Forum Discussion
Ripzha
3 years agoSeasoned Ace
Ort: San MyShuno - Jazz Bar
Charaktere: Tom / Adalia / Duke
Geschichtsstrang: Der Nebenjob
Nach seiner Schicht in der Werkstatt fährt Tom nach San Mychuno zum Jazz Club. Dort angekommen stellt er das Motorrad ab und geht in das Gebäude. An der Bar erkundigt er sich nach dem Besitzer des Clubs. "Hi. Ist es möglich mit dem Chef zu sprechen? Ich hätte eine Frage an ihn."
Lia, macht sich gerade für die Schicht bereit obwohl sie keine Lust hat heute zu arbeiten. Grundsätzlich mag sie ihren Job. Abends Arbeiten macht ihr nichts aus. Aber heute... ist irgendwie der Wurm drin. Sie schaut auf als ein Mann den sie schon ein paar mal hier gesehen hat sie anspricht und sie hält in ihrer Polieraktion inne. "Hallo. Ja, sicher. Sekunde." Sie stellt das Glas, was sie grade von Wasserflecken befreit hat ab und holt Duke Ellington heran. Der bald pensionierte Mann lächelt warm und hält dem Gast die Hand hin. "Guten Tag, Duke mein Name. Wie kann ich Ihnen helfen?" fragt er, während Lia sich wieder hinter die Bar begibt und unauffällig lauscht.
Tom schüttelt Duke freundlich die Hand. "Tom. Nun ... ähm ... es ist so ... Ich suche einen Nebenjob ... bestens abends ... halt so auf 400/500 Simoleon Basis? ... Wäre das bei Ihnen möglich?" Der Mechaniker redet nicht lange um den heißen Brei.
Lia hebt den Kopf und Duke behält seine freundliche Mine bei. "Haben Sie denn Erfahrung im Service Herr..... Tom?" er lächelt leicht verschmitzt.
Der Gefragte wirkt leicht verlegen. "Ehrlich gesagt nicht. ... Ich arbeite tagsüber in ner Werkstatt als Mechaniker. Diese Art von Service kann ich ... Dachte halt, ich könnte hier vllt sowas wie Kisten schleppen, Sachen aufbauen, kehren ... sowas machen ... die Bar putzen würd ich auch noch hinbekommen ..."
Duke lacht freundlich, "Putzen ist immer gut, nicht wahr Lia?" Die Barkeeperin lächelt als Antwort. Duke denkt kurz nach, er hatte ein wenig ärger mit einem Angestellten der eines Tages Sang- und Klanglos nicht mehr auftauchte und ist seit da ein wenig vorsichtig. Besagter Angestellter war jedoch schon erfahren als Barmann und Lia mochte ihn als Kollegen. Es ist schwierig Leute zu finden mit denen sie ohne murren klar kommt aber sie ist seine langjährigste Mitarbeiterin und sehr loyal. Duke schaut Tom an. "Dann bring mir doch einen Lebenslauf mit Referenzkontakten und ich geb dir eine Probezeit, ja?"
Tom nickt. "Klar. Danke vorab", erwidert er freundlich. "Ich bring die Sachen morgen vorbei. Ok?"
"Sehr gut... und nenn mich Duke, ok?" erwidert der Mann und schüttelt erneut Toms Hand.
Diese Geste erwidert der Jüngere, bedankt sich erneut und verabschiedet sich. Er hat ein gutes Gefühl bei der Sache.
Daheim angekommen trifft sich Tom mit seinem Kollegen Hans. Gemeinsam, auch mit Hilfe von Vero, aktualisieren sie Toms Lebenslauf. Ebenso ist Hans bereit als Referenz auszuhelfen. Dies alles geschieht in Rücksprache mit dem Schwager Jochen. Dieser ist zunächst skeptisch, akzeptiert jedoch Toms Vorhaben.
--------------
Am nächsten Abend taucht Tom erneut im Jazz Club auf. Diesmal mit allen Unterlagen. Er spricht Lia an. "Hi. Ist Duke da? Ich habe die Sachen dabei, die er wollte."
"Hi, äh..." sie schaut sich um. Hat sie ihn nicht gesehen wie er nochmal weggefahren ist? Oder ist er schon zurück? "Ich seh mal nach."
