aber keinen Erfolg hattest ... sieht es düster für uns aus." Jim mischt sich ein: "Ja, ich habe leider auch kein Glück gehabt, an Geld zu kommen."
Tom kratzt sich am Kopf. So hat er sich das Leben in einer WG nicht vorgestellt. Anders wie bei Yngwie scheint es in dieser WG wohl am Geld zu scheitern. "Dann, werde ich wohl noch einen Nebenjob suchen müssen. Etwas, wo regelmäßiger Kohle rein kommt."
Valentin hebt die Hand. "Moment. Lasst den Meister mal machen." Er nimmt die Rechnungen in die Hand und sieht sie durch. "Das kriegen wir schon hin." Damit ist zwar beinahe sein ganzes Erpressungsgeld weg, aber wenigstens wäre für diesen Monat Ruhe mit Geldsorgen und nächsten Monat käme ja schon der nächste Scheck.
"Dann mach mal, Meister.", sagt Jim. Er glaubt nicht wirklich, dass Valentin irgendetwas ändern kann. "Und was hat der "Meister" vor?", hakt Tom nach.
Da der erste Scheck bereits eingelöst und auf Valentins Konto gutgeschrieben ist, nimmt er sich die erste Rechnung. Auf seinem Handy öffnet er seine Banking App und tätigt die erste Überweisung. "324,67 Simoleons.. Erledigt." Sodann nimmt er sich die nächste Rechnung vor. Auch diese überweist er. "Die ist auch bezahlt." Ein bisschen schmerzt ihn zwar der Geldverlust, doch auf der anderen Seite fühlt er sich gut, seine Jungs zu zeigen, er trägt auch etwas bei.
"Wie jetzt?", fragt Tom nun verdutzt. Er kann nicht fassen, was gerade passiert. Jim ist sprachlos und er sagt gar nichts.
Auch die letzte Rechnung überweist Valtin nun. Wie kommen die Rechnungen überhaupt zustande?! "Alles bezahlt.." Er geht zum Kühlschrank und nimmt sich ein Bier. "Ja, was?", fragt er seine Mitbewohner, die ihn noch immer ungläubig ansehen. "Wie... woher hast du die Kohle plötzlich?", wundert sich Jim. Auch Tom würde die Antwort darauf brennend interessieren. Grinsend trinkt Valentin erneut aus seiner Flasche. "Da hab ich wohl aufs richtige Pferd gesetzt."
Skeptisch blickt Tom zu Jim, schweigt aber zunächst. Dann: "Okay, sei wie es will ... Danke Valentin. Du hast uns den Arsch gerettet. Dafür lade ich dich mal ein, einverstanden?" - "Da sag ich doch nie nein!" Und allen ist klar, dass das kein Scherz von Valentin ist, sondern purer Ernst.
"Ja danke.", stimmt Jim zu. "Aber ich würde immer noch gerne wissen, was du gemacht hast." - "Ich hatte einfach Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Doch was den Rest betrifft... Ein Gentleman schweigt und genießt." Und genießen solange es nur geht. "Wir sollten uns weniger Sorgen machen und unser Leben genießen. Wir sind jung." Er trinkt seine Flasche aus und stellt sie zu den anderen leeren Flaschen. Jim bleibt skeptisch, doch er sagt nun nichts mehr.
"Übrigens, meine Schwester veranstaltet demnächst eine Party. Ich habe ihr erzählt, dass wir ein Unternehmen gegründet haben und sie möchte Euch gerne als meine Geschäftspartner kennen lernen. Seid ihr dabei?", fragt Valentin seine Mitbewohner nun.
"Gratisessen gibt es da sicher auch, also warum nicht.", murmelt Jim, der immer noch ein wenig überwältigt ist von Valentins plötzlichem Geldsegen.
Tom ist wie Jim skeptisch. Valentin schien bisher eher kein gutes Händchen für Geldangelegenheiten zu haben. Außerdem hat der Mechaniker dem Mitbewohner diesen Glücksgriff niemals zugetraut. Sicherlich möchte er dessen Großzügigkeit auch nicht madig machen. Daher schließt er sich Jims Meinung an. "Klar, bin dabei. Vielleicht hilft es uns weiter." Im Hinterkopf hat Tom trotzdem vor sich einen festen Nebenjob zu suchen.
"Ja top! Gratis Essen, Trinken, Whirlpool - Wellness pur. Aber sagt am besten nichts über unseren derzeitigen Stand, sowohl unsere Wohnung betreffend, als auch den Finanzen." Valentin schaut zu Boden und hofft nicht noch weitere unangenehme Fragen beantworten zu müssen. Dass er nicht immer ehrlich ist, braucht ja niemand wissen.
Jim nickt. Er glaubt nicht, dass Valentins Geld auf legalem Weg erworben wurde, aber auch er selbst ist nicht immer ein Musterbürger. Er saß schon im Knast wegen Einbruchs, und selbst die Schwarzarbeit, die er momentan hat, wäre sicher nicht gerne gesehen. Aber er spricht stattdessen ein ganz anderes Thema an: "Whirlpool? Ist das dein Ernst? Sowas hat deine Schwester?"
"Bin gleich zurück." Tom verzieht sich in sein Zimmer, zieht sich um und kehrt zurück. "Whirlpool. Also doch ein reicher Schnösel." Er zwinkert und grinst dabei. Valentin grinst nur. "Wie auch immer, ihr braucht eine Badehose. Will euch nicht nackt sehen!" Tom sieht grinsend zu Jim. "Ach wie schade ... Schnösel und prüde ... Oder?" Jim nickt nur und hört zu.
Der Motorradfahrer nimmt sich eine Zigarette und entzündet sie. "Aber du weißt, dass ist im Spaß gemeint", an Valentin gerichtet. Jemanden aufzuziehen gehört zu Toms normalen Umgang mit Sims, die er mag.
"Ich weiß, Bro, ich weiß." Das zweite Bier hält Valentin bereits in der Hand. "Meine Schwester hatte einfach nur Glück und den richtigen Mann geangelt. Warum sollten wir davon nicht profitieren und wenn nur für einen Abend. Schließlich bietet sie es uns ja an." Ein weiterer Schluck Bier gelangt in seinen Mund.
"Klar, einmal so zu leben wie die Könige. Dann merken wir unsere Jammer-WG danach nur umso mehr.", sagt Jim, doch er freut sich irgendwie auf die Party. Gratisessen und Whirlpool sind schon gute Argumente dafür. Dem kann Tom nicht viel hinzufügen. Mit Blick auf die Uhr schlägt er vor: "Wollt ihr noch mit in den Jazz Club kommen? Einfach dort abhängen? Oder ins Narwhale Arms?"
"Vielleicht zur Abwechslung mal Narwhale.", schlägt Jim vor, "Obwohl... die Lesben vom letzten Mal im Jazzclub waren schon nice." Er lacht und sieht zu Valentin. Dieser verdreht die Augen. "Erinner mich nicht daran. Hoffentlich gibt's im Narwhale hübsche Frauen." - "Dann auf, lasst uns dort hingehen", Tom bläst dabei den Rauch seiner Zigarette aus der Nase.
(In Zusammenarbeit mit @Spatz und @KFutagoh89 )
(Fortsetzung folgt...)