Kurz darauf kommt sie mit dem Telefon am Ohr zurück. "Ja... ja okay. Mhm.." Sie lächelt Tom kurz an und beendet das Telefonat relativ zügig. "Alles klar, danke. Bis dann." Sie blickt zu dem Mann über den Tresen und grinst. "Das war er grade. Er muss noch Dinge tun." sie hebt die Finger zu Gänsefüßchen und scherzt, "Chef-Sachen oder so." dann lacht sie verlegen über den schlechten Joke. "Du kannst mir die Unterlagen geben und dann mitkommen." sie grinst und streckt die Hand nach der Mappe aus.
Tom nickt und reicht ihr die Unterlagen. Er muss bei ihren Worten schmunzeln.
Sie bedeutet ihm ihr zu folgen. Sie geht vor ihm und dreht sich halb zu ihm um als sie sagt: "Also er lässt ausrichten dass es ihm leid tut." sagt sie und stößt die Tür zur Küche auf. "Aber da er ein herzensguter Mensch ist und an das gute glaubt..." sie legt die Mappe auf die Arbeitsfläche wo sie nicht zu schaden kommt. "soll ich dir schon mal alles zeigen. Ganz unter uns..." sie hebt verschwörerisch die Handkannte an den Mund, "ich glaub du hast den Job." das offensichtliche ausgesprochen, grinst sie, "Das ganze Bewerbungszeug, macht er nur um professionell zu wirken." Lia zwinkert. "Oder er wird alt. Wer weiss..."
Schmunzelnd nickt der Zuhörer. "Das ist echt cool. Danke. ... Werd helfen wo ich kann." Sein erster Eindruck von Duke und Lia ist gut. Er freut sich auf die Zusammenarbeit.
"Er wird dich anrufen denk ich. Mit Arbeitsplan, was wie wo und so weiter." sagt sie, "Ich führ dich eben rum und dann.... auf gute Zusammenarbeit, schätz ich. Ich hab mich noch gar nicht richtig vorgestellt. Ich bin Adalia aber nenn mich Lia."
"Tom", entgegnet er. Die beiden machen einen Bro Gruß. "Klar, zeigst mir alles und sagst was ich machen soll. Bekomm das sicher hin."
"Ja ich denk auch." sagt sie mustert ihn von oben bis unten und lächelt schief.
Er schaut sie verwundert an. "Is was?", schmunzelt der Größere.
"Nö." zwitschert sie grinsend und beginnt damit ihm zu zeigen was wo zu finden ist, wo die Toiletten sind und die relevanten Dinge die die Bühne betreffen. "Kann sein das er dich mal als aushilfsbarkeeper 'missbraucht'" scherzt sie, "Wenn viel los ist komm ich alleine nicht hinter her. Weisst du wie man einen Tequila Sunnrise mixt?" sie grinst.
Tom schüttelt den Kopf. "Ich kann dir nen 4 Takt Motor komplett zerlegen und wieder zusammensetzen ..." Damit will er unterstreichen, dass er von Barkeeper Sachen null Ahnung hat. "Aber irgendwas in ein Glas einschenken oder ein Tablett irgendwo hintragen, bekomm ich noch hin."
Lia lacht, "Dann bekommst du Bierdienst." Sie schlägt die Hände zusammen und reibt sie unschlüssig. "Naja also, das wars auch schon. Meine Schicht fängt gleich an drum, muss ich mich langsam fertig einrichten. Aber wenn du noch Geld da lassen willst, nur zu." meint sie vergnügt.
Der Mann nickt. "Wann soll ich zum ersten 'richtigen' Arbeitstag da sein?"
"Das wird Duke dir sicher sagen wenn er anruft." erwidert Lia freundlich.
"Ok. Dann wart ich darauf. Nochmal danke und joar bin gespannt", gibt er ehrlich zu. Mit dem Minijob erhofft sich Tom etwas Geld, was er zur Seite legen oder für die WG nutzen kann. Es soll etwas entspannter sein als in der alten Wohnung. Arbeitsscheu ist er definitiv nicht.
"Ich auch." sagt Lia und hebt die Hand zum Abschied. "Wir sehn uns hoffentlich bald."
"Jop. Also ... danke und bis demnächst", verabschiedet sich Tom freundlich von Lia und verlässt den Jazz Club mit einem guten Gefühl.
(In Zusammenarbeit mit KFutago89)
Charaktere: Tom / Adalia / Duke
Geschichtsstrang: Der Nebenjob
Nach seiner Schicht in der Werkstatt fährt Tom nach San Mychuno zum Jazz Club. Dort angekommen stellt er das Motorrad ab und geht in das Gebäude. An der Bar erkundigt er sich nach dem Besitzer des Clubs. "Hi. Ist es möglich mit dem Chef zu sprechen? Ich hätte eine Frage an ihn."
Lia, macht sich gerade für die Schicht bereit obwohl sie keine Lust hat heute zu arbeiten. Grundsätzlich mag sie ihren Job. Abends Arbeiten macht ihr nichts aus. Aber heute... ist irgendwie der Wurm drin. Sie schaut auf als ein Mann den sie schon ein paar mal hier gesehen hat sie anspricht und sie hält in ihrer Polieraktion inne. "Hallo. Ja, sicher. Sekunde." Sie stellt das Glas, was sie grade von Wasserflecken befreit hat ab und holt Duke Ellington heran. Der bald pensionierte Mann lächelt warm und hält dem Gast die Hand hin. "Guten Tag, Duke mein Name. Wie kann ich Ihnen helfen?" fragt er, während Lia sich wieder hinter die Bar begibt und unauffällig lauscht.
Tom schüttelt Duke freundlich die Hand. "Tom. Nun ... ähm ... es ist so ... Ich suche einen Nebenjob ... bestens abends ... halt so auf 400/500 Simoleon Basis? ... Wäre das bei Ihnen möglich?" Der Mechaniker redet nicht lange um den heißen Brei.
Lia hebt den Kopf und Duke behält seine freundliche Mine bei. "Haben Sie denn Erfahrung im Service Herr..... Tom?" er lächelt leicht verschmitzt.
Der Gefragte wirkt leicht verlegen. "Ehrlich gesagt nicht. ... Ich arbeite tagsüber in ner Werkstatt als Mechaniker. Diese Art von Service kann ich ... Dachte halt, ich könnte hier vllt sowas wie Kisten schleppen, Sachen aufbauen, kehren ... sowas machen ... die Bar putzen würd ich auch noch hinbekommen ..."
Duke lacht freundlich, "Putzen ist immer gut, nicht wahr Lia?" Die Barkeeperin lächelt als Antwort. Duke denkt kurz nach, er hatte ein wenig ärger mit einem Angestellten der eines Tages Sang- und Klanglos nicht mehr auftauchte und ist seit da ein wenig vorsichtig. Besagter Angestellter war jedoch schon erfahren als Barmann und Lia mochte ihn als Kollegen. Es ist schwierig Leute zu finden mit denen sie ohne murren klar kommt aber sie ist seine langjährigste Mitarbeiterin und sehr loyal. Duke schaut Tom an. "Dann bring mir doch einen Lebenslauf mit Referenzkontakten und ich geb dir eine Probezeit, ja?"
Tom nickt. "Klar. Danke vorab", erwidert er freundlich. "Ich bring die Sachen morgen vorbei. Ok?"
"Sehr gut... und nenn mich Duke, ok?" erwidert der Mann und schüttelt erneut Toms Hand.
Diese Geste erwidert der Jüngere, bedankt sich erneut und verabschiedet sich. Er hat ein gutes Gefühl bei der Sache.
Daheim angekommen trifft sich Tom mit seinem Kollegen Hans. Gemeinsam, auch mit Hilfe von Vero, aktualisieren sie Toms Lebenslauf. Ebenso ist Hans bereit als Referenz auszuhelfen. Dies alles geschieht in Rücksprache mit dem Schwager Jochen. Dieser ist zunächst skeptisch, akzeptiert jedoch Toms Vorhaben.
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Am nächsten Abend taucht Tom erneut im Jazz Club auf. Diesmal mit allen Unterlagen. Er spricht Lia an. "Hi. Ist Duke da? Ich habe die Sachen dabei, die er wollte."
"Hi, äh..." sie schaut sich um. Hat sie ihn nicht gesehen wie er nochmal weggefahren ist? Oder ist er schon zurück? "Ich seh mal nach."
Kurz darauf kommt sie mit dem Telefon am Ohr zurück. "Ja... ja okay. Mhm.." Sie lächelt Tom kurz an und beendet das Telefonat relativ zügig. "Alles klar, danke. Bis dann." Sie blickt zu dem Mann über den Tresen und grinst. "Das war er grade. Er muss noch Dinge tun." sie hebt die Finger zu Gänsefüßchen und scherzt, "Chef-Sachen oder so." dann lacht sie verlegen über den schlechten Joke. "Du kannst mir die Unterlagen geben und dann mitkommen." sie grinst und streckt die Hand nach der Mappe aus.
Tom nickt und reicht ihr die Unterlagen. Er muss bei ihren Worten schmunzeln.
Sie bedeutet ihm ihr zu folgen. Sie geht vor ihm und dreht sich halb zu ihm um als sie sagt: "Also er lässt ausrichten dass es ihm leid tut." sagt sie und stößt die Tür zur Küche auf. "Aber da er ein herzensguter Mensch ist und an das gute glaubt..." sie legt die Mappe auf die Arbeitsfläche wo sie nicht zu schaden kommt. "soll ich dir schon mal alles zeigen. Ganz unter uns..." sie hebt verschwörerisch die Handkannte an den Mund, "ich glaub du hast den Job." das offensichtliche ausgesprochen, grinst sie, "Das ganze Bewerbungszeug, macht er nur um professionell zu wirken." Lia zwinkert. "Oder er wird alt. Wer weiss..."
Schmunzelnd nickt der Zuhörer. "Das ist echt cool. Danke. ... Werd helfen wo ich kann." Sein erster Eindruck von Duke und Lia ist gut. Er freut sich auf die Zusammenarbeit.
"Er wird dich anrufen denk ich. Mit Arbeitsplan, was wie wo und so weiter." sagt sie, "Ich führ dich eben rum und dann.... auf gute Zusammenarbeit, schätz ich. Ich hab mich noch gar nicht richtig vorgestellt. Ich bin Adalia aber nenn mich Lia."
"Tom", entgegnet er. Die beiden machen einen Bro Gruß. "Klar, zeigst mir alles und sagst was ich machen soll. Bekomm das sicher hin."
"Ja ich denk auch." sagt sie mustert ihn von oben bis unten und lächelt schief.
Er schaut sie verwundert an. "Is was?", schmunzelt der Größere.
"Nö." zwitschert sie grinsend und beginnt damit ihm zu zeigen was wo zu finden ist, wo die Toiletten sind und die relevanten Dinge die die Bühne betreffen. "Kann sein das er dich mal als aushilfsbarkeeper 'missbraucht'" scherzt sie, "Wenn viel los ist komm ich alleine nicht hinter her. Weisst du wie man einen Tequila Sunnrise mixt?" sie grinst.
Tom schüttelt den Kopf. "Ich kann dir nen 4 Takt Motor komplett zerlegen und wieder zusammensetzen ..." Damit will er unterstreichen, dass er von Barkeeper Sachen null Ahnung hat. "Aber irgendwas in ein Glas einschenken oder ein Tablett irgendwo hintragen, bekomm ich noch hin."
Lia lacht, "Dann bekommst du Bierdienst." Sie schlägt die Hände zusammen und reibt sie unschlüssig. "Naja also, das wars auch schon. Meine Schicht fängt gleich an drum, muss ich mich langsam fertig einrichten. Aber wenn du noch Geld da lassen willst, nur zu." meint sie vergnügt.
Der Mann nickt. "Wann soll ich zum ersten 'richtigen' Arbeitstag da sein?"
"Das wird Duke dir sicher sagen wenn er anruft." erwidert Lia freundlich.
"Ok. Dann wart ich darauf. Nochmal danke und joar bin gespannt", gibt er ehrlich zu. Mit dem Minijob erhofft sich Tom etwas Geld, was er zur Seite legen oder für die WG nutzen kann. Es soll etwas entspannter sein als in der alten Wohnung. Arbeitsscheu ist er definitiv nicht.
"Ich auch." sagt Lia und hebt die Hand zum Abschied. "Wir sehn uns hoffentlich bald."
"Jop. Also ... danke und bis demnächst", verabschiedet sich Tom freundlich von Lia und verlässt den Jazz Club mit einem guten Gefühl.
(In Zusammenarbeit mit KFutago89)